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Mai16

PC Kritik: Frostpunk

PC Kritik: Frostpunk

Originaltitel: Frostpunk
Entwickler: 11 Bit Studios
Plattformen: PC
Genre: Strategie, Aufbau-Simulation, Survival

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler:
Nein
Spielzeit: ca. 21 Stunden (3 Szenarien)


 

Inhalt: In einer völlig zugefrorenen Welt entwickeln Menschen dampfbetriebene Technologien, um der überwältigenden Kälte zu trotzen. Das Stadtoberhaupt muss sich sowohl um die Bewohner als auch um die Infrastruktur kümmern, in der die Bürger leben. Taktische Führungsfähigkeiten werden auf die Probe gestellt, wenn Moralität und die Grundwerte dessen, was wir als organisierte Gesellschaft bezeichnen, in Zweifel gezogen werden. Hier geraten Optimierung und Rohstoffmanagement häufig in Konflikt mit Empathie und rücksichtsvollen Entscheidungen. Das Verwalten der Stadt und der Gesellschaft nimmt die meiste Zeit in Anspruch, doch irgendwann muss auch die Außenwelt erkundet werden, um ihre Geschichte und ihren aktuellen Zustand zu verstehen.

 


 

 



Kritik: "Frostpunk" ist ein Strategie-Computerspiel von der Entwicklerschmiede 11 Bit Studios, die bereits für das Spiel "This War of Mine" bekannt sind. "Frostpunk" handelt um eine Kombination aus Aufbaustrategie und Überlebenssimulation. Der Spieler hat dafür zu Sorge, dass rund um ein Generator eine Stadt aufgebaut wird, die die Lebensbedürfnisse der Bevölkerung in der Kälte erfüllen kann. Dabei muss man moralisch schwierige Entscheidungen treffen und neue Technologien erforschen. Die Produktion kostete etwa 2,3 Mio. EUR und "Frostpunk" soll ebenfalls für die PlayStation 4 und Xbox One erscheinen. Am 24.04.2018 erschien "Frostpunk" als digital Content für den PC und am 17.05.2019 als physisches Medium in der Victorian Edition für den PC. Ob die frostige und düstere Eiszeit-Endzeit-Atmosphäre und die Kombination aus Aufbaustrategie und Überlebenssimulation aufgeht, steht auf einem anderen Blatt und wird in unserem Test noch ausführlich thematisiert.

Bei "Frostpunk" wird die Menschheit im Jahr 1886 von einer plötzlichen Eiszeit heimgesucht. Die Temperaturen fallen im zweistelligen Minusbereich und angesichts von Ernteausfällen und  Kältetode bricht die Gesellschaft in sich zusammen. Als Anführer einer Gruppe Überlebender hat man die Aufgabe, in der Nähe eines großen Hitzegeneratoren eine neue Zukunft zu erschaffen. Das Ziel in "Frostpunk" ist überschaubar: Die Gesellschaft will überleben und wachsen und mit Ihnen wachsen auch die Bedürfnisse. Es fängt alles klein an, mit dem wunsch ein paar Häuser in der Nähe eines Generator zu errichten. Dafür muss man im Still eines klassischen Aufbaustrategiespiels Häuser errichten, für Nahrung und medizinische Versorgung sorgen sowie Kohle abbauen, um die überlebensnotwendige Wärme zu generieren. Letzteres ist so wichtig, wie der Senf auf der Wurst. Singt die Wärme, steigt automatisch die Kälte und damit sinkt auch die Hoffnung und die Zufriedenheit. Zudem muss man per Gesetzbuch immer wieder neue Entscheidungen treffen: Unterzeichne man das Gesetz für die Kinderarbeit und zwinge damit Kinder direkt in die Arbeit und riskiere schwere Verletzungen oder schickt man per Gesetz Kinder in ein Kinderheim wo ihnen nichts passiert und sie keinen Blödsinn anstellen oder wählt man das Gesetzt, dass man bei der Behandlung von Schwerkranken radikal vorgeht und macht Betroffene immerhin zu arbeitsfähigen Krüppeln oder füttere man diese in Krankenlagern durch und hoffe auf eine neue Behandlungsmethode. Jede Entscheidung die per Gesetzbuch unterzeichnet wird, hat schwerwiegende Konsequenzen auf die Moral und Arbeitsfähigkeit der Gesellschaft und sollte gut im Gleichgewicht liegen.


Der Überlebenskampf richtet sich dabei vor allem gegen das Wetter, was mit starken Temperaturschwankungen und Kälteeinbrüchen jeden noch so kleinen Erfolg wieder ins schwanken bringt. Jeder kleine Fehler in dem Ressourcenmanagement wird brutal bestraft. Ruht man sich z.B. während einer kurzen Wärmeperiode aus und nutzt die "Ruhe"-Phase um neue Technologien zu erforschen oder gleich mehrere Erkundungstrupps in der Eiswüste zu schicken, wird man bei der nächsten Kältewelle brutal bestraft. Denn neben der Kälte spielen noch weitere Faktoren eine Rolle: Hunger, kalte Wohnungen, Krankheiten und Todesfälle führen zu steigender Unzufriedenheit und sinkender Hoffnung. Ist ersteres kritisch oder letztere völlig verschwunden, hat man als Anführer versagt. Und das passiert bei "Frostpunk" verdammt schnell. Man muss die Arbeiter und Ingenieure geschickt aufteilen, erste können alle einfachen Arbeiten erledigen, während letztere zwar auch anpacken, vor allem aber in der Werkstatt tüfteln und in den Krankenstationen Leben retten können. Hinzu kommen dramatische geskriptete Ereignisse, die die Handlung in den drei Szenarien vorantreiben. So muss man in der Kampagne z.B. mit einer Gruppe von Aufständigen sich auseinandersetzen, die nach Bekannt werden des Untergangs aller anderen Städte dafür plädieren, die Siedlung aufzugeben und nach London zurückzukehren. Die Moral bricht auf den Tiefpunkt zusammen und eine Revolte steht kurz bevor.
Da muss man nicht nur schnell gegensteuern, sondern auch die Bedürfnisse stets im Auge behalten.

Die Gesellschaft einen Lebenssinn zu geben, der sich auf zwei exklusiven Gesetzesbereiche Ordnung und Religion aufteilt, wäre u.a. eine Option, wie man eine Revolte im Keim ersticken könnte. Und an diesem Punkt wird eine weitere Facette "Frostpunk" deutlich, die mit ihrem moralischen Unterton stark an "This War Of Mine" erinnert. "Heute haben sie James hingerichtet. Einfach so. Sie haben ihn aus seiner Wohnung gezerrt, ihn mit ihren verdammten Flegeln verdroschen und dann blutend vor den Generator geschleift. Einer von diesen beschissenen Kapuzenträgern hat ihm dann noch sein Verbrechen vorgetragen. Er hätte gegen das Wort unseres Captains und laut dem neuen Gesetz des Glaubens damit direkt gegen das Wort Gottes verstoßen. Einen Scheiß hat er. Das sind doch nur dreckige Lügen, um diese verdammten Fanatiker auf der Straße ruhig zustellen. Sie haben ihn bei lebendigem Leibe gekocht. Vor aller Augen. Verdammter Mist. Vielleicht ist dieser Winter Gottesstrafe genug, wenn wir zu solchen Gräueln fähig sind". Denn was harmlos mit einer kleinen Kirche oder einer selbstorganisierten Nachbarschaftswache anfängt, eskaliert schnell in einen fanatischen Kult mit öffentlichen Auspeitschungen oder einen Polizeistaat, dessen Überwachungsscheinwerfer die Nacht erhellen und Aufständige direkt mit Gewalt unterdrückt werden. Im Laufe der Kampagne gerät man als Anführer immer wieder an Punkten wo eine drastische Entscheidungen gefällt werden muss. So gibt es die Möglichkeit, die eigene Macht immer weiter auszudehnen und z.B. als finalen Schritt einen neuen Glauben auszurufen, der die wankelmütige Hoffnung der Menschen durch fanatischen Glauben ersetzt. Eine gute Entscheidung für die Stadt, denn unwesentliche persönliche Befindlichkeiten wie Hunger oder Kälte rücken in den Hintergrund. Die Kehrseite der Medaille: Bei der Machtergreifung müssen unwiederbringliche Opfer gebracht werden, denn ein Teil der Bewohner wird rebellieren und dadurch sterben.


Auch der Umgang mit Flüchtlingen und Fremden wird immer wieder thematisiert. Wie man z.B. mit verzweifelten Menschen um geht, die vor den Toren der Stadt auftauchen. Nimmt man nur die Arbeitsfähigen auf und läßt die Kranken und Kinder in der Eiswüste sterben. Eine Entscheidung, womit man die eigene Stadt vielleicht retten könnte, da keine Ressourcen an die Schwachen verschwendet werden. Dafür würde der Tod von Hunderten das Gewissen der Gesellschaft belasten und vielleicht später auf einem zurückfallen. Die Entwicklerschmiede 11 Bit Studios schaffte es auf diese Weise trotz der visuellen Distanz ein gewisses Gefühl für die Verzweiflung der Menschen zu vermitteln. Die meisten Bewohner bleiben im Feuerschein des Generators und der vielen kleinen Dampf-Knotenpunkte unberüht. Somit fällt man einige harte Entscheidungen schneller, da man keine so intensive Bindung zu den einzelnen Figuren aufbaut. Hier geht es eher um die Gemeinschaft und das Überleben der Gruppe. Dementsprechend wichtig ist es, zentrale Gebäude wie die Krankenstationen und die Nahrungserzeugung mit Weiterentwicklungen der Isolierung und Verbesserung des Generators vor den frostigen Winden zu schützen, um den Fortbestand der Stadt zu garantieren. Zudem können gigantische Roboter von den Späher in der Eiswüste entdeckt und zur Stadt befördert werden, damit diese zur Arbeit eingesetzt werden können, was vor allem der Ressourcengewinnung wie z.B. Kohle, Holz oder Stahl dank 24 Stunden Betrieb einen gewissen Vorteil erschafft. Natürlich läuft hier alles gegen die Uhr der immer brutaler werdenden Kälte, die am Ende sogar bis -120 Grad erreichen kann und man sich entscheiden muss, welche Technologien man braucht und auf welche Annehmlichkeiten man zugunsten der gesamten Stadt verzichten muss.


Mechanisch und visuell kann "Frostpunk" auf ganzer Linie überzeugen. Ob Technologiebaum, Warensystem oder Bevölkerungsstruktur, alles wurde detailliert, ausführlich und übersichtlich strukturiert und umgesetzt. Der Bauplatz ist leider begrenzt, die Ressourcen gering gesät und die Arbeitskräfte ein Drahtseilakt, aber das erzeugt auch eine gewisse Herausforderung und macht die Simulation spannend. Minimale Fehler in der Arbeiter-Aufteilung können z.B. zu katastrophalen Engpässen in der Kohleversorgung führen, was wiederum dazu führt das der Generator aus geht und ist der Generator erstmal aus, ist der Aufschrei der Gesellschaft groß. Dazu kommt ein durchaus sehenswertes Design, gepaart mit knirschendem Schnee, rotglühenden Generatoren, Robotern und einen einfrierenden und auftauenden Bildschirm der die Lage der Gesellschaft dementsprechend unterstreicht. "Frostpunk" ist dabei vielleicht keine klassische Grafikbombe wie "Anno 2170", fängt das Geschehen in der Siedlung aber in einem wundervollen Szenario ein, wo Fußspuren oder ein ganzer Trampelpfad der durch die Arbeiter in den Schnee rein gestampft wird, detailreich berechnet und umgesetzt wird und bei nicht Benutzung wieder vom Schnee überdeckt wird. Zudem haben Entscheidungen auch visuelle Auswirkungen. Schlägt man z.B. den religiösen Pfad ein, tauchen mit jeder neuen Stufe der Fanatismus-Eskalation überall kleine und größere Symbole der Gläubigen auf, bevor am Ende ein gigantisches Monument der Kirche den Generator im Zentrum der Siedlung dominiert. Wählt man hingegen den Pfad der Ordnung hängen mit jeder neuen Stufe Rote-Banner an den Gebäuden herunter und es herrscht eine Diktatur, die mit einer Statur gewürdigt wird. Veränderung innerhalb der Siedlung ist mit der Zeit ebenfalls zu bewundern, wie die Veränderung der Wetterlage.



Neben dem Hauptszenario "Ein neues Zuhause" umfasst das Aufbaustrategie-/ und Überlebenssimulation-Spiel zwei weitere Szenarien, die ihren Fokus auf andere Probleme des Überlebens richten. So müssen in "Die Arche" drei Gebäude mit Saatgut auf einem bestimmten Temperaturniveau gehalten werden ohne dabei Zugriff auf Arbeiter zu haben. Nur 50 Ingenieure und einige Maschinen müssen hier für die komplette Versorgung der Siedlung ausreichen. Ein weiteres Szenario thematisiert große Flüchtlingswellen, die unter widrigen Bedingungen aufgenommen werden müssen. Beide Kampagnen sind kürzer als das Hauptszenario, bieten aber interessante Variationen der Grundmechanik und die gewisse Abwechslung abseits der Hauptkampagne. Ein viertes Szenario ist bereits in Planung und soll demnächst folgen und den Wiederspieltwert anheben. Abwechslung bieten die unterschiedlichen Szenario allemal, auch wenn der Kerninhalt der selbe bleibt. Immerhin bekommt man mit weiteren Szenario die nötige abwechslung geboten, die auch bitter nötig ist, da man sonst vom Spielinhalt schnell gelangweilt ist. Ein fehlender Mehrspieler-/Koop-Modus trägt natürlich auch dazu bei, dass der Wiederspieltwert bei "Frostpunk" eher gering ausfällt. Da hilft es auch nicht, wenn man innerhalb der Hauptkampagne weitere Siedlungen finden und zu seinem Vorteil nutzen kann. Bis auf mehr Ressourcen pro Tag die man bekommt, bietet die neue Siedlung keine Vorteile.

Fazit: Die Entwicklerschmiede 11 Bit Studios konnte mit "Frostpunk" ein moralisch harten Strategiespiel mit Survivalelemente fusionieren, wodurch ein spannendes Szenario für gerade mal 29,99.- EUR entstand. Jede kleine Fehlentscheidung, jede Unachtsamkeit und jede falsche Planung der Arbeitskraft führt zu einem unschönen Ende in der Eiswüste. Szenario und Spielmechanik können dabei überzeugen, die gering gesäten Ressourcen, die übersichtliche Aufteilung der Arbeiter und praktische Anzeigen und Einblendungen sorgen für Übersicht und Kontrolle über die Abläufe in der Siedlung. Zufallsereignisse, heftige Wetterschwankungen und dramatische Wendungen machen das Überleben der Stadt aber dennoch zu einer wahren Herausforderung. Trotzdem kann die Vielzahl der unschönen moralischen Entscheidungen keine so enge Bindung zur Bevölkerung erzeugen. Hier thematisieren die Entwicklerschmiede vor allem das Überleben einer Gemeinschaft und welche Opfer gebracht werden müssen, damit die Gesellschaft eine Krise übersteht. Über den Umgang mit Bedürftigen und Flüchtlingen sowie dem möglichen Griff zur absoluten Macht wird zudem die Moral des Spielers immer wieder gefordert.

Bewertung: 8.5|10

Grafik:
 (8/10)

Sound:
 (9/10)

Einzelspieler:
 (7/10)

Steuerung:
 (8/10)

Mehrspieler:
 (x/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.4/10 Bewertung (5 Stimmen)

 


 Verleihstart: 24. April 2018
Verkaufstart: 24. April 2018

Publisher: 11 Bit Studios
Entwickler:
11 Bit Studios
Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)
Wendecover: - (Digital Content)

Systemvoraussetzungen: 64-Bit Windows 7 oder neuer, 3.2 GHz Dual Core, 4 GB RAM, 2 GB Grafikkarte ab GeForce GTX 660 oder Radeon R7 370, DirectX 11
Steuerung: Maus, Tastatur
Spiel-Engine: Hauseigene Engine

Ton:
1. Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Spanisch
- Chinesisch (vereinfacht)
- Russisch
- Polnisch

Spielzeit: 21 Stunden (3 Szenarien)
Mehrspieler: Nein
Internet notwenig: Nein
Installation/Größe:
Ja / 5173 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Leicht
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 49
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Leicht
Wiederspielwert: Gering
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Keine

Pro
Ansehnliches Szenario
Gesetzbuch mit moralische Entscheidungen
Wandel zu religiösem Kult / Polizeistaat
3 unterschiedliche Szenarien
Durchdachte Mechaniken
Übersichtliche Statistiken
Enorm umfangreicher Technologiebaum
Detailierte Trampelfade im Schnee

Contra
Relativ lineare Kampagne
Kein freies Spiel
Kein Mehrspieler-/ Coop-Modus

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Hauptkampagne (3 Szenarien) umfasst "Frostpunk" keinen nennenswerten Zusatzinhalt in form von Erweiterungen, freies Spielen oder Mehrspieler-/Koop-Modis die die Überlebenssimulation erweitert. Jedoch wurden bereits kostenlose Updates und Erweiterungen z.B. ein weiteres Szenario angekündigt, die den Spielspaß aufrecht halten. "Frostpunk" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist ebenfalls jederzeit möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen human, scheitert man z.B. bei der Überlebenssimulation, dann muss nicht komplett von vorne beginnen und startet vom letzten automatischen Speicherpunkt, der gefühlt alle 10min. erfolgt. Die Hauptkampagne von "Frostpunk" lässt sich vom Schwierigkeitsgraden über das Menü einstellen. Von "Einfach" über "Normal" bis "Schwer" lässt sich der Schwierigkeitsgrad regulieren. Die Errungenschaften in form von Trophäen sind gut ausbalanciert jedoch schwer zu erhalten. Die Spielzeit für die Hauptkampagne plus den beiden Szenarien liegt im guten Mittelfeld. Wir haben für die komplette Hauptkampagne und den beiden Szenarien ca. 21 Stunden gebraucht. Nachdem die Hauptkampagne oder die Szenarien erfolgreich gemeistert wurden, lässt sich das Spiel nicht weiter Fortsetzen und man wird nach einem kurzen Intro wieder ins Hauptmenü gebracht. Das gleiche gilt übrigens auch, wenn man gescheitert ist. In unserem ausführlichen Testen haben wir die Hauptkampagne und die beiden Szenarien mit erfolg absolvieren können. Da noch weitere Updates und sogar noch ein viertes Szenario erfolgt, lässt sich so der Spielspaß der Überlebenssimulation von "Frostpunk" weiter genießen.

Bewertung: 8|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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