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Artikel mit den Tags: 2007

Aug31

The Spiral - Tödliches Geheimnis

Geschrieben von: Dominik Starck The Spiral - Tödliches Geheimnis

Der sozial wenig kompatible Versicherungs-Angestellte Mason (Joel David Moore) ist passionierter Maler und Jazz-Fan, dessen einziger menschlicher Kontakt sein sonst wenig netter Boss (Zachary Levi) ist. Eines Tages lernt Mason die offene, lebenslustige Amber (Amber Tamblyn) kennen, die ein wenig Licht in das isolierte Leben des sensiblen Künstlers bringt. Schließlich steht Amber ihm auch Modell, doch dabei kommt sie einem verstörenden Geheimnis Masons auf die Spur…

4.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

Okt06

Robin Hood [TV-Serie]

Geschrieben von: Sascha Weber Robin Hood [TV-Serie]

Gute Geschichten werden nicht alt und der Robin Hood Mythos gehört zweifelsohne dazu. Bereits etliche Male wurde der Rächer der Enterbten auf Zelluloid gebannt. So gab es die Serie aus den 50ern, die Anime-Serie aus den 90ern oder die berühmte Verfilmung mit Kevin Costner in der Hauptrolle. Mel Brooks hat die Geschichte durch den Kakao gezogen und selbst Ridley Scott hat sich erst kürzlich an einer Interpretation versucht. Außerdem gibt es seit neuestem eine deutsche Fassung, bei der man den Plot in ein modernes Setting verlagert hat. Einen anderen Ansatz verfolgt hingegen die britische BBC-Serie ROBIN HOOD. Wie sich diese schlägt, könnt ihr in unserer Kritik nachlesen.

6.4/10 Bewertung (14 Stimmen)

Okt12

The Shield - Staffel 7

Geschrieben von: Sascha Weber The Shield - Staffel 7

Irgendwann müssen auch die besten Serien ein Ende finden. Mit 3 Jahren Verzögerung hat es nun auch die finale Staffel von „The Shield“ nach Deutschland geschafft. Die mehr als ruppige Reise, auf die das Strike Team einen in der 1. Staffel genommen hat, nähert sich dem Ende. Die letzten Handlungsfäden müssen zusammengefügt werden, ob dies gelingt und ob die 7. Staffel ein würdiger Abschluss für die Serie ist, könnt ihr in unserer Kritik nachlesen. 

8.3/10 Bewertung (19 Stimmen)

Aug23

In deiner Haut

Geschrieben von: Tobias Hohmann In deiner Haut

„In deiner Haut“ ist ein Remake des japanischen Films „Himitsu“ aus dem Jahre 1999. Könnte man anhand der Storyangabe evtl. auch eine Komödie im Stile von „Big“ mit Tom Hanks erwarten, ist „Si j'étais toi“ (Originaltitel) in Wirklichkeit ein zu anrührendes Drama, das jedoch daran krankt, das die komödiantischen Einflüsse nicht wirklich in die Inszenierung passen wollen.

5.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Jul31

Grizzly Park

Geschrieben von: Sascha Weber Grizzly Park

Grizzly Park ist Tom Skulls Regiedebüt und wenn es nach diesem Film geht, muss man sich den Namen des Regisseurs nicht (unbedingt) für die Zukunft merken. Auch für das Drehbuch zeichnet Skull (welch passender Name für das Genre) verantwortlich, welches sich jedoch in erster Linie durch gepflegte Langeweile auszeichnet.

6.6/10 Bewertung (7 Stimmen)

Jul28

Frontier(s)

Geschrieben von: Sascha Weber Frontier(s)

Frankreich – mal wieder möchte man fast schon sagen. Seit Alexandre Aja „High Tension“ schwimmt unser Nachbarland prägend auf der Welle der harten Horrorfilme mit, und es ist auch noch kein Ende abzusehen: Mit „Inside“ und „Martyrs“ haben sich bereits die nächsten Schocker angekündigt, die wohl alle eines gemeinsam haben werden: Ärger mit der Zensur. Dieser Kelch ist dann auch nicht an „Frontiere(s)“ vorbei gegangen. So erscheint die Leihversion zwar immerhin als Spio/JK [Das ist nicht immer üblich. „Doomsday“ erscheint z.B. voraussichtlich nur als kJ Fassung – von daher betreibt Sunfilm hier schon einen erwähnenswerten Aufwand], muss aber trotzdem noch etwa zwei Minuten einbüßen. Die Verkaufsfassung veröffentlicht Sunfilm dann als kJ Version – hier sollen sogar fünf Minuten der Schere zum Opfer gefallen sein.

8.3/10 Bewertung (9 Stimmen)

Jul28

Footsoldier

Geschrieben von: Tobias Hohmann Footsoldier

Eines vorweg: Die Kaufversion von „Footsoldier“ ist gekürzt, und nicht zu knapp: Über 4 Minuten in insgesamt 9 Szenen fielen der Schere zum Opfer. Im Verleih findet man die ungekürzte Version, dort jedoch ohne das sehenswerte Bonusmaterial, das ausschließlich auf einer separaten DVD des Kaufreleases, die als Special Edition vertrieben wird, vorliegt. Doch trotz dieser Kürzungen ist „Footsoldier“ sehr harte Kost, bietet dazu auch einige sehr freizügige Szenen und ist für Zartbesaitete nicht zu empfehlen.

5.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Dez17

2012 Armageddon

Geschrieben von: Sascha Weber 2012 Armageddon

Ein weiterer Film aus dem Hause Asylum. 2012 ARMAGEDDON erzählt die Geschichte eines Vaters, der im Anblick des Untergangs der Welt, eine letzte Reise auf sich nimmt, um seine Tochter ein letztes Mal in Armen zu halten. Während die Welt um ihn herum in Stücke fällt, muss er sich auch den Gedanken stellen, wie wichtig der Glaube in seinem Leben ist. Das klingt alles deutlich dramatischer und ernster, als man es von einem Asylum-Film gewohnt ist, auch wenn sich etliche der Mockbuster häufig nur allzu ernst nehmen. Klickt auf „Weiterlesen“ um unsere Kritik zu lesen. 

5.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug31

Fantastic Four 2

Geschrieben von: Daniel Fabian Fantastic Four 2

Als er aus den Tiefen des Weltalls auftaucht, ist schnell klar, dass es sich für die vier sympathischen Superhelden, die Fantastic Four, um einen neuen und übermächtigen Gegner handelt, der nicht nur New York, sondern die ganze Welt bedroht: der Silver Surfer. Selbst die Fantastic Four scheinen diesmal den kosmischen Kräften dieses spektakulären Angreifers nicht gewachsen zu sein. Auf seinem galaktischen und mental steuerbaren Surfbrett entwickelt er Geschwindigkeiten schneller als das Licht und durchquert mühelos selbst den Hyperraum. Die silberne Haut, die seinen aerodynamischen Körper umgibt, ist beinahe undurchdringbar, und weder extreme Hitze noch gefährliche Strahlung oder völliges Vakuum machen dem Silver Surfer das Geringste aus. Sogar für die mächtigen Superhelden der Fantastic Four scheint dieser rätselhafte Widersacher unbesiegbar …

7.0/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug31

Fighting Beat

Geschrieben von: Sascha Weber Fighting Beat

Khem (Thun Thanakorn) und seine Freunde leben von Touristen bzw. deren Ausgaben. Tagsüber zeigen sie ihnen die richtigen Dive-Spots und Abends wird in einer Bar für die richtige Unterhaltung gesorgt. In der Bar finden auch allabendlich Muay-Thai-Kämpfe mit den Touristen statt. Um sich ihr Trinkgeld zu verdienen, werden die Kämpfe dabei immer verloren. Doch das finanzielle Potential der Bar lockt auch andere, skrupellosere Männer an. Diese machen Onkel Prao (Sura Sankum) dem Besitzer der Bar ein Kaufangebot, welches er jedoch ausschlägt. Die Situation eskaliert und als mit Gewalt versucht wird das Eigentum zu übereignen, müssen sich die Freunde zusammentun, um die Bar und damit ihren Lebensunterhalt zu verteidigen.

6.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug31

Fluch der Karibik 3

Geschrieben von: Daniel Fabian Fluch der Karibik 3

Mit „Fluch der Karibik“ schufen Gore Verbinski und Produzent Jerry Bruckheimer den Grundstein einer Filmreihe, der neben „Herr der Ringe“ Rekordeinspielergebnisse lieferte. Der weltweit unglaubliche Erfolg des Films prägte das Filmgeschäft so sehr, dass man 3 Jahre danach eine Fortsetzung über die Leinwand ließ, die an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen konnte. Zeitgleich gedreht, jedoch erst ein Jahr später erschienen ist der letzte Teil der Trilogie „Am Ende der Welt“ mit dem man versuchte einen würdigen Abschluss zu finden. 

7.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug30

Eden Log

Geschrieben von: Tobias Hohmann Eden Log

Wieder einmal Frankreich schickt einen Genrefilm ins Rennen, der gegen die US Stangenware bestehen soll. Fiel unser Nachbarland bislang eher durch recht harte Horrorkost („High Tension) oder stylische Actionfilme („Transporter“) auf, versucht man sich nun seit einiger Zeit nach und nach auch in anderen Genres. Mit „Eden Log“ wagt man sich nun in die Science Fiction Gefilde vor, wobei es schwierig und eigentlich unmöglich ist, den Film einfach zu katalogisieren und einzuordnen – dafür ist „Eden Log“ zu schwierig und zu experimentell. Regisseur Franck Vestiel legt mit „Eden Log“ seinen Erstling vor. Bislang war er Regieassistent und arbeitete z.B. mit Brian dePalma in dessen „Femme Fatal“ zusammen. Das er sich für seinen ersten Film ein dermaßen schwierig zu inszenierendes Projekt aussuchte, ist etwas verwunderlich. Noch verwunderlicher ist es jedoch, das Vestiel trotz der anspruchsvollen Vorgabe bei weitem mehr richtig als falsch macht – und das ist bei einer Thematik, wie im vorliegenden Fall, nicht selbstverständlich.

7.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug30

In the Valey of Elah

Geschrieben von: Tobias Hohmann  In the Valey of Elah

Achtzehn Monate kämpfte Mike Deerfield im Irak, überlebt den Krieg, wird aber nach seiner Rückkehr in die Heimat plötzlich vermisst. Mikes Vater, Hank Deerfield, macht sich auf, um direkt an Mikes Armeestützpunkt das rätselhafte Verschwinden seines Sohns aufzuklären und ihn wiederzufinden. Was der Vietnamveteran schließlich mit Unterstützung von Detective Emily Sanders, die ihn anfangs nur widerwillig unterstützt, entdeckt, ist eine grausige Wahrheit und ein Netz aus Korruption und Lügen. Mikes Vorgesetzte behindern die Ermittlungen - und seine Kameraden hüten ein Geheimnis, das Hank Deerfields bisher geordnete Welt völlig auf den Kopf stellt. Ein Geheimnis, dass nicht nur die Veränderungen in seinem Sohn Mike, sondern auch die unverheilten Wunden des Krieges im ganzen Land verbringt…

7.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug30

Intimate Enemies

Geschrieben von: Tobias Hohmann  Intimate Enemies

Algerien, 1959: Der blutige Unabhängigkeitskrieg der rebellischen FLN gegen die Franzosen, die das Land seit 150 Jahren besetzt halten, läuft mit voller Härte. Der junge, von Idealismus geprägte Lieutenant Terrien hat sich freiwillig gemeldet, um an der Front das Kommando über einen Außenposten zu übernehmen. Dort trifft er auf den erfahrenen, aber völlig desillusionierten Sergeant Dougnac. Anfangs entsetzt von den Foltermethoden und inoffiziellen Exekutionskommandos seiner Einheit, wird Terrien immer mehr vom Zeugen zum Täter in einem unmenschlichen Krieg.

6.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug30

Tödliche Entscheidung

Geschrieben von: Tobias Hohmann Tödliche Entscheidung

Regieveteran Sidney Lumet hat ein faszinierendes Alterswerk geschaffen, das durch eine komplexe, fordernde Erzählstruktur, brillante Schauspieler und der geschickten Vermischung aus Thriller- und Dramaelementen glänzt. Sidney Lumet hat bereits mit seinem ersten Film „Die 12 Geschworenen“ aus dem Jahre 1957 einen Klassiker geschaffen und mit „Serpico“ sicherlich einen Meilenstein in der Karriere von Al Pacino gedreht. Mit „Tödliche Entscheidung“ beweist er nachdrücklich, das er trotz seiner 84 Jahre weit davon entfernt ist, den heutigen Zeitgeist nicht mehr zu treffen. Im Gegenteil: Der Film wirkt bedeutend frischer und intelligenter als das, was ein Großteil jüngerer Kollegen im Thrillergenre abliefern - und das in bester Independent Tradition.

6.3/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug30

Evil

Geschrieben von: Tobias Hohmann Evil

Sommer 1958: In einer beschaulichen amerikanischen Vorstadt lebt der 12-jährige David. Die Nachbarin Ruth, selbst dreifache Mutter, hat gerade zwei junge Mädchen in ihre Obhut genommen – die 16-jährige Megan und ihre etwas jüngere Schwester Susan. David freundet sich mit Megan an und entwickelt ein starkes Gefühl der Zuneigung für sie. Doch schon sehr bald findet Ruth Vorwände, die beiden Mädchen, insbesondere Megan, zu bestrafen. Dies entgeht auch David nicht. Als die Misshandlungen brutaler und häufiger werden, gerät die Situation bald vollständig außer Kontrolle: Nicht nur Ruth quält Megan, sämtliche Nachbarskinder sind in das brutale Folterspiel involviert. Für Megan beginnt ein auswegloses Martyrium…

6.3/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug28

Dan - Mitten im Leben

Geschrieben von: Tobias Hohmann Dan - Mitten im Leben

Steve Carell zählt nicht erst seit seinem Auftritt in „Jungfrau, männlich (40), sucht…“ zu den angesagtesten Comedystars in den USA. Mit „Dan – Mitten im Leben!“ variiert er sein bisheriges Filmschema, weitet es aber in Nuancen etwas aus und darf mehr schauspielern als z.B. in „Get smart“ u.ä. Filmen. wo der Witz eher darin besteht, das um ihn herum das blanke Chaos herrscht und er nicht eine Miene verzieht.

4.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug28

Disturbia

Geschrieben von: Daniel Fabian Disturbia

Der 22-jährige Shia LaBeouf ist wohl der Nachwuchs-Star schlechthin. Bis vor kurzem gab er sich mit kleineren Nebenrollen in Blockbustern wie „Constantine“, „I, Robot“ oder „3 engel für Charlie“ zufrieden, doch in den letzten Jahren reifte er immer mehr, und so auch sein schauspielerisches Talent. Sein Beliebtheitsgrad schnellte in kürzester Zeit in die Höhe, was ihm wohl die Hauptrollen in Riesen-Produktionen wie „Transformers“, „Indiana Jones IV“ oder eben auch „Disturbia“ eingebracht hat. Er etabliert sich immer mehr im elitären Club „Hollywood“, doch hat er es auch wirklich verdient oder ist er, wie von vielen behauptet, nur eine Eintagsfliege, die zur Zeit einfach gut ankommt, über die man in einigen Jahren aber kein Wort mehr verliert? Viele seiner Rollen sind, das muss man ganz klar sagen, kurzlebig und verlangen einem nicht viel an Schauspielkunst ab, doch was der Jungstar in „Disturbia“ zeigt, braucht sich nicht zu verstecken. 

7.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug27

Cleaner

Geschrieben von: Tobias Hohmann Cleaner

Er ist der Spezialist, wenn es um Blut geht. In vielen Großstädten der USA gibt es Spezialisten, die sich darauf verstehen blutige Tatorte wieder in Ordnung zu bringen – es sind sogenannte Cleaner. Der ehemalige Polizist Tom Cutler ist einer von ihnen. Eines Tages wird er in eine Villa gerufen um die Überreste eines entsetzlichen Mordes zu beseitigen. Noch kann er nicht ahnen, dass dieses der Beginn einer unheilvollen Verschwörung ist.

7.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug26

Captivity

Geschrieben von: Tobias Hohmann Captivity

„Captivity“ schwimmt überdeutlich auf der derzeit angesagten Folterfilmwelle a´la „Saw“ oder „Hostel“ mit,  möchte dabei jedoch viel mehr sein und scheitert am eigenen Anspruch. Für den Gorehound wird bei weitem zu wenig geboten – Fans der härteren Horrorkost werden da bei „Hostel“ oder den späteren „Saw“ Filmen besser bedient. Inhaltlich ist der Streifen platt, vorhersehbar und voller Logiklöcher.

5.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Boarding Gate

Geschrieben von: Tobias Hohmann Boarding Gate

Es gibt eigentlich nur einen Grund, warum man sich „Boarding Gate“ anschauen sollte: Asia Argento. Die Tochter des italienischen Horrormaestros Dario Argento („Suspiria“) liefert hier eine faszinierende, exzellente One Woman Show ab und überzeugt als schlampige Gelegenheitsprostituierte Sandra auf ganzer Linie. Aber auch diese hervorragende Performance, der auf schwierige Charaktere abonnierten Argento, kann über die Schwächen von „Boarding Gate“ nicht hinwegtäuschen.

5.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Bone Dry

Geschrieben von: Pascal Müller Bone Dry

In irgendein Kaff mitten in der Wüste, ist Eddie (Luke Gross) auf der Durchreise wo er plötzlich bei einem Zwischen stop von einem Typen namens Jimmy (Lance Henriksen) bewusstlos geschlagen und mitten im nirgendwo wieder frei gelassen wurde. Ab hier gibt es für Eddie kein Zurück mehr, sein einziges Ziel liegt irgendwo im Norden wo er auf dem Weg dort hin, von Jimmy verfolgt und mit seinem Gewehr bedroht wird. Doch wieso traf es grade Eddie? Und was liegt im Norden? Fragen die einem vorerst nicht beantwortet werden.

6.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug25

Jack Brooks Monster Slayer

Geschrieben von: Tobias Hohmann Jack Brooks Monster Slayer

Regisseur Jon Knautz wollte mit „Jack Brooks – Monster Slayer“ eine Hommage auf den Horrorfilm der 80er Jahre kreieren. Das ist ihm leider nur halbwegs gelungen. Der Trailer verspricht mehr, als der Film schlussendlich halten kann. Wer eine Non Stop Monster Hatz erwartet, wird schwer enttäuscht werden. Denn nach einem recht gelungenen Beginn, dauert es unverständlicherweise recht lange, bis „Jack Brooks“ auf Touren kommt: Zahlreiche Längen sind die Folge. Der Streifen bekommt immer dann Probleme, wenn der Fokus auf die Hauptfigur Jack Brooks gelegt wird. Einerseits ist der Charakter so angelegt, das es wahrlich schwer fällt mit diesem zu sympathisieren, andererseits macht Hauptdarsteller Trevor Matthews, der auch am Drehbuch mitarbeitete, aus den Vorgaben aber auch zu wenig und bleibt überwiegend blass. Gerade im Vergleich zu Ash, gespielt von Bruce Campbell, aus den „Evil Dead“ Filmen, liegen hier Welten. Gerade der Vergleich zu Ash liegt nahe, weil dieser ganz offensichtlich Pate und Vorbild für die Rolle war.

6.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

39,90

Geschrieben von: Tobias Hohmann 39,90

Nachdem der französische Film sich in den letzten Jahren in fast schon bedenklicher Form dem typisch amerikanischen US Mainstream näherte – als Beispiele sei nur „Transporter“ genannt – und die zeigbaren Grenzen des Horrorgenres auslotete - z.B. in „Inside„ - , dabei jedoch die eigenen filmischen Wurzeln nahezu verleugnete, ist „39,90“ ein modernisiertes Comeback des klassischen, europäischen Kinos. Das dabei der niederländischer Filmemacher Jan Kounen das Regiezepter schwang, ist recht unerheblich – hat er doch u.a. mit „Dobermann“ bewiesen, dass auch ihm viele Konventionen einer „normalen“ Erzählstruktur ziemlich egal sind. Und so ist das Ergebnis der Romanverfilmung des Buches von Frederic Beigbeders nur konsequent: So etwas verrücktes und wirres hat man schon lange nicht mehr gesehen. Ob das nun gefällt liegt im Auge des Betrachters – für die breite Masse dürfte sich „39,90“ vermutlich zu vielen Konventionen verweigern.

4.3/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug21

American Gangster

Geschrieben von: Daniel Fabian American Gangster

Ridley Scott, der Ende der 70er Jahre und Anfang der 80er Jahre mit Filmen wie „Alien“ und „Blade Runner“ Meilensteine in der Welt des Films setzte, zeigt mit „American Gangster“, dass er beinahe 30 Jahre später immer noch das Zeug dazu hat, eindrucksvolle Filme zu drehen. Schon im Jahr 2000 konnte Scott mit „Gladiator“ unglaublichen Erfolg erlangen, der ihm 5 Oscars (unter anderem für den Besten Film und den Besten Hauptdarsteller) einbrachte. Dies war die erste Zusammenarbeit von Scott mit Crowe, die mehr als nur gut ausfiel. Daher wollte Scott auch für die Rolle des nicht aufgebenden, trotzigen Cop Crowe, was eine weitere goldrichtige Entscheidung war. Denzel Washington, der ebenfalls eine außergewöhnliche Hollywood-Größe ist, macht dieses Trio perfekt.

6.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

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