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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
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Aug21

American Werewolf

Geschrieben von: Daniel Fabian American Werewolf

Als 1981 „American Werewolf“ erschien hat man wohl nicht mit einem Erfolg dieses Ausmaßes gerechnet. Auch über 25 Jahre später hat der Film, der für das beste Make-Up mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, noch höchsten Wert als Klassiker des Horrorkinos und ist bis heute der wohl beste Werwolf-Film aller Zeiten. Der eher unbekannte David Naughton passt sehr gut in die Rolle, wobei ihm sein Äußeres zu Gute kommt. Nicht nur in atmosphärisch dichten Szenen vermag er es, diese mit seinem Schauspiel noch zu verbessern, auch in Szenerien, in denen es heiter zugeht und die vor schwarzem Humor strotzen macht Naughton seine Sache gut. Die restliche Beseztung ist durchschnittlich, was jedoch nicht weiter stört, da es sich hauptsächlich um David Kessler (Naughton) dreht.

7.7/10 Bewertung (9 Stimmen)

Aug21

Anamorph

Geschrieben von: Tobias Hohmann Anamorph

Spätestens seit „Sieben“ und „Das Schweigen der Lämmer“ erfreut sich das Serienkillermotiv im amerikanischen Thriller größter Beliebtheit. Allerdings krankt dieses Untergenre daran, das die absoluten und o.g. Referenzfilme bereits abgeliefert wurden, und das Thema nur noch variiert, aber qualitativ kaum übertroffen werden kann. Das trifft auch auf „Anamorph“ zu – trotz einiger sehr netten Ideen, einem – auf dem Blatt –starkem Cast und sehenswerter visueller Einfälle. Damit sich „Anamorph“ von seinen Genrekollegen ein wenig absetzt, griff Regisseur Henry Miller zu einem optischen „Trick“ und orientiert sich visuell eher an Polizeifilme im Stil von William Friedkins „French Connection“. Das verleiht der Inszenierung einen sehr kühlen, rauhen Anstrich. Die Farben sind betont blass gehalten, Farbe kommt eigentlich nur ins Spiel, wenn der Killer wieder einmal eines seiner Opfer entsprechend gestaltet hat. Die Atmosphäre ist recht trist, ähnlich wie die Figuren. Dafoe spielt den alkoholabhängigen Polizisten recht minimalistisch und desillusioniert – das passt zu der Rolle. Dadurch bedingt kann er aber leider wenig von seinem eigentlichen Können zeigen. Man wird nicht recht warm mit der von ihm gespielten Figur Stan Aubray.

5.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

New York für Anfänger

Geschrieben von: Tobias Hohmann New York für Anfänger

Aufsteigergeschichten wie diese gibt es wie Sand am Meer. Was hier neugierig macht, ist die bemerkenswerte Besetzung: Simon Pegg, Kirsten Dunst, Gillian Anderson, Jeff Bridges, Megan Fox – die britische Produktion kann einige bekannte Namen vorweisen. Der erhoffte Ausnahmefilm ist „New York für Anfänger“ aber leider nicht geworden. Das Einspielergebnis von weltweit knapp 18 Mio. Dollar, davon nur etwa 3 Mio. in den USA, spricht Bände – auch wenn das zugegeben kein Maßstab für Qualität ist. Simon Pegg hat sich nach seiner Performance in der kultverdächtigen Zombiekomödie „Shaun of the dead“ erstaunlich schnell etabliert – sein nächster Coup steht bereits in den Startlöchern: Verkörpert er doch bald den Scotty in der Neuauflage von „Star Trek“. Pegg ist auch einer der positiven Pluspunkte von „New York für Anfänger“: Sympathisch, etwas verschroben spielt er den – vermeintlich - britischen Proll, der in den USA in eine völlig unbekannte Welt tritt. Diese Gegensätze sind jedoch viel zu selten Mittelpunkt der Geschichte, hier wird enormes Gagpotential verschwendet.

6.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug21

Angiralus

Geschrieben von: Tobias Hohmann Angiralus

Das Tierhorror Genre hat fast alle denkbaren und undenkbaren Tiere als Killer hervorgebracht: Vögel („Die Vögel), Haie („Der weisse Hai“), Löwen („Prey“), Fliegen, Schlangen, Bienen, Spinnen in allen möglichen und unmöglichen Variationen, Bären „Grizzly Park“, Hunde („Cujo“), Warane („Komodo), Schafe („Black Sheep“) und was da sonst noch kreucht und fleucht. Irgendwann hat man aber nun einmal alles abgegrast, daher ist es kein Wunder, das diese Horrorsubgenre in den letzten Jahren eher dahin vegetierte. Doch CGI Effekte sind nun auch für kleinere Studios erschwinglich, Tierhorrorfilme ein halbwegs sicherer Markt – da ist es kein Wunder, das diese Streifen seit ein paar Jahren ein kleines Revival im Nischenmarkt der direkt für den DVD Markt produzierten Filme feiert. Als kleines Beispiel soll nur einmal der vor kurzem erschienende “Loch Ness“ dienen. Durch die mittlerweile erschwinglichen (einfachen) CGI Effekte sind nun auch Mutationen von Tieren möglich, die früher in der Form für kleinere Studios nicht finanzierbar gewesen wären.

3.3/10 Bewertung (8 Stimmen)

Aug21

Antarctic

Geschrieben von: Tobias Hohmann Antarctic

„Antarctic Journal“ galt als Prestigeprojekt des südkoreanischen Kinos. Dementsprechend hoch war der Druck, der auf dem Film und seinen Machern lag. „Namgeuk-ilgi“, so der Originaltitel, wurde mehrfach angekündigt und verschoben. Auch einige Nachdrehs soll es gegeben haben. Schlussendlich kostete der Streifen satte 8 Mio. Dollar – für koreanische Verhältnisse ein Riesenbudget – das nicht wieder eingespielt werden konnte. Der Film war zwar in der Heimat kein Flop, hatte jedoch bei weitem nicht den Erfolg, den man sich im Vorfeld versprochen hatte. Das ist gleichzeitig verständlich, aber auch schade. Prinzipiell ist „Antarctic Journal“ ein etwas aus dem Ruder gelaufenes filmisches Experiment. Auf der einen Seite ist es fast ein Theaterstück, das über die komplette Laufzeit mit sechs Schauspielern – sowie einem verschweigbaren Nebencharakter - und minimalen Sets auskommt. Auf der anderen Seite spielt das Szenario in den endlosen Weiten der Antarktis – tatsächlich drehte man in Neuseeland - und beeindruckt mit phantastischen Bildern. Dieser Gegensatz sowie das erste Drittel des Films machen den Reiz von „Antarctic Journal“ aus.

4.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug21

Amour of God Pack

Geschrieben von: Daniel Fabian Amour of God Pack

Jackie Chan war während seiner gänzlichen Karriere sehr aktiv und bringt es auf eine Vielzahl von Filmen. Manche schlechter, manche besser. Die „Armour of God“-Filme entstanden in den 80er Jahren - die Zeit in der Jackie wohl in der Blüte seines Lebens bzw. seiner Karriere war. Somit lassen sich diese beiden Filme auch zu den besseren zählen. 

9.3/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug21

Army of the dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann   Army of the dead

Das beste vom Film hat man bereits gesehen, noch bevor man überhaupt die DVD in den Player schiebt: Das Cover. Vermutet man doch aufgrund des trashigen Covers und der Storyzusammenfassung eine amüsante Mischung aus „Indiana Jones“, „Tomb Raider“ und „Die Armee der Finsternis“. Was man dann vorgesetzt bekommt, hat aber nun rein gar nichts von den genannten Filmen und offensichtlichen Vorbildern.

1.9/10 Bewertung (9 Stimmen)

Aug21

Der Baader Meinhof Komplex

Geschrieben von: Tobias Hohmann Der Baader Meinhof Komplex

Das gibt Zunder. Wenn sich Deutschlands filmischer Großunternehmer Bernd Eichinger einem der dunkelsten Kapitel der jüngeren deutschen Geschichte annimmt, ein bekanntes Buch dafür als Vorlage verwendet und wieder die geballte Power von Geld und bekannten, deutschen Stars auf die Leinwand bringt, läuft die PR-Maschine natürlich in vollen Zügen. Die leicht selbstgefälligen und medienwirksamen Kommentare von Regisseur Uli Edel, der aus den Interviews und Recherchen diverse RAF-Hintergründe erfahren haben will, seien hier aber mal komplett ignoriert. Dennoch erkennt man Eichingers Handschrift deutlicher als Edels, denn wie abermals massenkompatible Kontroverse, hier noch gespickt mit gefährlich-heißem politischen Hintergrund, aufgefahren wird, hat nicht zu knapp auch einen wirtschaftlichen Hintergrund. Das Komische hierbei? Der Film an sich funktioniert dennoch erstaunlich gut.

5.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

Babylon A.D.

Geschrieben von: Tobias Hohmann Babylon A.D.

Regisseur und Schauspieler Mathieu Kassovitz schaffte nach „Die purpurnen Flüsse“ mit „Gothika“ sehr schnell den Sprung in die USA. Da der Film zwar kein Hit wurde, aber gutes Geld einspielte, war seine nächste Produktion schnell in trockenen Tüchern. Zudem konnte er einen eindrucksvollen Cast rund um Vin Diesel verpflichten, Titel des ambitionierten Projekts: „Babylon A.D.“. Nach den Querelen rund um den Final Cut, darf man jedoch getrost davon ausgehen, dass Kassovitz` USA Karriere nun beendet sein dürfte. Bevor man sich „Babylon A.D.“ anschaut, sollte man wissen, dass es zwischen dem Studio und dem Regisseur zu heftigen Turbulenzen um den endgültigen Schnitt kam. Kassovitz wollte nicht von seiner Schnittfassung, die eine Laufzeit von weit über zwei Stunden aufwies, nicht abweichen.

4.9/10 Bewertung (8 Stimmen)

Aug21

Bad Boys 2 - Extended Version

Geschrieben von: Daniel Fabian Bad Boys 2 - Extended Version

Als 1995, noch am Anfang seiner Karriere, Michael Bay „Bad Boys“ kreierte, wurde dieser Film zu Bay’s Sprungbrett ins Actionkino, da der Erfolg gigantisch war. Vergleichsweise lange hat es gedauert, bis ein Nachfolger erschien. 8 Jahre später war es nun so weit und das Warten der Fans hatte ein Ende. Teils wurde der Film heftig kritisiert, doch Actionfans waren zum Großteil mehr als zufrieden mit dem Nachfolger. Man hat hier, wie auch schon im ersten Teil, versucht die Mischung von flotten Sprüchen bzw. Gags mit atemberaubender Action passend zu kombinieren und perfekt aufeinander abzustimmen – Mission gelungen!

7.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug20

The 24th Day

Geschrieben von: Tobias Hohmann  The 24th Day

Das Thema Aids wurde schon mehrfach in Filmen thematisiert, am bekanntesten wohl im Tom Hanks Streifen „Philadelphia“. In dem hier vorliegenden „The 24th day“, der im übrigen bereits aus dem Jahre 2004 stammt, wird ein Theaterstück auf die Leinwand gebracht. Das merkt man auch an allen Ecken und Kanten – sowohl positiv als auch negativ. Man konnte zwei recht bekannte Akteure für das Zwei Personenstück verpflichten: James Marsden, am ehesten aus „X-Men“ als Cyclops bekannt und Scott Speedman, den man aus „Underworld“ kennt. Und eines kann und muss man festhalten: Die beiden überzeugen auf ganzer Linie und spielen auch über zahlreiche Schwächen des Skripts und der Inszenierung hinweg – jedoch können auch sie nicht verhindern, das Tony Piccirillos Erstlingswerk den Zuschauer mit gemischten Gefühlen zurücklässt. Es ist nicht ungewöhnlich, das die filmische Umsetzung von Theaterstücken Probleme bereitet und nur selten funktionieren, als Beispiel soll da nur einmal William Friedkins „Bug“ dienen. 

5.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug20

30 Days of Night

Geschrieben von: Tobias Hohmann 30 Days of Night

"30 Days of Night" basiert auf den äußerst erfolgreichen Comicbüchern von Steve Niler und Ben Templesmith. Sie schlugen einige Angebote bezüglich einer Verfilmung aus – bis Sam Raimi anfragte. Für 1 Mio Dollar überließen sie ihm und seiner Produktionsfirma die Rechte an einer filmischen Umsetzung. Als Regisseur wurde David Slade verpflichtet, der kurz zuvor mit dem hervorragenden "Hard Candy" international auf sich aufmerksam machte. Neben dem klangvollen Namen Raimis und einem hoffnungsvollen Regienewcomer wurde mit Stuart Beattie  ein erfahrener Drehbuchautor engagiert; so stehen z.B. "Fluch der Karibik 1+2" oder "Collateral" in seiner Vita. Dazu erhielt man für den Dreh in Neuseeland immerhin ein Budget von knapp 30 Mio. Dollar. Was sollte da schon schief gehen? Leider vieles.

8.5/10 Bewertung (11 Stimmen)

Jun22

Kalkofes Mattscheibe: Greatest Hits

Geschrieben von: Tobias Hohmann  Kalkofes Mattscheibe: Greatest Hits

Oliver Kalkofe entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem der wandlungsfähigsten und innovativsten Komiker Deutschlands. Sein Aufstieg begann beim Radiosender ffn, wo er im Rahmen der Comedysendung Frühstyxradio zahlreiche Charaktere erfand. Für den Sender entwickelte er auch das Konzept von Kalkofes Mattscheibe, welche dort für einiges Aufsehen sorgte und ihm schließlich den Sprung ins TV ermöglichte. Ab 1994 lief seine Sendung unverschlüsselt auf Premiere. Er erhielt dafür 1996 gar den Adolf Grimme Preis. Seine bissigen, ironischen Texte in Verbindung mit der entsprechenden Kostümierung ließen sowohl Kalkofe als auch die Mattscheibe sehr schnell Kultstatus erreichen. Die Serie läuft - mit teilweise mehrjährigen - Unterbrechungen mittlerweile auf Pro 7. Oliver Kalkofe indes beschränkte sich jedoch nicht nur auf sein Erfolsrezept, sondern schreibt verschieden Kolumnen in Printmedien, hat CDs aufgenommen, Bücher geschrieben und sogar Filme gedreht. Ursprung dieses ganzen Erfolgs ist und bleibt jedoch "Kalkofes Mattscheibe".

3.8/10 Bewertung (6 Stimmen)

Jun12

Navajo Joe

Geschrieben von: Tobias Hohmann Navajo Joe

Jeder, der sich etwas mit dem Italowestern auseinandersetzt, stolpert zwangsläufig über den Namen Sergio Corbucci. Der Mann hat zwar in fast allen Genres gearbeitet – so drehte er in den 70er und 80er Jahren auch einige Komödien mit den damaligen Eurostars Bud Spencer, Terence Hill und Adriano Celentano – prägte jedoch neben Sergio Leone sicherlich den so genannten Spaghettiwestern am meisten. Filme wie „Django“ mit Franco Nero oder „Leichen pflastern seinen Weg“ mit Klaus Kinski sind Meilensteine des Genres und sicherten ihm zu recht seinen Platz innerhalb der Filmhistorie. Direkt nach dem Geniestreich „Django“ drehte er einen weiteren Western, der zwar bei weitem nicht so bekannt ist wie seine populäreren Werke, jedoch unter Fans größte Wertschätzung genießt und inhaltlich eine kleine Kuriosität innerhalb des Italowesterngenres darstellt: „Navajo Joe“. 

6.0/10 Bewertung (7 Stimmen)

Jun12

Shuttle

Geschrieben von: Sascha Weber Shuttle

Nach einem kurzen Wochenendtrip nach Mexiko, finden sich die beiden Freundinnen Melanie (Peyton List) und Jules (Cameron Goodman) am Flughafen wieder und müssen sich über ihre verloren gegangenen Koffer Gedanken machen. Doch damit nicht genug, die frühe Morgenstunde und der fast schon verlassen wirkende Flughafen, bieten den jungen Mädchen keine großen Möglichkeiten vom Flughafen weg zu kommen. Glücklicherweise findet sich ein hilfsbereiter Shuttlebusfahrer (Tony Curran), der bereit ist die beiden Mädchen für einen geringen Aufpreis an ihr Ziel zu bringen. Neben den beiden Mädchen befindet sich noch ein weiterer Mann an Bord des Shuttles sowie die zwei Jungs, die Mel und Jules am Flughafen kennen gelernt haben und es sich nicht nehmen lassen, weiter auf Schürzenjagd zu gehen. Doch die Transferfahrt wandelt sich innerhalb kürzester Zeit zu einem reinsten Horrortrip für alle Beteiligten.

5.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

Jun12

Divine Weapon

Geschrieben von: Sascha Weber Divine Weapon

China, im Jahre 1448: Die Joseon Dynastie unter der Führung des König Sejong (Sung-kee Ahn) ist ein Dorn im Auge der aufstrebenden, kaiserlichen Ming Dynastie. So kommt es, dass der Kaiser der Ming Dynastie die komplette Unterwerfung von Joseon verlangt. Um sich vor einem drohenden Krieg zu schützen und um das bereits verloren gegangene Land zurück zu erobern, lässt König Sejong die hübsche Hong-ri (Eun-jeong Han) die von ihrem Vater entwickelte Geheimwaffe, den Singejeon, zu konstruieren. Für diesen Zweck wird sie im Dorf des Händlers Seol-joo (Jae-yeong Jeong) versteckt, der in den Bau der Waffe involviert wird und für die notwendigen Materialien und Chemikalien besorgen soll. Es dauert nicht lange, bis die Chinesen vom Singejeon erfahren und selber versuchen diese Waffe zu entwickeln und mit Macht und Härte alles daran setzen, das Aufbegehren des Landes im Keim zu ersticken. Die Herstellung des funktionstüchtigen Brandpfeils erweist sich als schwieriges Unterfangen und das wachsame Auge der Mannen der Ming Dynastie wirft Hong-ri und ihre Leute in noch größere Gefahren.

6.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

Jun12

War Inc.

Geschrieben von: Sascha Weber War Inc.

Der Krieg der (nahen) Zukunft wird nicht mehr von Ländern geführt, sondern ist in privater Hand. Riesige Konzerne schicken ihre Truppen an die Front, um dort nicht nur politisch alles ins Reine zu bringen, sondern im selben Streich dafür zu sorgen, ihre Güter an die Bevölkerung zu bringen und somit den eigenen Umsatz zu steigern. Das größte Unternehmen ist Tamerlane, welches vom Ex-Vize-Präsident (Dan Aykroyd) geführt wird. Der aktuelle Einsatz hat die Tamerlane-Einsatztruppen nach Turaqistan geführt, wo der Öl-Scheich Omar Sharif (Lyubomir Neikov) plant eine Pipeline durch das Land zu ziehen, ohne jedoch auf eine Genehmigung von Tamerlane eingeholt zu haben. Brand Hausers Auftrag (John Cusack), Profikiller Tamerlanes, ist es nun, Omar Sharif aus dem Weg zu schaffen. Als Produzent der in Turaqistan stattfindenden Expo getarnt, ist Hauser für die Organisation der Vermählung von Pop-Ikone Yonica Babyyeah (Hilary Duff) mit dem Neffen des Scheichs verantwortlich.

1.4/10 Bewertung (8 Stimmen)

Jun12

Fire & Ice: The Dragon Chronicles

Geschrieben von: Sascha Weber Fire & Ice: The Dragon Chronicles

Wenn ein Film mit den Worten „Ein Fantasy-Epos in der Tradition von Eragon und Dungeons & Dragons“ beworben wird, ist ein gesundes Maß an Skepsis durchaus angebracht, sind diese beiden Filmen doch alles andere als Referenzen im Fantasy-Genres. Tatsächlich ist es so, dass man Fire & Ice in einem Atemzug mit den beiden genannten Genre-Vertretern nennen kann, was wiederum kein Prädikat darstellt. Pitof, der zuletzt mit Catwoman ein hochdekorierten (leider nur im Rahmen der goldenen Himbeere) Film abgeliefert hat, präsentiert mit Fire & Ice einen durchwachsenen Fantasy-Streifen, der ziemlich uninspiriert und ohne nennenswerte Highlights daherkommt.

5.7/10 Bewertung (6 Stimmen)

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