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Jun06

PS4 Kritik: Detroit: Become Human - Deluxe Edition

PS4 Kritik: Detroit: Become Human - Deluxe Edition

Originaltitel: Detroit: Become Human
Entwickler: Quantic Dream
Plattformen: PlayStation 4
Genre: Adventure

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler:
Nein
Spielzeit: ca. 10-22 Stunden (32 Kapitel)

Getestete Version: Digitale Deluxe Edition (v.1.0)
Hardware: PS4 Pro


 

Inhalt: Wir schreiben das Jahr 2038, Detroit. Der weltweit größte Hersteller von Androiden - Cyberlife - hat das Leben der Menschen für immer verändert. Körperlich anstrengende und sich wiederholende Aufgaben werden von Androiden übernommen. Sie sind zuverlässig, kennen keinen Schmerz, müssen nicht essen oder schlafen und hören auf jeden Befehl, den man ihnen erteilt. Der perfekte Mensch könnte man sagen. In einer Welt autonom fahrender Fahrzeuge und Bezahlung auf Tastendruck leben Menschen und Androiden untereinander. Doch die größte technologische Errungenschaft seit der Einführung des Internets zeigt bald ihre Schattenseiten. Die Arbeitslosigkeit ist auf einem neuen Höchststand, die Armut nimmt zu und gesellschaftliche Verwerfungen zeichnen das Bild der Stadt. Doch was unterscheidet einen Menschen wirklich von einer Maschine, respektive einem Androiden? Was macht uns erst zu einem Menschen?

 


 

 



Kritik: Die Meinungen über die Spiele von der französische Entwicklerschmiede Quantic Dream sind breit gefächert. Die einen loben die filmische Inszenierung, die Vielfalt ins Spielgesehen einzugreifen und die zahlreichen Entscheidungsmöglichkeiten und den damit verbundenen Wiederspielwert und die anderen stempeln die Art als übersteuerte Quick-Time-Orgie ab. Zugegeben "Detroit: Become Human" wird an dieser Spaltung nichts ändern, denn an der Formel hat sich bis dato nichts geändert und wem einem bereits die Vorgänger nicht gefallen haben, der wird auch nach "Detroit: Become Human" seine Meinung nicht ändern. Jedoch heißt das auch im Umkehrschluss, wem einem die Vorgänger gefallen haben, dem wird dieses Spiel mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit auch sehr gefallen. Der Autor des Spiels - David Cage - ist ein Multi-Talent. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Musiker für Film, TV und Videospiele, ist der gebürtige Franzose mittlerweile Leiter und Gründer der Entwicklerschmiede Quantic Dream. Die Entwicklerschmiede ist für außergewöhnliche Titel wie "Heavy Rain" oder "Beyond: Two Souls" bekannt. Am 25.05.2018 ist mit "Detroit: Become Human" sein vielleicht neustes Meisterwerk erschienen, der exklusiv für die PlayStation 4 erschien. Ob David Cage’s Androiden-Drama Inhaltlich überzeugen kann oder die Mechanik durch "Heavy Rain" oder "Beyond: Two Souls" wieder längst überholt wirkt, steht auf einem anderen Blatt und wird in unserem Test zu noch ausführlich thematisiert.

Wir schreiben das Jahr 2038, Detroit. Der weltweit größte Hersteller von Androiden - Cyberlife - hat das Leben der Menschen für immer verändert. Körperlich anstrengende und sich wiederholende Aufgaben werden von Androiden übernommen. Sie sind zuverlässig, kennen keinen Schmerz, müssen nicht essen oder schlafen und hören auf jeden Befehl, den man ihnen erteilt. Der perfekte Mensch könnte man sagen. In einer Welt autonom fahrender Fahrzeuge und Bezahlung auf Tastendruck leben Menschen und Androiden untereinander. Doch die größte technologische Errungenschaft seit der Einführung des Internets zeigt bald ihre Schattenseiten. Die Arbeitslosigkeit ist auf einem neuen Höchststand, die Armut nimmt zu und gesellschaftliche Verwerfungen zeichnen das Bild der Stadt. Doch was unterscheidet einen Menschen wirklich von einer Maschine, respektive einem Androiden? Was macht uns erst zu einem Menschen? Diesen spannenden Fragen und noch viel mehr geht die französische Entwicklerschmiede Quantic Dream nach. Einmal mehr hat man es hier mit einem Spiel zu tun, welches sich weit weniger durch komplexes Gameplay auszeichnet, sondern viel mehr durch die Inszenierung, Entscheidungsvielfalt und Erzählweise der einzelnen Geschichten. Im Ganzen stellt "Detroit: Become Human" nicht nur eine schöne visuelle Optik dar, sondern bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten seine eigene persönliche Geschichte zu erzählen.

 
Die Handlung von "Detroit: Become Human" beschäftigt sich mit drei unterschiedlichen Androiden, die ihre eigene Abläufe in einer übergreifende Geschichte erzählen mit der Fragestellung, was Menschlichkeit ausmacht und ob künstliches Leben, dennoch als Leben angesehen werden kann, beschäftigt. Unsere Protagonisten sind dabei der Haushaltsdroide Kara, die sich gegen einen drogensüchtigen und gewalttätigen Vater stark tut, um die kleine Alice, dessen Tochter zu beschützen und danach mit dem Kind auf der Flucht ist. Dann gibt es noch Markus, einen Androiden der als Butler für einen sehr wohlhabenden Maler fungiert und durch eine unglückliche Verkettung der Ereignisse für einen Todesfall verantwortlich gemacht wird. Das zur Folge hat, dass sein Leben nicht mehr als lebenswert angesehen wird und er zerstört werden soll. Und letztendlich Connor, denen Androiden der als Profiler die Polizei auf der Jagd nach den abtrünnigen Androiden unterstützt. Gerade durch diese unterschiedlichen Perspektiven, bei denen man in der einen Sekunde vor der Polizei und Connor fliehen muss und in der anderen Sekunde Connor in der Verfolgungsjagd spielt, wirkt noch spannender, als wenn man nur eine der beiden Protagonisten steuern würde und man sich jederzeit die Frage nach den Konsequenzen stellen muss. Läßt man als Connor jemanden entkommen, weil man als Spieler ein umfassenderes Bild über das Geschehene hat, was allerdings zu Problemen für Connor führen kann oder handelt man doch anders. Das Spiel wartet dabei mit zig unterschiedlichen Szenarien auf einem, die am Ende eines abgeschlossenen Kapitel in Form eines Ablaufdiagramm aufgezeigt werden. Dabei kann man erkennen an welchen Punkten es andere Möglichkeiten gegeben hätte, ohne allerdings deren Ausgang zu kennen. Man sieht so allerdings wie viele Variationen im Verlauf der Geschichte gibt und welche Abzweigungen man nehmen kann, die man in einem separaten Anlauf nochmal ausprobieren kann. Im ersten Durchlauf muss man allerdings mit den Konsequenzen leben und kreiert auf diese Weise seine eigene Geschichte, bei der auch die Protagonisten durchaus sterben können, was dann auch in die Geschichte berücksichtigt wird, wie es auch schon bei "Heavy Rain" der Fall war und was zu unterschiedlichen Enden führen kann. Der Spieler selber bestimmt, wie die Geschichte letztendlich ausgeht und ob alle Protagonisten am Ende noch am Leben bleiben oder auch nicht.

Die drei Protagonisten unterscheiden sich natürlich auch bei ihrem ursprünglichen und späteren Aufgabengebiet wobei die Ermittlungsarbeit mit Connor fast schon am meisten Spaß macht. Denn an den Tatorten muss man auf noch so jedes feine Detail achten und Beweismittel finden, damit man am Ende die Tat auch realistisch rekonstruieren kann. So analysiert man z.B. die Tatwaffe auf Spuren und kann dann einzelne Ereignisse nachstellen. Diese Szenen können dank Spulfunktion ausgiebig untersucht werden, jedoch sind die wichtigen Stellen der Ereignisse bereits gelb hinterlegt. Hier wäre mehr Tiefe und eigenständiges Denken wünschenswert gewesen. Aber auch Markus und Kara Handlungsstränge bieten einige spannende Momente, vor allem die häusliche Situation in Kara Job ist schon mitreißend inszeniert. Aber es wird auch in späteren Kapiteln wirklich Kinoreif und so bekommt jede der drei Figuren genug Screentime um eine richtig spannender Geschichte zu erzählen. Wie oben schon erwähnt bekommt man am Ende jedes Kapitels ein Ablaufdiagramm. Je nachdem wie viel man darauf freigeschaltet hat, bekommt man Punkte gutgeschrieben. Diese kann man im Hauptmenü unter dem Punkt Extras gegen Artworks, Charaktermodelle oder Soundtrack-Stücke eintauschen. Dazu im unteren Teil des Test mehr. Im Ablaufdiagramm läßt sich außerdem den Weg den man gegangen ist, mit anderen Spielern vergleichen und kann durch eine Prozentzahl entnehmen, wie hoch die Entscheidungen mit den von seinen Freunden übereintreffen.


Grafisch konnte man den Spielen von Quantic Dream bisher nicht viel vorwerfen und auch "Detroit: Become Human" ist ein schönes Spiel, das flüssig läuft. Die Szenarien sind voller Details, aber auch nie so vollgestopft, dass man die wichtigen Items und Objekte übersehen könnte. Außerdem wird das Interface zur Interaktion recht zeitig eingeblendet. Vor allem die Gesichter und Miniken sehen sehr detailliert und toll aus. In einigen Momenten kann man dennoch keinen Unterschied zur Realität feststellen. Der Soundtrack weiß zu gefallen, bleibt auch in vielen Szenen sehr dezent im Hintergrund. Hier greift Quantic Dream ganz passend auf elektronische Klänge zurück. Ein richtig dickes Minus gibt es leider für die Steuerung, die einer Panzer-Steuerung gleich kommt und an Spiele wie "Resident Evil" erinnert. So fühlt sich das Bewegen der Figur immer sehr schwammig und indirekt an, durch die plötzlich wechselnden Kameraperspektiven wechselt letztlich dann auch die Richtung auf dem Controller. Außerdem bleiben die Figuren oft an kleinen Hindernissen hängen und stolpern so durch die Welt. Hier macht es auch keinen Unterschied, ob man in größeren Gebieten oder in engen Räumen unterwegs ist. Wer sich vor dem Kauf ein eigenes Bild vom Spiel machen möchte, kann das über eine im PSN verfügbare Demoversion, in der man die Möglichkeit hat, das komplette erste Kapitel des Spiels ohne Einschränkungen zu spielen.


Die Geschehnisse in "Detroit: Become Human" spielt man aus der Thirdperson-Perspektive, man kann die Kamera dabei nur minimal drehen, teils nervt es auch, da das drehen der Kamera und die Interaktionen im Spiel über den selben Analogsticks abläufen. Sollte die Ansicht doch einmal wichtige Stellen verdecken, kann man mit Druck der R1-Schultertaste verschiedene Perspektiven durchschalten. Auch die oben angesprochende Interaktion mit den Gegenständen gelingt wie in den Vorgängern durch eine bestimmte Bewegung des Analogsticks, manchmal auch in Kombination mit anderen Tasten oder dem Touchpad. So öffnet man z.B. eine Tür durch untenseitliche Bewegungen des Analogsticks, ein Loch in der Scheibe schneidet man, indem man den Analogsticks im Kreis bewegt. Bei den zahlreichen Dialogen  bekommt man häufig mehrere Optionen angezeigt, die meist unter Zeitdruck gewählt werden müssen. Solltet man mal nicht weiter kommen, hilft die R2-Schultertaste durch den man in einen anderen Sichtmodus schaltet und so neue Möglichkeiten anzeigt bekommt. Dies ist bei weitem aber nicht so plump wie in mach anderem Action-Adventure, in dem man solch eine Anzeige fast alle Geheimnisse aufdeckt. Hier dient der andere Sichtmodus hauptsächlich zur groben Navigation. Auf manche Objekte kann man per Druck auf der L1-Schultertaste genauer schauen und so noch die ein oder andere Möglichkeit freischalten. Apropos Möglichkeiten: Am Ende eines Kapitels, die zwischen fünf und dreißig Minuten dauern, bekommt man ein Ablaufdiagramm präsentiert. Dieser zeigt einem den gegangenen Weg und wo es in der Story noch Abzweigungen gegeben hätte. Dank Kapitel-Auswahl kann man diese auch immer und immer wieder neu spielen und so auf unterschiedliche Arten lösen. Das sorgt für einen hohen Wiederspieltwert.



Fazit:
"Detroit: Become Human" ist unter dem Strich ein weiterer Meilenstein von der Entwicklerschmiede Quantic Dream. Der Entwicklerschmiede ist es vor Jahren mit "Heavy Rain" und "Beyond: Two Souls" gelungen, dass Filmreife Genre in der Videospielbranche zu etablieren und das mit eine interaktiven Gestaltungsfreiheit, wodurch eine sehr Spannende und großartige Geschichte erzählt wird, die dem Spieler eine noch offene Geschichte bietet, die sich je nach Entscheidung drastisch verändern wird. "Detroit: Become Human" lässt einem nicht nur zusehen, man wird aktiv hineingezogen und muss div. Entscheidungen treffen und selber die Geschichte schreiben. Die Idee, dem Spieler am Ende eines Kapitel ein Ablaufdiagramm zu bieten, motiviert den Spieler auf seine ganz eigene Art und Weise, ein Kapitel nochmal anzugehen und sein Vorgehen zu überdenken. Aber auch kleine Details wie der weibliche Android, der einem durch das Hauptmenü navigiert, bei der Ersteinrichtung unterstützt und einem sogar mit 10 Frage konfrontiert, stellt mal was anderes und rundet das Erlebnis positiv ab. Letztlich muss man nur die Steuerung kritisieren, die beim Bewegen der Figur recht hakelig ist und in den Momenten der Interaktion sehr störend wirkt. Solche Sachen könnte man auch wesentlich eleganter lösen. "Detroit: Become Human" zeigt einem nicht nur, wie ein Leben mit Androiden aussehen kann. Es stellt auch einige Frage zum Nachdenken in den Raum. Die Antworten bekommt der Spieler nach 32 großartigen interaktiven Kapitel geboten und am Ende kommt man zu dem Entschluss, dass "Detroit: Become Human" doch schon ein modernes Kunstwerk der digitalen Spielwelt darstellt.

Bewertung: 9|10

Grafik:
 (10/10)

Sound:
 (9/10)

Einzelspieler:
 (9/10)

Steuerung:
 (6/10)

Mehrspieler:
 (x/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

 


Verkaufstart: 25. Mai 2018

Publisher: Sony Interactive Entertainment
Entwickler:
Quantic Dream
Homepage: www.quanticdream.com/fr/#!/fr/category/detroit

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)
Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Neue hauseigene Engine

Ton:
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Italienisch (Dolby Digital 5.1)
4. Französisch(Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Norwegisch
- Finnisch
- Schwedisch
- Englisch
- Italienisch
- Französisch
- Dänisch
- Niederländisch

Spielzeit: 10-22 Stunden (32 Kapitel)
Mehrspieler: Nein
Internet notwenig: Nein
Installation/Größe:
Ja / 79990 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Erfahren (Mittel)
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 49
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Sehr Leicht
Wiederspielwert: Hoch
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Heavy Rain für PS4™, Digitales Artbook, Digital Deluxe Soundtrack, Avatare, Dynamische Designs für PS4™ von CyberLife und den Hauptcharakteren

Pro
Spektakuläre und epische Geschichte
Viele schwerwiegende Entscheidungen mit folgen
Interessante ethische Fragestellungen
Herhorragende Gestik und Mimik
Ablaufd
iagramme zum erneuten Einstieg
Übersichtliche Statistiken
Sehr gute deutsche Sprachausgabe
Enorm umfangreicher Technologiebaum
Detailierte Trampelfade im Schnee

Contra
Haklige Steuerung
Rätsel zu leicht

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Hauptkampagne (32 Kapitel) umfasst "Detroit: Become Human" als Deluxe Edition folgende nennenswerten Zusatzinhalt, die der Editions beiliegen: Das Adventure "Heavy Rain" (2010) für die PlayStation 4, ein Digitales Artbook mit div. Zeichnungen, der Soundtrack zum Spiel mit 27 Tracks, 4 unterschiedliche Avatare die man für seinen Account nutzen kann und ein Dynamische Designs für die PlayStation 4 von CyberLife und den Hauptcharakteren. Durch die erworbenen Punkte im Spiel, die man nach jedem Kapitel erhält, lassen sich unter der Rubrik "Extras" im Hauptmenü unter dem Reiter "Artworks" unterschiedliche Bilder aus dem Spiel wie z.B. Ortschaften, Spielausschnitte oder Charakterfiguren-Zeichnungen freischalten und ansehen, unter dem Reiter "Galerie" lassen sich einzelne Charaktermodelle aus dem Spiel wie z.B. Connor, Hank oder sogar Hank's Hund Sumo freischalten und in einer 360 Grad Ansicht betrachten inkl. Eckdaten zum Charakter. Im Reiter "Soundtrack" lassen sich durch die erwobenen Punkte einzelne Soundtrack-Stücke aus dem Spiel freischalten und anhören und im Reiter "Videos" lassen sich mehrere Kurzfilme, Teaser oder Making-of's freischalten und anschauen. Zu guter letzt lassen sich in der Rubrik "Magazine" die gefundenen Magazine (insgesamt 46 Stück) aus dem Spiel nachträglich und in ruhe anlesen. "Detroit: Become Human" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist nicht möglich möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr human, scheitert man z.B. bei einer Szene, dann muss man diese nicht komplett von vorne beginnen und startet vom letzten automatischen Speicherpunkt erfolgt. Die Hauptkampagne von "Detroit: Become Human" lässt sich vom Schwierigkeitsgraden über das Menü einstellen. Von "Einfach" bis "Erfahren" (Mittel) lässt sich der Schwierigkeitsgrad regulieren bzw. einstellen. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und sehr leicht, teilweise automatisch - je nachdem wie man sich entscheidet - zu erhalten. Die Spielzeit für die Hauptkampagne schwangt sehr stark, liegt jedoch im guten Mittelfeld, auch wenn alle Androiden sterben sollten. Es ist auch unmöglich im ersten Spieldurchgang alles zu erfahren und jede Situation zu erleben. Ein Spieldurchgang dauert je nach Gründlichkeit und Ausgang der Story zwischen 10 und 22 Stunden. Wir haben für den ersten Durchgang ca. 10 Stunden gebraucht, sind aber auch mit allen drei Androiden gescheitert. Nachdem der erste Durchgang gemeistert wurden, lassen sich einzelne Kapitel über die Kapitelauswahl starten oder man wählt ein komplett neuen Spieldurchlauf. In unserem ausführlichen Testen haben wir die Hauptstory zwei mal absolviert und dadurch verschiedene Enden und Abläufe kennengelernt. Da noch weitere Handlungsstänge offen sind, lässt sich der Spielspaß von "Detroit: Become Human" auch nach einem zweiten Durchgang weiter genießen und bietet einem weitere ungesehende Szenarien und ungesehende Szenen und Enden.

Bewertung: 10|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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