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Verstanden

Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   

B

Mär24

Blutiger Auftrag

Geschrieben von: Stefan Böse Blutiger Auftrag

Tom ist ein junger und (noch) idealistischer Anwalt in der großen Kanzlei von Rosen, Byres & Emmerich. Seine Memos, die oft Partei für den "kleinen Mann" ergreifen, werden immer wieder von seinen Chefs abgeschmettert. Tom, der heimlich mit Anna, einer der Sekretärinnen liiert ist, passt also nicht ganz ins Konzept der gewinnorientierten Anwälte und wird schließlich eines Tages gefeuert. Als er sein Sack und Pack am Ausgang entsorgt, fällt ihm ein Typ im Anzug auf, der den bereitgestellten Koffer eines anderen übernimmt. Da Tom die Sache verdächtig vorkommt und der Kerl auch noch auf seiner (Ex) Etage aussteigt, folgt er ihm. Nur, um kurze Zeit später mitzubekommen, wie der Fremde eine Angestellte eiskalt erschießt. Von da an muss er mit seinem Überstunden schiebenden Ex-Kollegen Roger zum einen überleben und zum anderen gar noch Schlimmeres vermeiden...

7.0/10 rating 1 vote

Feb08

Das Baumhaus

Geschrieben von: Stefan Böse Das Baumhaus

Die Brüder Kilian und Crawford sind Nachts in den Wäldern unterwegs. Sie planen ein Treffen mit Freunden und Mädchen und möchten eine Partynacht im Wald veranstalten. Die beiden streifen zu Fuß durch den dichten, nebligen Wald und zünden auf einer Lichtung Feuerwerkskörper und erfreuen sich an den bunten Lichtschwaden. Doch da entdeckt Crawford im dumpfen Licht in einer Baumkrone ein Baumhaus. Die Neugier ist groß, und somit wird schnell der Baum erklommen um sich das Baumhaus von nahen anzuschauen. Doch im Baumhaus versteckt sich das Mädchen Elizabeth, die seit Tagen spurlos verschwunden ist, sie ist schwer verletzt und kann selbstständig das Baumhaus nicht verlassen. Den beiden Jungs wird klar, dass es sich um Psychopathen handeln muss, die das junge Mädchen gequält haben. Crawford macht sich auf den Weg um Hilfe herbei zu holen. Kilian kümmert sich derweil um Elizabeth. Doch da tauchen schattige unheimliche Gestalten auf…

8.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

Jan27

Der Babadook

Geschrieben von: Kevin Zindler Der Babadook

„Ba-ba Dook! Dook! Dook!“ So kündigt sich DER BABADOOK an und verbreitet Angst und Schrecken im Hause der Alleinerziehenden ehemaligen Kinderbuch-Autorin Amelia (Essie Davis). Zuerst nimmt sie die Warnsignale ihres Sohnes Samuel (Noah Wiseman) nicht wirklich ernst, denn dem Jungen plagen ohnehin seit geraumer Zeit Albträume, in denen ein Monster ihn und seine Mutter töten will -  was ihr täglich den Schlaf raubt. Samuel ist zudem Außenseiter, hat keine Freunde - und ist dies nicht schon schlimm genug - lässt seine Mutter, die ihn zwar aufrichtig liebt, nur zu einem gewissen Maße echte Nähe zu, da sie ihm indirekt die Schuld an den Tod ihres Mannes gibt, der bei einem tragischen Autounfall ums Leben kam, als er seine Frau zur Geburt ihres gemeinsamen Sohnes ins Krankenhaus fahren wollte. Der Junge hat es also nicht leicht, was dazu führt, das er sich zu einem echten Nervenbündel entwickelt. Die Situation spitzt sich zu, denn Samuel baut sich Waffen, wird vom Unterricht suspendiert und das Jugendamt steht auf der Matte. Damit Amelia und Samuel endlich schlafen können, verabreicht sie ihm zu allem Übel auch noch ein Schlafmittel. Von diesem Zeitpunkt an offenbart DER BABADOOK seine volle Macht, nimmt mehr und mehr Besitz von Amelia. Samuel muss jetzt mit allen Mitteln versuchen, den „Babadook“ aus dem Körper seiner Mutter zu vertreiben.

7.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Jun02

Blackhat

Geschrieben von: Florian Wurfbaum Blackhat

Unbekannte Hacker führen mittels Cyber-Attacke einen Reaktorunfall in China herbei und manipulieren kurze Zeit danach die Börsenwerte in den USA. Daraufhin beschließen die chinesischen und amerikanischen Behörden zusammen zu arbeiten, um gemeinsam die scheinbar hoch intelligenten Cyber-Kriminellen zu stoppen. Dies erweist sich aber schwerer als gedacht und so wird auf anraten des chinesischen Ermittlers Chen Dawai (Leehom Wang) der ebenfalls wegen Hacker-Betruges inhaftierte Nick Hathaway (Chris Hemsworth)als Berater hinzugezogen. Fortan beginnt eine Hetzjagd quer über den asiatischen Kontinent nach den skrupellosen Drahtzieher der Hacker-Angriffe…

4.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

Sep27

Battleship

Geschrieben von: Martin Riedel Battleship

Sachen gibt's, die gibt's gar nicht - das denkt man sich mittlerweile desöfteren, wenn man die News großer (und kleiner) Filmseiten ansieht. Warum? Nun ja, ganz einfach: Was heutzutage alles als Lizenzgeber für mehr oder weniger große Produktionen herhalten muss, ist schon der helle Wahnsinn. Ging es vor einigen Jahren mit den großen Comic-Franchises los, folgten mit Transformers und G.I. Joe der Zelluloid-Auftritt von mehr oder weniger großen und bekannten Spielzeugen. Doch das absolute Highlight an Lizenz-Wahnsinn folgt jetzt mit Battleship. Dieser Film ist auf Basis der, man höre und staune, Schiffe versenken Lizenz! Ja, ihr habt richtig gelesen: Schiffe versenken. Das Spiel mit der Matrix aus Feldern, auf die man per Koordinatenangaben schiesst, um die Flotte des Gegners zu versenken. Einige Kritische Stimmen hierzu gab es bereits direkt bei Ankündigung dieses Films, und viele, auch Ich, haben sich gefragt, warum man für einen Marine-Actioner eine Lizenz braucht und warum man auch nur irgendwie in Betracht ziehen kann, Schiffe versenken zu "verfilmen". Recht schnell war jedoch klar, das Battleship mehr sein wird, als zwei Gegner, die Koordinaten an die Geschütze übermitteln, um den Gegner mit explosiven Geschossen zu versorgen. Was Battleship nun eigentlich darstellt, und ob der Film wirklich mehr zu bieten hat, als besagte Spielvorlage, der muss an dieser Stelle weiterlesen.

6.8/10 Bewertung (8 Stimmen)

Aug25

Blutrache

Geschrieben von: Tobias Hohmann Blutrache

Die letzten fünf Jahre kämpfte Richard für das Vaterland bei einer Kommandoeinheit im Orient. Jetzt kehrt er heim ins verregnete englische Kleinstädtchen, wo die örtlichen Gaunerclique im obligaten Vollrausch dem kleinen, geistig zurückgebliebenen Bruder übel mitspielte. Richard hat keine Lust, sie damit davon kommen zu lassen, und nimmt die Quälgeister seines Bruders einen nach dem anderen ins Visier, um sie zu ängstigen, vor ihren Freunden zu demütigen und nacheinander ins Jenseits zu befördern.

3.6/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug25

Bone Dry

Geschrieben von: Pascal Müller Bone Dry

In irgendein Kaff mitten in der Wüste, ist Eddie (Luke Gross) auf der Durchreise wo er plötzlich bei einem Zwischen stop von einem Typen namens Jimmy (Lance Henriksen) bewusstlos geschlagen und mitten im nirgendwo wieder frei gelassen wurde. Ab hier gibt es für Eddie kein Zurück mehr, sein einziges Ziel liegt irgendwo im Norden wo er auf dem Weg dort hin, von Jimmy verfolgt und mit seinem Gewehr bedroht wird. Doch wieso traf es grade Eddie? Und was liegt im Norden? Fragen die einem vorerst nicht beantwortet werden.

6.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug25

Bug

Geschrieben von: Tobias Hohmann Bug

Der Film „Bug“ war ursprünglich ein Theaterstück von Tracy Litts, das Regisseur Friedkin sehr faszinierte. Der Theaterursprung ist auch der Filmumsetzung jederzeit anzumerken, denn im Prinzip wirft die filmische Umsetzung fast alle Konventionen über Bord und bleibt im Kern das, was es schon immer war: Ein finsteres, sehr intimes Psychokammerspiel. Litts schrieb übrigens auch das Drehbuch zum Film. „Bug“ wird leider eher als Horrorfilm vermarktet – und das wird dem Streifen wirklich nicht gerecht, ist er doch weit davon entfernt, einfach kategorisiert und eingeordnet zu werden. Es ist eine faszinierende Gratwanderung zwischen Lovestory, Thriller und Drama und macht es dem Zuschauer aufgrund seiner Sperrigkeit nicht leicht. Viele werden „Bug“ aufgrund dieser Sperrigkeit nicht mögen, aber trotz dieser Tatsache muss man Friedkins Beitrag eines zugestehen: Es ist ein intensiver, atmosphärisch dichter und hervorragend gespielter Trip, der einen packt – so oder so.

5.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug24

Blackout

Geschrieben von: Tobias Hohmann Blackout

Schon mit seinem ersten Film “KM 31“ bewies der gebürtige Mexikaner Rigoberto Castanéda, dass er ein erstaunlich versierter (Film) Handwerker ist, der aufgrund seines visuellen Erfindungsreichtums das Maximums aus kleinen Budgets herausholen kann. Dieser Eindruck festigt sich auch nach seinem zweiten Film „Blackout“ - mit dem er bereits den Sprung nach Amerika schaffte – genau so, wie die Tatsache, dass Castanéda eher ein Techniker ist, aber kein Geschichtenerzähler.

5.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug22

Bangkok Dangerous

Geschrieben von: Tobias Hohmann Bangkok Dangerous

Nicolas Cage galt noch vor gar nicht langer Zeit als ein sicherer Kassengarant mit einem goldenen Händchen bei seiner Rollenwahl. In beeindruckend kurzer Zeit entwickelte sich der einstige Erfolgsschauspieler nicht nur zum Kassengift, sondern legte sein Augenmerk scheinbar mehr auf Quantität statt Qualität. Er erhöhte seinen Filmoutput im Vergleich zu früheren Jahren erheblich – leider auf Kosten guter Rollen. Die Liste seiner Fehltritte ist lang: „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ war zwar schwach, konnte sich jedoch zumindest noch an den Kinokassen behaupten. Selbiges gilt auch für „Ghost Rider“, doch „Wicker Man“ und „Next“ – an deren Produktion er auch beteiligt war - waren nicht nur schlecht, sondern floppten auch an den Kinokassen. Sein letzter gelugener Film „Lord of war“ datiert mittlerweile aus dem Jahr 2005. „Bangkok Dangerous“ – auch hier war er an der Produktion beteiligt – reiht sich da nahtlos ein. Der Film spielte weltweit nur knapp 40 Mio. Dollar ein, davon sogar nur 15Mio. in den USA – und das bei einem Budget von 45 Mio. Dollar. Bei uns kam der Film nicht einmal ins Kino und wurde sofort für den DVD Markt veröffentlicht.

4.7/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug21

Babylon A.D.

Geschrieben von: Tobias Hohmann Babylon A.D.

Regisseur und Schauspieler Mathieu Kassovitz schaffte nach „Die purpurnen Flüsse“ mit „Gothika“ sehr schnell den Sprung in die USA. Da der Film zwar kein Hit wurde, aber gutes Geld einspielte, war seine nächste Produktion schnell in trockenen Tüchern. Zudem konnte er einen eindrucksvollen Cast rund um Vin Diesel verpflichten, Titel des ambitionierten Projekts: „Babylon A.D.“. Nach den Querelen rund um den Final Cut, darf man jedoch getrost davon ausgehen, dass Kassovitz` USA Karriere nun beendet sein dürfte. Bevor man sich „Babylon A.D.“ anschaut, sollte man wissen, dass es zwischen dem Studio und dem Regisseur zu heftigen Turbulenzen um den endgültigen Schnitt kam. Kassovitz wollte nicht von seiner Schnittfassung, die eine Laufzeit von weit über zwei Stunden aufwies, nicht abweichen.

4.9/10 Bewertung (8 Stimmen)

   

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