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Nov23

Comic Review: JUSTICE LEAGUE MOVIE SPECIAL

Comic Review: JUSTICE LEAGUE MOVIE SPECIAL

Buchtitel: Justice League Movie Special
Autor:
Greg Pak, Ray Fawkes, Dustin Nguyen, Lee Week
Broschur:
68 Seiten

Verlag: Panini
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 4191245905994

Preis zum Test: EUR 5,99


 

Inhalt: Im Film Justice League versammelt Regisseur Zack Snyder die größten Helden des DC-Universums als Team. Pünktlich zum Kinostart präsentiert dieses 100% Neuleser-freundliche Heft die Entstehungsgeschichten und Hintergrundstorys von Batman, Wonder Woman, Superman, Cyborg, Flash und Aquaman. Wie wurden sie zu den Helden, die im Film Seite an Seite kämpfen? Das verraten die Storys in diesem Heft.

 


 

 


 

Seit letzter Woche läuft JUSTICE LEAGUE weltweit in den Kinos und trifft dabei auf viele gemischten Meinungen. Schon von Beginn an wurde DCs Versuch als Gegenentwurf zu Marvels Cinematic Universe aufgebaut und doch versuchte man auch in vielen Dingen Marvels Erfolg zu imitieren. Dies mag zu Teilen auch zu funktionieren und gleichzeitig eine Alternative zu bieten, doch eines der größten Probleme blieb hierbei immer, dass man am liebsten mit einem Film fünf Schritte gehen wollte. So hat man nun also den Film, der mehrere Superhelden vereinen soll - was zu Teilen ja auch schon in BATMAN V SUPERMAN - DAWN OF JUSTICE (2016) geschah - aber aus einem Team besteht, wo nur Superman und Wonder Woman bisher in den Genuss eines eigenen Films kamen. Batman bekam im bereits genannten letzten Film in einem Film mit Superman und Wonder Woman mehr oder weniger seinen Einstieg, während The Flash, Cyborg und Aquaman angekündigt worden. Es fehlt also zu allen, die oftmals auch verschmähte, Herkunftsgeschichte. Dem will Panini mit dieser Veröffentlichung Beihilfe leiste, indem sie sechs Origin-Geschichten der Charaktere zusammenführen, die Fans wie Neulesern den Einstieg erleichtern und die Figuren näherbringen soll. Ein gelungener Lektürezusatz zum Film?

Für den vorliegenden Band wurden nicht, wie manchmal, extra Geschichten erfunden und gezeichnet, sondern Teile aus bereits erschienen Origin-Stories der letzten Jahre genommen. Denn auch wenn die Herkunft der Helden immer einen wichtigen Bestandteil der Superhelden-Geschichten spielen, so befanden sich diese im Laufe der Jahre auch immer wieder im Wandel. Man greift also hier auf einen Kanon zurück, den die Comics in den letzten Jahren gebildet haben. Dabei kommt es mitunter auch zu leichten Unterschieden zu den aktuellen filmischen Adaptionen, wobei diese zu verschmerzen sind. Die Länge der jeweiligen Geschichten sind dabei mal mehr mal weniger unterschiedlich. Wonder Woman kommt hierbei am knappesten Weg. Ihre Geschichte wird ganz am Ende auf einer Doppelseite abgehandelt. Vielleicht hielt man es bei ihr am Kürzesten, da der Film selbst WONDER WOMAN (2017) auch erst dieses Jahr in den Kinos lief und man daher dachte, dass wohl die interessierten Zuschauer mit ihr am vertrauesten sind. Ansonsten beläuft sich die Länge der Geschichten auf jeweils 12 Seiten. Gelungen, da wohl auch am wenigsten bekannt, aber auch von der Art der Erzählung her angesichts des knappen Platzes ist hierbei vor allen Dingen die Geschichte um The Flash.

Es mag irritierend sein, dass sich die Comicfigur, wie auch bei Aquaman, hier so sehr von ihrem filmischen Äquivalent unterscheidet, doch wie erwähnt nahm die Geschichten aus bereits bekannten Bänden und ging nicht den Weg extra etwas nur für die Filme anfertigen zu lassen, was am Ende zeichnerisch womöglich auch weniger interessant und ausgefeilt gewesen wäre. Der Band ist als kurzweilige Einstimmung und Aufbessern des Hintergrundswissen auf jedenfall lohnenswert und es lohnt sich auch nach der Filmsichtung noch in das Heft hineinzuschauen, um den neueren Charaktere noch mehr Tiefe geben zu können, was der Film angesichts seiner Fülle an Charakteren und der Laufzeit von zwei Stunden eben nur bedingt leisten kann.

Neben den normalen Verkaufsstellen kann man das Buch auch direkt beim Verlag bestellen: Panini Verlag

Manuel Föhl

Manuel Föhl

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