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Okt26

Presse Kritik: MICHAEL - (K)EIN HARTER VAMPIRFILM

Presse Kritik: MICHAEL - (K)EIN HARTER VAMPIRFILM

Originaltitel: Michael - (K)ein harter Vampirfilm
Herstellungsland: Deutschland

Erscheinungsjahr: 2017
Genre: Horror, Comedy
Freigabe: ungeprüft
Regie:
José Hidalgo
Darsteller:
 Ingo Broggiato, Leonie Buchmüller, Wioletta Berger u.a.

Preis zum Test: -


 

Inhalt: Star Mitglied der Kokosnüsse Bruderschaft und Super-Checker Michael (Jörn Guido) wird bei einer seiner Safari-Jagden von einer Vampirin gebissen. Da ohne Blutfluss keine Erektion mehr möglich ist, sieht er sich gezwungen eine Lösung zu finden.Mit der Hilfe von Mumu (José Hidalgo) und seiner Freundin Lola (Simone Kaufmann) beginnt die Suche nach der Vampirin, um die Verwandlung zu stoppen. Prof. Johanson (Georg Groeling-Müller) und Michaels Vater Engelbert (Klaus Thiel-Klenner) begleiten die 3 bei der Suche, bis alle vor ihrem Endgegner und seiner Armee stehen. Wie wird der Kampf zwischen Gut und Böse enden? Wird Michael seine Menschlichkeit und die dazugehörige Sexualität zurückerobern?

 


 

 



- Kritik -
   

Was ist Michael – (K)ein harter Vampirfilm? Es ist genau das – eine sehr unterhaltsame Vampirkomödie. Und im Titel ist bereits der erste einer ganzen Reihe von Wortwitzen enthalten, die den Zuschauer in den nächsten anderthalb Stunden erwarten. Doch der Reihe nach: Michael, tragischer Titelheld und selbsternannter „Ober-Checker“ ist bei einer seiner letzten Eroberungen an die Falsche geraten, eine Vampirin, die ihm in sein bestes Stück gebissen hat. Jetzt hat er zwei Probleme, erstens, dass er ein Vampir wird und zweitens, noch schlimmer, dass ohne funktionierenden Blutfluss keine Erektion mehr möglich ist. In seiner Not wendet er sich an seinen Halbbruder Mumu und dessen Freundin Lola. Nach eingehender Beratung mit Prof. Johanson machen sich die drei zusammen mit Michaels Vater, dem Priester Engelbert auf die Suche nach der Vampirin, um die Verwandlung zu stoppen und sehen sich bald mit einer ganzen Armee von Vampiren konfrontiert. Wie wird der Kampf zwischen Gut und Böse enden? Wird Michael seine Menschlichkeit und die dazugehörige Sexualität zurückerobern?

Ohne zu spoilern kann ich verraten, dass auf dem Weg dahin etliche süffisante, witzige, bissige Kommentare bezüglich des in Mitleidenschaft geratenen Körperteils gemacht werden und wer bei anzüglichen Witzen die Augen verdreht, peinlich berührt ist und nicht lachen kann oder will, für den ist der Film leider nichts. Alle anderen können genießen und sich darüber hinaus auch an den vielen großen und kleinen Filmzitaten erfreuen, die sich ebenfalls durch den ganzen Film ziehen. José Hidalgo, der als Autor, Produzent, Regisseur und einer der Hauptdarsteller agiert, kann mit seiner originellen, frischen Prämisse frischen Wind in ein Genre bringen, das einige schon als tot und ausgelutscht (bzw. –gesaugt) abgeschrieben hatten. Er tut dies mit geringem Budget, aber umso mehr Herzblut und Spaß, den man allen Beteiligten anmerkt und der sich auf die Leinwand überträgt. Alle Beteiligten haben ihr Bestes gegeben, von der Maske bis zu den Spezialeffekten. Der Film sieht teurer aus, als er ist.

Ein Plus sind auf jeden Fall die Hauptdarsteller: Jörn Guido spielt Michael mit einem jungenhaften Charme, dass man ihm den Scheiß, den er erzählt fast durchgehen lassen möchte. Regisseur und Autor José Hidalgo ist als Michaels Halbbruder Mumu so etwas wie ein ruhiger Gegenpol, der mit klaren Analysen, bissigen Bemerkungen und letztendlich mit einem Holzhammer versucht, dem Wahnsinn Herr zu werden. Simone Kaufmann glänzt mit trockenem Humor und geht in ihrer Rolle als junge Vampirjägerin Lola auf. Sie reißt den Zuschauer mit und es macht einfach Spaß, ihr zuzuschauen. Klaus Thiel-Klenner, einigen vielleicht aus der erfolgreichen  Zombie-Komödie „Z-Office“ bekannt, gibt Michaels Vater, den versoffenen, notgeilen Priester Engelbert, der zwar eigentlich lieber jungen, hübschen Damen die „Beichte“ abnimmt, aber sich auch mit vollem Körpereinsatz in den Kampf gegen die Vampire stürzt. Man merkt ihm den Spaß an der Rolle an.  

Außerdem punktet der Film mit einer Fülle an illustren Gästen, bekannten Models wie z.B. Anna Hiltrop, Jerina Bequiri und Evelyn Fytter als Vampirin Jean van Dyke, Musikern, Internetpersönlichkeiten und mit Cameos  von Schauspielern wie Tim Voss, Bollywood-Star Sabrina Schaumburg, Regisseur Douglas Stahl und der halben Duisburger Shakespeare Company. 


- Fazit -
 

„Michael – (K)ein harter Vampirfilm“ ist anderthalb Stunden gute Unterhaltung, ein Film, in dem viel Herzblut steckt und der mit viel Witz und Charme über das kleine Budget und die eine oder andere Unzulänglichkeit hinweg sehen lässt.

Unterstützt das Crowdfunding und ihr könnt für kleines Geld eine DVD erwerben:
www.startnext.com/michael-vampirfilm

Durchschnittliche Userbewertung

7.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

 

- DVD FACTS UND EXTRAS -

 

DVD Verkaufstart: Dezember 2017
DVD Verleihstart: Dezember 2017

Publisher: Coming Soon

Verpackung: Keep Case (Amaray)
Wendecover: Coming Soon

Bild: Coming Soon
Laufzeit: ca. 111 min.
Uncut: Ja

Ton:
Coming Soon

Untertitel:
Coming Soon

Extras:
Coming Soon

Kritik Extras
Coming Soon

Wertung: x|10

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