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Mai14

DVD Kritik: Doctor Who - Der erste Doktor

DVD Kritik: Doctor Who - Der erste Doktor

Originaltitel: Doctor Who
Herstellungsland:
USA
Erscheinungsjahr: 1963
Genre: Serie, Science-Fiction
Freigabe: FSK-12
Regie: Christopher Barry, Morris Barry, Rodney Bennett u.a.

Darsteller: 
Tom Baker, William Hartnell, Jon Pertwee u.a.


 

Inhalt: Mittels einer futuristischen Telefonzelle, genannt TARDIS, reist der mysteriöse Time Lord Doctor Who durch Raum und Zeit, besteht phantastische Abenteuer und begegnet dabei den exotischsten Geschöpfen. Trotz seiner außerirdischen Herkunft wandelt er in Gestalt eines männlichen Humanoiden umher, der sich in unregelmäßigen Abständen durch Austausch seines Körpers regenerieren muß. Sein größter Gegenspieler ist ebenfalls ein Time Lord, genannt "The Master", ein Abtrünniger, dessen Lebensinhalt darin besteht, in den Besitz des "Eye of Harmony" zu gelangen. Ohne diese einzigartige Energie ist sein Leben dem Untergang geweiht, da sich ein Time Lord nicht öfter als 12 x regenerieren kann. Nicht minder gefährlich sind die Daleks, intergalaktisch agierende Mutanten vom Planeten Skaro, die sich die Ausrottung aller Lebensformen und die Eroberung des Universums zur Aufgabe gemacht haben. Viele weitere Feinde warten nur darauf, das Schicksal des Doctors zu besiegeln. Unterstützung kann er sich nur von wenigen Getreuen erhoffen, etwa den Gefährtinnen, die ihn auf seinen Reisen hin und wieder begleiten. Wird es ihm mit ihrer Hilfe gelingen, den Mächten des Bösen Einhalt zu gebieten?

 


 

 




Kritik: Mittels einer futuristischen Telefonzelle, genannt TARDIS, reist der mysteriöse Time Lord Doctor Who durch Raum und Zeit, besteht phantastische Abenteuer und begegnet dabei den exotischsten Geschöpfen. Trotz seiner außerirdischen Herkunft wandelt er in Gestalt eines männlichen Humanoiden umher, der sich in unregelmäßigen Abständen durch Austausch seines Körpers regenerieren muß. Sein größter Gegenspieler ist ebenfalls ein Time Lord, genannt "The Master", ein Abtrünniger, dessen Lebensinhalt darin besteht, in den Besitz des "Eye of Harmony" zu gelangen. Ohne diese einzigartige Energie ist sein Leben dem Untergang geweiht, da sich ein Time Lord nicht öfter als 12 x regenerieren kann. Nicht minder gefährlich sind die Daleks, intergalaktisch agierende Mutanten vom Planeten Skaro, die sich die Ausrottung aller Lebensformen und die Eroberung des Universums zur Aufgabe gemacht haben. Viele weitere Feinde warten nur darauf, das Schicksal des Doctors zu besiegeln. Unterstützung kann er sich nur von wenigen Getreuen erhoffen, etwa den Gefährtinnen, die ihn auf seinen Reisen hin und wieder begleiten. Wird es ihm mit ihrer Hilfe gelingen, den Mächten des Bösen Einhalt zu gebieten?

Alle modernen Doktoren haben stets einen menschlichen Begleiter an ihrer Seite. Einer, der sie unterstützt, sie auf ihren Reisen begleitet und Gefahren bestreitet. Amy Pond (Karen Gillan), Clara Oswald (Jenna Coleman), Rose Tyler (Billie Piper) oder Martha Jones (Freema Agyeman) kommen da in den Sinn. Auch in der ersten Staffel ist der Doktor nicht allein. Eher durch Zufall nimmt er zwei Lehrer mit auf Reisen, denen erst langsam klar wird, dass sie es beim Doktor nicht mit einem verrückten alten Mann zu tun haben, sondern mit einem waschechten Außerirdischen. Allerdings ist der Timelord nicht allein auf der Erde. Die junge Susan (Carole Ann Ford) kommt ebenfalls von Gallifrey und ist eine Timelady. Sie gibt sich als junge Schülerin und den Doktor als ihren Großvater aus. Die ersten Minuten liegt der Fokus auch recht deutlich auf Susan, die eine interessante Figur abgibt. Mit ihrer Lebenserfahrung überrascht sie ihre Lehrer mit einem unglaublichen Wissen, gleichzeitig bringt sie auch Dinge durcheinander oder wartet mit Informationen auf, die der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts unbekannt ist. Durch eine Verstrickung ungünstiger Umstände verschlägt es Susan, den Doktor und die beiden Lehrer in die Vergangenheit, nicht zuletzt, weil der Doktor die TARDIS (den Namen hat Susan der blauen Polizeibox gegeben) nicht so recht beherrscht. Die Reise zurück in die Gegenwart gestaltet sich als schwierig, da sie von Steinzeitmenschen gefangen genommen werden.

Das gesamte Abenteuer umfasst vier Episoden. Allerdings war die Laufzeit einer einzelnen Episode mit knapp 25 Minuten noch deutlich kürzer als heutzutage. Das Abenteuer nimmt nur sehr langsam Fahrt auf und bleibt auch insgesamt eher gemächlich. Der Doktor ist auch längst nicht so begnadet und ausgebufft, wie es bei aktuellen Episoden der Fall ist. Im Gegenteil wirkt er sogar reichlich unbeholfen, überlässt die Problemlösungen Susan und den Lehrern. Dass man dieses Mal sogar zwei menschliche Gefährten mit auf das Abenteuer nimmt, verleiht der Geschichte eine interessante Dynamik. Insbesondere deshalb, weil man sich nicht so recht grüne ist. Das Abenteuer als solches ist etwas träge, auch wenn man sich redlich bemüht eine gewisse Dramaturgie mit einfließen zu lassen.  Gleichwohl sind vier Episoden doch etwas lang geraten, ob der eingeschränkten Ereignisse, die hier präsentiert werden. Insbesondere das Schauspiel der Steinzeitmenschen wirkt etwas hölzern. Zu einigen Teilen kann man sicherlich auch das Schauspiel der 60er Jahre verantwortlich für das chargieren machen. Der Doktor wirkt jedoch überaus authentisch, während man Susan das mädchenhafte mal mehr, mal weniger abnimmt. Lehrerin Barbara (Jacqueline Hill) erfüllt ein wenig die Klischees der hilflosen Maid, wohingegen Lehrer Ian (William Russell) gerne mal das Zepter in die Hand nimmt. Gelungen im übrigen auch die neue deutsche Synchronisation. Trotz seines Alters, erkennt man hier die Kernelemente von DOCTOR WHO, derer man bis heute treu geblieben ist. Der verheißungsvolle Auftakt bleibt nicht durchgängig aufrechterhalten, unterhaltsam ist das aber auch noch über 50 Jahre nach Erstausstrahlung.

Fazit: Der erste Doktor ist natürlich etwas aus der Zeit gefallen, zeigt aber einiges an Potential und sollte von Fans der Serie in jedem Fall angesehen werden.

Wertung: 6.5|10

Durchschnittliche Userbewertung

6.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

 

DVD Verkaufstart: 24. April 2018
DVD Verleihstart: 24. April 2018

Publisher:
Polyband/WVG
Verpackung: Keep Case (Amaray)
Anzahl Disks: 1
Wendecover: Nein

Bild: 1,33:1
Laufzeit: ca. 100 min.
Uncut: Ja

Ton:
1. Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
2. Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)

Untertitel:
- Deutsch
- Englisch

Extras:
*Entstehungsgeschichte
*Audiokommentar

Kritik Extras
Gemeinsam mit Steven Moffatt und anderen, an den heutigen DOCTOR WHO Staffeln beteiligten Personen beleuchtet man ein wenig die Entstehungsgeschichte des ersten Doktors. Außerdem bekommt man einen Audiokommentar, der ebenfalls mit einigen Informationen aufwartet. Durchaus solide, wenn man bedenkt, wie alt die 1. Staffel ist.

Wertung: 6|10

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Sascha Weber

Sascha Weber

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