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Kommende Reviews  

   
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Aug28

Dan - Mitten im Leben

Geschrieben von: Tobias Hohmann Dan - Mitten im Leben

Steve Carell zählt nicht erst seit seinem Auftritt in „Jungfrau, männlich (40), sucht…“ zu den angesagtesten Comedystars in den USA. Mit „Dan – Mitten im Leben!“ variiert er sein bisheriges Filmschema, weitet es aber in Nuancen etwas aus und darf mehr schauspielern als z.B. in „Get smart“ u.ä. Filmen. wo der Witz eher darin besteht, das um ihn herum das blanke Chaos herrscht und er nicht eine Miene verzieht.

4.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug28

Dance of the dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann Dance of the dead

Es ist Prom Night, das wichtigste Ereignis im Leben eines amerikanischen Teenagers, und die Cosa High School bereitet sich auf eine rauschende Ballnacht vor. Als die Party ihren Lauf nimmt, ist niemand wirklich auf Probleme mit dem örtlichen Friedhof (und dem gefährlich nahen Atomkraftwerk) vorbereitet, aber als die Untoten die Stadt überrennen und die Highschool umzingeln, ist es wieder einmal an den Nerds, Freaks und Losern, die Welt zu retten - und nebenbei die Prom-Queen zu betören ...

4.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug28

Dawn of the Dead

Geschrieben von: Daniel Fabian Dawn of the Dead

Auf den ersten Blick ist Zack Snyder’s „Dawn of the Dead“ nichts weiter als eines von unzähligen Remakes, die das Horror-Genre in den letzten Jahren heimsuchte. Geht man aber etwas genauer auf den Film ein, merkt man, dass der Film seinem Original neue Züge verleiht, die nur Vorteile mit sich bringen. Der 1978 entstandene „Dawn of the Dead“ von Zombievater George A. Romero ist längst Kult, daher wurde dessen Remake schon schlecht geredet, was ihm Nachhinein großteils wieder dementiert wurde.

8.3/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug28

Day of the Dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann Day of the Dead

Nachdem 2004 das „Dawn of the Dead“ Remake von Zack Snyder („300“) recht erfolgreich war und auch bei den Fans auf Zustimmung traf, war es nur eine Frage der Zeit bis man sich auch an das letzte Kapitel der Dead-Trilogie-Saga von Altmeister George A. Romero wagte: „Day of the dead“. Millennium Films, die auch den letzten „Rambo“ ins Kino hievten und die Rechte an dem „Conan“ Franchise haben, drängten auf eine schnelle Umsetzung, damit man noch möglichst zeitnah im „28 days/weeks later“ Erfolgs-Fahrwasser mitschwimmen konnte. Als Regisseur verpflichtete man Steve Miner, einen alten Hasen im Horrorgenre. Er machte „Freitag der 13 2+3“, „Halloween H 20“ oder auch „Lake Placid“.Als Drehbuchautoren nahm man Jeffrey Riddick an Bord, der die Skripts zu „Final Destination 1+2“ beigesteuert hatte, und das Zombie Thema nun etwas zeitgemäßer gestalten sollte. Bei soviel Genreerfahrung konnte doch gar nichts schief gehen, oder?

6.0/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug28

Disturbia

Geschrieben von: Daniel Fabian Disturbia

Der 22-jährige Shia LaBeouf ist wohl der Nachwuchs-Star schlechthin. Bis vor kurzem gab er sich mit kleineren Nebenrollen in Blockbustern wie „Constantine“, „I, Robot“ oder „3 engel für Charlie“ zufrieden, doch in den letzten Jahren reifte er immer mehr, und so auch sein schauspielerisches Talent. Sein Beliebtheitsgrad schnellte in kürzester Zeit in die Höhe, was ihm wohl die Hauptrollen in Riesen-Produktionen wie „Transformers“, „Indiana Jones IV“ oder eben auch „Disturbia“ eingebracht hat. Er etabliert sich immer mehr im elitären Club „Hollywood“, doch hat er es auch wirklich verdient oder ist er, wie von vielen behauptet, nur eine Eintagsfliege, die zur Zeit einfach gut ankommt, über die man in einigen Jahren aber kein Wort mehr verliert? Viele seiner Rollen sind, das muss man ganz klar sagen, kurzlebig und verlangen einem nicht viel an Schauspielkunst ab, doch was der Jungstar in „Disturbia“ zeigt, braucht sich nicht zu verstecken. 

7.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug28

Doomsday

Geschrieben von: Tobias Hohmann Doomsday

Die Erwartungen an den neuen Film von Neil Marshall waren nach seinen bisherigen Filmen „Dog Soldiers“ und „The Descent“ recht groß. Mit Vergleichweise niedrigen Budgets landete er – inbesondere mit „The Descent“ – zwei internationale Erfolge. Bei „Doomsday“ hatte er sogar 30 Mio Dollar als Budget zur Verfügung. Und eines muss man ihm lassen – mit Geld scheint Marshall gut umgehen zu können, da „Doomsday“ bedeutend teurer aussieht. Dabei verzichtete er weitestgehend auf CGIs und drehte in realen Sets, was der Stimmung und Atmosphäre von „Doomsday“ zugute kommt. Kann „Doomsday“ die Erwartungen erfüllen?

8.8/10 Bewertung (10 Stimmen)

Aug28

Driftwood

Geschrieben von: Tobias Hohmann Driftwood

Regisseur Tim Sullivans bisherige Karriere ist nicht gerade gespickt mit filmischen Highlights. Konnte er mit „2001 Maniacs“ zumindest bei Splatter- und Trashfans punkten – wohl nicht zuletzt wegen des Mitwirkens von Robert „Freddy“ Englund – fiel sein zweites Projekt „Snoop Dogg´s Hood of Horror“ schon recht peinlich aus. Allerdings war er hier auch „nur“ als Drehbuchautor tätig und schrieb das Skript zusammen mit seinem Partner Chris Kobin. Sullivan und Kobin lernten hier auch den ehemaligen Wrestler Diamond Dallas Page kennen und schrieben ihm die Rolle des Captain Kennedys in auf den Leib, wobei wir auch schon bei „Driftwood“ wären.

5.4/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug28

Driving lessons

Geschrieben von: Tobias Hohmann Driving lessons

Man sollte sich weder von dem recht flotten Trailer noch der heiteren Storyangabe in die Irre führen lassen: „Driving lessons“ ist in erster Linie ein Drama – zwar skurril und mit humoristischen Zwischentönen versehen, doch diese bestimmen nicht den Verlauf der Handlung und die Entwicklung der Charaktere. Doch das muss ja kein Nachteil sein, trotzdem erwartet man einen anderen Film. Die Grundstimmung der britischen Produktion ist recht ernst und konzentriert sich zu Beginn in erster Linie darauf, die Figuren in die Geschichte einzuführen und das Umfeld vorzustellen. Regisseur und Drehbuchautor Jeremy Brock, der mit „Driving lessons“ sein Regiedebüt feiert und bislang nur als Autor – u.a. „Der letzte König von Schottland“ – in Erscheinung trat, gibt sich alle Mühe, alle Charaktere glaubwürdig und unverwechselbar zu gestalten. Das gelingt ihm auch hervorragend: Trotz aller überzeichneten Situationen wirken die Charaktere nie austauschbar oder künstlich. Sicherlich auch ein Verdienst der sehr guten Schauspieler, allen voran Julie Walters („Billy Elliot“) als Evie und Laura Linney („Der Exorzismus der Emily Rose“) als fanatisch religiöse Mutter von Ben. 

5.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug28

Resident Evil: Degeneration

Geschrieben von: Pascal Müller Resident Evil: Degeneration

Sieben Jahre nach der Tragödie von Raccoon City bringt ein Zombie-Angriff auf den Flughafen von Harvardville den Spezial-Agenten Leon S. Kennedy und die furchtlose Claire Redfield wieder zusammen. Doch dieser Vorfall ist nur der Anfang einer lebensgefährlichen Jagd nach dem Terroristen Curtis, der in Raccoon City seine ganze Familie verloren hat und nun nach Rache sinnt. Nur wenige Eingeweihte wissen, dass bei WillPharma der G-Virus gelagert wird, der Menschen zu Monstern macht. Curtis schafft es, in die Hochsicherheitszone einzudringen und sich den Virus selbst zu injizieren. Können Claire und Leon den Amoklauf aufhalten, bevor sich die Geschichte wiederholt? 

8.8/10 Bewertung (10 Stimmen)

Aug27

Chucky's Baby

Geschrieben von: Daniel Fabian Chucky's Baby

„Chucky’s Baby“ ist der bereits fünfte Teil der Reihe und vergrößert die Puppenfamilie um ein weiteres Mitglied, Sohnemann bzw. Töchterchen Glen. Im Vorgängerfilm kam die erste Teil, Chucky’s Braut Tiffany, dazu, was den Film aufgewertet und sehr amüsant gemacht hat. Aber dass mehr Puppen nicht gleich einen besseren Film bedeuten zeigt dieser Film, der weit hinter dem letzten Teil zurückbleibt. 

5.3/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug27

Cigarette burns

Geschrieben von: Tobias Hohmann Cigarette burns

Die Erwartungen an die ambitionierte „Masters of Horror (MoH)“ Serie waren anfangs enorm – kein Wunder bei Regisseuren wie Joe Dante „Das Tier“), John Landis („American Werwolf“), Dario Argento („Suspiria“), Don Coscarelli („Phantasm“) oder eben John Carpenter („Halloween“). Rückblickend gesehen konnte „MoH“ diese Erwartungen nur selten erfüllen und enttäuschte – insbesondere in der 2. Staffel – zumeist auf ganzer Linie. Die jeweiligen Episoden wurden von Splendid leider nur geschnitten veröffentlicht, was zu einem großen Protest seitens der Fans führte. Um diesen Fehler wieder wett zu machen, plant Splendid nun einen Uncut Release der gekürzten Folgen; der vorliegende Beitrag „Cigarette burns“ dient dabei als eine Art Testballon: Stimmen die Verkaufszahlen, werden die anderen Folgen ebenfalls uncut releast.

6.6/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug27

Cleaner

Geschrieben von: Tobias Hohmann Cleaner

Er ist der Spezialist, wenn es um Blut geht. In vielen Großstädten der USA gibt es Spezialisten, die sich darauf verstehen blutige Tatorte wieder in Ordnung zu bringen – es sind sogenannte Cleaner. Der ehemalige Polizist Tom Cutler ist einer von ihnen. Eines Tages wird er in eine Villa gerufen um die Überreste eines entsetzlichen Mordes zu beseitigen. Noch kann er nicht ahnen, dass dieses der Beginn einer unheilvollen Verschwörung ist.

7.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug27

Closing the Ring

Geschrieben von: Tobias Hohmann Closing the Ring

Vielleicht ist Richard Attenborough einigen eher als Darsteller vertraut: Er spielte den kauzigen John Hammond in „Jurassic Park“. Allerdings ist er auch ein fabelhafter Regisseur, kann er doch angesehene Filme wie „Chorus Line“, „Die Brücke von Arnheim“ oder auch „Chaplin“ vorweisen. Seinen größten Erfolg, für den er auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, konnte der mittlerweile 84jährige jedoch mit „Gandhi“ feiern. Sein letzter Film als Regisseur datiert aus dem Jahre 1999: „Grey Owl und der Schatz der Biber“ mit Pierce Brosnan in der Hauptrollem, lief weit unter Wert, bekam recht wenig Aufmerksamkeit und gilt – zurecht – als finanzieller Flop. Erst mit dem vorliegenden „Closing the ring“ feierte er ein kleines Comeback.

5.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

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