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Nov26

PS4 Kritik: Star Wars - Battlefront II

PS4 Kritik: Star Wars - Battlefront II

Originaltitel: Star Wars - Battlefront II
Entwickler: EA DICE
Publisher: Electronic Arts
Spiel-Engine: Frostbite-Engine

Plattformen: PS4, Xbox One, PC
Genre: Third/First-Person, Shooter, Science-Fiction

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler: Ja (2-40)
Spielzeit: ca. 6 Stunden

Preis zum Test:
69,90.- Euro


 

Story: In "Star Wars: Battlefront II" schlüpft man in die Rolle von Iden Versio, der Kommandantin des Infernotrupps des Imperiums. Kurz vor der finalen Zerstörung des Todessterns befindet man sich mit seinem Team auf dem Planeten Endor und muss die Zerstörung des Todessterns von der Planetenoberfläche beobachten. In einer finalen Operation mit dem Kennwort "Asche" will man den Rebellen noch einmal einen schmerzlichen Stoß zusetzen und an einem Wiederaufbau arbeiten. Doch als sich die Pläne des Imperiums gegen die eigene Heimat richten, muss sich Iden entscheiden, ob Sie weiterhin der dunklen Seite angehören will oder nicht...

 


 

 


 

- Kritik -

Das "Star Wars"-Franchise ist und bleibt eine der bekanntesten Marken der Welt. Egal ob alt oder jung, in den letzten 40-Jahren kam fast niemand um Filme, Merchandisings oder Spiele herum. Die neuen Teile rund um die "Star Wars"-Saga sorgt auch bei der aktuellen Generation für begeistete Fans und spricht eine breite Masse an. Passend zum Start von "Star Wars: Episode VII" (2015) brachte Electronic Arts im gleichen Jahr das Videospiel "Star Wars: Battlefront" für PlayStation 4, Xbox One und PC auf den Markt, welches jedoch für viel negative Kritik gesorgt hat. Der Grund dafür lag in erster Linie daran, dass "Star Wars: Battlefront" nur online spielbar war und letztendlich nur einen Mehrspieler-Modus bot. "Star Wars: Battlefront II" hingegen sollte alles besser machen und so scharte Electronic Arts seine besten Entwicklerteams für das Projekt zusammen. Der neue Einzelspieler-Modus sollte vorab alle Einzelspieler glücklich machen und die Spieler bei laune halten. Die BGT Redaktion stürzt sich mit freundlicher Unterstützung von Electronic Arts in den galaktischen Mehrspieler-Modus aus "Star Wars: Battlefront II" und nehmen im Rahmen des Test auch die emotional packenden Einzelspieler-Kampagne unter die Lupe. Wir haben die Story aus allen Epochen bis zum Ende durchgespielt und den galaktischen Mehrspieler-Modus gemeistert. In unserem ausführlichen Test sagen wir Euch, ob "Star Wars: Battlefront II" aus den Fehlern seines Vorgängers gelernt hat oder doch nur ein Aufguss des Vorgängers geworden ist.

In der Einzelspieler-Kampagne von "Star Wars: Battlefront II" schlüpft man in die Rolle von Iden Versio, der Kommandantin des Infernotrupps des Imperiums. Kurz vor der finalen Zerstörung des Todessterns befindet man sich mit seinem Team auf dem Planeten Endor und muss die Zerstörung des Todessterns von der Planetenoberfläche beobachten. In einer finalen Operation mit dem Kennwort "Asche" will man den Rebellen noch einmal einen schmerzlichen Stoß zusetzen und an einem Wiederaufbau arbeiten. Doch als sich die Pläne des Imperiums gegen die eigene Heimat richten, muss sich Iden entscheiden, ob Sie weiterhin der dunklen Seite angehören will oder nicht... In ca. 6-Stunden schießt man sich von Bodenkämpfen und Luftschlachten durch die zahlreichen Gegnermassen, schleicht durch feindliches Gebiet und schlüpft sogar in die Rolle von bekannten Persönlichkeiten wie Han Solo, Luke Skywalker oder Leia Organa.

Setzt man einmal die "Star Wars"-Fanbrille ab, handelt es sich bei "Star Wars: Battlefront II" um einen klassischen Shooter. Statt einer M4A1 oder einer AK47 kämpft man hier mit div. Laserwaffen, die von ihrer Schussakustik sehr den der Filmen nahe kommt. Statt Munition nachzuladen, muss man hier auf die Abkühlzeiten der jeweiligen Waffen achten, die bei zu langer Nutzung überhitzen. Die unterschiedlichen Charaktere stattet man mit verschiedenen Perks aus, die z.B. einen Sonar nutzen, Granaten werfen oder Gesundheit schneller regenerieren lassen. Im Einzelspieler-Modus findet man während der Missionen nach und nach an bestimmten Terminals sogenannten Sternenkarten, im Mehrspieler-Modus hingegen muss man diese entweder mit Hilfe von Herstellungsmaterial erwerben oder findet diese in den Belohnungskisten (Lootboxen). Wie auch schon im Vorgänger kann man entweder aus der First-Person oder der Third-Person-Perspektive spielen. Im Mehrspieler-Modus hat man natürlich den Vorteil, dass man in der First-Person-Perspektive etwas schneller agieren und reagieren kann. Die Modi und Level, in denen man an das Steuer eines Raumschiffes begebt, sind ähnlich gut designt wie die Shooterpassagen am Boden. Auch hier hat man die Möglichkeit über die Schultertasten drei vorher festgelegte Perks zu aktivieren, die sich nach Gebrauch wieder aufladen (Cooldown). Außerdem ist das Handling der Raumschiffe gut gelöst und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kein Problem mehr.

Neben der Einzelspieler-Kampagne und dem Arcade-Modus (inkl. Koop-Modus über Split Screen), welche beide für Offlinespieler gemacht sind, ist das Vorzeigepferd aber natürlich der Mehrspieler-Modus. Denn hier erspielt man die wichtigen Kredits und hier spielt "Star Wars: Battlefront II" seine ganzen Stärken aus. So hat man im Mehrspieler-Modus die Auswahl aus fünf unterschiedlichen Modis, angefangen bei klassischen Spielarten wie Gefecht (Team vs. Team) oder Angriff (Erreichen bestimmter Einsatzziele, z.B. Punkte einnehmen, Batterien zerstören usw) über Raumschlachten in Sternenjägerangriff bis hin zu den epischen Schlachten in Galaktischer Angriff mit bis zu 40-Spielern auf einer Karte. Wer gerne mal mit den Helden und Bösewichten der Reihe zu tun haben möchte, wählt Helden vs. Schurken. In diesem 4 vs 4-Spiel wird immer einer der Charaktere als Ziel ausgewählt, den es dann entweder zu beschützen gilt oder den man neutralisieren muss. Highlight ist aber der Galaktischer Angriff, welches auf großen Karten stattfindet und mehrere Missionsziele inbegriffen hat. So muss man auf Hoth z.B. die Rebellenbasis stürmen oder verteidigt in Form der Ersten Ordnung die Starkiller-Raumstation gegen einen Angriff der Rebellen verteidigen. Je nach Erfolg oder Misserfolg des eigenen Teams verschieben sich die Kampfpunkte auf den Karten und machen das Spiel so sehr dynamisch.

Im Gegensatz zum Vorgänger hat man jetzt eine riesige Auswahl aus Spielerklassen. Diese starten bei herkömmlichen Sturmtruppen bzw. Rebellen, die nochmals in Unterklassen aufgeteilt sind. So gibt es die ausgewogenen Angreifer, aber auch Spezialisten mit Scharfschützengewehr oder Flammenwerfer. Außerdem gibt es wieder die Helden, die noch einmal ordentlich Zuwachs bekommen haben und aus der aktuellen sowie der Trilogie mit den Episoden 1 bis 3 entnommen wurden. So kann man auch in die Rolle von Darth Maul, Kylo Ren oder Rey schlüpfen. Damit man die Helden aber spielen kann, ist nicht das Aufsammeln von bestimmten Items wie im Vorgänger nötig, sondern ein gutes Spielen. Denn während des Matches bekommt man für jede Aktion Kampfpunkte, die man dann ab einer bestimmten Summe in spezielle Charaktere, Heldenklassen wie z.B. Darth Maul, Rey, Boba Fett, Jango Fett oder Han Solo oder in Fahrzeuge wie z.B. AAT, ATRT, MTT, AT-AT oder AT-ST alternativ kann man die Kampfpunkte auch in Raumschiffen wie z.B. Dropship, Laat, N1 StarFighter, VultureDroid, Vwing, Xwing, Tie Fighter, Xwing-T65, Super Star Destroyer, Mc-80, TradeFederation landingship, Corvus Raider (Campaign ship), Raider II Star Destroyer, Star Destroyer und Imperial Shuttle investieren. Hier gibt es jedoch eine begrenzung bei der Anzahl an Fahrzeugen und Raumschiffen die gleichzeitig vom Team gewählt werden kann. Hat man die Schlacht hinter einem gebracht, werdet man anhand seiner Spielleistung bewertet und bekommt Erfahrungspunkte, die einem auch im Level aufsteigen lassen. Außerdem erspielt man damit auch Kredits, die man dann wiederum in Lootboxen investieren kann. In diesen stecken die Sternenkarten, mit denen man die Charakterfiguren nach und nach verbessern kann. So bekommt man nicht nur neue Fähigkeiten hinzu, sondern auch Verbesserungen für diese Fähigkeiten. Das Leveln ist dabei aber sehr langsam und gerade zu Beginn braucht man einiges an Talent und Geduld, um die Charakterfigur mit vernünftigen Sternenkarten so zu gestalten, dass man damit gut klarkommt. Eine weitere Möglichkeit, an Kredits zu kommen, sind die eingebauten Meilensteine. Hier wird man für das Erreichen bestimmter Punkte wie z.B. "Schließe Kapitel 1 ab" oder "Erledige 25 Gegner im Onlinemodus" mit Ingamewährung belohnt. Während unseres Tests schaltete Electronic Arts auf wunsch von Disney die Microtransaction in Form von Kristallen, die man gegen Echtgeld kaufen konnte, übrigens ab.

Dank der Frostbite-Engine sieht "Star Wars: Battlefront II" natürlich sehr gut aus. Vor allem Levelabschnitte wie Fonder, Hoth, Naboo, Yavin4, Endor, Sullust, Tatooine und Takodana oder die Weltraumschlachten inmitten von Trümmerteilen sehen einfach atemberaubend aus und lassen perfektes "Star Wars"-Feeling aufkommen. Die Charaktere sind gut modelliert, die heimlichen Stars sind aber die supergenauen Abbildungen der Raumschiffe. Unterstützt wird dies von einer passenden musikalischen Untermalung in Form bekannter Themes und Soundeffekte aus den Filmen. Auch die Synchronstimmen - leider nicht alle - sind aus den Filmvorlagen und runden das Gesamtbild positiv ab. Die Matches im Mehrspieler-Modus liefen während des Tests einwandfrei. Was allerdings weniger gut gefällt, sind die sehr langen Ladezeiten, die einen besonders zum Einstieg in das Spiel oder bei der Rückkehr von einem Mehrspieler-Spiel zum Hauptmenü manchmal wirklich verzweifeln lassen. Ansonsten fielen in der Einzelspieler-Kampagne einige Bugs auf wie hakelige Animationen oder fragwürdiges handeln der KI. Auch hier müsste man noch mal die Feile an der richtigen Stelle anlegen um die Mankos aus dem Spiel zu entnehmen. Danach würde man immerhin technisch ein einwandfreies Spiel bieten.

 

- Fazit -

"Star Wars: Battlefront 2" ist ein beinahe solides Spiel geworden. Die Einzelspieler-Kampagne ist durch die geringe Spielzeit für Fans etwas ernüchternd, sieht aber immerhin sehr gut aus. Und so schön der Wechsel zwischen Bodenkämpfen und Luftschlachten auch sein mag, über weite Strecken wirkt die recht kurze Kampagne wie eine liebloses Beiwerk von Inhalten, um ohne großen Aufwand dem Verlangen nach einem Einzelspieler-Modus gerecht zu werden. Ein Eindruck, der sich durch die völlig deplatzierten Helden-Missionen noch weiter verstärkt. Dazu gesellen sich Schwächen bei der KI und ein generell viel zu niedrig angesetzter Schwierigkeitsgrad, der selbst auf der höchsten Stufe lediglich durch die Masse an Gegnern eine Herausforderung darstellt. Der Mehrspieler-Modus wird von Mikrotransaktionen überschattet, die mit der Aussicht auf tausende nötige Spielstunden - um letztendlich alles freizuschalten - jeglichen Spielspaß rauben. Auch, wenn dieses Pay- to- Win-System momentan dank Disney abgeschaltet wurde, wird dieser ohne Zweifel wiederkommen. Vor allem Gelegenheitsspieler, die mit dem Vorgänger noch viel Spaß haben konnten, dürfte das langwierige verbessern eines Charakters und das auf Glück basierende Lootsystem einfach abschrecken. "Star Wars: Battlefront II" macht aber dennoch Spaß, denn es hat seine Lizenz unglaublich gut umgesetzt und spätestens wenn man an Bord eines X-Wing im Verbund mit anderen Spielerinnen und Spielern einen Sternenzerstörer in die ewigen Jagdgründe schickt, springt das Fanherz vor Glück. Hätte Electronic Arts den Umfang mit dem fairen Spielprinzip des Vorgängers kombiniert, wäre aus "Star Wars: Battlefront II" ein unschlagbares Meisterwerk geworden.

Bewertung: 7.5|10

 

Grafik:             (8/10)
Sound:            (10/10)
Einzelspieler:   (6/10)
Steuerung:       (9/10)
Mehrspieler:     (8/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

 


 

- FACTS UND EXTRAS -

 

Verkaufsstart: 17. November 2017

Entwickler: EA DICE
Publisher: Electronic Arts
Spiel-Engine: Frostbite-Engine
Verpackung: Digital Content
Wendecover: -

Ton: 
1. Deutsch
2. Englisch
3. Italienisch
4. Polnisch
5. Französisch
6. Spanisch

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Polnisch
- Englisch
- Italienisch
- Französisch
- Spanisch

- Russisch

Spielzeit: ca. 6 Stunden (bei Kapitel)
Mehrspieler: Ja (2-40)
Installation/Größe: 
Ja /  ca. 48.420 MByte
Bildschirmauflösung: PAL HD 720p,1080i,1080p
Schwierigkeitsgrad wären des Test:
Leicht

Trophäen/Anzahl: Ja / 41
Schwierigkeitsgrad der Trophäen: Mittel
Wiederspielwert: Mittel
Bezahlinhalte: Ja

Pro

Fantastische Kulisse

Großartiger Soundtrack

Packende Raumschlachten

Nette Auswahl an Waffen und Spezialfähigkeiten

 Perfekte Steuerung, Top-Waffenhandling

Häufige Wahl zwischen Action- und Schleichweg

Wunderbare Star-Wars-Atmosphäre

Alle drei Ären werden mit Inhalten abgedeckt

Gute deutsche Synchronisation

Anpassbare und modifizierbare Waffen und Rüstung

Mehr Tiefgang dank Klassen und Teamwork im Verbund

Tolle Auswahl an Mehrspieler-Modi

Contra

Geringer Umfang (Kampagne)

Simple und nicht sonderlich clever agierende KI

Relativ niedrig angesetzter Schwierigkeitsgrad

Kein Server- Browser, nur Matchmaking

Helden-Abschnitte wirken überflüssig

Baldige Rückkehr von Pay- to- Win

Kritik Extras, Spielzeit, Pro/Contra, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Während der gefühlten 90 Minuten für die ca. 48.420 MByte (bei einer 200.000 Brandbreite), die für die Installation drauf gingen, bot uns das Spiel zu Überbrückung einen Arcade-Modus an, denn wir während der Installation spielen konnten. Zwar war der Modus recht schlicht gehalten und wir konnten auch nur gegen die KI kämpfen, war das dennoch eine schöne Sache, die Zeit bis zu der Installation damit zu überbrücken. Nach der eigentlichen Installation lag uns eine reine Spielzeit von ca. 6 Stunden für die Einzelspieler-Kampagne vor. Betrachtet man das gesamte Konzept inkl. den  Mehrspieler-Modus, beläuft sich der Titel auf ca. 20-30 Stunden Spielspaß. Das Vorzeigepferd ist hier eindeutig der Mehrspieler-Modus und da wird man auch die meiste Zeit hinein investieren. Es gibt insgesamt drei Schwierigkeitsgrade von "Einfach" bis "Schwer". Wobei der Schwierigkeitsgrad "Mittel" oder "Schwer" keinen großartigen unterschied darstellt. Der Schwierigkeitsgrad ist nämlich viel zu niedrig angesetzter, der selbst auf der höchsten Stufe lediglich durch die Masse an Gegnern eine Herausforderung darstellt. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und offline sowie online zu erreichen. Viele bekommt man während des ersten durchlaufs auf sein Konto gut geschrieben, andere wiederum nur online. Das Spiel verfügt über automatische Speicherpunkte, die wären des Spielverlaufs erfolgen. Manuels Speichern ist leider nicht möglich, aber auch nicht unbedingt nötig. Durch das fehlen von kommenden Erweiterungen, wird der Einzehlspieler-/ oder auch der Mehrspieler-Modus recht eintönig ausfallen und so dazu sorgen, dass der Wiederspielwert letztendlich nur im mittleren Mittelfeld ausfällt. Ein kurzweiligen Aufschwung bring der Koop-Modus, der über einen geteilten Bildschirm daherkommt und kurzweilig ein Match mit einem Freund vom Sofa aus möglich macht. Dieser Modus ist jedoch nur als ein nettes Beiwerk zu betrachten und keine Rede wert. Ein gravierender negativ Punkt wäre die baldige Rückkehr Pay-to-Win im Mehrspieler-Modus, der den Wiederspielwert nochmals drastisch senkt wird.

Bewertung: 5|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

5.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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