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PS4 Kritik: The Evil Within 2

PS4 Kritik: The Evil Within 2

Originaltitel: The Evil Within 2
Entwickler: Tango Gameworks
Publisher: Bethesda Softworks
Spiel-Engine: STEM-Engine

Plattformen: PS4, Xbox One, PC
Genre: Thrid Person Survival-Horror

Freigabe: FSK-18
Mulitplayer:
Nein
Spielzeit: 15 Stunden 12 Minunten

Preis zum Test:
51,90.- Euro


 

Story: Sebastian kämpft ums Überleben – und gegen die Zeit: Er muss seine Tochter Lily finden, bevor sie in einer zerfallenden STEM-Welt für immer verloren ist. Auf seiner Suche wird er von den Dämonen seiner Vergangenheit und seiner eigenen Unsicherheit verfolgt, doch er verliert nie die Hoffnung. Fest entschlossen, Lily zu retten, taucht Sebastian in die Tiefen eines neuen STEM-Systems ein; und was auch immer es ihm entgegenzusetzen hat, er wird kämpfen und überleben.

 


 

 


 

- Kritik -

Mit "Resident Evil" revolutioniert Shinji Mikami die Videospielbranche und rückt das Genre Survival-Horror wieder in den Mittelpunkt. Mit der Zeit verflog das Interesse an grusligen Survival-Horror-Spiele und Capcom ließ die "Resident Evil"-Reihe zu einem aufgeblasenen Action-Feuerwerk mutieren. Nachdem man mit "Resident Evil 7: biozazard" wieder zurück zu den Wurzeln gelang, musste man sich vorerst keine Sorgen mehr machen. Auch Shinji Mikami machte sich keine Sorgen und hat sich mittlerweile auch einem neuen Videospiel-Projekt gewidmet und zwar dem Survival-Horror "The Evil Within" dessen Erstling im Jahre 2014 über Bethesda Softworks auf dem Markt gebracht wurde. Recht kurzfristig kündigte Bethesda auf der E3 in diesem Jahr bereits einen zweiten Teil an, der diesmal mit einer offeneren Welt und mehr Flexibilität im Gameplay glänzen sollte. Auch in "The Evil Within 2" schlüpft man wieder in die Rolle von Sebastian Castellanos und ist aufgrund dessen Ereignisse nur noch ein versoffenes Häufchen Elend. Doch plötzlich taucht unsere ehemalige Kollegin Kidman auf, die uns für eine neue Mission der Organisation Mobius gewinnen will. Eigentlich möchte man nichts mehr von dieser Organisation wissen, doch als sie seine verstorbene Tochter und die Möglichkeit, diese doch wieder zurückzubekommen erwähnt, willigt man letztendlich ein, den STEM ein weiteres mal zu betreten.

Wie oben bereits schon erwähnt, liegt der Fokus in "The Evil Within 2" auf eine offenere Spielwelt, die allerlei Möglichkeiten bietet, die anstehenden Missionen zu erledigen. Dank zahlreicher Mechaniken wie Nah- und Fernkampf, Schleichen oder dem Interagieren mit Objekten in der Umgebung wie z.B. Brennbare Tonnen umwerfen und anschließend in Brand setzen oder Gegnerscharen durch einer Wasserpfützen in kombination mit einem Elektrobolzen außer Gefecht setzen, offenbaren zahlreiche Varianten, wie man das voranschreiten erleben möchte. Auch wenn man des Öfteren eine Art Open-World-Feeling beim Spielen erlebt, sind die unterschiedlichen Szenarien durch die unsichtbare Levelbegrenzung im Still von "Silent Hill" doch sehr überschaubar und erschlagen einem auch nicht mit all zu vielen Zusatzaufgaben. Da hätte man sich doch mehr Bodenfreiheit erwünscht. Viele Missionen finden auch in geschlossenen Bereichen statt, die die Handlungsfreiräume dann noch weiter einschränken, dafür aber mit gescripteten Events für wesentlich mehr Horror und Schrecken sorgen. Diese kurzweiligen gescripteten Events lassen den Adrenalinpegel drastisch ansteigen und den Controller mit Schweißtropfen benetzen. Ob bei einer böse lachenden und wilden Verfolgungsjagt quer durch die Stadt von einer mit Leichenteilen zusammengesetzen Kreatur inkl. Kreissägeblatt oder von einer bessessenden schwebenden Frau, die nicht ohne uns kann und singenden nach uns ausschau hält, wo dazu noch die Melodie über den Controller ertönt und bei Näherer betrachtung die Melodie aus dem Controller immer lauter wird, versetzt das einem doch schon sehr in eine in Angst gebadeten Situation.

 

Vor allem die daraus resultierten Schleichparts, die dabei über Leben und Tod entscheiden, sorgen für ein angespannten Spielverlauf. Das Schleichen oder auch die Möglichkeit mit einer Flasche die Gegner abzulenken, erinnern auch sehr an dem Survival-Horror "The Last of Us". Der Einsatz von Waffen - abgesehen von der Armbrust oder der Pistole mit Schalldämpfer - sollte wohl überlegt sein, denn sämtliche Gegnerscharen reagieren auf Akustik und fallen direkt um ein her. Die Munition war noch beim Erstling sehr knapp gemessen, jedoch sollte sich das bei "The Evil Within 2" ändern, jedenfalls auf dem Einfachen Schwierigkeitsgrad, denn hingegen des Erstlings findet man beim Erkunden der unterschiedlichen Szenarien relativ viel Munition oder hat die Möglichkeit die benötigte Munition selbest herzustellen - vorausgesetzt man verfügt über die erfoderten Materialien. Waffentechnisch liegt mit drei unterschiedlichen Pistolen, zwei unterschiedlichen Schrottgewehren, einer Armbrust mit sagen und schreiben 5 unterschiedliche Bolzentypen, ein Sturmgewehr, ein Scharfschützengewehr und einen Flammenwerfer eine ordentliche Waffenauswahl vor. Die Waffen bietet für jeden Gegnertyp die passende Antwort!

Wie auch schon in "Resident Evil" muss es auch in "The Evil Within 2" einen Platz geben, an dem man einmal durchschnaufen kann. In "The Evil Within 2" sind dies wieder die bekannten Unterschlupfe, in denen man speichern und dank einer Kaffeemaschine und dem daraus resultierenden Kaffee auch wieder seine Lebensenergie auffüllen kann. Über einer Werkbank lassen sich die zahlreichen Waffen verbessern oder Munition und Heilmittel herstellen. Außerdem trifft man hier ab und an auf verbündete, die einem mit neuen Nebenmissionen versorgen. Diese werden dann nicht nur auf unsere Karte markiert, sondern können auch anhand von Funksprüchen mit Hilfe unseres Kommunikators erreicht werden. Leider fallen diese Nebenmissionen sehr rar aus und sind nicht oft auffindbar. Da hätten wir uns gerne noch ausführlicher mit auseinander gesetzt, da man so auch mal neben der Storyline das Spiel erkunden kann. In unseren Unterkünften findet wir außerdem hin und wieder Terminals, mit denen wir in andere Ebenen von Union erreichen könnt. Diese fugieren als Schnellreisefunktion. Hauptausgangspunkt wäre aber unser im STEM nachgebautes Büro. Hier können wir nicht nur alle Funktionen die wir in den Unterschlupfen vorfinden nutzen, sondern auch unsere Fähigkeiten verbessern. Dies geschieht wieder durch das Auffinden eines grünen Gel's, welches über die Gegner zu entnehmen oder in der Spielwelt zu finden wäre. Mit dem Gel können wir unsere Fertigkeiten in Sachen Kampf, Gesundheit oder Athletik verbessern. Letzteres z.B. verbessert das Sprinten oder läßt uns geduckt schneller laufen. In Büro können wir außerdem mit gefunden Schlüsseln - die übrigens in Statuen versteckt sind - Türen in einer Leichenhalle öffnen, wo uns einige brauchbaren und nützliche Items erwarten. Ebenso lassen sich Dias anschauen, die uns die Hintergrundgeschichte etwas weiter erläutern und uns als Bonus grünes Gel zu Verfügung stellt. Im späteren Spielverlauf wird sogar eine Schießbude freigeschaltet, wo wir durch das zerschießen von Zielscheiben unterschiedliche Punkte bekommen und am Ende mit grünen Gel belohnt werden.

Wie in jedem modernen Spiel verfügt auch "The Evil Within 2" über ein Craftingsystem. So kann man überall in der Spielwelt verteilt Werk- und Rohstoffe finden, die für das Erstellen von Munition, Bolzen oder Medipacks zu gebrauchen sind. Außerdem sind dadurch auch Verbesserungen der Waffen möglich, so dass man schon bald mehr Kugeln im Magazin tragen oder mehr Durchschlagskraft mit der Waffe haben kann. Neben einer Ausdauerleiste, die sich mit der Zeit wieder regeneriert, hat Sebastian auch ein sehr gutes Immunsystem. So kann die Lebensenergie bis zu einem bestimmten Punkt in der Anzeige wieder automatisch auffüllen, in dem Sebastian einfach still an einer Stelle verharrt. Hat es Sebastian schlimmer erwischt, muss auf Medipacks oder die bekannten Spritzen zurückgegriffen werden. Die benötigten Items oder Roh- und Werkstoffe finden man übrigens alle in der Spielwelt verteilt und können aufgrund eines goldenen Schimmerns kaum übersehen werden. Leider wirkt dieser Effekt etwas zu künstlich inszeniert und zu aufgesetzt. Grob verteilt und meistens an Leichen versteckt findet man auch die nötigen Taschen um letztendlich mehr Munition oder Spritzen bei sich zu Transportieren. Diese lassen sich je 4x pro Waffentyp auffinden und sind in der kompletten Spielwelt verteilt. Schon der Erstling von "The Evil Within" legte einen großen Wert auf eine filmhafte Präsentation und kam daher mit dicken Cinemascope-Balken und starker Körnung in dem Handel. Das gefiel nicht jedem Spieler und daher verzichtet der Nachfolger nun in den Standardeinstellungen auf diese Balken. Diese lassen sich jedoch nach dem ersten durchspielen wieder in den Einstellungen einschalten.

Hingegen ist die Körnung allerdings aktiviert, ebenso die chromatische Aberration, die dafür sorgt, dass Farben ineinander verlaufen können und so zu einem sehr künstlichen Bild führen. Und auch diese Effekte sind stark vom Geschmack des Spielenden abhängig, denn die Grafik wirkt ohne diese Filter wesentlich sauberer und besser. Dies bedeutet allerdings nicht, dass "The Evil Within 2" grafisch mit aktuellen Produktionen mithalten kann.  Animationen sind oft ziemlich steif, gleiches gilt für die Mimik der Figuren und die Gestaltung der Haare. Letzteres zeichnet sich gerade bei heutige Next-Gen-Titel wesentlich realistischer aus, als es bei "The Evil Within 2" der Fall ist. Die Umgebungsgrafik hat zwar ihre schönen Seiten, jedoch wiederholen sich die Texturen zu häufig oder diverse Passagen wirken zu Tod von der Umgebungsdichte oder sind zu Lineal gehalten bei der freien Erkundung der Kleinstadt Union. Dafür sind allerdings die Monster und übernatürlichen Wesen mit einer wunderschönen Ekelhaftigkeit designt, die einem regelrecht einen Schauer über den Rücken jagt. Leider fällt die Gegnervielfalt etwas gering aus. Zwar gibt es unterschiede zu verzeichnen, stechen die Zombies oder die Brennbaren Gegner da doch sehr stark heraus. Da hätte man sich definitiv etwas mehr Abwechslung gewünscht.Vieles daran orientiert sich auch an japanischen Horrorgestalten wie z.B. "The Grudge", weckt aber auch Erinnerungen an westliche Horror-Klassiker wie z.B. "The Cell". Die sehr gute deutsche Synchronisation der Charakterfiguren - gerade die von Sebastian - lässt auch keine wünsche offen. Aber auch die Storyline kann durch Ihrer Krümmel-Methode den Spannungsboden bis zum Ende hin auf Spannung halten. Gerade wenn man denkt, es neigt sich dem Ende, geht der Albtraum einfach weiter und weiter und weiter, bis zu einem Showdown der extravaganten Art der zum Staunen anregt und sehr gut in Szene gesetzt wurde. Das Ende - ohne zu viel zu Spoilen - rundet den Gesamteindruck positiv ab und lässt viel Spekulationsfreiraum für ein gewünschtes Happyend oder für ein tiefschwarzes Ende offen, je nachdem was man letztendlich hinein interpretiert.

 

- Fazit -

Wie auch schon der Vorgänger hat auch "The Evil Within 2" kleinere Schwächen auf der Brust. Die Animationen sind oft ziemlich steif, gleiches gilt für die Mimik der Charakterfiguren und vorallem der Gestaltung der Haare, die unsichtbare Levelbegrenzung im Still von "Silent Hill" nagt auch etwas am Open World-Feeling. Auf der anderen Seite stehen dann aber die unheimlich dichte Atmosphäre und die große Freiheit in der Erledigung der Aufgaben gegenüber. Muss man Munition sparen, kann man viele Sachen auch per Schleichmodus absolvieren. Hinzu kommt das grandiose Kreaturen Design und die sehr gute deutsche Synchronisation. Die sehr spannende und packende Storyline bis zum Showdown und der Spekulationsfreiraum am Ende rundet das Gesamtpaket positiv ab. Letztendlich kann man "The Evil Within 2" jedem empfehlen, der Spaß am Horror und Gruseln hat. Zartbesaitete hingegen sollten sich den Kauf allerdings zweimal überlegen.

Bewertung: 8,5 | 10

 

Grafik:             (7/10)
Sound:            (8/10)
Einzelspieler:   (8/10)
Steuerung:       (9/10)
Mehrspieler:     (x/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

9.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

 


 

- FACTS UND EXTRAS -

 

Verkaufsstart: 13. Oktober 2017

Entwickler: Tango Gameworks
Publisher: Bethesda Softworks
Spiel-Engine: STEM-Engine
Verpackung: Presse-Disk
Wendecover: -

Ton: 
1. Deutsch
2. Englisch
3. Französisch

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Französisch

Spielzeit: 15 Stunden 12 Minuten (bei 17 Kapitel, 4 Nebenmissionen)
Mulitplayer: Nein
Installation/Größe: 
Ja /  ca. 29.800 MByte
Bildschirmauflösung: PAL HD 720p,1080i,1080p
Schwierigkeitsgrad wären des Test:
Leicht

Trophäen/Anzahl: Ja / 52
Schwierigkeitsgrad der Trophäen: Leicht
Wiederspielwert: Gering

Pro

Herausragende Inszenierung

Viele unterschiedliche Schauplätze

Kleine Rätseleinlagen

Mehrere Vorgehensweisen

 Perfekte Steuerung, Top-Waffenhandling

Spielecharakter kann weiterentwickelt werden

Atemberaubendes Finale

Solider Umfang (ca. 15 Stunden)

Gute deutsche Synchronisation

Erstklassige Soundkulisse

Viele Sammelgegenstände die sinnvoll mit der Story verbunden sind

Gelungene Verknüpfung zum Vorgänger und sehr Spannend inszeniert

Contra

Story mit weniger Horror- Potenzial

Rätsel sind einfach gestrickt

Zu wenig Gegnervielfalt z.B. meistens nur Zombies

Leichte Performance schwächen z.B. Rückler

Kritik Extras, Spielzeit, Pro/Contra, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben dem Story-Modus und gerade mal 4 Nebenmissionen umfasst "The Evil Within 2" nur noch ein "Neues Spiel+" und ein "klassichen Spiel-Modus". "The Evil Within 2" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist nur über die Speicherterminals möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr human, scheitert man z.B. wären einer Passage oder im Kampf, dann läßt sich der Survival-Horror recht schnell fortsetzen. Der Story-Modus von "The Evil Within 2" lässt sich auf insgesamt vier Schwierigkeitsgraden spielen. Von Leicht, Normal über Schwer bis Sehr Schwer, ist für jedem Spieler ein optimaler Schwierigkeitsgrade vorhanden. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und durch etwas Geschick und Übung zu erhalten. Alle Trophäen sind Offline zu erreichen. Die Spielzeit für den Story-Modus und den 4 Nebenmissionen auf dem Schwierigkeitsgrad Leicht liegt im guten Mittelfeld. Wir haben z.B. für die 17 Kapitel und alle 4 Nebenmissionen 15  Stunden und 12 Minuten gebraucht. Wir haben alle Kapitel erfolgreich abgeschlossen und alle 4 Nebenmissionen gemeistert sowie kleinere Aufgaben wie z.B. Erinnerungen Syncronisieren, Schlüssel finden oder Rohstoffe gefarmt. Nachdem der Story-Modus abgeschlossen wurde, lassen sich die offenen Nebenmissionen nicht mehr erledigen. Nach dem durchspielen hat man noch die Möglichkeit durch die freischaltung von "Neues Spiel+" die erworbenen Items vom direkt ab Kapitel 2 bzw. 3 zu nutzen um über einen erneuten Versuch den Albtraum mit mehr feuerkraft von Beginn an zu trotzen. Sucht man die Herausforderung, so sollte man sich nach dem durchspielen den klassichen Spiel-Modus mal anschauen, es lohnt sich!

Bewertung: 6 | 10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

Kommentare (1)

  • TGamerZ

    TGamerZ

    26 Oktober 2017 um 09:58 |
    wie besiegt man den letzten boss? komm da nicht weiter

    antworten

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