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Artikel mit den Tags: Eurovideo

Sep04

BD Kritik: Black Butterfly - Der Mörder in mir

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: Black Butterfly - Der Mörder in mir

Das man Fremde nicht unbedingt mitnehmen sollte, ist vom Kindesalter hinlänglich bekannt, doch eine spannende Geschichte muss eben auch mal mit einem Fehler der Hauptfigur beginnen. Brian Goodman mag wahrscheinlich weder als Darsteller, noch als Regisseur besonders bekannt sein. Zweiteres mag vor allen Dingen daran liegen, dass BLACK BUTTERFLY erst seine zweite Regiearbeit darstellt und sein Erstling WHAT DOESN'T KILL YOU (Boston Streets) aus dem Jahre 2008 stammt. In diesem verarbeitete er damals seine eigene kriminelle Vergangenheit in Boston und konnte mit Mark Ruffallo und Ethan Hawke zwei namhafte Darsteller gewinnen, die in einem gelungenen Film agieren, der an dieser Stelle empfohlen werden soll. Doch zurück zu seinem neuesten Film, der von EuroVideo Medien in Deutschland direkt auf DVD und Blu-ray veröffentlicht wurde. Ein weiterer Geheimtipp von Brian Goodman?

6.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Aug28

DVD Kritik: Undisputed IV

Geschrieben von: Sascha Weber DVD Kritik: Undisputed IV

In Hollywood zumeist nur in kleineren Nebenrollen wie in DOCTOR STRANGE zu sehen, ist Scott Adkins im kleinen Heimkino eine feste Hausnummer. Insbesondere durch die UNDISPUTED-Filmreihe avancierte er zum beliebten Martial Arts Star. Der durchtrainierte Brite ist ein Kampfkunst-Talent, was er immer wieder unter Beweis stellt und setzte sich mit seiner Figur Boyka ein kleines Denkmal. Zunächst in UNDISPUTED II unter der Regie von Isaac Florentine als Antagonist und Nebenfigur inszeniert, entpuppte sich Boyka als geheimer Liebling der Film-Fans. Ein Umstand, dem man in UNDISPUTED III: REDEMPTION Tribut zollte. Boyka durchlief einen langsamen Gesinnungswandel und wurde nun zur Hauptfigur. Einige Zeit mussten die Fans auf das Sequel warten, doch mit UNDISPUTED IV ist es nun soweit BOYKA IS BACK. Erfahrt in unserer Kritik, ob das Sequel ein würdiger Nachfolger ist. 

6.8/10 Bewertung (5 Stimmen)

Jul28

BD Kritik: Sleepless

Geschrieben von: Manuel Föhl BD Kritik: Sleepless

Hollywood und seine Debütanten aus Deutschland. Es ist eine tragische Geschichte, die nur in den seltensten Fällen noch ein Happy End finden kann. Jüngst erst versuchte auch Dennis Gansel den Sprung über den großen Teich. Aber was sucht er sich aus bzw. wird ihm angeboten? Ein Sequel zu dem Jason Statham-Actionfilm THE MECHANIC (2011). Der Regisseur hinter u.a. NAPOLA (2004), DIE WELLE (2008) und WIR SIND DIE NACHT (2010) wird zu einem weiteren Auftragsregisseur degradiert. Am Ende kehren die meisten geläutert wieder in die Heimat zurück. So erging es Oliver Hirschbiegel (durfte ein Remake in Amerika drehen), Florian Henckel von Donnersmarck (ebenfalls mit einem Remake abgefrühstückt worden) oder auch einem Christian Alvart, der zumindest Originalstoffe für den englischsprachigen Markt inszenieren durfte und danach in Deutschland mehr oder weniger großen Erfolge mit Til Schweiger und den Hamburger Tatorten feiern durfte. Ausnahmen wie Tom Tykwer oder Roland Emmerich bestätigen die Regel. Doch woran liegt diese Entwicklung? Ist es für den aufstrebenden, jungen, deutschen Regisseur die Spitze des Eisberges in Amerika einen Film in Szene setzen zu dürfen? Sei der Stoff auch noch so anders als das was sie bisher in Deutschland gedreht haben. Baran Bo Odar reiht sich nun in diese Riege ein. 2010 konnte erstmals mit seinem gelungenen Krimi-Thriller DAS LETZTE SCHWEIGEN eine größere Aufmerksamkeit erringen. WHO AM I (2014) war dann nochmals, im Bereich der Zuschauerzahlen, größerer Erfolg und weckte auch das Interesse in Hollywood. Odar folgte den Verlockungen und man bot ihm die Regie beim Remake des französischen Films NUIT BLANCHE (Sleepless Nights – Nacht der Vergeltung, 2011) an. Er sagte zu und so nimmt die Geschichte erneut ihren (tragischen?) Lauf. Baran Bo Odar wagt den Schritt nach Übersee mit dem Remake eines französischen Actionthrillers. Ob das diesmal klappt? Seit Kurzem herauszufinden von Euro Video Medien auf DVD und Blu-ray.

5.0/10 rating 1 vote

Jun09

Hindafing

Geschrieben von: Manuel Föhl Hindafing

Eine Serie vom Bayerischen Rundfunk mit dem komischen Titel HINDAFING? Ja auf den ersten Blick erwartet man da nicht eine der deutschen Serienempfehlungen, aber so ist es. Eurovideo hat vor Kurzem, nach der Ausstrahlung im Fernsehen, die Serie auf DVD und Blu-ray veröffentlicht und wir haben einiges Positives darüber zu sagen. Serie, die in Bayern spielen werden den meisten wohl schnell einfallen. Schwieriger wird es dann schon, wenn es sich um Serien handeln soll, die nicht nach einem bestimmten Muster gestrickt sind und nicht unbedingt nur ein älteres Publikum ansprechen sollen. Nun hebt sich HINDAFING davon doch mehr als deutlich ab. Wie so oft bedient man sich bei neuen, mehr oder erfolgreichen, aber zumindest positiv besprochenen deutschen Serien dem Vergleich mit amerikanischen Serien. In diesem Fall sind das BREAKING BAD, FARGO und TWIN PEAKS. Inwiefern diese Vergleiche fair sind und nützlich ist fraglich, deswegen wollen wir HINDAFING erstmal für sich besprechen, fernab von transatlantischen Vergleichen.

7.0/10 rating 1 vote

Okt17

No Escape

Geschrieben von: Kevin Zindler No Escape

Als Jack Dwyer (Owen Wilson) von seiner Firma die Leitung einer neuen Wasseraufbereitungsanlange in Südostasien angeboten bekommt, ergreift er die Gelegenheit und zieht schnurstracks mit seiner Familie auf die andere Seite des Erdballs. Gleich bei ihrer Ankunft dort müssen sie feststellen, das irgendetwas nicht stimmt: die Elektronik funktioniert nicht und nur selten sind Autos auf der Straße zu sehen. Als Jack am nächsten Morgen einen Spaziergang macht, gerät er plötzlich in einen gewalttätigen Aufstand, angeführt von bewaffneten Rebellen, die Ausländer exekutieren. Jack muss zurück zum Hotel um seine Familie zu retten. Mit der Hilfe des geheimnisvollen britischen "Touristen" (Pierce Brosnan) versuchen sie sich zur amerikanischen Botschaft in der Mitte des Chaos durchzuschlagen. Aber wird ihnen die Flucht gelingen?

9.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Sep28

Iraqi Odyssey

Geschrieben von: Manuel Föhl Iraqi Odyssey

Quasi als Gegenentwurf zu Michael Bays gestrig vorgestelltem eskapistischen Beitrag zur Lage im Nahen Osten, kann IRAQI ODYSSEY gesehen werden. Zugegeben der Vergleich ist nicht ganz fair, hat man es hier doch mit zwei gänzlich verschiedenen Gattungen zu tun. Die Dokumentation von Samir ist auch eine ganz persönliche, erzählt er doch seine Geschichte und die seiner Familie, welche mittlerweile über die ganze Welt verstreut ist. Er begibt sich auf die Suche nach einem Land, das heute so anders ist und gesehen wird und versucht eine Erklärung zu finden, wie es dazu kommen konnte. Biografien und Zeitgeschichte zu gleich. EuroVideo hat Schweiz Oscar-Beitrag zur diesjährigen Verleihung am 15. Juli auf DVD veröffentlicht.

7.0/10 rating 1 vote

Jul11

Scarecrow - Das Grauen stirbt nie

Geschrieben von: Stefan Böse Scarecrow - Das Grauen stirbt nie

Kurz vor dem traditionellen Vogelscheuchen-Festival in einer amerikanischen Kleinstadt verdonnert Lehrer Aaron Harris sechs seiner Schüler zu einer folgenreichen Strafe: Sie müssen auf der Farm von Aarons Ex-Freundin Kristen Miller aushelfen. Doch um die Miller-Farm und die dort begrabene Vogelscheuche rankt sich eine düstere Legende, die bei der jungen Generation in Vergessenheit geraten ist. Unbedarft treiben sich die Jugendlichen auf den Maisfeldern herum. Aber als die Dunkelheit langsam hereinbricht, müssen sie am eigenen Leib erfahren, dass die Bedrohung real ist. Die Vogelscheuche klebt ihnen unerbittlich an den Fersen und lässt sich von nichts und niemandem aufhalten.

7.0/10 rating 1 vote

Nov03

Found - Mein Bruder ist ein Serienkiller

Geschrieben von: Kevin Zindler Found - Mein Bruder ist ein Serienkiller

Marty (Gavin Brown) ist ein unscheinbarer Fünftklässler, der gute Noten bekommt, den Lehrern zuhört und auch sonst keinen Ärger macht. Trotzdem stören sich Martys Klassenkameraden an dem schüchternen Jungen, weshalb sie ihn regelmäßig mit Mobbing-Attacken terrorisieren. Um dem quälenden Alltag zu entgehen, flieht der Gemobbte in die Welt der Horrorfilme. Bald darauf verwandelt sich sein Leben in einen echten Horror-Streifen. Denn eines Tages findet Marty in der Toilette seines großen Bruders Steve (Ethan Philbeck) einen Kopf. Das abgetrennte Haupt stellt den Beweis dafür dar, dass Steve ein Serienmörder ist. Aus Angst um seine Familie und sein Leben versucht Marty, die emotionale Verbindung zu seinem Bruder wieder zu verbessern…

6.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Okt11

Eyeborgs

Geschrieben von: Tobias Hohmann Eyeborgs

EYEBORGS datiert aus dem Jahre 2009, findet jedoch jetzt erst den Weg zu uns. Zu diesem schon etwas nachdenklich stimmenden Fakt kommt dann mit Richard Clabaugh noch ein Regisseur, der schon  Trash wie PYTHON auf dem Kerbholz hat und eine Besetzung mit TV-Highlander Adrian Paul - der danach gar nichts mehr auf die Kette bekam - und Danny Trejo, der scheinbar für ein warmes Essen überall mitspielt. Was sollte man da also erwarten?

4.8/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug23

Gomorrha

Geschrieben von: Tobias Hohmann Gomorrha

Wie brisant der Inhalt des Films ist, wird unter anderem daran deutlich, dass der Autor des gleichnamigen Romans, Roberto Saviano, seit der Veröffentlichung seines Buches unter ständigem Polizeischutz steht. Aus diesem Grunde konnte Saviano, der auch das Drehbuch beisteuerte, nicht an der Premiere von „Gomorrha“ teilnehmen. Der Schriftsteller recherchierte mehrere Jahre für sein Projekt, um eine möglichst große Authentizität zu gewährleisten - und genau diese realistische Porträtierung italienischer Verhältnisse und Strukturen atmet auch die Verfilmung des Bestsellers.

7.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug31

The Fighters

Geschrieben von: Tobias Hohmann The Fighters

Mitte der 80er bis Anfang der 90er Jahre war die Blütezeit der Videotheken: Die Nachfrage, insbesondere nach Action- und Martial arts Filmen war riesig, daher wurden von einschlägig bekannten Produzenten/Studios sehr viele thematisch ähnliche Streifen in Windeseile abgedreht. Zahlreiche Stars der damaligen Zeit konnten sich bis heute – wenn auch im geringeren Maße – am Markt behaupten: VanDamme, Lundgren, Seagal, Dudikoff und wie sie alle hießen. „The Fighters“ ist nichts anderes als ein aktualisierter Nachkömmling dieser seligen Zeit.

5.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug30

In the Valey of Elah

Geschrieben von: Tobias Hohmann  In the Valey of Elah

Achtzehn Monate kämpfte Mike Deerfield im Irak, überlebt den Krieg, wird aber nach seiner Rückkehr in die Heimat plötzlich vermisst. Mikes Vater, Hank Deerfield, macht sich auf, um direkt an Mikes Armeestützpunkt das rätselhafte Verschwinden seines Sohns aufzuklären und ihn wiederzufinden. Was der Vietnamveteran schließlich mit Unterstützung von Detective Emily Sanders, die ihn anfangs nur widerwillig unterstützt, entdeckt, ist eine grausige Wahrheit und ein Netz aus Korruption und Lügen. Mikes Vorgesetzte behindern die Ermittlungen - und seine Kameraden hüten ein Geheimnis, das Hank Deerfields bisher geordnete Welt völlig auf den Kopf stellt. Ein Geheimnis, dass nicht nur die Veränderungen in seinem Sohn Mike, sondern auch die unverheilten Wunden des Krieges im ganzen Land verbringt…

7.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug28

Dan - Mitten im Leben

Geschrieben von: Tobias Hohmann Dan - Mitten im Leben

Steve Carell zählt nicht erst seit seinem Auftritt in „Jungfrau, männlich (40), sucht…“ zu den angesagtesten Comedystars in den USA. Mit „Dan – Mitten im Leben!“ variiert er sein bisheriges Filmschema, weitet es aber in Nuancen etwas aus und darf mehr schauspielern als z.B. in „Get smart“ u.ä. Filmen. wo der Witz eher darin besteht, das um ihn herum das blanke Chaos herrscht und er nicht eine Miene verzieht.

4.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug27

Closing the Ring

Geschrieben von: Tobias Hohmann Closing the Ring

Vielleicht ist Richard Attenborough einigen eher als Darsteller vertraut: Er spielte den kauzigen John Hammond in „Jurassic Park“. Allerdings ist er auch ein fabelhafter Regisseur, kann er doch angesehene Filme wie „Chorus Line“, „Die Brücke von Arnheim“ oder auch „Chaplin“ vorweisen. Seinen größten Erfolg, für den er auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, konnte der mittlerweile 84jährige jedoch mit „Gandhi“ feiern. Sein letzter Film als Regisseur datiert aus dem Jahre 1999: „Grey Owl und der Schatz der Biber“ mit Pierce Brosnan in der Hauptrollem, lief weit unter Wert, bekam recht wenig Aufmerksamkeit und gilt – zurecht – als finanzieller Flop. Erst mit dem vorliegenden „Closing the ring“ feierte er ein kleines Comeback.

5.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug27

The Color of magic

Geschrieben von: Tobias Hohmann The Color of magic

Nach dem recht großen internationalen Erfolg von „Hogfather“ dauerte es nicht lange, bis sich das Team um Regisseur Vadim Jean an eine weitere Umsetzung aus Terry Pratchetts Scheibenweltzyklus machen konnte. Bei der vorliegenden Verfilmung orientierte man sich an den Büchern „Die Farben der Magie“ und „Das Licht der Phantasie“ und fasste sie zu einer Geschichte zusammen. Scheinbar stand auch etwas mehr Budget zur Verfügung, denn mit Tim Curry („Rocky Horror Picture Show“) und Sean Astin („Herr der Ringe“) sind auch zwei etwas bekanntere Schauspieler auf der Castliste zu finden. Ebenso wie bei „Hogfather“ erzählt man eine auf drei Stunden angelegte Story, die in zwei 90 minütigen Folgen unterteilt sind. In dieser Form hatte die TV Verfilmung auch im März Premiere auf Sky One.

6.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

Aug27

The 5th commandment

Geschrieben von: Tobias Hohmann The 5th commandment

Für Hauptdarsteller Rick Yune stellt „The 5th commandment“ einen nicht unerheblichen Schritt nach vorne da: Nicht nur, das er nach einigen Nebenrollen, z.B. in „The fast and the furious“ oder dem James Bond Film „Stirb an einem anderen Tag“, hier eine Hauptrolle übernehmen konnte – er war auch für das Skript und die Produktion (mit)verantwortlich. Und eines kann man „The 5th commandment“ sicherlich nicht absprechen: Optisch sieht das alles recht gelungen aus – an allen anderen Ecken und Kanten hapert es jedoch erheblich.

6.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug25

Jack Brooks Monster Slayer

Geschrieben von: Tobias Hohmann Jack Brooks Monster Slayer

Regisseur Jon Knautz wollte mit „Jack Brooks – Monster Slayer“ eine Hommage auf den Horrorfilm der 80er Jahre kreieren. Das ist ihm leider nur halbwegs gelungen. Der Trailer verspricht mehr, als der Film schlussendlich halten kann. Wer eine Non Stop Monster Hatz erwartet, wird schwer enttäuscht werden. Denn nach einem recht gelungenen Beginn, dauert es unverständlicherweise recht lange, bis „Jack Brooks“ auf Touren kommt: Zahlreiche Längen sind die Folge. Der Streifen bekommt immer dann Probleme, wenn der Fokus auf die Hauptfigur Jack Brooks gelegt wird. Einerseits ist der Charakter so angelegt, das es wahrlich schwer fällt mit diesem zu sympathisieren, andererseits macht Hauptdarsteller Trevor Matthews, der auch am Drehbuch mitarbeitete, aus den Vorgaben aber auch zu wenig und bleibt überwiegend blass. Gerade im Vergleich zu Ash, gespielt von Bruce Campbell, aus den „Evil Dead“ Filmen, liegen hier Welten. Gerade der Vergleich zu Ash liegt nahe, weil dieser ganz offensichtlich Pate und Vorbild für die Rolle war.

6.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

New York für Anfänger

Geschrieben von: Tobias Hohmann New York für Anfänger

Aufsteigergeschichten wie diese gibt es wie Sand am Meer. Was hier neugierig macht, ist die bemerkenswerte Besetzung: Simon Pegg, Kirsten Dunst, Gillian Anderson, Jeff Bridges, Megan Fox – die britische Produktion kann einige bekannte Namen vorweisen. Der erhoffte Ausnahmefilm ist „New York für Anfänger“ aber leider nicht geworden. Das Einspielergebnis von weltweit knapp 18 Mio. Dollar, davon nur etwa 3 Mio. in den USA, spricht Bände – auch wenn das zugegeben kein Maßstab für Qualität ist. Simon Pegg hat sich nach seiner Performance in der kultverdächtigen Zombiekomödie „Shaun of the dead“ erstaunlich schnell etabliert – sein nächster Coup steht bereits in den Startlöchern: Verkörpert er doch bald den Scotty in der Neuauflage von „Star Trek“. Pegg ist auch einer der positiven Pluspunkte von „New York für Anfänger“: Sympathisch, etwas verschroben spielt er den – vermeintlich - britischen Proll, der in den USA in eine völlig unbekannte Welt tritt. Diese Gegensätze sind jedoch viel zu selten Mittelpunkt der Geschichte, hier wird enormes Gagpotential verschwendet.

6.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

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