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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
Vinaora Nivo Slider
   
Aug28

Resident Evil: Degeneration

Geschrieben von: Pascal Müller Resident Evil: Degeneration

Sieben Jahre nach der Tragödie von Raccoon City bringt ein Zombie-Angriff auf den Flughafen von Harvardville den Spezial-Agenten Leon S. Kennedy und die furchtlose Claire Redfield wieder zusammen. Doch dieser Vorfall ist nur der Anfang einer lebensgefährlichen Jagd nach dem Terroristen Curtis, der in Raccoon City seine ganze Familie verloren hat und nun nach Rache sinnt. Nur wenige Eingeweihte wissen, dass bei WillPharma der G-Virus gelagert wird, der Menschen zu Monstern macht. Curtis schafft es, in die Hochsicherheitszone einzudringen und sich den Virus selbst zu injizieren. Können Claire und Leon den Amoklauf aufhalten, bevor sich die Geschichte wiederholt? 

8.8/10 Bewertung (10 Stimmen)

Aug27

Chucky's Baby

Geschrieben von: Daniel Fabian Chucky's Baby

„Chucky’s Baby“ ist der bereits fünfte Teil der Reihe und vergrößert die Puppenfamilie um ein weiteres Mitglied, Sohnemann bzw. Töchterchen Glen. Im Vorgängerfilm kam die erste Teil, Chucky’s Braut Tiffany, dazu, was den Film aufgewertet und sehr amüsant gemacht hat. Aber dass mehr Puppen nicht gleich einen besseren Film bedeuten zeigt dieser Film, der weit hinter dem letzten Teil zurückbleibt. 

5.3/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug27

Cigarette burns

Geschrieben von: Tobias Hohmann Cigarette burns

Die Erwartungen an die ambitionierte „Masters of Horror (MoH)“ Serie waren anfangs enorm – kein Wunder bei Regisseuren wie Joe Dante „Das Tier“), John Landis („American Werwolf“), Dario Argento („Suspiria“), Don Coscarelli („Phantasm“) oder eben John Carpenter („Halloween“). Rückblickend gesehen konnte „MoH“ diese Erwartungen nur selten erfüllen und enttäuschte – insbesondere in der 2. Staffel – zumeist auf ganzer Linie. Die jeweiligen Episoden wurden von Splendid leider nur geschnitten veröffentlicht, was zu einem großen Protest seitens der Fans führte. Um diesen Fehler wieder wett zu machen, plant Splendid nun einen Uncut Release der gekürzten Folgen; der vorliegende Beitrag „Cigarette burns“ dient dabei als eine Art Testballon: Stimmen die Verkaufszahlen, werden die anderen Folgen ebenfalls uncut releast.

6.6/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug27

Cleaner

Geschrieben von: Tobias Hohmann Cleaner

Er ist der Spezialist, wenn es um Blut geht. In vielen Großstädten der USA gibt es Spezialisten, die sich darauf verstehen blutige Tatorte wieder in Ordnung zu bringen – es sind sogenannte Cleaner. Der ehemalige Polizist Tom Cutler ist einer von ihnen. Eines Tages wird er in eine Villa gerufen um die Überreste eines entsetzlichen Mordes zu beseitigen. Noch kann er nicht ahnen, dass dieses der Beginn einer unheilvollen Verschwörung ist.

7.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug27

Closing the Ring

Geschrieben von: Tobias Hohmann Closing the Ring

Vielleicht ist Richard Attenborough einigen eher als Darsteller vertraut: Er spielte den kauzigen John Hammond in „Jurassic Park“. Allerdings ist er auch ein fabelhafter Regisseur, kann er doch angesehene Filme wie „Chorus Line“, „Die Brücke von Arnheim“ oder auch „Chaplin“ vorweisen. Seinen größten Erfolg, für den er auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, konnte der mittlerweile 84jährige jedoch mit „Gandhi“ feiern. Sein letzter Film als Regisseur datiert aus dem Jahre 1999: „Grey Owl und der Schatz der Biber“ mit Pierce Brosnan in der Hauptrollem, lief weit unter Wert, bekam recht wenig Aufmerksamkeit und gilt – zurecht – als finanzieller Flop. Erst mit dem vorliegenden „Closing the ring“ feierte er ein kleines Comeback.

5.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug27

The Color of magic

Geschrieben von: Tobias Hohmann The Color of magic

Nach dem recht großen internationalen Erfolg von „Hogfather“ dauerte es nicht lange, bis sich das Team um Regisseur Vadim Jean an eine weitere Umsetzung aus Terry Pratchetts Scheibenweltzyklus machen konnte. Bei der vorliegenden Verfilmung orientierte man sich an den Büchern „Die Farben der Magie“ und „Das Licht der Phantasie“ und fasste sie zu einer Geschichte zusammen. Scheinbar stand auch etwas mehr Budget zur Verfügung, denn mit Tim Curry („Rocky Horror Picture Show“) und Sean Astin („Herr der Ringe“) sind auch zwei etwas bekanntere Schauspieler auf der Castliste zu finden. Ebenso wie bei „Hogfather“ erzählt man eine auf drei Stunden angelegte Story, die in zwei 90 minütigen Folgen unterteilt sind. In dieser Form hatte die TV Verfilmung auch im März Premiere auf Sky One.

6.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

Aug27

The 5th commandment

Geschrieben von: Tobias Hohmann The 5th commandment

Für Hauptdarsteller Rick Yune stellt „The 5th commandment“ einen nicht unerheblichen Schritt nach vorne da: Nicht nur, das er nach einigen Nebenrollen, z.B. in „The fast and the furious“ oder dem James Bond Film „Stirb an einem anderen Tag“, hier eine Hauptrolle übernehmen konnte – er war auch für das Skript und die Produktion (mit)verantwortlich. Und eines kann man „The 5th commandment“ sicherlich nicht absprechen: Optisch sieht das alles recht gelungen aus – an allen anderen Ecken und Kanten hapert es jedoch erheblich.

6.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug27

Creep

Geschrieben von: Pascal Müller Creep

London. Mitternacht. Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nächste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich,  dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle Ausgänge sind vergittert, die Rolltreppen außer Betrieb. Da fährt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie  dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt - rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch für Kate und  einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen ...

6.9/10 Bewertung (9 Stimmen)

Aug27

Croc

Geschrieben von: Tobias Hohmann Croc

Regisseur Stewart Raffill hat auch schon bessere Tage gesehen. Konnte er sich seinerzeit mit „Das Philadelphia Experiment“, der auf den Grundlagen eines John Carpenter Drehbuchs entstand, auch international einen Erfolg einfahren, kannte seine Karriere in den letzten Jahren nur eine Richtung: Abwärts. „Croc“, der bereits aus dem Jahre 2007 datiert, wird seinen freien Fall sicherlich auch nicht bremsen.

4.8/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug27

Far Cry

Geschrieben von: Tobias Hohmann Far Cry

Uwe Boll hat sich in den letzten Jahren einen erstaunlichen Ruf erarbeitet, allerdings im negativen Sinne. So sehen ihn viele als den legitimen Nachfolger von Ed Wood. Boll ist extremer Kritik ausgesetzt, die teilweise selbst von ihm provoziert und auf Grund seiner schlechten Filme auch berechtigt ist, teilweise aber auch weit über das Ziel hinaus schießt. Boll ist aber auch ein Filmemacher, der sich in einer erstaunlichen Form und Schnelligkeit in den letzen Jahren etabliert hat, die vorher niemand für möglich gehalten hat. Angefangen hat alles mit Videospielumsetzungen, deren Lizenzen der umtriebige Macher scheinbar wahllos eingekauft hat. „House of the dead“, „Alone in the dark“ oder „Bloodrayne“ sind bei den Fans allesamt verpönt, bekamen vernichtende Kritiken, waren auch keine großen Hits, spielten jedoch auf DVD gutes Geld ein. „Far Cry“ reiht sich in diese Liste nahtlos ein. So setzte Boll zumindest in Deutschland große Hoffnungen auf den Film: Umsonst, auch hier zu Lande war der Film trotz Til Schweiger ein satter Flop. Nach Ansicht des Films muss man leider konstatieren: Mit Recht.

4.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug27

Cry_Wolf

Geschrieben von: Daniel Fabian Cry_Wolf

Owen ist der Neue an einer traditionsreichen privaten Internats-High School. Durch seinen Zimmergenossen Tom und die attraktive Dodger gerät er schnell an die coolste Clique der Schule, den geheimen „Liar’s Club“. Gelangweilt vom Schulleben, versuchen sie sich die Zeit mit einem ganz besonderen Spiel zu vertreiben: Einem Lügenspiel, bei dem sie intrigieren, manipulieren und sich gegenseitig aufeinander hetzen. Ein Mordfall in der Gegend bietet dem „Liar’s Club“ die Möglichkeit, das Spiel auf die gesamte Schule auszuweiten. Sie erfinden den Serien-Killer „Thw Wolf“. Doch plötzlich berichten Schüler von einer Gestalt mit Tarnjacke, die sie auf dem Campus gesehen haben. Hat der „Liar’s Club“ den echten Mörder an den Campus gelockt und vielleicht erst auf die tödlichen Pläne gebracht?

8.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug26

The Calling

Geschrieben von: Jan Pokorski The Calling

Kristie St. Clar hat alles, wovon eine Frau träumen kann: einen charmanten, erfolgreichen Ehemann, ein idyllisches Landhaus, einen guten Job in London und ihren geliebten Sohn Dylan. Als ihre beste Freundin ermordet wird und ein mysteriöser Taxifahrer ihr ein uraltes Pergament übergibt, enthüllt sich Kristie ein teuflischer Pakt, in den auch ihr Mann Marc verstrickt zu sein scheint. Obwohl weder Kirche noch Polizei Kristies Geschichte glauben, nimmt sie unendliches Leid auf sich. Sie muss sich Gewissheit verschaffen über das Unfassbare: Ob ihr Sohn Dylan der Sohn des Bösen sein könnte ...

4.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug26

Bloodsport: The red canvas

Geschrieben von: Tobias Hohmann Bloodsport: The red canvas

Wer bei dem vorliegenden Titel „Bloodsport – The red canvas“ eine Fortsetzung oder Spin off des Jean Claude Van Damme Hits „Bloodsport“ erwartet, sei gewarnt: Die beiden Filme haben nicht das Geringste miteinander zu tun. Die einzige Gemeinsamkeit liegt darin, dass hier wie dort ein Wettkampf im Mittelpunkt steht. Aber auch sonst lässt „The red canvas“ einiges vermissen, was man als Zuschauer mit einem packenden Martial arts Streifen in Verbindung bringt.

3.8/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug26

Captivity

Geschrieben von: Tobias Hohmann Captivity

„Captivity“ schwimmt überdeutlich auf der derzeit angesagten Folterfilmwelle a´la „Saw“ oder „Hostel“ mit,  möchte dabei jedoch viel mehr sein und scheitert am eigenen Anspruch. Für den Gorehound wird bei weitem zu wenig geboten – Fans der härteren Horrorkost werden da bei „Hostel“ oder den späteren „Saw“ Filmen besser bedient. Inhaltlich ist der Streifen platt, vorhersehbar und voller Logiklöcher.

5.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug26

Cars

Geschrieben von: Daniel Fabian Cars

„1 Sieger, 42 Verlierer“ klopft der rotlackierte PS-Protz gern auf’s Blech. Doch führt ihn sein Ego-Trip nicht auf’s Siegertreppchen, sondern ins schräge Wüstenkaff Radiator Springs. Dort lernt die hochgezüchtete Präzisionsmaschine bei liebevoll-schrulligen Land-Karossen mal einen Gang zurück zu schalten und erfährt warum Trecker schreckhaft, Mähdrescher ziemlich dämlich und Rostlauben auch Autos wie Du und ich sind. Und dass das wahre Glück im Leben nicht auf der Straße, sondern manchmal auch ein paar Meilen daneben liegen kann...

6.8/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug26

Chocolate

Geschrieben von: Tobias Hohmann Chocolate

Tony Jaa tauchte 2003 mit “Ong Bak” praktisch aus dem Nichts auf und machte das thailändische Kino auf einen Schlag international salonfähig. Mehr als das: Er stieß in die Lücke, die Jackie Chan, der – zum großen Teil altersbedingt – schon seit einiger Zeit keinen wirklichen Martial Arts Meilenstein gesetzt hatte. „Ong Bak“ erstaunte und faszinierte aufgrund der fulminanten und realistischen Kampfszenen, die ohne Hilfsmittel wie Drähte o.ä. auskamen. „Ong bak“ lief international sehr erfolgreich und machte Tony Jaa zum Star der Szene. Zusammen mit dem fast identischen Team – neben Jaa ist da noch Regisseur Prachya Pinkaew und Drehbuchautor Panna Rittikrai, der auch noch für den recht bekannten „Born to Fight als Regisseur verantwortlich war, zu nennen – realisierte man auch noch „Revenge of the warrior“. Jaa löste sich anschließend von Prachya, um selbst Regie zu führen: „Ong Bak 2“ sollte sein Erstling werden. Auch hier steuerte Rittikrai das Drehbuch bei. Die Produktion verzögerte sich jedoch – nicht zuletzt wegen Jaas Extravaganzen – immer wieder und feiert nun erst Anfang Dezember seine Premiere. Prachya Pinkaew und Panna Rittikrai arbeiteten jedoch trotzdem weiter zusammen. Das Ergebnis dieser Kooperation ist „Chocolate“.

5.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Blutrache

Geschrieben von: Tobias Hohmann Blutrache

Die letzten fünf Jahre kämpfte Richard für das Vaterland bei einer Kommandoeinheit im Orient. Jetzt kehrt er heim ins verregnete englische Kleinstädtchen, wo die örtlichen Gaunerclique im obligaten Vollrausch dem kleinen, geistig zurückgebliebenen Bruder übel mitspielte. Richard hat keine Lust, sie damit davon kommen zu lassen, und nimmt die Quälgeister seines Bruders einen nach dem anderen ins Visier, um sie zu ängstigen, vor ihren Freunden zu demütigen und nacheinander ins Jenseits zu befördern.

3.6/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug25

Boarding Gate

Geschrieben von: Tobias Hohmann Boarding Gate

Es gibt eigentlich nur einen Grund, warum man sich „Boarding Gate“ anschauen sollte: Asia Argento. Die Tochter des italienischen Horrormaestros Dario Argento („Suspiria“) liefert hier eine faszinierende, exzellente One Woman Show ab und überzeugt als schlampige Gelegenheitsprostituierte Sandra auf ganzer Linie. Aber auch diese hervorragende Performance, der auf schwierige Charaktere abonnierten Argento, kann über die Schwächen von „Boarding Gate“ nicht hinwegtäuschen.

5.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Bone Dry

Geschrieben von: Pascal Müller Bone Dry

In irgendein Kaff mitten in der Wüste, ist Eddie (Luke Gross) auf der Durchreise wo er plötzlich bei einem Zwischen stop von einem Typen namens Jimmy (Lance Henriksen) bewusstlos geschlagen und mitten im nirgendwo wieder frei gelassen wurde. Ab hier gibt es für Eddie kein Zurück mehr, sein einziges Ziel liegt irgendwo im Norden wo er auf dem Weg dort hin, von Jimmy verfolgt und mit seinem Gewehr bedroht wird. Doch wieso traf es grade Eddie? Und was liegt im Norden? Fragen die einem vorerst nicht beantwortet werden.

6.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug25

Bad Boys Honk Kong - Gegen alle Regeln

Geschrieben von: Tobias Hohmann  Bad Boys Honk Kong - Gegen alle Regeln

Das Label Amasia hat in den letzten Monaten mit Veröffentlichungen von hochwertigen Actionfilmen aus dem asiatischen Raum geglänzt. Invisible Target darf dabei eindeutig als Highlight genannt werden. Nonstop Action, Explosionen und dazu noch sehr sehenswert choroegrafierte Kampfszenen erfreuten den verwöhnten Filmfan im Actiongenre. Shawn Yue lieferte eine souveräne Vorstellung ab. Doch kann er dies auch in Bad Boys Hongkong wiederholen? Zumal der Filmtitel einem Pendant aus amerikanischen Gefilden bekannt vorkommen dürfte und actiontechnisch einiges versprechen sollte.

3.4/10 Bewertung (5 Stimmen)

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