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Mär30

Tom Clancys: Ghost Recon Wildlands

Tom Clancys: Ghost Recon Wildlands

Originaltitel: Tom Clancy's: Ghost Recon Wildlands
Entwickler: Ubisoft Paris
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: Third-Person, Action, Taktik-Shooter

Freigabe: USK-18
Mehrspieler:
Ja (2-4 Spieler)
Spielzeit: 56 Stunden 27 Minuten

Preis zum Test:
EUR 61,98 
 


 

Inhalt: Bolivien, einige Jahre in der Zukunft. Das wunderschöne südamerikanische Land ist zum größten Kokainproduzenten der Welt geworden. Der Einfluss des berüchtigten Santa-Blanca-Kartells hat das Land in einen Drogenstaat verwandelt, in dem Gesetzlosigkeit, Angst und Gewalt herrschen. Das Kartell ist zu einer gewaltiger Instanz innerhalb der Unterwelt aufgestiegen und stellt eine globale Bedrohung dar. Ein offener Krieg ist keine Lösung. Eine heimliche und tödliche Vorgehensweise ist der einzige Weg, um dieses Übel an der Wurzel zu packen. Ghost, eine legendäre US-amerikanische Elite-Spezialeinheit, wird hinter die feindlichen Linien geschickt, um für Chaos zu sorgen und die Allianz zwischen Kartell und korrupter Regierung zu destabilisieren und zu brechen. Im Kampf gegen einen allmächtigen Gegner in einer gewaltigen Umwelt müssen die Ghosts wichtige moralische Entscheidungen treffen und brutale Kämpfe austragen, um seine bisher gewagteste und gefährlichste Mission abzuschließen.

  


 

 


 

- Kritik -  

Die "Ghost Recon"-Serie erschien erstmals im Jahr 2001 auf dem PC und machte sich fortan als Taktik-Shooter einen Namen. Nachdem in den folgenden 11-Jahren mehrere Teile für die Heimkonsolen und dem PC veröffentlicht wurden, war es nun längere Zeit still um Ubisofts Taktik-Shooter-Reihe. Nun kommt mit "Tom Clancy's: Ghost Recon Wildlands" der mittlerweile 10-Teil der Serie in den Handel, der erstmals in eine komplett offene Spielwelt stattfindet. Hinzu kommt ein umfangreicher Mehrspieler-Modus, der bis zu 3 weiteren Koop-/ oder KI-Partnern die Jagd nach dem Boss des größten Drogenkartells Boliviens Teamwork mässig inszeniert. Ob Ubisoft mit dem neuesten Teil der Serie eine spannende Neuinterpretation der Serie gelingt oder ob man sich wieder in der typischen Ubisoft-Formel verrennt, erfährt Ihr in unserem Test.

Denkt man an Ubisoft und Teamshooter kommt einem natürlich sofort "The Division" in den Sinn. Und unweigerlich will man die beiden Titel miteinander vergleichen. Doch auch wenn es sich bei beiden Spielen um Third-Person-Taktik-Shooter handelt, sind sie doch recht unterschiedlich. So ist man in "Ghost Recon Wildlands" immer zu viert unterwegs und übernimmt dabei die Chef-Rolle der Truppe. Auch die Shooter-Mechanik lässt sich nicht mit dem New Yorker Endzeitactioner vergleichen, sondern ist wesentlich direkter und ohne die vielen Deckungselemente. Zwar schadet es auch bei "Ghost Recon Wildlands" nicht, wenn Ihr vor den gegnerischen Salven in Deckung geht, jedoch könnt ihr nicht so ohne weiteres hinter einem Hindernis hervorschießen. Hier kommt es mehr auf die Planung eines Zugriffs an und dessen perfekte Ausführung. Entscheidendes Element bei "The Division" waren aber die zahlreichen Werte eurer Waffen und anderen Ausrüstungsgegenstände. Dies ist bei "Ghost Recon Wildlands" wesentlich entschlackter und so müsst ihr keine Stunden in den Menüs verbringen wo ihr diverse Aufsätze und Modifikationen miteinander kombiniert, um 0,02% effektiver zu sein.

Nachdem ihr euch in einem umfangreichem Charaktereditor ausgetobt und euch für einen von vier Schwierigkeitsgraden entschieden habt, werdet ihr zunächst in die Story eingeführt, die aufgrund der vielen Namen und Gruppierungen zunächst recht verwirrend erscheint. Doch relativ flott werdet Ihr im ersten Gebiet abgesetzt und begebt euch auf Eure erste Mission. Und schon diese frühen Momente machen klar, welch dichte und gute Atmosphäre "Ghost Recon Wildlands" während der folgenden Stunden auffahren wird. Denn neben Zivilisten, die euch freundlich mit einem "Hola!" grüßen, unterhalten Euch eure Teamkameraden mit Witzen oder manchmal etwas peinlichen Anekdoten. Außerdem lauscht ihr im Radio dem lokalen Sender und den aktuellsten spanischsprachigen Musikhits oder einfach dem Vogelgezwitscher während ihr auf der Lauer liegt, um den nächsten Sicario ums Eck zu bringen. Aber auch wenn einen die Atmosphäre sofort vereinnahmt, überfährt einen das Spiel mit der Auswahl an Tätigkeiten und der Menüstruktur. Hier ist einiges an Zeit nötig bis man diese alle durchblickt und für sich sortiert hat, auf was man zunächst den Fokus setzen sollte. Mit fortschreitender Spieldauer wird das aber immer besser und somit steigt auch die Übersichtlichkeit.

Eure Spielfigur könnt Ihr nicht nur mit zwei Hauptwaffen, einer Pistole und verschiedenen Granaten ausrüsten, sondern auch mit allerlei Gadgets. So habt Ihr nicht nur ein Fernglas um Euch einen Überblick über die Situation zu verschaffen, sondern auch eine Drohne. Diese kann zwar zu Beginn weder besonders weit noch besonders lange fliegen, ist aber durch Fertigkeitspunkte erheblich zu verbessern. Apropos Fertigkeitspunkte: Diese erhaltet ihr durch erledigte Aufträge oder während einer der zahlreichen Missionen. In Kombination mit dem gesammelten Nachschub, wie Kommunikation-Hardware, Öl oder Essen den Ihr per Knopfdruck markiert und somit in Euer Lager bringen lasst, könnt Ihr Euch so in sechs unterschiedlichen Kategorien verstärken. Neben Verbesserungen im Bereich Waffe oder Drohne könnt ihr auch Eure Widerstandsfähigkeit erhöhen oder euren Trupp mit neuen Features stetig verbessern. Interessant ist auch die einforderbare Rebellenunterstützung, die mit deren steigender Loyalität immer umfangreicher im Kampf gegen das Kartell wird. 

Eure drei KI-Kollegen könnt Ihr außerdem per Befehlsrad auf der R1-Taste mit einigen Kommandos im Einsatz dirigieren. Allerdings sind diese sehr eingeschränkt und meistens verhalten sich die Kameraden auch ohne eure Befehle recht schlau. Für das leise und geheime Vorgehen bietet es sich allerdings an, von einigen der Befehlen Gebrauch zu machen. Wie Ihr dann von Punkt A nach B kommt, bleibt letztlich Euch überlassen. Neben Klassikern wie dem Auto stehen Euch aber auch exotischere Dinge wie Motorräder, Hubschrauber, Flugzeuge, LKW, Boote oder sogar ein Abwurf per Fallschirm zur Verfügung. Neben den 106 Storymissionen (Sicherheits-Abteilung mit 22 Missionen, Schmuggel-Abteilung mit 31, Einfluss-Abteilung mit 25 Missionen und Produktions-Abteilung mit 24 Missionen) gibt es noch zahlreiche Nebenbeschäftigungen. Mal bringt ihr Nachschub zu den Rebellen, zerstört feindliche Lieferungen oder sichert Aufklärungsdaten. Neben den Aufklärungsdaten kann man noch 158 Dokumente, 48 Legenden oder 34 Videos finden, die Euch mehr über das Spielgebiet verraten. Dank unterschiedlicher Settings und Lokalitäten ist dies immer abwechslungsreich gestaltet und wird nur selten langweilig.

Bisher zeigt sich "Ghost Recon Wildlands" also von seiner positiven Seite, doch es gibt leider auch einige Mängel im Spiel. Denn hier passt manchmal die Technik b.z.w. das ein oder andere Gameplay-Element überhaupt nicht zum hohen Anspruch von Ubisoft. So ist vor allem die Steuerung der Fahrzeuge eine echte Zumutung. Vor allem die Autos fahren sich wie auf Eiern und brechen gerne einmal aus. Zwar gibt es modelltypische Unterschiede aber alles in allem muss man hier noch einmal nachbessern. Vor allem bei der Verfolgung feindlicher Konvois oder auf der Flucht macht das keinen Spaß. Ähnlich hakelig ist das Schießen aus einer Deckung. Denn obwohl man einen guten Platz vor dem Sichtfeld des Feindes hat, bedeutet dies nicht, dass man aus dieser Position heraus auch schießen kann. So endet es häufig darin, dass man plötzlich den Sandsack, den Zaun oder sonstiges Hindernis im Blick hat und sich erneut eine passendere Schussposition suchen muss. Eventuell wäre hier die Mechanik der modernen Deckungsshooter angenehmer gewesen, die dann natürlich aber auch zum wilden ballern verführen würde. Ebenso war die KI der Kameraden als auch der Gegner immer wieder für einen Lacher, aber auch für einigen Ärger gut. So drehte sich ein Kartellmitglied nach seinem Tod ständig im Kreis und das neben einem brennenden Auto oder man konnte schwebende und wild herumfliegende Fahrzeuge beobachten. Die KI-Kollegen stiegen öfter nicht in die Fahrzeuge ein und wollten anscheinend zurück bleiben. Fährt man dann los, sitzt der gerade noch trotzige Ghost-Kamerad wie aus Geisterhand plötzlich neben einem.

Die Grafik von "Ghost Recon Wildlands" kann dafür aber absolut überzeugen. Durch die vielen Details die zum südamerikanischen Flair beitragen, gesellt sich eine lebendige Welt, der es aber noch etwas einigen Wildtieren mangelt. Nur selten gab es während des Tests Ruckler im Spiel, meist brach die Framerate etwas ein sobald das dynamische Wetter umschlug oder sich viele Fahrzeuge auf der Straße tummelten. Wie oben schon erwähnt gibt es unterschiedliche Settings von waldbewachsenen Gebieten über Wüste bis hin zu Städten. Besonders letztere wirken authentisch und bieten allerlei kleine Details wie Straßenhändler oder lärmende Fernseher. Alles in allem befindet sich die grafische Gestaltung auf einem hohen Niveau im Mittelfeld und wirkt absolut stimmig. Auch die Weitsicht ist richtig gut gelungen und lässt ab und an fast Urlaubsfeeling aufkommen, wenn da nicht die Schießereien mit dem Drogenkartell wären.

Den Part der drei KI-Kollegen können im Onlinemodus auch Partner aus Fleisch und Blut übernehmen. Hierfür müsst ihr nur eine Onlinesession starten b.z.w. einer beitreten was relativ flüssig geschieht. Während des Tests fand das Spiel flott andere Mitspieler und lief stabil ohne Ruckler oder Verbindungsabbrüche. Zwar war es zunächst seltsam, dass die drei anderen Teammitglieder teilweise mehrere hundert Meter entfernt waren, doch war die Überraschung groß als einer der Mitspieler plötzlich mit einem Hubschrauber landete und so nach und nach die anderen aufsammelte. Gemeinsam ging es dann zu einer der Hauptmissionen in der dann aber jeder so ein bisschen machte was er gerade wollte. Zwar kann man per Befehlsrad (mit dem man auch seine KI-Kollegen steuert) einige Kommandos geben, aber es bedarf schon einer klaren Absprache wie man letztlich vorgeht. Hierfür ist ein Headset vermutlich unverzichtbar und förderlich für den Spaß beim Onlinespiel. "Ghost Recon Wildlands" hat außerdem noch einen Shop in dem man mit der Ingame-Währung verschiedene Zusatzobjekte kaufen kann. So gibt es weitere Patches für den Rucksack, neue Tarnfarben fürs Gesicht oder sogar vergoldete Fahrzeuge.

 

- Fazit -

Aufgrund einiger Spiele von Ubisoft, die in letzter Zeit immer wieder der gleichen Formel folgten, war die Skepsis gegenüber "Ghost Recon Wildlands" relativ hoch. Doch am Ende hat das Spiel trotz kleiner Mängel wie dem etwas kompliziertem und unübersichtlichem Einstieg und dem ein oder anderen technischen Problem wirklich überzeugt. So spielt sich das Spiel relativ unkompliziert und weiß damit zu gefallen. Das Auskundschaften einer Zielperson oder eines Verstecks per Drohne und Fernglas macht so viel Spaß, dass man auch über das verunglückte Deckungssystem etwas hinwegschauen kann. Auch in den unteren Schwierigkeitsmodi ist das Spiel vor allem im Kampf gegen die Spezialeinheiten richtig fordernd und sorgt für einige Schweiß- und eventuell auch Wutausbrüche. Solltet ihr drei Freunde haben mit denen ihr euch regelmäßig zum Onlinespielen verabredet ist "Ghost Recon Wildlands" eine echte Empfehlung. Wenn am Ende auch noch die Kommunikation mit den anderen Teamkameraden stimmt, entwickelt sich "Ghost Recon Wildlands" zu einem spannenden Taktik-Shooter in einem wunderschönen Ambiente. Ubisoft macht so mit dem neuesten Ableger der Serie fast alles richtig und kann hiermit den Grundstein für weitere, erfolgreiche Ableger geschaffen haben. Wer nur im entferntesten etwas mit Shootern anfangen kann, sollte dem Spiel eine Chance geben. Es ist nämlich sowohl als Einzelspieler als auch als Mehrspieler richtig gut. 

Bewertung: 8.5|10
 

Grafik:             (8/10)
Sound:            (9/10)
Einzelspieler:  (9/10)
Steuerung:      (6/10)
Mehrspieler:    (10/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

 


 

- FACTS UND EXTRAS -

 

Verleihstart: 07. März 2017
Verkaufstart: 07. März 2017

Publisher: Ubisoft
Entwickler: 
Ubisoft Paris
Verpackung: Keep Case
Wendecover: Nein

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: 

Ton: 
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Französisch (Dolby Digital 5.1)
4. Italienisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Italienisch
- Portugiesisch
- Spanisch
- Niederländisch
- Vereinfachtes Chinesisch
- Polnisch
- Traditionelles Chinesisch
- Koreanisch

Spielzeit: 56 Stunden 27 Minuten (106 Storymissionen)
Mehrspieler: Ja (2-4 Spieler)
PlayStation Plus notwenig: Ja (Mehrspieler/Koop), Nein (Einzelspieler)
Installation/Größe:
Ja /  42800 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 44
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Mittel
Wiederspielwert: Hoch
In-Game-Käufe: Ja

Pro

 Große Spielwelt

 Sehr viele Haupt-/ und Nebenmissionen

 Bis zu vier menschlichen Koop-Partner spielbar

 Über 50 Waffen, mehr als 100 Zubehörteile zum Aufrüsten

 Ordentlicher Umfang (ca. 50-70 Stunden)

 Klassische und übersichtliche Kartenansicht

 Gute deutsche Lokalisierung mit professionellen Sprechern

 Sehr viele und unterschiedliche Fahrzeuge

 Tolle Wettereffekte

 Ausführlicher Skill-Baum-System

 Vier Schwierigkeitsgrade

Contra

 Sehr schwache KI

 Schwache Story

 Fahren ohne Fahrphysik

 Endbosse zu Schlicht und Simple

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben den zahlreichen Storymissionen (106) und den Nebenmissionen umfasst "Ghost Recon Wildlands" auch einen Mehrspieler-Modus, der durch den Koop-Modus einem durchaus gut Unterhalten konnte. Ubisoft Paris möchte den Mehrspieler-Modus lange frisch halten und ständig den Titel mit neuen Inhalten versorgen. So bekommt man mit dem "Ghost Recon Wildlands" Season-Pass über das Jahr verteilt einen abwechslungsreichen Content geboten, der nicht nur den Mehrspieler-Modus mit neuen Inhalten erweitert. Eine ausgedehnte Sightseeeing-Tour durch Bolivien wird mit dem Season-Pass zur einer äußerst gefährlicher Tour dank weiteren Zusatzmissionen und Aufträgen. Erweitere dein Ghost Recon-Erlebnis mit dem Season-Pass, der zwei Haupterweiterungen sowie exklusive digitale Inhalte, wie Ausrüstungspakete, ein exklusives Fahrzeug, epische Waffen und vieles mehr enthält. Unser Test bezieht sich auf die Standard Edition, ohne den Season-Pass, demnach entfällt an dieser Stelle eine weitere Beurteilung über die Zusatzinhalte"Ghost Recon Wildlands" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist nicht möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen je nach Mission sehr ungünstig, scheitert man z.B. wären einer Mission, dann wird man wieder am Anfang der Mission gespawnt und man kann sein Abenteuer wieder von vorne beginnen. Das nervt etwas, da man so genötigt wird andere Wege und Möglichkeiten auszuprobieren, bis man die Mission erfolgreich abgeschlossen hat. Bis dahin wird man jedoch des Öfteren die Mission von Anfang an neu spielen dürfen. Die Hauptmission von "Ghost Recon Wildlands" lässt sich auf insgesamt vier Schwierigkeitsgraden spielen. Von Leicht, Normal über Schwer bis Sehr Schwer, ist für jedem Spieler ein optimaler Schwierigkeitsgrade vorhanden. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und durch etwas Geschick und Übung zu erhalten, sofern diese nicht verbuggt sind. Um alle Trophäen zu erreichen, ist eine Playstation Plus Mitgliederschaft notwenig, da einige Trophäen über den Mehrspieler-Modus zu bekommen sind. Die Spielzeit für die Storymissionen und Nebenmissionen auf dem Schwierigkeitsgrad Normal liegt im sehr guten Mittelfeld. Wir haben z.B. für die kompletten Storymissionen und einige Nebenmissionen ca. 56  Stunden und 27 Minuten gebraucht. Wir haben die 106 Storymissionen erfolgreich abgeschlossen und knapp 25 Nebenmissionen gemeistert sowie kleinere Aufgaben wie z.B. Konvoi abgefangen, Geisel befreit, Quellen verhören oder Waffenteile b.z.w. Forschungspunkten gefarmt. Nachdem die Storymission abgeschlossen wurde, lassen sich die zahlreichen Nebenmissionen und Aufgaben nachträglich noch erledigen. Immerhin kommt man so weiter in den Genus des atemberaubenden und sehenswerten Bolivien.

Bewertung: 6| 10

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Autor

Daniel Rosenkranz

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