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Aug31

Final Destination 3

Final Destination 3

Originaltitel: Final Destination 3
Herstellungsland: USA 
Erscheinungsjahr: 
2006

Genre: Horror, Thriller
Freigabe: FSK-18
Regie: 
James Wong

Darsteller: Mary Elizabeth Winstead, Ryan Merriman, Kris Lemche u.a.

Bitte anschnallen für Final Destination 3, die tödlichste Achterbahnfahrt aller Zeiten. Nachdem Wendy und ihre Freunde den tödlichen Trip nur knapp überlebt haben, sterben sie einer nach dem anderen auf noch grausamere Art. Wendy begreift, dass der Albtraum noch nicht vorbei ist… Der Tod kehrt zurück, um sein Werk zu vollenden.

- Kritik -

Im Jahr 2000 gelang es den Machern von „Final Destination“ neuen Wind in das Horror-Genre zu bringen. Die Idee, dass es keinen Mörder gibt, sondern dass sich der Tod selbst seine Opfer holt ist einmal etwas Neues und sorgt für Abwechslung. Der Film sorgte mit dieser innovativen Idee für einen unglaublichen Überraschungserfolg, der 3 Jahre später seinen ersten Nachfolger bekommt. Die Angst vor einem Flop war groß, doch wie sich herausstellte unbegründet, denn mit „Final Destination 2“ gelang eine der besten Fortsetzung der letzten Jahre. Ob Teil 3 an die Klasse der ersten beiden Filme anschließen kann?

Nach einem Flugzeugabsturz („Final Destination“) und einem Autobahnunglück („Final Destination 2“) ist im dritten Teil ein Achterbahnunfall der Grund für den Tod, ins Leben einzuschreiten. Die Story war in den ersten Filmen beinahe identisch und wird auch nicht in Teil 3 großartig verändert, was auch besser so ist. Einige Jugendliche überleben in Unglück, doch wenn dich der Tod einmal ausgewählt hat, gibt es kein Entkommen mehr. So lassen diese, einer nach dem anderen, ihr Leben auf brutalste Weise. Auf der Suche nach einem Weg den Plan des Todes zu durchkreuzen und zu überleben, stoßen die noch Lebenden auf einen Hinweis, der 3 Jahre zuvor einer Frau das Leben gerettet hat.

Auch wenn sich die Story während der Reihe immer wieder wiederholt, lässt sie sich wirklich gut ansehen. In allen 3 Filmen versuchen Teenager, die ein Unglück überlebt haben, auch danach noch dem Tod zu entkommen und auch in Teil 4 wird sich daran wohl nichts ändern, doch die Vielfalt, welche die Schöpfer an den Tag legen, bringt Abwechslung in die Reihe, die sich eintönig anhört, es aber nicht wirklich ist. Mary Elizabeth Winstead (bekannt aus „Stirb Langsam 4.0“, „Black Christmas“ und „Death Proof“), die im Mittelpunkt des Geschehens steckt ist auch die Einzige, die schauspielerisch etwas zu bieten hat – die restlichen Charaktere sind alle nur durchschnittlich, was nicht wirklich stört, da sie nur dazu dienen um zu sterben. Und genau hier kommt die Stärke von „Final Destination“ zum Vorschein, die Morde. Nicht nur außergewöhnlich, da es keinen Killer aus Fleisch und Blut gibt, sondern auch unglaublich einfallsreich wird die Anzahl der Überlebenden verringert. Nette, spektakuläre Ideen und Splatter-Effekte vom Allerfeinsten machen diese Szenen zu einem Genuss. Jedoch bietet der Film nicht nur ideenreiche, extrem blutige Morde sondern auch Spannung, die sich vor allem in den Minuten vor den Tötungen stetig aufbaut. Das Ende ist ebenfalls grandios, extrem blutig und bleibt vor allem offen – dies hat man gelöst, wie man es nicht besser hätte können.

 

- Fazit -

„Final Destination 3“ bietet die altbekannte Story in neuem Gewand. Unglaublich gute Ideen, sehr harte, gute Effekte und Spannung machen auch den dritten Teil der Reihe sehenswert – anspruchslos, aber ein Fest für Horrorfans! 

Bewertung: 8 | 10

Durchschnittliche Userbewertung

7.4/10 Bewertung (8 Stimmen)

- DVD FACTS UND EXTRAS -

 

DVD-Verleihstart:  -
DVD-Verkaufstart: 18.08.2006
- Single Disc (Cut)
- Single Disc (Uncut)
- 2-Disc Special Edition, Steelbook

Label: Warner Home Video
Verpackung: Keep Case

Ton:
1. Deutsch Dolby Digital 5.1

2. Englisch Dolby Digital 5.1
3. Kommentar Dolby Digital 2.0 Surround

Untertitel:
- Deutsch

- Deutsch für Hörgeschädigte
- Englisch

Bild: 2.35:1 (16:9) 
Laufzeit: ca. 89 Min.
Uncut: Ja 

Extras:
Disc1

  • Hauptfilm
  • Audiokommentar der Filmemacher
  • Bestimme ihr Schicksal(man kann den Filmverlauf und das Schicksal der Hauptfiguren selbst entscheiden) 
  • Animiertes, mit Musik unterlegtes Menü 
  • Kapitelwahl (18)


Disc2

  • Kurzfilm: "Ihr entkommt uns nicht" [6:44] 
  • Dead Teenager Movie [24:38]
  • Kill Shot - Making Of "Final Destination 3" 
  • Einleitung: Die Produktion vorbereiten [4:06]
  • Making Of in 10 Teilen [84:53]
  • Getrennte Körperteile in 6 Teilen [13:05]
  • Erweiterte Polizeistation Szene [2:27]
  • Animiertes, mit Sound unterlegtes Menü

Facts

  • "Snakes on A Plane"-Tattoo

Review Extras:
Die 2-Disc Special Edition kommt im Steelbook daher und bietet abgesehen von der Verpackung auch noch weitere Highlights. So bekommt man einen guten Einblick hinter die Kulissen, der in Form eines eineinhalbstündigen Making Ofs gezeigt wird. Hier sieht man unter Anderem was hinter den Effekten steckt und wieviel Spaß die Crew beim Dreh hatte. Die Effekte bekamen sogar ein eigenes Kapitel „Getrennte Körperteile“, in dem man genau auf einzelne Komponenten wie Geräusche, den Auffahrunfall, den Herrn der Keile, Die Explosion, die Miniaturen und die Träne eingeht – passend zum Film und wirklich sehenswert. Auch eine erweiterte Szene bietet der Film, die aber bei weitem nicht so eindrucksvoll ist, wie die Option während des Films über den weiteren Verlauf der Szene (Tötungsszenen) entscheiden zu können. Alles in allem lässt sich sagen, dass nicht nur der Film, sondern auch Extras und Verpackung überzeugen. 

Bewertung: 9 | 10

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Daniel Fabian

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