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Aug27

Cry_Wolf

Cry_Wolf

Originaltitel: Cry_Wolf
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 
2005
Genre: Horror, Thriller
Freigabe: FSK-16
Regie: 
Jeff Wadlow 
Darsteller: Julian Morris, Lindy Booth, Jared Padalecki u.a.

Owen ist der Neue an einer traditionsreichen privaten Internats-High School. Durch seinen Zimmergenossen Tom und die attraktive Dodger gerät er schnell an die coolste Clique der Schule, den geheimen „Liar’s Club“. Gelangweilt vom Schulleben, versuchen sie sich die Zeit mit einem ganz besonderen Spiel zu vertreiben: Einem Lügenspiel, bei dem sie intrigieren, manipulieren und sich gegenseitig aufeinander hetzen. Ein Mordfall in der Gegend bietet dem „Liar’s Club“ die Möglichkeit, das Spiel auf die gesamte Schule auszuweiten. Sie erfinden den Serien-Killer „Thw Wolf“. Doch plötzlich berichten Schüler von einer Gestalt mit Tarnjacke, die sie auf dem Campus gesehen haben. Hat der „Liar’s Club“ den echten Mörder an den Campus gelockt und vielleicht erst auf die tödlichen Pläne gebracht?

- Kritik -

Beim Lesen der Inhaltsangabe kommt Genre-Fans und Horrorkenner mit Sicherheit nur ein müdes schmunzeln aus, absolut verständlich. Die Story ist auf den ersten Blick die übliche 08/15 Geschichte, die man zuvor schon in unzähligen Slashern gesehen hat. Doch man sollte sich davon nicht täuschen, denn der Film bietet mehr als das, was man von ähnlichen Filmen bisher gesehen hat.

Mit einer Spieldauer von etwa 87 Minuten (wenn man den Abspann berücksichtigt hat der Film selbst eine Lauzeit von nur etwa 80 Minuten!) ist der Film mit Sicherheit etwas kurz, doch in diesem Fall ist es besser, als wenn man zwischen den Szenen noch ein paar Längen eingebaut hätte. So bleiben Spannung wie auch Tempo auf ihrem Niveau und können dies bis zum beeindruckenden Finale beibehalten. Schauspielerisch bietet die fast ohne Ausnahme sehr junge Belegschaft nichts Außergewöhnliches, abgesehen von den beiden Hauptcharakteren, die von Julian Morris und Lindy Booth verkörpert werden.

Die FSK-16 Freigabe ist in Ordnung, jedoch wäre eine Einstufung darunter auch verständlich gewesen, da der Film fast gänzlich ohne Blut auskommt. Bei den „Morden“, die gezeigt werden, wird die Perspektive mit schnellen Schnitten und anderem Stil so verändert, dass keine Details gezeigt werden. So betrachtet kann man auf jeden Fall sagen, dass „Cry_Wolf“ zu den Horrorfilmen gehört, die nicht mit Blut, sondern mit Spannung und durchdachten Wendungen punkten.

Der zwar kurze aber dennoch spannende Film ist durchwegs in Ordnung und ist bis zum Ende besser als einige seiner Genre-Kollegen, doch was zum Schluss noch auf einen wartet, macht den Film noch richtig sehenswert. Unglaublich, überraschend und intelligent hat man den Film bzw. das Ende inszeniert, was ihn von einer großen Masse des Slasher-Films abhebt.

 

- Fazit - 

Wer in einem Horrorfilm Blut braucht, sollte „Cry_Wolf“ definitiv meiden, denn die Enttäuschung wird groß sein. Wer jedoch einen spannenden Horrorfilm erwartet, der noch dazu intelligent ist, sollte sich den Film auf jeden Fall einmal ansehen.

Bewertung: 8 | 10

Durchschnittliche Userbewertung

8.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

- DVD FACTS UND EXTRAS -

 

DVD-Verleihstart:  -
DVD-Verkaufstart: 22.06.2006
- Single Disc
- Single Disc im Schuber
 
Label: e-m-s
Verpackung: Keep Case im Schuber
 
Ton:
- Deutsch (Dolby Digital 5.1)

- Deutsch (DTS 5.1)
- Englisch (Dolby Digital 5.1)
 
Untertitel:
- Deutsch


Bild: 2.40:1 (16:9) 
Laufzeit: ca. 87 Min.
Uncut: Ja 

Extras:

  • Originaltrailer (Deutsch, Englisch) [2:22]
  • Bio- und Filmografien zu Cast und Crew
  • Julian Morris (4 Seiten)
  • Jared Padalecki (6 Seiten)
  • Lindy Booth (6 Seiten)
  • Jon Bon Jovi (8 Seiten)
  • Jeff Wadlow (6 Seiten)
  • Making of „Cry_Wolf“ [17:22]
  • Trailershow [13:47]
  • No Way Up
  • Wal Mart – Der hohe Preis
  • Hypnos
  • El Lobo
  • Rottweiler
  • Ein ferpektes Verbrechen
  • 11:14
  • Dumplings

Review Extras:
Ob mit oder ohne Schuber, die DVD beinhaltet in beiden Versionen eine identische Single-Disc. Diese kommt mit ein paar Trailern und einem 17-minütigen Making of daher. Dieses ist zwar sehenswert, aber nichts Außergewöhnliches. 

Bewertung: | 10

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Daniel Fabian

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