!

Bereitsgetestet.de verwendet Cookies, um Ihnen bestimmte Funktionen zu ermöglichen und die Website dem Nutzungsverhalten der Besucher besser anpassen zu können. Wenn Sie auf dieser Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Informationen

Ich bin einverstanden

Filmtipp  

   

Filmkritiken  

   

Kommende Reviews  

   
Mär27

PS4 Kritik: A Way Out

PS4 Kritik: A Way Out

Originaltitel: A Way Out
Entwickler: Hazelight Studios
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: Third-Person, Action, Adventure

Freigabe: FSK-18
Mehrspieler:
2-2 (Koop)
Spielzeit: ca. 7 Stunden (37 Kapitel)

Getestete Version: Deutsche Digitale Edition (v.1.0)
Hardware: PS4

Wir danken Electronic Arts für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: "A Way Out" ist ein kooperatives Third-Person Action-Adventure aus dem Hause Hazelight Studios, das sich um zwei Personen dreht, die sich im Gefängnis kennenlernen: Leo, der schon seit einiger Zeit wegen eines gescheiterten Deal im Gefängnis sitzt und Vincent, der gerade frisch im Gefängnis eintrifft. Beiden treffen aufeinander und helfen sich gegenseitig aus der einen oder anderen schwierigen Lage heraus, bevor sie  entscheiden gemeinsam ein Gefängnisausbruch zu planen und letztendlich sogar Freunde werden. Nur kann ihre Freundschaft auch ihr gemeinsames Ziel überstehen?

 


 

 



Kritik: "A Way Out" ist ein kooperatives Third-Person Action-Adventure, das sich um zwei Personen dreht, die sich im Gefängnis kennenlernen und gemeinsam ein Gefängnisausbruch planen und bis zu einem gewissen Grad sogar Freunde werden. Die beiden Personen werden von zwei Teilnehmern (Spielern) gespielt - entweder per Splitscreen im lokalen-Koop-Modus oder im Online-Koop-Modus. Es gibt weder eine Einzelspieler-Story noch die Möglichkeit, allein mit einem KI-Verbündeten zu spielen. Dies war eine bewusste Design-Entscheidung von der Entwicklerschmiede Hazelight Studios, da die Teilnehmer häufig zusammen in denselben Situationen sein werden, diese aber oft aus einer anderen Perspektive erleben sollen. Am 23.03.2018 erschien "A Way Out" für die stationären Next-Gen-Konsolen und Microsoft Windows und benötigt nur ein gekauftes Exemplar um zu zweit im Koop spielen zu können. Mit einer tiefgründigen Storyline und einem strategisches Koop-Erlebnis bringt die Entwicklerschmiede Hazelight Studios frischen Wind in die Videospielbranche. Ob "A Way Out" mit diesem neuen Weg auch die Erwartungen der Fans erfüllt und sich als Koop-Spiel behaupten kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Abhängig von der jeweiligen Storyline oder Situation können die Teilnehmer unterschiedliche Rollen bzw. Aufgaben übernehmen. So kann z.B. ein Teilnehmer eine Wache ablenken, während sich der andere an ihr vorbeischleicht, um unbemerkt einen bestimmten Gegenstand zu stehlen. In anderen Situationen werden beide Teilnehmer deutlich stärker zusammenarbeiten müssen, um eine Aufgabe zu meistern oder ein Hindernis zu überwältigen. Sie müssen sich z.B. dabei helfen, über ein Hindernis zu klettern oder gemeinsam eine Tür aufzubrechen, für die einer allein möglicherweise nicht stark genug ist. Ebenso sind sehr viele Spiel-Elemente sehr Koop-lastig inszeniert. Man merkt sehr stark, das die Entwicklerschmiede Hazelight Studios mit ihrem Titel "A Way Out" ein packendes und bisher nie dagewesenes Koop-Abenteuer realisieren wollten, dass zusätzlich neue Massstäbe setzen soll. Das alles ist aber nur die halbe Miete, wenn man den Teilnehmern keine packende Storyline liefern kann, die das ganze positiv abrundet. Die Art und der Ablauf der Storyline weiß in jedenfall zu überzeugen, so bekommt man eine tiefengründige Geschichte von Leo und Vincent geboten, die nicht nur ein Gefängnisausbruch planen, sondern auch zeigen, dass das Leben auch mehr zu bieten hat. So merkt man sehr schnell, dass die Welt in "A Way Out" sehr aktiv gestalltet wurde. Man kann mit fast jeder Person interagieren und erfährt mal wichtige und mal unwichtige Dinge. Ebenso ziehen kleine Entscheidungen gewisse Folgen mit sich. Die Storyline von Leo und Vincent entwickelt sich auch sehr interessant und ausführlich. Es geht nicht nur darum das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, sondern auch für seine Familie da zu sein und das wurde in "A Way Out" tiefengründig innerhalb der Storyline thematisiert. Man kann nach einer gewissen Zeit sich regelrecht in Leo und Vincent hineinversetzen und gewisse entscheidungen nachvollziehen. Wie bei einem guten Film, darf der Twist am Ende natürlich nicht fehlen und dieser sorgt sogleich für ein atemberaubenden und mitreißenden WOW-Effekt wo einem regelrecht die Kinnlade herab fällt. Demnach weiß die tiefengründige Storyline in jeder Hinsicht zu überzeugen, gerät aber ins Stolpern, da es keine deutschsprachige Dialogvertonung gibt. Das nervt gerade bei brenzlichen Situationen, wo man schnell agieren muss und parallel die Dialoge folgen möchte. Das baut gerade bei einer interessanten und tiefgründigen Storyline mit div. Hintergrundinformationen über Leo und Vincent sehr viel frust auf, wenn man im Eifer des Gefechts die Dialoge während des Spiels nicht mit folgen kann. Da hätte man sich durchaus eine deutschsprachige Dialogvertonung gewünscht, um die Storyline rundum Leo und Vincent besser und angenehmer verfolgen zu können.

Neben der tiefgründigen Storyline steht aber der Koop-Part an erst Stelle und der wurde in "A Way Out" sehr intensiv und gründlich integriert. Diverse Passagen sind teils nur zu zweit zu meistern und erfordern von seinem Spielgefährten ein optimales Timing, ein gutes Auge und Geschicklichkeit. Letzteres z.B. spielt gerade bei Hindernisse oder Sprungakrobatik eine große Rolle, da diese Passagen nur zu zweit zu überwältigen sind. Aber auch in Bezug auf Ablenkung oder Sabotage benötigt man für sich und sein Spielgefährten ein optimalen Plan, wie man weiter vorgehen möchte. Es gibt hin und wieder mehrere Lösungswege, teilweise aber auch nur einen. Welchen man wählt, wenn man eine Wahl hat, muss mit dem Spielgefährten geklärt werden, den für jede Situation, gibt es die passende Lösung. Im Verlauf der Storyline folgen sogar kleine Entscheidungen mit Folgen, wo man sich mit seinem Spielgefährten einigen muss, wie man weiter vorgehen möchte. Möchte man für Ablenkung sorgen oder die Personen xy überwältigen, dass lässt sich wie mit dem Teufel und den Engel auf der Schulter umschreiben. Beide Teilnehmer haben die wahl, jedoch muss man sich für einen Weg einigen. Mit diesen Entscheidungen wird man im Laufe der Storyline noch öfteres konfrontiert, wo man gut bedacht zusammen eine Entscheidung treffen muss. Temporeicher geht es im späteren Verlauf ebenfalls zu Sache und da folgt eine Passage, die man sich öfteres im Spiel gewünscht hätte. Es folgt eine temporeiche Verfolgungsjagd durch ein Krankenhaus, wo die Entwicklerschmiede Hazelight Studios regelrecht mit der Kamera-Perspektive und den Übergängen zu den Spielfiguren spielt und alles temporeich umgesetzt, ohne das Tempo aus den Augen zu verlieren. Man kommt gar nicht aus dem Staunen mehr heraus, es folgt ein brillianter und atemberaubender Übergang nach dem nächsten und der temporeicher wechsel und das Spielen mit den Perspektiven brachte in jedem Bezug frischen Wind ins Spiel. Aber auch die Passagen wo man ein Auto reparieren musste um damit die Flucht weiter fortsetzen zu können, war nicht nur plausible, sondern auch sehr gut gemacht. Die Flucht zu Fuß, mit dem Auto, auf Motorräder oder auch zu Wasser auf ein Boot ließen den Spielspass durchaus weiter steigen. Aber auch die verschiedenen Ort wie z.B. Gefängnis, Wald, Baustelle, Krankenhaus, Theater bis hin zum Showdown in Mexico brachten allesamt viel Abwechslung mit sich und frischten die tiefgründige Storyline noch einmal ordentlich auf. Die verschiedenen Orte brachten aber auch viel Leben und neue interaktionen mit sich. Interaktionen, die einem Mini-Spiel gleich kommen und für eine kurzweilige und Spaßige Unterhaltung sorgen.

Eine kurzweilige und Spaßige Unterhaltung bekommt man wie oben bereits erwähnt durch eine Vielzahl an Mini-Spiele geboten, die nicht nur für Abwechslung sorgen, sondern die Möglichkeit bieten, seinen eigenen Spielgefährten z.B. beim Musik-Battle oder beim Armdrücken herauszufordern. Aber es geht auch Sportlicher zu wie z.B. beim Baseball, Jonglieren mit einem Rollstuhl, beim Dart oder beim Basketball spielen. Wer hingegen gerne an einem Spielautomaten ein "PONG" abklatsch mit seinem Spielgefährten spielen möchte, kann auch das tun. Die Mini-Spiele lassen sich überall mit seinem Spielgefährten spielen und sorgen gleichzeitig für ein kurzweiliges Abschalten vor der eigentlichen Flucht und dem Chaos der noch folgt. Die Mini-Spiele sind aber leglich als nettes Beiwerk zu betrachten und bieten außer einen ersichtlichen Punktestand, keinen besonderen Mehrwert. Nett sind diese Features dennoch und untermalen die tiefgründige Storyline und das Leben abseits ihrer eigentlichen Mission. Die Spiel-Engine wird über die Unreal Engine wiedergegeben und bietet von der Qualität her, eine mittelmäßige Grafik. Die Umgebungsgrafik oder die verschiedene Orte können soweit überzeugen und bieten ein stimmiges Bild mit ausnahmen. Die Licht-/ und Schatteneffekte sind ebenfalls gelungen und bieten eine sehenswerte Optik. Was nicht gut gelungen rüber kommt, sind zum einen die Haare, die teilweise verpixelt vorliegen und sich kaum bewegen sowie einige Texturen im Umfeld und die Figuren selbst, die zu steif in ihrer Bewegungsmechanik sich fortbewegen. Aber auch die Fahrzeuge und gerade die Passage mit der Verfolgungsjagd zeigt das Physik und Engine ein Facelifting vertragen können.

Neben dem bisher positiven Spielerlebnis, gibt es aber auch eins, zwei Dinge, die überhaupt nicht gehen und negativ zu verbuchen sind. Zum einem fällt einem beim Starten des Online-Koop-Modus direkt der Splitscreen auf, der im lokalen-Koop-Modus mit seinem Spielgefährten auf der Couch durchaus plausible ist, aber im Online-Koop-Modus einfach nichts zu suchen hat. Das Spielerlebnis wäre wesentlich angenehmer, wenn im Online-Modus der Fernseher nicht durch ein Splitscreen geteilt wäre. Der Ablauf wäre wesentlich geschmeidiger und angenehmer und durch die Kommunikation über ein Headset durchaus möglich gewesen. Ebenso steigert man dadurch auch die Absprachen, wenn man auf der anderen hälfte des Fernsehgeräts nicht sein Spielgefährten sehen würde. Abgesehen davon, stört der Splitcreen gerade beim Showdown gewaltig, da man direkt sehen kann, wo sich der Spielgefährte aufhält. Das wirkt alles nicht mehr Zeitgemäss und stößt einem bitter auf. Zum anderen fällt "A Way Out" durch seine geringe Spielzeit von gerade mal 7 Stunden sehr mager aus. Es ist natürlich durchaus verständlich, dass man für einen Titel, der für ein kleines Entgeld zu erwerben ist, keine 12-15 Stunden Spielspass erwarten kann, aber 7 Stunden sind da einfach zu wenig, zumal wir uns beim Testen sogar sehr viel Zeit gelassen haben. Theoretisch könnten die Credits bereits nach 6 oder sorgar nach 51⁄2 Stunden bereits über den Fernseher flimmern. Das ist für ein Titel der nichts außer ein Koop-Modus zu bietet, einfach zuwenig. Andere Titel wie z.B. "Metal Gear Survive" bieten da in der gleichen Preisklasse, wesentlich mehr Content.

Fazit: "A Way Out" geriet etwas ins Stolpern und erreicht nicht ganz die spielerische Klasse eines gelungenen Koop-Action-Adventure. Die Koop-Mechanik funktioniert über weite Strecken des Spiels zwar ausgezeichnet und erschafft in Verbindung mit der starken Storyline denkwürdige Momente und eine tolle Interaktion zwischen den Spielern. Speziell die Aufgaben abseits der Storyline z.B. beim Baseball spielen oder beim Musik-Battle sorgen für die nötige Abwechslung. Die abwechslungsreiche Kulisse rundet das Gesamtpaket auch beinah positive ab, wäre da nicht der Splitscreen im Online-Koop-Modus, die fehlende deutschsprachige Dialogvertonung oder der leicht übersteuerte Showdown zum Ende hin. Die Shooter-/ und Rennpassagen halten dem Vergleich mit anderen Titeln nicht stand und brechen somit die Stimmung. Trotzalledem ist "A Way Out" eine unterhaltsamer und vor allem innovativer Action-Adventure der einem mal mehr zeigt, dass in Koop-Spiele noch sehr viel Potenzial steckt.

Bewertung: 6|10

Grafik:
 (6/10)

Sound:
 (5/10)

Einzelspieler:
 (x/10)

Steuerung:
 (6/10)

Mehrspieler:
 (8/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

6.0/10 rating 1 vote

 





Verkaufstart: 23. März 2018

Publisher: Electronic Arts
Entwickler:
Hazelight Studios
Homepage: www.ea.com/de-de/games/a-way-out

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)

Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Unreal Engine

Ton:
1. Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Russisch
- Englisch
- Italienisch
- Portugiesisch (Brasilien)
- Französisch
- Polnisch
- Spanisch

Spielzeit: 7 Stunden (37 Kapitel)
Mehrspieler: Ja / 2-2 Koop
PlayStation Plus notwenig: Ja
Installation/Größe:
Ja / 16980 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 15
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Sehr Leicht
Wiederspielwert: Gering
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Nur ein gekauftes Spiel für zwei nötig

Pro
Gelungene kooperative Abläufe
Kleine Entscheidungen mit Folgen
Interessante Entwicklung der Gangster-Story
Logische Koop-Aktionen
Glaubwürdige Hauptcharaktere mit Beziehungen
Auch alltägliche Situationen wurden berücksichtigt
Minsipiele wie Baseball, Armdrücken, Jonglieren usw
E
inzelne Kapitel anwählbar
Helden jederzeit nach Kapiteln wechselbar
Nur ein gekauftes Spiel für zwei nötig

Contra
Keine deutschen Sprecher
Splitscreen auch im Online-Modus
Sehr lineare Abläufe
Nur einfache Lösungswege, kaum Rätsel
Viele Aktionen sind einfache Reaktionstests
Recht hüftsteife Animationen der Protagonisten
Actionpassagen mit parallele folgenden Dialogen
Geringer Wiederspielwert

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Hauptstory (37 Kapitel) umfasst "A Way Out" keine nennenswerte Zusatzinhalt die das Abenteuer und den Spannungsbogen von "A Way Out" weiter auf spannung behält"A Way Out" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist nicht möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr human, scheitert man z.B. bei einer Aktion, dann muss man die Aktion nicht komplett von vorne beginnen. Die Hauptstory von "A Way Out" lässt sich vom Schwierigkeitsgraden nicht einstellen. Die Trophäen sind sehr gut ausbalanciert und Offline oder Online in mehreren Spieldurchläufe zu erhalten. Leider fallen die Trophäen in ihrer Anzahl sehr gering aus, so muss man sich mit 15 Trophäen zufrieden geben, die allesamt nicht nach einem Abschnitt zu bekommen sind, sondern durch kleine Aufgaben oder Minispiele. Der Spielpartner, der das Spiel nicht gekauft hat, bekommt keine Trophäen auf sein Konto gutgeschrieben. Die Spielzeit für die Hauptstory liegt fällt sehr gering aus. Wir haben für die komplette Hauptstory in gerade mal 7 Stunden gemeistert. Nachdem die Hauptstory mit seinen 37 kurzen Kapitel erfolgreich abgeschlossen wurde, lässt sich das Spiel nicht weiter Fortsetzen. Immerhin lassen sich die Kapitel nach dem Ende der Storyline einzeln auswählen, wodurch sich liebgewonnene Kapitel von "A Way Out" ein weiteres mal erspielen lassen, ohne das Spiel von vorne zu beginnen.

Bewertung: 4|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

3.7/10 Bewertung (3 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

blog comments powered by Disqus
   

Spieltipp  

   

Neu im August  


21.08.2018


21.08.2018


22.08.2018


22.08.2018


23.08.2018


23.08.2018


23.08.2018


23.08.2018


23.08.2018


23.08.2018


23.08.2018


23.08.2018


23.08.2018


24.08.2018


24.08.2018


24.08.2018


24.08.2018


24.08.2018


24.08.2018


24.08.2018


24.08.2018


28.08.2018


29.08.2018


30.08.2018


30.08.2018


30.08.2018


30.08.2018


30.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018


31.08.2018

   

Statistik  

Filme: 1.355
Videospiele: 61
Bücher: 40
Specials: 84
Interviews: 55
Hardware: 7
News: 2.094

Besuche Juli: 114.336
Belege können angefordert werden