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Mär12

PS4 Kritik: Metal Gear Survive

PS4 Kritik: Metal Gear Survive

Originaltitel: Metal Gear Survive
Entwickler: Konami Digital Entertainment
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: Third-Person, Action, Science-Fiction, RPG

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler:
2-4 (Koop)
Spielzeit: ca. 19 Stunden (28 Missionen)

Getestete Version: Digitale Edition (v.1.2)
Hardware: PS4

Wir danken Konami für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Durch ein mysteriöses Wurmloch wird man in eine gefahrvolle, feindliche Welt voller biologischer Bedrohungen gezogen, in der man überleben und einen Weg zurück zur Erde finden müssen. Dabei geht es nicht nur um den Kampf gegen tödliche Kreaturen, sondern auch um das Erforschen der Umgebung, um die Suche nach Nahrung, Wasser und anderen Ressourcen, welche man benötigt, um am Leben zu bleiben. Die gewonnenen Materialien werden genutzt, um Waffen, Gebäude und andere nützliche Gegenstände zu erstellen, die auch ebenso zur weiter Entwicklung des Base Camps genötigt werden. Neben bekannter Ausrüstung wie den Walker Gears und Fulton Ballonen entwickeln man aber auch neue Verteidigungswaffen, mit denen man die Horden an Kreaturen bekämpfen und sich in der feindlichen Umgebung behaupten muss um letztendlich einen Weg wieder zurück zu Erde finden zu können...

 


 

 



Kritik: Mit einer einzigartigen Mischung aus Action- und Survival-Mechaniken führt "Metal Gear Survive" das hochgelobte Gameplay von "Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain" weiter fort. Dem Endverbraucher erwartet eine Einzelspieler-Kampagne und ein Koop-Modus für bis zu vier Spielern. In der Einzelspieler-Kampagne erlernt man das Ressourcenmanagement, welches man in einer abgespeckten Version bereits aus "Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain" kannte. Im Koop-Modus kämpft man online gemeinsam mit Team-Kollegen und sammelt wertvolle Ressourcen und Gegenstände, die das überleben in der Einzelspieler-Kampagne erleichtern. Man kämpft ums Überleben und versuchen, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Materialien, die man im Kampf ums Überleben einsammelt, müssen zu einsetzbaren Items, Ausrüstung und Waffen verarbeitet werden. Am 22.02.2018 erschien "Metal Gear Survive" für die stationären Next-Gen-Konsolen und Microsoft Windows. Neben einer einzigartigen Mechaniken und strategisches Koop-Gameplay bringt Konami Digital Entertainment frischen Wind in die Serie. Ob "Metal Gear Survive" mit diesem neuen Weg auch die Erwartungen der Fans erfüllt und sich als Action-Survival-Game behaupten kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.


© Konami

Der Ableger "Metal Gear Survive" setzt die Ereignisse von "Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain" in einem parallelen Handlungsstrang weiter fort. Wir erinnern uns: Im Prolog von "Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain" sehen wir Solid Snake bei der Rettung seiner Leute, die auf der Mother Base angegriffen wurden. Mit einem Hubschrauber und div. Actionpassagen konnte Solid Snake nicht nur die Angreifer zurück schlagen, sondern auch einige seiner Leute retten. Die eigentliche Rettung war aber nicht alleine Solid Snake zu verdanken, viel mehr konnte er die Leute nur durch einen Verbündeten - einen XOF Soldaten - Retten. "Metal Gear Survive" erzählt nämlich eine parallele Handlungsgeschichte zu "Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain", die genau ab dieser Passage beginnt. Man Spielt aus der Sichtweise eines XOF Soldaten, der bei dem Angriff nicht von Solid Snake aus der Gefahrensituation gerettet werden konnte. Kurz nachdem er Solid Snake zur Flucht verholf, bildet sich über die zerstörte Mother Base ein mysteriöses Wurmloch wo alles und jeder hineingezogen wird - Bis auf den XOF Soldate. Er stürzt im letzten Moment in die Tiefe und wacht mehr oder weniger Tod im Sarg auf, bevor ein Wildfremder beschloss, ihm wieder zurück zu den Lebenden zu holen und ihm mit einer Mission vertraut zu machen, die von Anfang an für ihm vorgesehen war, geht das Spiel zunächst erstmal zum Editor über, wo wir nicht nur unseren Namen, sondern auch unsere Charakter nach unseren wünschen und vorstellungen erstellen können. Dabei lassen sich Haarfarbe, Gesichtsform, Augen, Mund und div. weitere Merkmale nach unseren wünschen anpassen. Nett anzumerken an dieser Stelle ist, dass nicht nur unser Name auf eine Liste im Spiel geführt wird, sondern unserer Charakter auch auf einem Bild im Spiel ersichtlich gekennzeichnet wird, so wie wir ihn letztendlich erstellt haben. Nachdem man das Prozedere hinter sich gebracht hat, geht es zur eigentlichen Mission und weshalb man ausgerechnet uns wieder zu den Lebenden zurück geholt hat. Die Geschichte in "Metal Gear Survive" wird im laufe des Spielfortschritt erzählt und bietet dabei eine verdammt gute und spannende Geschichte, weshalb, warum und wieso man ausgerechnet da gelandet ist, wo man gerade ist. Dabei spielt "Metal Gear Survive" nicht nur mit einem, man bekommt sogar ein WOW-Effekte geboten, womit man nicht gerechnet hätte. Aber genau so eine Storyline macht ein  "Metal Gear Survive" zu einem richtigen "Metal Gear". ACHTUNG SPOILER: Es wird z.B. im sehr späten Spielverlauf einem Näher gebracht, dass Dite in wirklichkeit die Erde ist, nur im 23.Jahrhundert. Ebenso ist der Wildfremde, der einem zurück ins Leben holt und sich mit "Goodluck" vorstellt, in wirklichkeit Chris, der kleine Junge, denn man vor den Kreaturen rettet und am Ende der Story durch ein Wurmloch nachhause schickt, blöderweise in die Vergangenheit, statt in die Gegenwart. Das erklärt auch die reaktion von dem Wildfremden am Anfang und wieso ausgerechnet wir die Mission antreten müssten. Aber auch das unser beste Freund - der durch das mysteriöse Wurmloch hinein gezogen wurde und wir ihn nicht retten konnten - in Dite wieder treffen und er in wirklichkeit der Bösewicht ist und für die zahlreichen Morde verantwortlich ist, statt eins der für verrückt erklärte Dan, denn man die zahlreichen Morde erst zuspricht, die zuvor passiert sind, er jedoch nur den Bösewicht aufhalten wollte, erfährt man erst am Ende der Storyline und das ohne vorher irgendwelche andeutungen in diese Richtung zu verraten. SPOILER ENDE Da kann man Yota Tsutsumizaki nur eine großartiges Lob aussprechen, dass man so eine ultra spannende Geschichte inkl. Twist am Ende erleben durfte.


© Konami

Im Gegensatz zu den Vorgängern wirft uns "Metal Gear Survive" in eine feindliche Welt voller biologischer Bedrohungen, in der man erstmal zurecht kommen und einen Weg zurück zur Erde finden muss. Dabei geht es nicht nur um den Kampf gegen tödliche Kreaturen, sondern auch um das Erforschen der Umgebung und um die Suche nach Nahrung, Wasser und anderen Ressourcen, welche auch bitter benötigen werden, um am Leben zu bleiben. Gerade Nahrung und Wasser stellt am Anfang ein großes Problem da, da diese Faktoren in "Metal Gear Survive" eine große Rolle spielen. Im Gegensatz zu den Vorgängern, wo man nur den Lebensernergiebalken im Auge behalten sollte, wurde "Metal Gear Survive" noch um zwei weitere Faktoren erweitert: Hunger und Durst. Diese Werte sind wichtiger als die eigentliche Lebensernergie, da diese Werte im Spiel kontinuierlich sinken und bereits bei unter 15% erste negative Spielauswirkung mit sich ziehen. Diese wirken sich nämlich sehr stark auf die Spielweise aus. Angefangen von einem verschwommendes Bild über einen Tunnelblick bis hin zur kompletten erschöpfung und der anschließende Tod unseres Protagonisten ist alles vertreten. Man merkt sehr schnell, dass das Survive in "Metal Gear Survive" groß geschrieben wird. Im Grunde ist man gerade am Anfang nur damit beschäftigt Wasser und Nahrung zu suchen um am Leben zu bleiben. Blöd nur, dass gerade am Anfang einem fast nur schmutziges Wasser übrig bleibt. Sauberes Wasser findet man zwar auch in Flaschen, aber die sind gerade am Anfang sehr selten aufzufinden. Trinkt man hauptsächlich bzw. regelmäßig schmutziges Wasser, wird man davon Krank und das macht sich ebenfalls im Spiel bemerkbar. Man wirkt benommen und erbricht alle 5 Minuten und ist währenddessen auch Kampfunfähig. Auch der Lebensernergiebalken füllt sich nicht mehr komplett auf, wenn man sich heilt. Im Hub kann man jederzeit den Zustand unseres Protagonisten entnehmen und nach sehen, was ihm fehlt und ob er an Krankheiten erleidet. Letzteres lassen sich duch zahlreiche Hilfsmittel wie z.B. Antibiotikum in den Griff bekommen. Aber auch andere verletzungen wie z.B. Blutungen, Brüche usw sind im Hub ersichtlich und lassen sich mit den passenden Hilfsmittel bekämpfen. Alternativ kann man auch für eine gewisse Zeit im Zelt sich ausruht, wenn man keine Heilmittel zu verfügung hat. Dabei muss man jedoch beachten, dass die Werte für Hunger und Durst mit der Zeit im Zelt weiter fallen.


© Konami

Wer jetzt aber denkt, mit den zwei Faktoren kommt man schon zurecht, dem soll gesagt sein, dass es noch ein dritter Faktor gibt - Sauerstoff. Sauerstoff ist gerade in den Staubgebieten das A und O. Ohne geht es einfach nicht und man muss diesen Faktor stets im Auge gehalten. Sinkt dieser auf Null sinkt der Lebensernergiebalken ebenfalls langsam auf Null und das Spiel ist beendet. Es gibt aber auch die Möglichkeit durch Kuban-Kristallen die Sauerstoffflasche etwas aufzufüllen. Man sollte dabei jedoch bedenken, dass jedes Auffüllen durch Kuban-Kristallen die Sauerstoffflasche beschädigt. Diese muss anschließend repariert werden, damit man wieder die volle 100% nutzen kann. Apropos Staubgebieten: Die Karten in "Metal Gear Survive" sind in Zone aufgeteilt. Das Base Camp z.B. befindet sich in einer Staubfreien Zone, wodurch man weder eine Sauerstoffflasche benötigt, noch die Sicht beeinträchtig vor liegt. In den Staubgebieten sieht es komplett anderes aus, da benötigt man eine Sauerstoffflasche um das Gebiet betreten zu können und auch die Sicht liegt nur beeinträchtigt vor. Ebenso lässt sich die Karte als Orientierungshilfe nicht mehr nutzen, was den Auffenhalt um ein vielfaches erschwert. Schließlich läuft man fast Blind durch die Zone und die einzigen Orientierungshilfen sind die Lichter des Base Camps oder der Wurmportale, die man aber aktivieren muss um diese nutzen zu können. Natürlich, wie soll es auch anderes sein, lockt die aktivierung der Wurmportale die Kreaturen an und man muss den Angriff abwehren, damit die Kreaturen das Portal nicht Zerstört. Ist das Portal zerstört, lässt es sich auch nicht mehr nutzen und man muss einen anderen Weg aus dem Staubgebiet finden. Das ist sehr mühselig, da die Position wo man sich gerade befindet auf der Karte nicht angezeigt wird. Nebenbei läuft auch noch der Sauerstoffvorrat prozentual runter, wodruch der Druck die Zone zu verlassen immer größer wird. Es ist halt kein Sonntagsspaziergang und das wird einem in im Staubgebiet sehr schnell bewusst.

© Konami

Im späteren Spielverlauf wird "Metal Gear Survive" aber Benutzerfreundlicher. Das heißt: Man bekommt die Möglichkeit sauberes Trinkwasser über Filteranlagen oder schmutziges Trinkwasser über Silos zu Craften. Letzteres muss aber über eine Kochstelle mit Topf aufgekocht werden um daraus sauberes Trinkwasser zu generieren. Das gleiche gilt auch für die Nahrung, die man über eine Tierzucht, Kartoffel-/, Zwiebeln-/ oder Maisfeldern in zwei unterschiedlichen Größen in sein Base Camp anbauen kann. Alternativ bleibt einem noch weiterhin die lokalisierung der kleinen, mittleren und großen Tiere in der offenen Spielwelt wie z.B. Zebras, Schafe, Mäuse oder Wölfe als optionale Nahrungsquelle. Im späteren Verlauf bekommt man sogar die Möglichkeit eine Sauerstofffüllanlage mitsich zu tragen, die man einmalig aufstellen kann um seine Sauerstoffflasche aufzufüllen. Demnach wird das Spiel im Gegensatz zu anderen Spielen mit dem Spielfortschritt leichter, statt schwerer. Das bezieht sich aber nur auf das Überleben im Spiel, denn die Kreaturen Leveln mit und werden dadurch bedrohlicher und gefährlicher als jemals zuvor. Ebenso steigt mit dem Spielfortschritt auch die Vielfalt der Kreaturen, wodurch einem stärke, schnellere, Widerstandsfähige und Schießwütige Kreaturen das Leben schwer machen. Zwischenbosse sucht man leider vergebens, da hätte man definitiv die unterschiedlichen Bosse aus dem Koop-Modus (Schwer) mit einbeziehen müssen um der Einzelspieler-Kampange etwas mehr abwechslung bieten zu können. Potenziall hätten diese Bosse durchaus, da diese die nötige abwechslung mit sich gebracht hätten, die auch bitter nötig wäre, da die normalen Kreaturen auf die Dauer nur als nettes Beiwerk zu betrachten sind.


© Konami

Die gewonnenen Materialien die man beim Erkunden der Karten - wovon es zwei zu Erkunden gibt - findet werden auch bitter benötigt, da man daraus Waffen, Rüstung und andere nützliche Gegenstände herstellen kann. Neben Ausrüstung wie Zäune, Minen oder den Fulton Ballonen entwickeln man aber auch Verteidigungswaffen, mit denen man die Horden an Kreaturen bekämpfen und sich in der feindlichen Umgebung behaupten muss. Bis zu 100 Kg an Materialien - die alle über eine Gewichtangabe verfügen - kann man uneingeschränkt mit sich tragen, fällt man über diesen Wert, wäre das erstmal halb so wild, da man immer noch schnell gehen kann. Ab ein Gewicht von 150 Kg ist schnelles gehen nicht mehr möglich, auch sinkt die Ausdauer wesentlich schneller und auch der Sauerstoffverbrauch steigt konstant an, wenn man sich mit dieser Gewichtsklasse im Staubgebiet aufhällt. Ebenso muss unser Protagonist hin und wieder eine Verschnaufpause einlegen. In der Phase ist unser Protagonist übrigens auch Kampfunfähig. Die Materialien lassen sich aber auch wieder ablegen, falls es zu kritisch wird, man doch Rennen muss oder lieber was anderes aufnehmen möchte. Die Materialien sind jedoch nicht zu vernachlässigen, schließlich benötigt man diese nicht nur um neue Waffen oder Rüstungen herzustellen, sondern auch um das Base Camp mit neuen Gebäude zu erweitern oder vor Angriffen zu schützen. Letzteres spielt aber erst im späteren Spielverlauf eine Rolle und kann gerade am Anfang vernachlässig werden. Die Materialien werden - sobald man das Base Camp oder im Koop-Modus den Bagger erreicht hat automatisch ins Lager verstaut, wodurch man nicht selber manuell die Materialien ins Lager packen muss. Das ist gerade bei schnellen Abläufe ein großer Vorteil, da man sich nicht mit dem aussortieren auseinander setzen muss. Save ist Save und ein Blick auf die gewonnenen Materialien kann man später immer noch werfen. Im übrigen kann man auch Materialien selber herstellen bzw. umwandeln, falls man ein bestimmtes Material benötigt. Das funktioniert jedoch nicht bei allen Materialien, sondern nur bei bestimmten. Die Pläne die man benötigt um aus den Materialien was anständiges zu bauen, findet man in der offenen Spielwelt. Diese liegen in Kisten vor, die man zuvor öffnen muss. Das geht über zwei Methoden: Die erste wäre man knackt die Kiste über das folgt eines Hebel in dem dafür vorgegeben Feld bis zur 100%. Das Feld wird mit dem Schwierigkeitsgrad der Kiste (Leicht, Normal, Schwer) kleiner. Befindet man sich nicht mehr in dem vorgegeben Feld, so macht das öffnen der Kiste krach und die Kreaturen werden darauf aufmerksam. Die zweite Methode wäre, man schlägt auf die Kiste ein, dass macht natürlich auch krach und lockt die Kreaturen an, ist aber die einzige Methode die Kiste zu öffnen, falls man diese nicht anderes öffnene kann. Das gewonnenen Materialien bzw. die Pläne aus der Kiste lassen sich im Base Camp bei den jeweiligen Gebäuden nutzen. Es ist demnach sehr wichtig, nach diesen Kisten ausschau zu halten. Man erkennt die Kisten daran, dass diese leicht Bläulich schimmern.


© Konami

Apropos Base Camps: Das Kernstück von "Metal Gear Survive" bildet das  Ressourcenmanagement, wo man nicht nur aus ein zerstörtes Lager eine sicherere Zuflucht errichten kann, sondern auch die gewonnenen Materialien prima für den Ausbau des Base Camps nutzen lässt. Ebenso lassen sich dort nützliche Gebäude bauen um neue Waffen und Rüstungen anzufertigen. Aber auch Trinkwasser und Nahrung lassen sich dort gewinnen. Im späteren Spielverlauf kann man das Base Camp auch mit Leben füllen, indem man Notsignale nachgeht und die betroffenen Personen zum Base Camp bringt. Diese stehen ab dem Zeitpunkt einem zu Verfügung und füllen das Base Camp nicht nur mit Leben, sondern bewirtschaften es auch noch oben rein. Man kann die Personen aber auch auf Missionen schicken um Nahrung oder andere nützliche Materialien zu finden. Um eine Missionen zu starten, benötigt man nicht nur eine oder mehrere Personen, sondern muss diese auch mit einer Waffe sowie Hilfsmittel ausrüsten. Tut man es nicht, sinkt die Erfolgsaussicht der Mission prozentual und man geht leer aus. Man braucht die Personen aber nicht nur um diese auf Missionen zu schicken, man benötigt sie auch um das Base Camp am laufen zu halten, schließlich muss ein Kartoffefeld auch bewässert werden um es letztendlich Ernten zu können. Letzteres läuft übrigens so ab, dass ein Timer z.B. 160 Minuten runter zählt und man erst danach die Ernte einfahren kann. Die Zeit läuft übrigens auch weiter, wenn man nicht im Spiel ist und zählt auch für die Trinkwasserfilteranlage oder die Trinkwassersilos. Das Base Camp lässt sich später auch im Level aufsteigen. Durch den Aufstieg gewinnt man mehr Fläche und man kann die umherliegenden Trümmer auch beseitigen, damit man mehr Platz zum Bauen hat. Durch das beseitigen der Trümmer gewinnt man auch div. Materialien. Es ist demnach nützlich, diese zu beseitigen, da sie eh keinen nutzen haben. Später stehen einem auch mehrere Hilfsmittel wie z.B. Zäune oder Schussanlagen zu Verfügung um das Base Camp optimal vor Angriffen zu schützen. Die Angriffe fallen so aus, dass Kreaturen auf das Base Camp wellenartig zu strömmen und man das Base Camp vor diesen Kreaturen beschützen muss. Die Personen im Base Camp helfen auch mit, sofern man diese dafür eingesetzt hat. Apropo Einsetzen: Die Personen lassen sich in verschiedenen Kategorien wie z.B. Medizin, Forschung, Verteidigung oder Erkundungen einsetzen. Die Personen die man rettet haben auch unterschiedliche Stärken und Schwächen und unterschiedliche berufliche Hintergründe. Eine Krankenschwerster z.B. ist in der Kategorie Medizin besser und produktiver aufgehoben, als in der Kategorien Verteidigung. Das macht sich auch mit einer Stufe bemerkbar, wenn man die Personen in die richtige Kategorien einsetzt. Die Stufen fangen bei "E" an und gehen bis "S". Die Stufe "S" steht für sehr gut, hingegen "E" für sehr schlecht. Das macht sich auch auf die Produktion bemerkbar. Liegt die Stufe bei Forschung bei "E" wird man nicht oft mit neuen Plänen für Waffen und Rüstungen belohnt. Hingegen leidet die Gesundheit der Personen im Base Camp drastisch und die werden schnell Krank, wenn die Kategorie Medizin über eine Stufe "E" verfügt. Demnach muss man alles gut abwiegen und im Auge behalten, damit das Base Camp sich selber tragen kann, auch wenn man nicht vor Ort ist.


© Konami

Die gewonnenen Kuban-Kristallen die sich über den Leichnam der Kreaturen entnehmen lassen, sowie in der offene Spieltwelt als Kubanansammlung weit verbreitet sind, dient nicht nur dazu, dass man Ressourcen, Waffen oder Ausrüstungen herstellt. Mit den Kuban-Kristallen kann man auch seinen Charakter aufleveln und verbessern. Mit jedem Level steigert die Anzahl der benötigten Kuban-Kristallen. Hat man die Anzahl erreicht, kann man diese für einen Level-Up ausgeben. Mit dem Level-Up steigt man nicht nur im Level, sondern man bekommt auch einen Punkt, den man in seinem Fähigkeitsbaum investieren kann. Der Fähigkeitsbaum ist unterteil in Stärke, Leben, Ausdauer und Geschick. Ebenso auch in Skillpunkte wie z.B. Combos oder verbesserung von Einhand-/ oder Zweihandwaffen. Nachdem man die Hauptstory durchgespielt hat, bekommt man noch zwei weitere Missionen und wenn man die Abgeschlossen hat, werden die sogenannten Spezialfähigkeiten freigeschaltet. Letzteres verbessert den Charakter um ein vielfaches und die Spezialfähigkeiten sind nochmals in Sturmangriff, Jäger, Sanitäter und Späher unterteilt. Letzteres z.B. ist besonders gut für Spieler, die gerne für sich sind und nicht gern in der Gruppe spielen. Mit einem Skill kann sich der Späher sogar unsichtbar machen und so an Gegnern vorbeischleichen. Außerdem werden Fallen und weiteren Einheiten stärker und man kann sie vor allem erheblich leichter und schneller reparieren. Mit der Fähigkeit "Stab und Grab" bekommt man mehr Kuban-Energie, wenn man einen hinterhältigen Angriff von hinten durchführt. Außerdem sammelt man auch schneller Ressourcen ein. Man kann aber leider nur eine Speziellfähigkeiten auswählen, die im Spiel genutzt werden kann. Man kann die Spezialfähigkeiten jedoch jederzeit wechseln, sofern interesse besteht, mit einer anderen Speziallisierung das Spiel zu Spielen. Microtransaktionen ändern daran auch nichts und man kann dadurch auch kein Spielerischen Vorteil gegenüber andere, da man mehrere Speziellfähigkeiten nutzen kann. Apropos Microtransaktionen: Heutzutage sind Microtransaktionen ein weit verbreites Thema und auch in "Metal Gear Survive" haben Microtransaktionen Einzug gefunden. Aber das Spiel deswegen jetzt zu Kritisieren wäre etwas übertrieben, da man täglich 20-30 SV-Münzen (so die Währung im Spiel) kostenlos im Spiel gutgeschrieben bekommt. Mit den SV-Münzen kann man z.B. den besagte und in den Medien stark kritisierte Speicherslot für 1000SV-Münzen kaufen oder ein 7-Tage-Level-Boost für 200SV-Münzen. Ersteres sehe ich jetzt nicht so tragisch, den wie oft braucht man bei Videospielen wirklich einen zweiten oder dritten Speicherslot. Im Regelfall benutzt man eh nur einen. Abgesehen davon liegt der Titel mit keine 40.- Euro auch recht günstig vor und bietet mit den kommenden Koop-Updates auch einen guten Inhalte für einen Vollpreistitel. Über die Level-Boost lässt sich streiten, aber da es kein PvP-Modus gibt, wäre das auch zu verschmerzen. Abgesehen davon hat das jeder selber in der Hand, sich zum späteren Zeitpunkt einen Level-Boost oder einen Speicherslot zu gönnen, sofern die überhaupt benötigt werden. Nach ca. 3 Monaten hat man über 1200 SV-Münzen zusammen und die Wahl der Qual ob man sich davon was gönnen möchte oder nicht.


© Konami

"Metal Gear Survive" benötigt - warum auch immer - eine aktive Internetverbindung, auch wenn man nur die Einzelspieler-Kampagne spielen möchte. Obwohl Konami die Gründe dafür nicht richtig offen legt, könnte der Grund vermutlich beim Koop-Modus liegen, wo die Items und der Fortschritt zwischen der Einzelspieler-Kampagne und dem Koop-Modus miteinander kommunizieren bzw. die Daten übertragen werden. Ob das aber nur so gelöst werden könnte, ist natürlich fraglich. Ärgerlich ist das aber schon, da man ohne Internet nicht mal in der Lage ist, die Einzelspieler-Kampagne spielen zu können. Da hätte man definitiv eine bessere Lösung finden müssen. Der Koop-Modus lässt bis zu vier Spieler gemeinsam gegen die Wandelnden ankämpfen um wichtige Bergungsmissionen durchzuführen. Der Einzelspieler ist klar vom Koop-Modus getrennt. Sobald man das Spiel startet und den Koop-Modus auswählt, landet man in einer Lobby. Hier ladet man entweder bis zu drei Freunde ein oder spielt mit Fremden über eine automatische Spielersuche. Dabei ist der Koop-Modus aber vom Einzelspieler gelöst. Man kann also nicht Freunde einladen und denen das Base Camp zu zeigen oder mit denen zusammen Missionen abschließen. Die Lobbby ist sehr informativ und gut ausgestattet. So hat man die Möglichkeit seine Waffen oder Rüstungen zu reparieren oder neue Waffen oder Rüstungen anzufertigen, ebenso lassen sich auch die zahlreichen Schusswaffen mit Munition auffüllen oder Munition oder weitere nützliche Hilfsmittel herstellen. Die Möglichkeit seinen Charakter Upgraden zukönnen oder eine andere Spezialfähigkeit auszuwählen umfasst die Lobby ebenfalls. Interessant ist auch, dass man in der Lobby von jedem Spieler eine Art Visitenkarte sieht, wo angezeigt wird, mit welchen Waffen und Rüstungen sowie Spezialfähigkeiten der Spieler spielt und welche Hilfsmittel er mit sich bringt. Ein Trainingsfeld, wo man seine zahlreichen Waffen und Gadgets an Zielscheiben testen kann, gibt es ebenfalls und das beste daran, man hat in der Lobby unendlich Munition und Hilfsmittel zu Verfügung um mal richtig die Sau raus lassen zu können. Das ändert sich aber schnell, wenn man die Bergungsmission startet. In den sogenannten Bergungsmissionen muss man einen Wurmlochbagger in einer vorgegebenen Gegend errichten. Danach gilt es, diesen Bagger in 3 Wellen zu schützen. Dafür baut man Zäune, Fallen oder automatische Schießanlagen um den Ansturm der Gegner zu schwächen. Das Ziel ist es, genügend Energie zu sammeln und die 3 Wellen zu überleben, damit man die Mission letztendlich beenden kann. Wird ein Mitspieler tödlich verletzt, kann er sich entweder mit eine Wiederbelebungspille selbst Wiederbeleben oder lässt sich von einem Teammitglied heilen. Sind alle vier Tödlich verletzt ist das Spiel vorbei, dass gleiche gilt auch für den Bagger. Während der Mission kann man auch Ressourcen sammeln, die auf der Karte verstreut vorfindbar sind. Die lassen sich übrigens auch für die Einzelspieler-Kampagne nutzen. Wenn man die Bergungsmissionen gewonnen und den Bagger für die angegebene Zeit verteidigt hat fallen vom Himmel div. Kisten, die man alle öffnen kann. In den Kisten befinden sich Ressourcen, Waffen oder Rüstungen. Die Qualität der Items hängt von der Bewertung  ab, die man am Ende bekommt. "S" steht für eine sehr gute Bewertung und eine reichhaltige ausbeute, hingegen "C" für keine gute Bewertung steht und nur eine geringe Ausbeute mit sich bringt. Bei einer "E" Bewertung hingegen bekommt man keine Beute und geht komplett leer aus. Die Bergungsmissionen bestehen aus fünf unterschiedlichen Karten und sind in tägliche und wöchentliche Missionen mit jeweils besseren Belohnungen unterteilt. Die Bergungsmissionen lassen sich in drei Schwierigkeitsgrade von Leicht über Normal bis Schwer spielen. Demnach ist für jede Klasse der richtige Schwierigkeitsgrade vorhanden. Beachtet nur, dass im Koop-Modus der Faktor Hunger und Durst auch eine Rolle spielt. Diese Werte werden aus dem Einzelspieler übernommen. Liegt der Faktor in der Einzelspieler-Kampagne z.B. bei 16 Prozent, liegt dieser Wert auch im Koop-Modus vor. Da man im Koop-Modus recht schnell Kubanenergie sammeln kann, ist ein Aufleveln des Charakters im Koop-Modus wesentlich schneller, als in der Einzelspieler-Kampagne. Man muss jedoch bedenken, dass die Gegner im Koop-Modus bereits im Schwierigkeitsgrad "Leicht" über ein Level von 20 verfügen und dementsprechend für Anfänger kaum bis gar nicht zu bezwingen sind. Da muss man sich einfach auf die Team-Mitspieler verlassen, dass die das Ding schon schaukeln. Im laufe des Jahres soll der momentan recht eintönige Koop-Modus durch weitere Spiel-Modis erweitert werden. Demnach könnte aus dem Koop-Modus durchaus noch eine runde Sache werden.


 © Konami

Fazit: Mit "Metal Gear Survive" bekommt der Endverbraucher nicht nur ein neuen Teil geboten, sondern auch eine neue Art "Metal Gear" kennenzulernen. Es mag natürlich nicht jedermans Sache sein, da die Art und Weiße noch nie in einem "Metal Gear" Teil thematisiert wurde. Man könnte "Metal Gear Survive" auch als eigenständigen Survival-Titel ansehen, wenn man die typischen "Metal Gear"-Elemente nicht beachtet. Das wiederholte Töten der Kreatuen für die Kuban-Energie oder der wertvollen Ressourcen die sich in der Nähe befinden, sind kaum langweilig. Auch wenn zu Beginn das eigene Überleben noch recht mühselig abläuft und auch die Kreaturen gerade am Anfang sich kaum von einander Unterscheiden, ist das Erkunden und der Wille immer bessere zu werden, unglaublich groß. Konami präsentiert dem Endverbraucher eine offene Spielwelt auf zwei begehbaren Karten, die voller Möglichkeiten sind, die zahlreichen Kreaturen an den Kragen zu gehen und bieten dem Endverbraucher jegliche Kreativität, mit den verschiedenen Waffen, Fallen, Ablenkungsköder oder Verteidigungsanlagen das Beste aus der jeweiligen Situation zu machen. Der Koopmodus, trägt natürlich seinen Teil zum Spielspaß bei, auch wenn er momentan noch komplett ausbaufähig daher kommt. Mit bis zu vier Mitspieler macht ein Survival-Abenteuer einfach am meisten Spaß, auch wenn hier die Möglichkeiten vorab nur begrenz vorliegen. "Metal Gear Survive" ist auch für Neulingen sehr Einsteigerfreundlich und bietet durch das Crafting-/ und Level-System den Anreiz um für längere Zeit am Ball zu bleiben. Dank weiter ausbaubare Features wie die Spezialfähigkeiten bleibt das Spielerlebnis auch weiterhin interessant. "Metal Gear Survive" bietet mit seinen 3-Faktor-System (Hunger, Durst, Sauerstoff) auch eine interessante und bisher nie dagewesene Survival-Mechanik, die den Ableger von allen Vorgängern abheben lässt und zu was besonderem macht.

Bewertung: 8|10

Grafik:
 (7/10)

Sound:
 (10/10)

Einzelspieler:
 (8/10)

Steuerung:
 (9/10)

Mehrspieler:
 (6/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.0/10 rating 1 vote

 



 Verleihstart: 22. Februar 2018
Verkaufstart: 22. Februar 2018

Publisher: Konami
Entwickler:
Konami Digital Entertainment
Homepage: www.konami.com/mg/survive/gate

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)
Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Fox Engine

Ton: 
1. Japanisch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Französisch (Dolby Digital 5.1)
4. Italienisch (Dolby Digital 5.1)
5. Spanisch (Dolby Digital 5.1)
6. Japanisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Italienisch
- Spanisch
- Japanisch
- Russisch
- Portugiesisch (Brasilien)

Spielzeit: 19 Stunden und 17 Minuten (28 Missionen)
Mehrspieler: Ja / 1-4 Koop
PlayStation Plus notwenig: Nein, Einzelspieler / Ja, Koop
Installation/Größe:
Ja / 16400 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 52
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Sehr Leicht
Wiederspielwert: Hoch
In-Game-Käufe: Ja

Pro
Gelungene Survival-Mechaniken
Freier Erkundungsmodus
Zahlreiche Ressourcen und Herstellskomponente
Motivierender Basis-Aufbau
 
Ordentlicher Umfang (ca. 70 Stunden)

Ansprechendes Waffenarsenal
Ressourcen lassen sich manuell auf Karte markieren
S
ehr umfangreiche Kampagne
Zwei große Gebiete

Contra
Fragwürdige Kameraperspektive
Onlinezwang
Technische Schwächen (Kanten, grobe Schatten, Zeichentiefe)
Über weite Strecken mangelnde Gegnervielfalt
Nur wenige und einfallslos designte Bosskämpfe
Frustrierende Nahrungssuche, gerade am Anfang
Speichersystem

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Hauptstory (26 Missionen) umfasst "Metal Gear Survive" keinen bemerkenswerten Zusatzinhalt der das atemberaubenden Abenteuer und die dichten Atmosphäre von "Metal Gear Survive" weiter fortsetzt"Metal Gear Survive" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist nur über Virgin möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr ungünstig, scheitert man z.B. bei einer Mission, dann muss man die Mission komplett von vorne beginnen. Die Hauptstory von "Metal Gear Survive" lässt sich vom Schwierigkeitsgraden nicht einstellen. Der Schwierigkeitsgrad steigt mit dem eigenen Level, indem die Kreaturen mit Aufsteigen und neue Kreaturen das Spiel erschweren. Die Trophäen sind sehr gut ausbalanciert und Offline und Online in mehreren Spieldurchläufe zu erhalten. Die Spielzeit für die Hauptstory liegt im sehr guten Mittelfeld. Wir haben für die komplette Hauptstory 19 Stunden und 17 Minuten gebraucht. Nachdem die Hauptstory mit seinen 28 Missionen erfolgreich abgeschlossen wurde, lässt sich das Spiel weiter erkunden und weiter Fortsetzen. Immerhin kommt man so weiter in den Genuss der gefahrvollen und feindliche Welt von "Metal Gear Survive" und kann seinen Urinstinkt weiter folgen und auf die Probe stellen. Wir hoffen nur, dass mögliche Erweiterungen nicht nur den Koop-Modus attraktiver gestallten, sondern auch die Einzelspieler-Kampagne mit neuen Missionen fortgesetzt werden.

Bewertung: 6|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

6.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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