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Sep07

BD Kritik: Guardians of the Galaxy Vol. 2

BD Kritik: Guardians of the Galaxy Vol. 2

Originaltitel: Guardians of the Galaxy Vol. 2
Herstellungsland: USA, Neuseeland, Kanada

Erscheinungsjahr: 2017
Genre: Action, Fantasy, Science-Fiction
Freigabe: FSK-12
Regie: James Gunn

Darsteller:
Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista

Preis zum Test: EUR 15,99


 

Inhalt: Vor dem akustischen Hintergrund eines brandneuen "Awesome Mix Vol. 2" brechen die Guardians in ein neues Abenteuer auf, das sie an die Grenzen des Universums führt. Dabei müssen die abgefahrensten Helden der Galaxie alles dafür tun, ihre total durchgeknallte neue Familie zusammenzuhalten, während sie dem Rätsel der wahren Herkunft von Peter Quill alias Star-Lord auf den Grund gehen. Auf ihrem schrägen Trip treffen sie auf alte Feinde, die zu neuen Verbündeten werden - und die sind auch dringend nötig im Kampf gegen die wirklich Bösen. Die Chance, die Galaxie zu retten, bekommt man schließlich nur zweimal!

 


 

 



- Kritik -
    

GUARDIANS OF THE GALAXY war vielleicht der bisher einzige Film, der in Teilen den Zuschauern wirklich das gab, was Marvel mal versprochen hatte: Abwechslung. Wobei sich das auch mehr aus dem Setting ergab. Irgendwo im Weltall, fernab der Avengers auf der Erde erleben die Guardians ihrer Abenteuer. Humor und Action bewegten sich dabei auf einem ähnichen repetitiven Niveau, wie man das auch sonst aus dem Marvel Cinematic Universe gewöhnt war. Wobei James Gunn zumindest mit seiner Songauswahl und der ein oder anderen skurrillen Idee für eine gewisse Abwechslung sorgte. Mit GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 2 folgt nun der zweite Film mit demselben Personal und erreicht heute aus dem Hause Walt Disney Home Entertainment die heimischen Märkte auf DVD, Blu-ray und 3-D-Blu-ray.

Im Grunde ist der Beginn des Films schon eine Ansage und doch widerspricht man sich im Film immer wieder. Nach einer kurzen Rückblende mit einem durch CGI äußerst überzeugend verjüngten Kurt Russell, befinden sich die Guardians mitten in einer neuen Mission gegen ein riesiges Monster. Es kommt zum Kampf, doch anstatt diesen in Gänze auszukosten, konzentriert man sich bei paralleler Einblendung der Credits auf Baby Groot. Eine Figur, die spaltet. Entweder man liebt sie oder ist direkt von ihre genervt. Dieser schaltet auf jedenfall Musik ein und versucht dazu zu tanzen, während im Hintergrund die Action spielt, in die er aber über kurz oder lang auch involviert wird. Diese Szene spiegelt sehr gut, wie auch der Film immer wieder zwischen verschiedenen Polen zu schwenken scheint. Eigentlich möchte man oder besonders James Gunn, weiter die Dynamik in der Gruppe und Quinns elterliche Vergangenheit ausbauen, doch sieht sich gleichzeitig auch immer wieder gezwungen mit Action den Zuschauer bei Laune zu halten, was besonders in der ersten Hälfte zum Teil negativ auffällt.

 
Das hat der Film nämlich gar nicht nötig, da er auch sonst, und damit ist er vielen Marvel-Produktionen voraus, mit Charakteren punkten kann, bei denen die Chemie stimmt und die durchaus auch mal ohne Explosionen unterhalten können. So entdeckt man einen Film, dem es immer wieder gelingt, sich aus den Marvel-Zwängen zu befreien, nur um in den nächsten Ecke auf irgendeine Art und Weise wieder eingefangen zu werden. Unterm Strich bleibt aber ein mehr als unterhaltsamer Blockbuster, der aber etwas Potenzial liegen lässt. Viel Spaß werden die Zuschauer auch mit den Auftritten von Kurt Russell, Sylvester Stallone und noch einer dritten Überraschungsperson haben. Hervorzuheben ist hier auch Komponist Tyler Bates, der eine sehr kraftvolle, thematische und orchestrale Filmmusik für den Film geschrieben hat, die auch hier wieder zeigt, was bei den restlichen Marvelfilmen oftmals in Einheitsbrei mündet. Marvel kann also noch viel lernen und das sogar von sich selbst. Viel Erfolg!

- Fazit -  

Des einen Freud ist des anderen Leid. Ja der Film bietet vor allen Dingen mehr Zeit und Tiefe für seine Charaktere, irritiert, dann aber nur umso mehr, wenn es wieder Action geben muss, die teilweise unnötig eingebaut wirkt.

Wertung: 7|10

Durchschnittliche Userbewertung

8.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

 

- BD FACTS UND EXTRAS -

 

BD Verkaufstart: 07. September 2017
BD Verleihstart: 07. September 2017

Publisher: Walt Disney Studios Home Entertainment

Verpackung: BD Case (Amaray)
Wendecover: Nein

Bild: 2,39:1 (1080p)
Laufzeit: ca. 136 min.
Uncut: Ja

Ton:
1. Deutsch (DTS-HD HR 5.1)
2. Englisch (DTS-HD MA 7.1)

Untertitel:
- Deutsch
- Englisch für Hörgeschädigte

Extras:

  • Audiokommentar von Regisseur James Gunn
  • Film-Intro von Regisseur James Gunn
  • Bonus-Runde: Making-Of Guardians of the Galaxy Vol. 2
  • Guardians Inferno
  • Musikvideo
  • Pannen vom Dreh
  • Zusätzliche Szenen

Kritik Extras
Beim Bonusmaterial gibt es kaum was zu meckern.

Wertung: 8|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)
Manuel Föhl

Manuel Föhl

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