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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
Vinaora Nivo Slider
   
Aug31

Fighting Beat

Geschrieben von: Sascha Weber Fighting Beat

Khem (Thun Thanakorn) und seine Freunde leben von Touristen bzw. deren Ausgaben. Tagsüber zeigen sie ihnen die richtigen Dive-Spots und Abends wird in einer Bar für die richtige Unterhaltung gesorgt. In der Bar finden auch allabendlich Muay-Thai-Kämpfe mit den Touristen statt. Um sich ihr Trinkgeld zu verdienen, werden die Kämpfe dabei immer verloren. Doch das finanzielle Potential der Bar lockt auch andere, skrupellosere Männer an. Diese machen Onkel Prao (Sura Sankum) dem Besitzer der Bar ein Kaufangebot, welches er jedoch ausschlägt. Die Situation eskaliert und als mit Gewalt versucht wird das Eigentum zu übereignen, müssen sich die Freunde zusammentun, um die Bar und damit ihren Lebensunterhalt zu verteidigen.

6.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug31

Final Destination 3

Geschrieben von: Daniel Fabian Final Destination 3

Im Jahr 2000 gelang es den Machern von „Final Destination“ neuen Wind in das Horror-Genre zu bringen. Die Idee, dass es keinen Mörder gibt, sondern dass sich der Tod selbst seine Opfer holt ist einmal etwas Neues und sorgt für Abwechslung. Der Film sorgte mit dieser innovativen Idee für einen unglaublichen Überraschungserfolg, der 3 Jahre später seinen ersten Nachfolger bekommt. Die Angst vor einem Flop war groß, doch wie sich herausstellte unbegründet, denn mit „Final Destination 2“ gelang eine der besten Fortsetzung der letzten Jahre. Ob Teil 3 an die Klasse der ersten beiden Filme anschließen kann?

7.4/10 Bewertung (8 Stimmen)

Aug31

Fluch der Karibik

Geschrieben von: Daniel Fabian Fluch der Karibik

Im Jahr 2003 wurde mit „Fluch der Karibik“ das Feuer einer der aufwändigsten und populärsten Trilogien aller Zeiten entfacht. Kaum ein Film der letzten Jahre oder Jahrzehnte hat so ein breites Fan-Spektrum erhalten wie dieser Film. Dass Nachfolger nicht lange auf sich warten lassen, versteht sich daher von selbst. Aber was ist es, was den Film von seinen Konkurrenten unterscheidet? Was spricht ein so riesiges Publikum an? Was macht den Film so besonders?

8.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug31

Fluch der Karibik 2

Geschrieben von: Daniel Fabian Fluch der Karibik 2

Auf Grund des unglaublichen Erfolgs von „Fluch der Karibik“, der in kürzester Zeit zum Kult wurde und der Kassenschlager der letzten Jahre war, erschien wenige Jahre später der Nachfolger, der kurzerhand Back-to-Back, also zusammen mit Teil 3, gedreht wurde. Teil 2 der Karibik-Saga beginnt ausgesprochen düster, finster und furchteinflößend, schafft es gleichzeitig aber ruckartig und dennoch flüssig, Humor mit einzubringen. Wie man sie schon aus dem ersten Film kennt, lenken auch im Nachfolger die Kulissen von Anfang an die Aufmerksamkeit an sich. Diese bilden von Anfang an in Zusammenspiel mit Zimmer’s abermals grandioser Filmmusik unglaubliche Atmosphäre und fesselt den Zuseher von der ersten Minute. Aber kann der Film all die Qualitäten vorweisen und konstant halten, mit denen „Fluch der Karibik“ begeistern konnte?

7.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug31

Fluch der Karibik 3

Geschrieben von: Daniel Fabian Fluch der Karibik 3

Mit „Fluch der Karibik“ schufen Gore Verbinski und Produzent Jerry Bruckheimer den Grundstein einer Filmreihe, der neben „Herr der Ringe“ Rekordeinspielergebnisse lieferte. Der weltweit unglaubliche Erfolg des Films prägte das Filmgeschäft so sehr, dass man 3 Jahre danach eine Fortsetzung über die Leinwand ließ, die an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen konnte. Zeitgleich gedreht, jedoch erst ein Jahr später erschienen ist der letzte Teil der Trilogie „Am Ende der Welt“ mit dem man versuchte einen würdigen Abschluss zu finden. 

7.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug30

Eden Log

Geschrieben von: Tobias Hohmann Eden Log

Wieder einmal Frankreich schickt einen Genrefilm ins Rennen, der gegen die US Stangenware bestehen soll. Fiel unser Nachbarland bislang eher durch recht harte Horrorkost („High Tension) oder stylische Actionfilme („Transporter“) auf, versucht man sich nun seit einiger Zeit nach und nach auch in anderen Genres. Mit „Eden Log“ wagt man sich nun in die Science Fiction Gefilde vor, wobei es schwierig und eigentlich unmöglich ist, den Film einfach zu katalogisieren und einzuordnen – dafür ist „Eden Log“ zu schwierig und zu experimentell. Regisseur Franck Vestiel legt mit „Eden Log“ seinen Erstling vor. Bislang war er Regieassistent und arbeitete z.B. mit Brian dePalma in dessen „Femme Fatal“ zusammen. Das er sich für seinen ersten Film ein dermaßen schwierig zu inszenierendes Projekt aussuchte, ist etwas verwunderlich. Noch verwunderlicher ist es jedoch, das Vestiel trotz der anspruchsvollen Vorgabe bei weitem mehr richtig als falsch macht – und das ist bei einer Thematik, wie im vorliegenden Fall, nicht selbstverständlich.

7.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug30

In the Valey of Elah

Geschrieben von: Tobias Hohmann  In the Valey of Elah

Achtzehn Monate kämpfte Mike Deerfield im Irak, überlebt den Krieg, wird aber nach seiner Rückkehr in die Heimat plötzlich vermisst. Mikes Vater, Hank Deerfield, macht sich auf, um direkt an Mikes Armeestützpunkt das rätselhafte Verschwinden seines Sohns aufzuklären und ihn wiederzufinden. Was der Vietnamveteran schließlich mit Unterstützung von Detective Emily Sanders, die ihn anfangs nur widerwillig unterstützt, entdeckt, ist eine grausige Wahrheit und ein Netz aus Korruption und Lügen. Mikes Vorgesetzte behindern die Ermittlungen - und seine Kameraden hüten ein Geheimnis, das Hank Deerfields bisher geordnete Welt völlig auf den Kopf stellt. Ein Geheimnis, dass nicht nur die Veränderungen in seinem Sohn Mike, sondern auch die unverheilten Wunden des Krieges im ganzen Land verbringt…

7.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug30

Intimate Enemies

Geschrieben von: Tobias Hohmann  Intimate Enemies

Algerien, 1959: Der blutige Unabhängigkeitskrieg der rebellischen FLN gegen die Franzosen, die das Land seit 150 Jahren besetzt halten, läuft mit voller Härte. Der junge, von Idealismus geprägte Lieutenant Terrien hat sich freiwillig gemeldet, um an der Front das Kommando über einen Außenposten zu übernehmen. Dort trifft er auf den erfahrenen, aber völlig desillusionierten Sergeant Dougnac. Anfangs entsetzt von den Foltermethoden und inoffiziellen Exekutionskommandos seiner Einheit, wird Terrien immer mehr vom Zeugen zum Täter in einem unmenschlichen Krieg.

6.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug30

This is England

Geschrieben von: Tobias Hohmann This is England

Der englische Film spuckt seit etwa vier Jahren in schöner Regelmäßigkeit ein Highlight nach dem anderen aus: “Footsoldier“, “London to Brighton“ oder eben auch “Blutrache“ von Shane Meadows aus dem Jahre 2004. Und eben dieser Shane Meadows legte 2006 mit „This is England“ seinen zweiten, noch gelungeneren Film vor.

 

4.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug30

Tödliche Entscheidung

Geschrieben von: Tobias Hohmann Tödliche Entscheidung

Regieveteran Sidney Lumet hat ein faszinierendes Alterswerk geschaffen, das durch eine komplexe, fordernde Erzählstruktur, brillante Schauspieler und der geschickten Vermischung aus Thriller- und Dramaelementen glänzt. Sidney Lumet hat bereits mit seinem ersten Film „Die 12 Geschworenen“ aus dem Jahre 1957 einen Klassiker geschaffen und mit „Serpico“ sicherlich einen Meilenstein in der Karriere von Al Pacino gedreht. Mit „Tödliche Entscheidung“ beweist er nachdrücklich, das er trotz seiner 84 Jahre weit davon entfernt ist, den heutigen Zeitgeist nicht mehr zu treffen. Im Gegenteil: Der Film wirkt bedeutend frischer und intelligenter als das, was ein Großteil jüngerer Kollegen im Thrillergenre abliefern - und das in bester Independent Tradition.

6.3/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug30

Evil

Geschrieben von: Tobias Hohmann Evil

Sommer 1958: In einer beschaulichen amerikanischen Vorstadt lebt der 12-jährige David. Die Nachbarin Ruth, selbst dreifache Mutter, hat gerade zwei junge Mädchen in ihre Obhut genommen – die 16-jährige Megan und ihre etwas jüngere Schwester Susan. David freundet sich mit Megan an und entwickelt ein starkes Gefühl der Zuneigung für sie. Doch schon sehr bald findet Ruth Vorwände, die beiden Mädchen, insbesondere Megan, zu bestrafen. Dies entgeht auch David nicht. Als die Misshandlungen brutaler und häufiger werden, gerät die Situation bald vollständig außer Kontrolle: Nicht nur Ruth quält Megan, sämtliche Nachbarskinder sind in das brutale Folterspiel involviert. Für Megan beginnt ein auswegloses Martyrium…

6.3/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug30

No Exit

Geschrieben von: Tobias Hohmann No Exit

Nachdem vor allem „Saw“ (2004) und „Cube“ (1997) bewiesen haben, das gute, spannende Filme nicht zwangsläufig ein großes Budget benötigen – „Saw“ kostete knapp über 1 Mio Dollar und „Cube“ gar nur lächerliche 400.000 Dollar – und auch abseits der auf Hochglanz polierten Standardschocker erfolgreich an den Kassen, bzw. auf dem DVD Markt laufen, brach eine wahre Welle von ähnlich gelagerten Billigschockern auf die Zuschauer ein. Manche durchaus gelungen, manche durchschnittlich und wiederum andere eher schlecht. Zu letzterer Gattung muss sich leider auch „No Exit“ zählen lassen.

 

4.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug28

Dan - Mitten im Leben

Geschrieben von: Tobias Hohmann Dan - Mitten im Leben

Steve Carell zählt nicht erst seit seinem Auftritt in „Jungfrau, männlich (40), sucht…“ zu den angesagtesten Comedystars in den USA. Mit „Dan – Mitten im Leben!“ variiert er sein bisheriges Filmschema, weitet es aber in Nuancen etwas aus und darf mehr schauspielern als z.B. in „Get smart“ u.ä. Filmen. wo der Witz eher darin besteht, das um ihn herum das blanke Chaos herrscht und er nicht eine Miene verzieht.

4.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug28

Dance of the dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann Dance of the dead

Es ist Prom Night, das wichtigste Ereignis im Leben eines amerikanischen Teenagers, und die Cosa High School bereitet sich auf eine rauschende Ballnacht vor. Als die Party ihren Lauf nimmt, ist niemand wirklich auf Probleme mit dem örtlichen Friedhof (und dem gefährlich nahen Atomkraftwerk) vorbereitet, aber als die Untoten die Stadt überrennen und die Highschool umzingeln, ist es wieder einmal an den Nerds, Freaks und Losern, die Welt zu retten - und nebenbei die Prom-Queen zu betören ...

4.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug28

Dawn of the Dead

Geschrieben von: Daniel Fabian Dawn of the Dead

Auf den ersten Blick ist Zack Snyder’s „Dawn of the Dead“ nichts weiter als eines von unzähligen Remakes, die das Horror-Genre in den letzten Jahren heimsuchte. Geht man aber etwas genauer auf den Film ein, merkt man, dass der Film seinem Original neue Züge verleiht, die nur Vorteile mit sich bringen. Der 1978 entstandene „Dawn of the Dead“ von Zombievater George A. Romero ist längst Kult, daher wurde dessen Remake schon schlecht geredet, was ihm Nachhinein großteils wieder dementiert wurde.

8.3/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug28

Day of the Dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann Day of the Dead

Nachdem 2004 das „Dawn of the Dead“ Remake von Zack Snyder („300“) recht erfolgreich war und auch bei den Fans auf Zustimmung traf, war es nur eine Frage der Zeit bis man sich auch an das letzte Kapitel der Dead-Trilogie-Saga von Altmeister George A. Romero wagte: „Day of the dead“. Millennium Films, die auch den letzten „Rambo“ ins Kino hievten und die Rechte an dem „Conan“ Franchise haben, drängten auf eine schnelle Umsetzung, damit man noch möglichst zeitnah im „28 days/weeks later“ Erfolgs-Fahrwasser mitschwimmen konnte. Als Regisseur verpflichtete man Steve Miner, einen alten Hasen im Horrorgenre. Er machte „Freitag der 13 2+3“, „Halloween H 20“ oder auch „Lake Placid“.Als Drehbuchautoren nahm man Jeffrey Riddick an Bord, der die Skripts zu „Final Destination 1+2“ beigesteuert hatte, und das Zombie Thema nun etwas zeitgemäßer gestalten sollte. Bei soviel Genreerfahrung konnte doch gar nichts schief gehen, oder?

6.0/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug28

Disturbia

Geschrieben von: Daniel Fabian Disturbia

Der 22-jährige Shia LaBeouf ist wohl der Nachwuchs-Star schlechthin. Bis vor kurzem gab er sich mit kleineren Nebenrollen in Blockbustern wie „Constantine“, „I, Robot“ oder „3 engel für Charlie“ zufrieden, doch in den letzten Jahren reifte er immer mehr, und so auch sein schauspielerisches Talent. Sein Beliebtheitsgrad schnellte in kürzester Zeit in die Höhe, was ihm wohl die Hauptrollen in Riesen-Produktionen wie „Transformers“, „Indiana Jones IV“ oder eben auch „Disturbia“ eingebracht hat. Er etabliert sich immer mehr im elitären Club „Hollywood“, doch hat er es auch wirklich verdient oder ist er, wie von vielen behauptet, nur eine Eintagsfliege, die zur Zeit einfach gut ankommt, über die man in einigen Jahren aber kein Wort mehr verliert? Viele seiner Rollen sind, das muss man ganz klar sagen, kurzlebig und verlangen einem nicht viel an Schauspielkunst ab, doch was der Jungstar in „Disturbia“ zeigt, braucht sich nicht zu verstecken. 

7.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug28

Doomsday

Geschrieben von: Tobias Hohmann Doomsday

Die Erwartungen an den neuen Film von Neil Marshall waren nach seinen bisherigen Filmen „Dog Soldiers“ und „The Descent“ recht groß. Mit Vergleichweise niedrigen Budgets landete er – inbesondere mit „The Descent“ – zwei internationale Erfolge. Bei „Doomsday“ hatte er sogar 30 Mio Dollar als Budget zur Verfügung. Und eines muss man ihm lassen – mit Geld scheint Marshall gut umgehen zu können, da „Doomsday“ bedeutend teurer aussieht. Dabei verzichtete er weitestgehend auf CGIs und drehte in realen Sets, was der Stimmung und Atmosphäre von „Doomsday“ zugute kommt. Kann „Doomsday“ die Erwartungen erfüllen?

8.8/10 Bewertung (10 Stimmen)

Aug28

Driftwood

Geschrieben von: Tobias Hohmann Driftwood

Regisseur Tim Sullivans bisherige Karriere ist nicht gerade gespickt mit filmischen Highlights. Konnte er mit „2001 Maniacs“ zumindest bei Splatter- und Trashfans punkten – wohl nicht zuletzt wegen des Mitwirkens von Robert „Freddy“ Englund – fiel sein zweites Projekt „Snoop Dogg´s Hood of Horror“ schon recht peinlich aus. Allerdings war er hier auch „nur“ als Drehbuchautor tätig und schrieb das Skript zusammen mit seinem Partner Chris Kobin. Sullivan und Kobin lernten hier auch den ehemaligen Wrestler Diamond Dallas Page kennen und schrieben ihm die Rolle des Captain Kennedys in auf den Leib, wobei wir auch schon bei „Driftwood“ wären.

5.4/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug28

Driving lessons

Geschrieben von: Tobias Hohmann Driving lessons

Man sollte sich weder von dem recht flotten Trailer noch der heiteren Storyangabe in die Irre führen lassen: „Driving lessons“ ist in erster Linie ein Drama – zwar skurril und mit humoristischen Zwischentönen versehen, doch diese bestimmen nicht den Verlauf der Handlung und die Entwicklung der Charaktere. Doch das muss ja kein Nachteil sein, trotzdem erwartet man einen anderen Film. Die Grundstimmung der britischen Produktion ist recht ernst und konzentriert sich zu Beginn in erster Linie darauf, die Figuren in die Geschichte einzuführen und das Umfeld vorzustellen. Regisseur und Drehbuchautor Jeremy Brock, der mit „Driving lessons“ sein Regiedebüt feiert und bislang nur als Autor – u.a. „Der letzte König von Schottland“ – in Erscheinung trat, gibt sich alle Mühe, alle Charaktere glaubwürdig und unverwechselbar zu gestalten. Das gelingt ihm auch hervorragend: Trotz aller überzeichneten Situationen wirken die Charaktere nie austauschbar oder künstlich. Sicherlich auch ein Verdienst der sehr guten Schauspieler, allen voran Julie Walters („Billy Elliot“) als Evie und Laura Linney („Der Exorzismus der Emily Rose“) als fanatisch religiöse Mutter von Ben. 

5.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

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