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Filmtipp  

   

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Jun22

Kalkofes Mattscheibe: Greatest Hits

Geschrieben von: Tobias Hohmann  Kalkofes Mattscheibe: Greatest Hits

Oliver Kalkofe entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem der wandlungsfähigsten und innovativsten Komiker Deutschlands. Sein Aufstieg begann beim Radiosender ffn, wo er im Rahmen der Comedysendung Frühstyxradio zahlreiche Charaktere erfand. Für den Sender entwickelte er auch das Konzept von Kalkofes Mattscheibe, welche dort für einiges Aufsehen sorgte und ihm schließlich den Sprung ins TV ermöglichte. Ab 1994 lief seine Sendung unverschlüsselt auf Premiere. Er erhielt dafür 1996 gar den Adolf Grimme Preis. Seine bissigen, ironischen Texte in Verbindung mit der entsprechenden Kostümierung ließen sowohl Kalkofe als auch die Mattscheibe sehr schnell Kultstatus erreichen. Die Serie läuft - mit teilweise mehrjährigen - Unterbrechungen mittlerweile auf Pro 7. Oliver Kalkofe indes beschränkte sich jedoch nicht nur auf sein Erfolsrezept, sondern schreibt verschieden Kolumnen in Printmedien, hat CDs aufgenommen, Bücher geschrieben und sogar Filme gedreht. Ursprung dieses ganzen Erfolgs ist und bleibt jedoch "Kalkofes Mattscheibe".

3.8/10 Bewertung (6 Stimmen)

Jun12

Navajo Joe

Geschrieben von: Tobias Hohmann Navajo Joe

Jeder, der sich etwas mit dem Italowestern auseinandersetzt, stolpert zwangsläufig über den Namen Sergio Corbucci. Der Mann hat zwar in fast allen Genres gearbeitet – so drehte er in den 70er und 80er Jahren auch einige Komödien mit den damaligen Eurostars Bud Spencer, Terence Hill und Adriano Celentano – prägte jedoch neben Sergio Leone sicherlich den so genannten Spaghettiwestern am meisten. Filme wie „Django“ mit Franco Nero oder „Leichen pflastern seinen Weg“ mit Klaus Kinski sind Meilensteine des Genres und sicherten ihm zu recht seinen Platz innerhalb der Filmhistorie. Direkt nach dem Geniestreich „Django“ drehte er einen weiteren Western, der zwar bei weitem nicht so bekannt ist wie seine populäreren Werke, jedoch unter Fans größte Wertschätzung genießt und inhaltlich eine kleine Kuriosität innerhalb des Italowesterngenres darstellt: „Navajo Joe“. 

6.0/10 Bewertung (7 Stimmen)

Jun12

Shuttle

Geschrieben von: Sascha Weber Shuttle

Nach einem kurzen Wochenendtrip nach Mexiko, finden sich die beiden Freundinnen Melanie (Peyton List) und Jules (Cameron Goodman) am Flughafen wieder und müssen sich über ihre verloren gegangenen Koffer Gedanken machen. Doch damit nicht genug, die frühe Morgenstunde und der fast schon verlassen wirkende Flughafen, bieten den jungen Mädchen keine großen Möglichkeiten vom Flughafen weg zu kommen. Glücklicherweise findet sich ein hilfsbereiter Shuttlebusfahrer (Tony Curran), der bereit ist die beiden Mädchen für einen geringen Aufpreis an ihr Ziel zu bringen. Neben den beiden Mädchen befindet sich noch ein weiterer Mann an Bord des Shuttles sowie die zwei Jungs, die Mel und Jules am Flughafen kennen gelernt haben und es sich nicht nehmen lassen, weiter auf Schürzenjagd zu gehen. Doch die Transferfahrt wandelt sich innerhalb kürzester Zeit zu einem reinsten Horrortrip für alle Beteiligten.

5.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

Jun12

Divine Weapon

Geschrieben von: Sascha Weber Divine Weapon

China, im Jahre 1448: Die Joseon Dynastie unter der Führung des König Sejong (Sung-kee Ahn) ist ein Dorn im Auge der aufstrebenden, kaiserlichen Ming Dynastie. So kommt es, dass der Kaiser der Ming Dynastie die komplette Unterwerfung von Joseon verlangt. Um sich vor einem drohenden Krieg zu schützen und um das bereits verloren gegangene Land zurück zu erobern, lässt König Sejong die hübsche Hong-ri (Eun-jeong Han) die von ihrem Vater entwickelte Geheimwaffe, den Singejeon, zu konstruieren. Für diesen Zweck wird sie im Dorf des Händlers Seol-joo (Jae-yeong Jeong) versteckt, der in den Bau der Waffe involviert wird und für die notwendigen Materialien und Chemikalien besorgen soll. Es dauert nicht lange, bis die Chinesen vom Singejeon erfahren und selber versuchen diese Waffe zu entwickeln und mit Macht und Härte alles daran setzen, das Aufbegehren des Landes im Keim zu ersticken. Die Herstellung des funktionstüchtigen Brandpfeils erweist sich als schwieriges Unterfangen und das wachsame Auge der Mannen der Ming Dynastie wirft Hong-ri und ihre Leute in noch größere Gefahren.

6.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

Jun12

War Inc.

Geschrieben von: Sascha Weber War Inc.

Der Krieg der (nahen) Zukunft wird nicht mehr von Ländern geführt, sondern ist in privater Hand. Riesige Konzerne schicken ihre Truppen an die Front, um dort nicht nur politisch alles ins Reine zu bringen, sondern im selben Streich dafür zu sorgen, ihre Güter an die Bevölkerung zu bringen und somit den eigenen Umsatz zu steigern. Das größte Unternehmen ist Tamerlane, welches vom Ex-Vize-Präsident (Dan Aykroyd) geführt wird. Der aktuelle Einsatz hat die Tamerlane-Einsatztruppen nach Turaqistan geführt, wo der Öl-Scheich Omar Sharif (Lyubomir Neikov) plant eine Pipeline durch das Land zu ziehen, ohne jedoch auf eine Genehmigung von Tamerlane eingeholt zu haben. Brand Hausers Auftrag (John Cusack), Profikiller Tamerlanes, ist es nun, Omar Sharif aus dem Weg zu schaffen. Als Produzent der in Turaqistan stattfindenden Expo getarnt, ist Hauser für die Organisation der Vermählung von Pop-Ikone Yonica Babyyeah (Hilary Duff) mit dem Neffen des Scheichs verantwortlich.

1.4/10 Bewertung (8 Stimmen)

Jun12

Fire & Ice: The Dragon Chronicles

Geschrieben von: Sascha Weber Fire & Ice: The Dragon Chronicles

Wenn ein Film mit den Worten „Ein Fantasy-Epos in der Tradition von Eragon und Dungeons & Dragons“ beworben wird, ist ein gesundes Maß an Skepsis durchaus angebracht, sind diese beiden Filmen doch alles andere als Referenzen im Fantasy-Genres. Tatsächlich ist es so, dass man Fire & Ice in einem Atemzug mit den beiden genannten Genre-Vertretern nennen kann, was wiederum kein Prädikat darstellt. Pitof, der zuletzt mit Catwoman ein hochdekorierten (leider nur im Rahmen der goldenen Himbeere) Film abgeliefert hat, präsentiert mit Fire & Ice einen durchwachsenen Fantasy-Streifen, der ziemlich uninspiriert und ohne nennenswerte Highlights daherkommt.

5.7/10 Bewertung (6 Stimmen)

Jun12

Fightgirl

Geschrieben von: Jan Pokorski Fightgirl

Schülerin Ayse ist leidenschaftliche Kung-Fu-Kämpferin. Ihre türkischen Eltern verlangen gute Noten von ihr, damit sie ebenfalls Medizinerin wird, wie ihr Bruder Ali. Aber die Schule interessiert Ayse wenig. Heimlich trainiert sie in einer professionellen Kung-Fu-Schule. Dort trifft sie Emil, der sie unterstützt und ihr hilft, bei den Klubmeisterschaften teilzunehmen. Doch bald findet sich Ayse mit den knallharten Regeln ihres Lebens und ihrer Kultur konfrontiert, die nicht so einfach zu meistern sind wie die Regeln des Kung-Fu, denn nun muss sie sich entscheiden, wer sie ist und was sie möchte.

5.1/10 Bewertung (7 Stimmen)

Mai29

So Finster die Nacht

Geschrieben von: Sascha Weber So Finster die Nacht

Der 12-jährige Oskar (Kåre Hedebrant) ist ein Außenseiter an seiner Schule. Freunde hat er scheinbar keine und der Schulrowdy Conny (Patrik Rydmark) hat es sich zu seiner Lebensaufgabe gemacht, Oskars Leben so miserabel wie möglich zu machen. Es vergeht kein Tag, an dem Oskar nicht von Conny und seinen Freunden gepiesackt, bedroht oder gar geschlagen wird.  Doch auch zu Hause läuft es alles andere als idyllisch ab. Oskars Eltern sind geschieden und so sieht er seinen Vater nur selten und seine Mutter kümmert sich nur wenig um Oskars Probleme. Als Eli (Lina Leandersson) nebenan mit ihrem Vater einzieht, ändert sich nach und nach Oskars Leben. Denn ebenso wie Oskar ist Eli eine Außenseiterin, jedoch aus völlig anderen Gründen.  

6.5/10 Bewertung (8 Stimmen)

Mai17

Diary of the Dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann Diary of the Dead

Seit nunmehr 40 Jahren ist George A. Romero eine, wenn nicht sogar DIE bestimmende Größe im Genre. Nachdem er 1968 mit „Night of the living dead“ die Vorlage für zahllose Nachahmer schuf, entwickelte er das Szenario in „Dawn of the Dead“ (1978), „Day of the dead“ (1985) und „Land of the dead“ (2005) konsequent weiter. Es handelte sich zwar nicht um reinrassige Sequels im üblichen Sinne, doch grundsätzlich entwickelte er die Ausgangssituation immer weiter. In seinem neuesten Streich „Diary of the dead“ weicht er von diesem Prinzip aber ab und schildert den Beginn noch mal, bedient sich dabei aber verschiedener Stilmittel, die er in den anderen Filmen nicht benutzte. „Diary of the dead“ datiert aus dem Jahr 2007 und ließ lange auf einen Deutschland Release warten.

4.9/10 Bewertung (15 Stimmen)

Mai12

Santa's Slay

Geschrieben von: Pascal Müller Santa's Slay

Santa´s Slay ist ein Weihnachtsfilm von der ganz bösen Sorte. Nach der Erzählung von Santa‘s Slay war der Weihnachtsmann als klein Kind ein richtiger Tunichtgut, der nur unheil brachte. Für genau 1000 Jahre muss Santa den lieben Geschenkebringer spielen, da ein Engel durch einer hinterhältigen List Santa bei einem Spiel geschlagen hat und er somit kein Chaos auf Erden anrichten durfte.

6.4/10 Bewertung (10 Stimmen)

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