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A

Nov08

Assassin's Bullet

Geschrieben von: Giuliano Bertini Assassin's Bullet

Isaac Florentine ist einer von ganz wenigen B-Regisseuren, die sich einen Namen machen konnten. Kommt ein neuer Florentine in die Videotheken, stehen die Fans gespannt Schlange. Schließlich zeichnet er sich für die größten Videothekenkracher der letzten Jahre verantwortlich: „Undisputed 2“, „Undisputed 3“ und „Ninja“. Speziell die „Undisputed“ Reihe ist durch Florentine zu einem gängigen Namen für jeden Kampfsportfan geworden. Florentine hat sich seinen guten Ruf mit viel Arbeit und Hingabe erkämpft, da er dafür bekannt ist, exzellent mit kleinen Budgets haushalten zu können und seine Filme immer weitaus teurer ausschauen zu lassen, als sie es in Wirklichkeit waren. Ein Kunststück, welches nicht einmal einer Handvoll  weiterer DTV-Regisseure zu gelingen scheint. Des Weiteren ist es bisher seine Stärke gewesen sich - in Bezug auf die Action - auf bodenständiges zu beschränken und nicht mangels Budgets billige CGI-Explosionen oder schlecht inszenierte und billig ausschauende Schießereien in seine Filme einzubauen. Er konzentrierte sich in seinen letzten Werken völlig auf die Kampfsportkünste seiner Darsteller und fing die Fights mit geschultem Auge wunderbar klassisch ein. Dafür bedurfte es nur sportlich talentierter Mimen wie Scott Adkins und Jai White. Exzellente Kampfsportler in Kooperation mit einem fähigen Regisseur machen es möglich kostengünstig äußerst spektakuläre Action auf Zelluloid zu bannen.

2.4/10 Bewertung (7 Stimmen)

Okt09

American Pie - Das Klassentreffen

Geschrieben von: Tobias Hohmann American Pie - Das Klassentreffen

AMERICAN PIE war 1999 der Überraschungserfolg überhaupt. Der gerade einmal 11-Millionen-Dollar teure Film spielte weltweit mehr als 235 Millionen Dollar ein, sorgte weltweit für Lachtränen und machte die Darsteller zumindest kurzzeitig zu den angesagten Newcomern überhaupt. Es folgten bis 2003 zwei Fortsetzungen, die sich ähnlich erfolgreich schlugen und die Story der verrückten Clique prinzipiell zu einem vorläufigen Ende brachten. Weitere Sequels waren zwar vorstellbar, doch die Hauptdarsteller wollten nicht mehr so recht  und so ganz einfach wäre eine kurzfristige Fortsetzung nun auch nicht mehr möglich gewesen. Zwischen 2005 und 2009 entstanden noch vier ziemlich lausige DtD-Ableger, die mit der Original-Trilogie nichts zu tun hatten. Nachdem es schon längere Zeit Gerüchte gab und die Karriere der Darsteller auch etwas ins Stocken geriet, startete 2010 die Pre-Production von AMERICAN PIE: DAS KLASSENTREFFEN. Nach 9 Jahren gibt es also ein Wiedersehen mit Jim, Stifler und Co. Ist die alte Magie noch da?

5.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

American Gangster

Geschrieben von: Daniel Fabian American Gangster

Ridley Scott, der Ende der 70er Jahre und Anfang der 80er Jahre mit Filmen wie „Alien“ und „Blade Runner“ Meilensteine in der Welt des Films setzte, zeigt mit „American Gangster“, dass er beinahe 30 Jahre später immer noch das Zeug dazu hat, eindrucksvolle Filme zu drehen. Schon im Jahr 2000 konnte Scott mit „Gladiator“ unglaublichen Erfolg erlangen, der ihm 5 Oscars (unter anderem für den Besten Film und den Besten Hauptdarsteller) einbrachte. Dies war die erste Zusammenarbeit von Scott mit Crowe, die mehr als nur gut ausfiel. Daher wollte Scott auch für die Rolle des nicht aufgebenden, trotzigen Cop Crowe, was eine weitere goldrichtige Entscheidung war. Denzel Washington, der ebenfalls eine außergewöhnliche Hollywood-Größe ist, macht dieses Trio perfekt.

6.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

Antarctic

Geschrieben von: Tobias Hohmann Antarctic

„Antarctic Journal“ galt als Prestigeprojekt des südkoreanischen Kinos. Dementsprechend hoch war der Druck, der auf dem Film und seinen Machern lag. „Namgeuk-ilgi“, so der Originaltitel, wurde mehrfach angekündigt und verschoben. Auch einige Nachdrehs soll es gegeben haben. Schlussendlich kostete der Streifen satte 8 Mio. Dollar – für koreanische Verhältnisse ein Riesenbudget – das nicht wieder eingespielt werden konnte. Der Film war zwar in der Heimat kein Flop, hatte jedoch bei weitem nicht den Erfolg, den man sich im Vorfeld versprochen hatte. Das ist gleichzeitig verständlich, aber auch schade. Prinzipiell ist „Antarctic Journal“ ein etwas aus dem Ruder gelaufenes filmisches Experiment. Auf der einen Seite ist es fast ein Theaterstück, das über die komplette Laufzeit mit sechs Schauspielern – sowie einem verschweigbaren Nebencharakter - und minimalen Sets auskommt. Auf der anderen Seite spielt das Szenario in den endlosen Weiten der Antarktis – tatsächlich drehte man in Neuseeland - und beeindruckt mit phantastischen Bildern. Dieser Gegensatz sowie das erste Drittel des Films machen den Reiz von „Antarctic Journal“ aus.

4.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

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