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Apr12

Mass Effect: Andromeda

Mass Effect: Andromeda

Originaltitel: Mass Effect: Andromeda
Entwickler: BioWare
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: Third-Person, Rollenspiele, SciFi-Shooter

Freigabe: USK-16
Mehrspieler:
Ja (4 Spieler)
Spielzeit: 64 Stunden 29 Minuten

Preis zum Test:
EUR 52,99 
 


 

Inhalt: Mass Effect: Andromeda führt Sie in die Andromeda-Galaxie fernab der Milchstraße. Dort suchen Sie in einer feindseligen Galaxie, in der WIR die Aliens sind, nach einer neuen Heimat und kämpfen gegen eine tödliche Spezies, die alles daransetzt, Sie aufzuhalten. Spielen Sie den Pathfinder, den Anführer einer Gruppe militärisch ausgebildeter Forscher, und nutzen Sie ein umfassendes Fortschritts- und Anpassungssystem, um allen Widrigkeiten zu trotzen. Eröffnen Sie das nächste Kapitel der Menschheitsgeschichte und sichern Sie mit Ihren Entscheidungen im Spiel unser Überleben in der Andromeda-Galaxie. Während Sie die Geheimnisse der Andromeda-Galaxie lüften, ruht die Hoffnung der Menschheit auf Ihren Schultern und Sie müssen sich fragen ... Wie weit werden Sie gehen, um unser Überleben zu sichern?

  


 

 


 

- Kritik -  

Als die Entwicklerschmiede BioWare im Jahr 2007 das Third-Person Action-Rollenspiel "Mass Effect“ veröffentlichte, konnte niemand ahnen, welch langlebige Videospiel-Reihe die Entwicklerschmiede BioWare letztendlich damit erschuf. Die Entwicklerschmiede legte großen Wert auf eine großangelegte Science-Fiction-Handlung, die u.a. vom langjährigen BioWare-Mitarbeiter und Romanautor Drew Karpyshyn geschrieben wurde und ursprünglich auf eine Trilogie hin ausgerichtet war. In der Reaper-Trilogie schlüpft der Spieler wahlweise in die Rolle des weiblichen oder männlichen Menschen Commander Shepard, um die Bedrohung durch eine außerirdische Rasse zu bekämpfen, die das intelligente Leben der gesamten Galaxie auszulöschen droht. Der letzte Teil dieser Trilogie erschien im März 2012. Neben den Ablegern der Reaper-Trilogie existieren noch zwei weitere kleinere Spiele für Apples iPhone und eines davon für Android-basierte Smartphones. Nach dem Ende der Reaper-Trilogie wurde ein vierter Teil unter dem Namen "Mass Effect: Andromeda" angekündigt, welcher nicht in der Milchstraße, sondern unserer titelgebenden Nachbargalaxie Andromeda spielt.Ob "Mass Effect: Andromeda" jedoch die Erwartungen erfüllt und sein potential auch bis zum Ende entfalten kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.
 

Das Spiel spielt mehrere Jahrhunderte nach den Ereignissen der ersten drei Mass-Effect-Spiele in der Andromeda Galaxie. Der Handlungsstrang beginnt während der Geschehnisse von "Mass Effect 2", der Verlauf trennt sich jedoch von den Ereignissen des dritten Teils. Die Spieler können erneut zwischen einem Mann oder einer Frau als Spielfigur entscheiden, bei denen es sich um Geschwister handelt. Sie sind die Kinder von Alec Ryder, einem N7-Soldaten und designierten Pathfinder, dessen Aufgabe es ist, neue Planeten für die Menschheit zu finden, um sie zu kolonisieren. Dafür stehen dem Spieler eine offene Welt und das Raumschiff Tempest zur Verfügung. "Mass Effect: Andromeda" beginnt wie fast jedes BioWare-Spiel zunächst im umfangreichen Charaktereditor. Und gleich die Wahl eures Geschlechts hat Auswirkungen auf das Spielerlebnis. Denn da der Protagonist bzw. Protagonistin Zwilling sind, entscheidet man am Anfang, ob man ein Männlichen oder Weiblichen Charakter spielen möchte. Der Editor bietet dabei sehr viele Optionen von der Haarfarbe über die Gesichtsform bis hin zu Tattoos, lässt dabei alles relevante an dem Charakter anpassen. Anschließend entscheidet man sich noch für eine Charakterklasse, die vom waffenerprobten Kämpfer über den hackenden Tech bis hin zum Biotiker mit übernatürlichen Kräften reicht. Für jeden Spielstil wird die passende Klasse zu Verfügung gestellt. Dank SAM - unserem virtuellen Begleiter - haben wir auch noch zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit, verschiedene Profile mit unterschiedlichen Boni zu aktivieren. "Mass Effect"-Veteranen werden also sehr vertraut mit den ganzen Einstellungsmöglichkeiten sein, aber auch für Neulinge ist dank ausführlicher Erklärungen alles verständlich und Einsteiger freundlich umgesetzt. Einzig die Orientierungspunkte wird einem zu Beginn des Abenteuers sehr häufig die detaillierte Karte aufrufen lassen.
 

Spielerisch bietet "Mass Effect: Andromeda" nicht viel Neues im Vergleich zu früheren Teilen, wertet die Gameplay Elemente aber hier und da sinnvoll auf. Dienen die ersten Missionen noch zum Kennenlernen des Charakters und der zahlreichen Features, findet man nach dem Erlangen der Rolle als Pathfinder zunächst auf der Nexus wieder. Die Nexus dient als zentraler Treffpunkt, an dem man allerlei Nebenmissionen angeboten bekommt, Forschungen für Ressourcen vorantreibt, beim Waffenhändler einkauft bzw. verkaufen kann oder Gespräche mit den verschiedenen Alien-Rassen und Menschen am Board führen kann. Neue Mission werden über unserem eigenen Schiff - der Tempest - angesteuert, die anfangs etwas verwinkelt erscheint, aber nach und nach zu unserem zweiten zentralern Treffpunkt wird. Musste sich Commander Shepard auf der Normandy noch mit einem dunklen Verlies im hinteren Teil des Schiffes begnügen, hat unser Protagonist(in) ein bequemes Zimmer mit einem atemberaubenden Weltraumblick. Die Missionen - egal ob Haupt-/ oder Nebenmissionen, sind dabei vielfältig gestaltet und können dank abwechslungsreichen Aufgaben uns bei Laune halten. Neben allerlei Schusswechseln mit Außerirdischen haben wir noch die Möglichkeit nach Beweismitteln im einem Mordfall zu suchen, einen Außenposten errichten oder die Lebensfähigkeit eines entdeckten Planeten auf 100 % zu bringen. Darüberhinaus läßt sich unser Protagonist(in) im Einzelspieler-Modus bis auf Stufe 40 hoch spielen.
 

Diese zahlreichen Missionen finden dabei immer in Teamwork statt, denn beim bestreiten unserer Missionen, haben wir immer mindestens zwei andere Crew-Mitglieder aus unserem Team mit dabei. Hierbei empfiehlt es sich, dass die Fähigkeiten der drei Crew-Mitglieder ausgeglichen sind und man zum Beispiel nicht nur schießwütige Söldner im Team hat. Auch die Waffen und Fähigkeiten sollten auf jedem Einsatz abgestimmt sein. Bei der Steuerung fällt sofort das neue Jetpack auf mit dem man auf Anhöhen gelangt und welches euch etwas flexibler in den Bewegungen macht. Ansonsten ähneln die Kämpfe stark den Vorgängern, dank Waffenrad wechselt man schnell die Waffe und mit dem Digitalkreuz befehligt man die Teamkameraden. Steht man hinter einem hohen Objekt, geht die Spielfigur automatisch in Deckung, in den Grundeinstellungen war das Zielen jedoch eine sehr schwammige Angelegenheit und bedurfte etwas Nachjustierung. Dank dem eingebauten Scanners am linken Arm können wir jederzeit die Umgebung auf interessante Technologien oder fremde Spezies scannen, was auch bei einigen Missionen zum Lösen der Aufgaben nötig ist. So hilft uns der Scanner bei der Rückverfolgung von Stromleitungen oder dem Öffnen von Türen. Scannt wir unbekannte Objekte, erhaltet wir Forschungspunkte in drei Kategorien. Diese können wir in der Tempest nutzen, um neue Waffen, Rüstungen und andere Items zu erforschen. Die Rohstoffe und Materialien, die wir während einer Mission auf den Planeten oder kleinerer Meteoriten findet, können wir dabei nicht nur zur Herstellung bzw. Verbesserung unserer Rüstung nutzen, sondern auch gegen Credits an den nächstbesten Händler verkaufen. Da die zu erkundenden Planeten nun deutlich größer sind und fast schon ausgewachsene Open World-Szenarien annehmen inklusive Städte oder kleinerer Stützpunkte, kommen wir dank fahrbaren Untersatzes recht schnell von A nach B. Der Nomad kann dank Sprungmechanik und zuschaltbarem Boost und Allrad-Antrieb auch größere Hindernisse überwinden, ist aber aufgrund seiner schwammigen Steuerung leider sehr ungenau zu handhaben, dafür können wir damit auch größere Schluchten und Gefälle ohne weiteres überstehen.
 

Auch in "Mass Effect: Andromeda" ist es wieder möglich, mit seinen Teamkameraden zu interagieren, jedoch scheint das System nicht mehr so tiefgründig zu sein wie früher. Für das eine oder andere Objekt musste man in den vergangenen Teilen noch die ein oder andere Nebenmission machen und bei den Dialogen aufpassen, was man für eine Antwort wählt. Bei "Mass Effect: Andromeda" gibt es jetzt nur noch eine sehr platte und mit Symbolen gekennzeichnete Anwort-Option, die ziemlich platt daher kommen. Je zwei davon stehen immer im Kontrast zueinander. Da ist man von der Entwicklerschmiede BioWare Besseres gewohnt. Einzelne Gespräche kommen des Öfteren gekünstelt und niveau los rüber, teils auch Machohaft. Bot man hier früher hohe SciFi-Kost, bekommt man heutzutage leider nur noch Soap-Niveau. Zwar gibt es noch die Option, verschiedene Richtungen bei den Antworten zu geben, kann man darüber den Charakter nicht mehr so stark formen wie bei den Vorgängern. So fehlt besonders die Unterscheidung in Gut und Böse.
 

Der große Knackpunkt von "Mass Effect: Andromeda" ist allerdings die Technik. Dazu zählen auf keinen Fall die einfallsreichen und teils wunderschönen Planetenoberflächen, aber z.B. die Charaktermodelle. Denn neben stacksigen Animationen fallen vor allem die nicht sehr liebevolle Mimik und die toten Augen der Figuren auf. Diese wirken grotesk, steril und nicht auf dem Stand der Zeit. Mundwinkel und Augenbrauen sehen zum Großteil der Dialoge unnatürlich aus, viele Figuren treten mit der Anmut eines Roboters auf. Das ist natürlich nur ein Aspekt des Spiels, der viele Spieler verunsichert hat. Das machen andere Triple A-Titel wie "Horizon Zero Dawn" im Jahr 2017 einfach besser und daran muss sich die Entwicklerschmiede BioWares ganz klar messen. Weiterhin fiel während des Test auf, dass das Spiel durch Ruckler ausgebremst wird und viele Texturen erst spät nachladen. Ärgerlich sind auch zu kleine Texte oder schlecht gewählte Farben, die manche Informationen fast schon unleserlich machen. Neben all dem Gemecker muss man "Mass Effect: Andromeda" aber auch loben. Denn vor allem die Sounduntermalung ist wirklich ein fest für die Ohren. Neben der guten Vertonung sticht vor allem die sphärische Musik heraus, die das Weltraum-Abenteuer immer passend untermalt und das ein oder andere Mal zum Verweilen einlädt. Im Zusammenspiel mit den teils großartigen Planetenoberflächen kommt hier wirkliche Space Atmosphäre auf.

Angesichts der weit mehr als 60 Stunden, die man mit der Kolonisierung verbringen kann, hätte es den Mehrspieler-Part nicht gebraucht. Doch zum einen waren sie scheinbar ein Wunsch vieler Fans und zum anderen hat die Entwicklerschmiede BioWare glücklicherweise aus Ihren Fehlern gelernt. In 4er Teams muss man verschiedene Aufgaben erledigen. Diese reichen vom einfachen Überleben von Wellen, über das Ausschalten bestimmter Ziele bis hin zum Hacken bestimmter Stationen, bevor man die Evakuierungszone erreichen und dort ausharren muss, bis man abgeholt wird. Weder innerhalb der Serie noch innerhalb der Action ist dies neu. Doch das solide Aufstiegssystem, die auch hier zur Geltung kommende Dynamik und die umfangreiche Personalisierung, die aber auch von Mikrotransaktionen beeinflusst werden kann, sorgen dafür, dass man auch abseits der Kampagne einen guten Grund hat, sich nach Andromeda zu begeben. Neben einem ausgewachsenen Mehrspieler-Part gibt es auch die sogenannten Strike Team-Missionen, wo sich zusätzliche Items für die Einzelspieler-Kampagne erspielen läßt. Dabei handelt es sich um Kisten mit Credits, Ressourcen oder Waffen. Die  Strike Missionen muss man jedoch nicht selber spielen. Aktiviert man auf der Tempest das Terminal für Einsatzmissionen, kann man auch die Strike-Teams auf Missionen schicken. Die Strike-Teams lassen sich dank Missionspunkten mit neuen Fertigkeiten ausstatten, die sie besser auf bestimmte Umstände vorbereiten. Spielt man selbst, so wird das Team aus insgesamt drei Mitspielern erstellt, wo man zusammen die Mission mit Bravour meistern kann. Neben Missionen, in denen es nur um das Abschießen von Feinde geht, muss man auch eine Drohne eskortieren oder bestimme Punkte auf der Karte sichern. Einen hohen Wiederspielwert gewinnt man damit sicherlich nicht, jedoch ist der Merhspieler-Modus sicherlich für die ein oder andere spaßige Stunde zu Dritt geeignet. Abrunden tut dem ganzen noch die Integration eines Shops, in dem man mit Echtgeld oder Credits bezahlen kann um seinen Charakter somit einen Vorteil erhaschen kann.

 

- Fazit -

"Mass Effect: Andromeda" kann man mit einem Langzeit Titel vergleichen, der durch seine Rollenspiel-Elemente, dem Open-World-Szenario einem sehr lange bei Laune halten kann. Auch wenn einige Dialoge nicht sehr gelungen sind, die Animationen der Figuren teils unecht wirken und die ein oder andere Nebenmission nicht sehr einfallsreich ist, hat die Entwicklerschmiede BioWare  mit Ihrem neusten Hauseigenen Titel begeistern können. So verliert man sich gerne mal auf den fremdartigen Planeten und gibt sich einfach der Atmosphäre hin. Dank der 5 unterschiedlichen Planeten, verschiedener Alienrassen und zahlreichen Missionen ist Unterhaltung für mindestens 60 Stunden geboten. Wer wirklich alles sehen will, kann wie in den Vorgängern, auch mehrere Spielstunden einplanen. Mit ein bisschen mehr Feinschliff wäre "Mass Effect: Andromeda" vermutlich der Anwärter auf den Titel Spiel des Jahres, so bleibt nur ein sehr guter Titel, der vor allem für absolute SciFi-Fans unverzichtbar ist. Hoffen wir, dass der neueste Teil der Start in eine erfolgreiche, neue Trilogie sein wird. Verdient hätte es die Serie auf alle Fälle.

Bewertung: 9|10
 

Grafik:             (9/10)
Sound:            (9/10)
Einzelspieler:  (8/10)
Steuerung:      (6/10)
Mehrspieler:    (7/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.3/10 Bewertung (4 Stimmen)

 


 

- FACTS UND EXTRAS -

 

Verleihstart: 21. März 2017
Verkaufstart: 21. März 2017

Publisher: Electronic Arts
Entwickler: 
BioWare
Verpackung: Digital Content
Wendecover: -

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Frostbite-Engine

Ton: 
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Französisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Italienisch
- Russisch
- Spanisch
- Polnisch

Spielzeit: 64 Stunden 29 Minuten (16 Story-/ 43 Nebenmissionen)
Mehrspieler: Ja (4 Spieler)
PlayStation Plus notwenig: Ja (Mehrspieler), Nein (Einzelspieler)
Installation/Größe:
Ja /  45400 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 56
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Mittel
Wiederspielwert: Sehr Hoch
In-Game-Käufe: Ja

Pro

 Unterschiedliche Arten von Planeten

 Sehr viele Haupt-/ und Nebenmissionen

 Umfangreiches Forschungs- und Herstellungssystem

 Hol- und Bringdienste als Nebenmissionen

 Ordentlicher Umfang (ca. 60-80 Stunden)

 Gut integrierte Umgebungsrätsel

 Gute deutsche Lokalisierung mit professionellen Sprechern

 Großräumige Szenarien mit viel Freiraum für Entdecker

 Entscheidungen und Konsequenzen

 Verschiedene Kräfte z.B. Taktische Tarnung, Singularität, Auslöschung

 Solider Mehrspielermodus

Contra

 Qualität der Mimik deckt viele peinliche Facetten ab

 Vier Waffenarten

 Teleport reduziert die Überlebensspannung abseits der Kämpfe

 Begleiter können nicht individuell ausgerüstet werden

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben den zahlreichen Storymissionen und den Nebenmissionen umfasst "Mass Effect: Andromeda" auch einen Mehrspieler-Modus, der einem durchaus gut Unterhalten konnte. Die Entwicklerschmiede BioWare möchte den Mehrspieler-Modus lange frisch halten und ständig den Titel mit neuen Inhalten versorgen. So bekommt man mit dem "Mass Effect: Andromeda" mit den Strike-Missionen einen abwechslungsreichen Content geboten, der sogar den Einzelspieler-Modus mit brauchbaren Items erweitert. Eine ausgedehnte Sightseeeing-Tour durch den Orbit wird zur einer äußerst gefährlicher Tour dank zahlreichen Zusatzmissionen und Aufträgen. "Mass Effect: Andromeda" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist zusätzlich jeder Zeit möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen je nach Mission sehr human, scheitert man z.B. wären einer Mission, dann läßt sich das Abenteuer recht rasch fortsetzen. Die Hauptmission von "Mass Effect: Andromeda" lässt sich auf insgesamt vier Schwierigkeitsgraden spielen. Von Leicht, Normal über Schwer bis Sehr Schwer, ist für jedem Spieler ein optimaler Schwierigkeitsgrade vorhanden. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und durch etwas Geschick und Übung zu erhalten. Um alle Trophäen zu erreichen, ist eine Playstation Plus Mitgliederschaft notwenig, da eine Trophäen über den Mehrspieler-Modus zu bekommen ist. Die Spielzeit für die Storymissionen und Nebenmissionen auf dem Schwierigkeitsgrad Normal liegt im sehr guten Mittelfeld. Wir haben z.B. für die kompletten Storymissionen und einige Nebenmissionen ca. 64  Stunden und 29 Minuten gebraucht. Wir haben die 16 Storymissionen erfolgreich abgeschlossen und knapp 43 Nebenmissionen gemeistert sowie kleinere Aufgaben wie z.B. Drohnen gesucht, Tempelanlagen erforscht, einen Mordfall gelöst oder Rohstoffe gefarmt. Nachdem die Storymission abgeschlossen wurde, lassen sich die zahlreichen Nebenmissionen und Aufgaben nachträglich noch erledigen. Immerhin kommt man so weiter in den Genus der atemberaubenden und abwechslungsreichen Planeten.

Bewertung: 6| 10

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Autor

Pascal Müller

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