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Kommende Reviews  

   
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Aug25

Jack Brooks Monster Slayer

Geschrieben von: Tobias Hohmann Jack Brooks Monster Slayer

Regisseur Jon Knautz wollte mit „Jack Brooks – Monster Slayer“ eine Hommage auf den Horrorfilm der 80er Jahre kreieren. Das ist ihm leider nur halbwegs gelungen. Der Trailer verspricht mehr, als der Film schlussendlich halten kann. Wer eine Non Stop Monster Hatz erwartet, wird schwer enttäuscht werden. Denn nach einem recht gelungenen Beginn, dauert es unverständlicherweise recht lange, bis „Jack Brooks“ auf Touren kommt: Zahlreiche Längen sind die Folge. Der Streifen bekommt immer dann Probleme, wenn der Fokus auf die Hauptfigur Jack Brooks gelegt wird. Einerseits ist der Charakter so angelegt, das es wahrlich schwer fällt mit diesem zu sympathisieren, andererseits macht Hauptdarsteller Trevor Matthews, der auch am Drehbuch mitarbeitete, aus den Vorgaben aber auch zu wenig und bleibt überwiegend blass. Gerade im Vergleich zu Ash, gespielt von Bruce Campbell, aus den „Evil Dead“ Filmen, liegen hier Welten. Gerade der Vergleich zu Ash liegt nahe, weil dieser ganz offensichtlich Pate und Vorbild für die Rolle war.

6.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug25

Bug

Geschrieben von: Tobias Hohmann Bug

Der Film „Bug“ war ursprünglich ein Theaterstück von Tracy Litts, das Regisseur Friedkin sehr faszinierte. Der Theaterursprung ist auch der Filmumsetzung jederzeit anzumerken, denn im Prinzip wirft die filmische Umsetzung fast alle Konventionen über Bord und bleibt im Kern das, was es schon immer war: Ein finsteres, sehr intimes Psychokammerspiel. Litts schrieb übrigens auch das Drehbuch zum Film. „Bug“ wird leider eher als Horrorfilm vermarktet – und das wird dem Streifen wirklich nicht gerecht, ist er doch weit davon entfernt, einfach kategorisiert und eingeordnet zu werden. Es ist eine faszinierende Gratwanderung zwischen Lovestory, Thriller und Drama und macht es dem Zuschauer aufgrund seiner Sperrigkeit nicht leicht. Viele werden „Bug“ aufgrund dieser Sperrigkeit nicht mögen, aber trotz dieser Tatsache muss man Friedkins Beitrag eines zugestehen: Es ist ein intensiver, atmosphärisch dichter und hervorragend gespielter Trip, der einen packt – so oder so.

5.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug25

Der Superbulle schlägt wieder zu

Geschrieben von: Tobias Hohmann Der Superbulle schlägt wieder zu

In den 70er und 80er Jahren war die italienische Filmwelt noch in Ordnung. Nachdem man in den 60er Jahren das Westerngenre aufmischte („Django“), standen die 70er und 80er Jahre ganz im Zeichen der Zugpferde Adriano Celentano („Der gezähmte Widerspenstige“), Bud Spencer und Terence Hill („Zwei wie Pech und Schwefel“). Doch neben den wohl bekanntesten Gesichtern des italienischen Kinos hatte sich ein weiterer Mime seinen Platz in dieser Zeit gesichert: Tomas Milian, der bereits seit den 50er Jahren aktiv war, jedoch durch eine Rolle dauerhaft in Erinnerung bleiben sollte: Der Suberbulle alias Tony Maroni alias Nico Giraldi.

3.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Der Superbulle gegen Amerika

Geschrieben von: Tobias Hohmann Der Superbulle gegen Amerika

In den 70er und 80er Jahren war die italienische Filmwelt noch in Ordnung. Nachdem man in den 60er Jahren das Westerngenre aufmischte („Django“), standen die 70er und 80er Jahre ganz im Zeichen der Zugpferde Adriano Celentano („Der gezähmte Widerspenstige“), Bud Spencer und Terence Hill („Zwei wie Pech und Schwefel“). Doch neben den wohl bekanntesten Gesichtern des italienischen Kinos hatte sich ein weiterer Mime seinen Platz in dieser Zeit gesichert: Tomas Milian, der bereits seit den 50er Jahren aktiv war, jedoch durch eine Rolle dauerhaft in Erinnerung bleiben sollte: Der Suberbulle alias Tony Maroni alias Nico Giraldi. Zwischen 1976 und 1984 entstanden sage und schreibe 11 Filme um den sehr speziellen Polizisten. Start der Reihe war „Die Strickmütze“, beendet wurde sie mit „Ein Superesel auf dem Ku´damm“. Bei allen Filmen führte Bruno Corbucci Regie, der auch mehrfach mit Spencer und Hill zusammen gearbeitet hat. Einen nicht unwesentlichen Teil des Vergnügens der deutschen Fassungen macht die Synchronisation aus: Thomas Danneberg, der wohl bekannteste Sprecher im Synchrongeschäft – er lieh z.B. über Jahrzehnte Terence Hill seine Stimme - verpasste auch Tony Maroni einen ganz eigenen Charme.

3.0/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug24

Black Christmas

Geschrieben von: Daniel Fabian Black Christmas

Der Film "Black Christmas“ ist ein Remake eines Horrorfilms aus den 70ern – eines von vielen. Gleich vorweg: der Film schafft es auch nicht, mehr als ein bedeutungsloses Horror-Remake zu sein und kann in dieser Welle von Neuverfilmungen leider nicht auffallen. 

7.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug24

Blackout

Geschrieben von: Tobias Hohmann Blackout

Schon mit seinem ersten Film “KM 31“ bewies der gebürtige Mexikaner Rigoberto Castanéda, dass er ein erstaunlich versierter (Film) Handwerker ist, der aufgrund seines visuellen Erfindungsreichtums das Maximums aus kleinen Budgets herausholen kann. Dieser Eindruck festigt sich auch nach seinem zweiten Film „Blackout“ - mit dem er bereits den Sprung nach Amerika schaffte – genau so, wie die Tatsache, dass Castanéda eher ein Techniker ist, aber kein Geschichtenerzähler.

5.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug24

Blood Diamond

Geschrieben von: Tobias Hohmann Blood Diamond

Der Film "Blood Diamond" gehört ohne Zweifel zu einem der besten Filme des sehr durchwachsenen Kinojahres 2007 und versteht es vorbildlich, Entertainment und Anspruch miteinander zu verbinden.

7.0/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug22

Zwei ausser Rand und Band

Geschrieben von: Tobias Hohmann Zwei ausser Rand und Band

E.B. Clucher, alias Enzo Barboni, hatte Bud Spencer und Terence Hill mit den beiden „Trinity“ Filmen – „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ sowie insbesondere „Vier Fäuste für ein Halleluja“ – zu europäischen Superstars gemacht. Die Filme die sie anschließend drehten und damit ihren Ruf festigten, waren sie ohne ihren geistigen Vater angegangen. Doch nachdem 1974 das – für damalige Verhältnisse – Big Budget Projekt „Zwei Missionare“ nicht wirklich überzeugen konnte, machten sie eine kreative Pause, drehten Solofilme und kehrten erst 1977 mit „Zwei ausser Rand und Band“ gemeinsam auf die Leinwand zurück. Für diesen Film waren sie auch wieder zu ihrem Erfolgsgaranten E.B. Clucher zurückgekehrt. Gemeinsam schuf das Trio einen der besten, Filme ihrer Post-Western Ära – vielleicht sogar ihren besten Film überhaupt.

6.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug22

Bandidas

Geschrieben von: Daniel Fabian Bandidas

2 hübsche Latinas rächen sich für den Tod ihrer Väter in dem sie Banken überfallen. Natürlich stellen sie sich anfangs tollpatschig an und können einander nicht leiden, am Ende jedoch geht alles gut und sie werden zu Freundinnen. Diese Story ist alles andere als oscarreif, doch mehr als unterhalten will der Film auch gar nicht.

5.3/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug22

Bangkok Dangerous

Geschrieben von: Tobias Hohmann Bangkok Dangerous

Nicolas Cage galt noch vor gar nicht langer Zeit als ein sicherer Kassengarant mit einem goldenen Händchen bei seiner Rollenwahl. In beeindruckend kurzer Zeit entwickelte sich der einstige Erfolgsschauspieler nicht nur zum Kassengift, sondern legte sein Augenmerk scheinbar mehr auf Quantität statt Qualität. Er erhöhte seinen Filmoutput im Vergleich zu früheren Jahren erheblich – leider auf Kosten guter Rollen. Die Liste seiner Fehltritte ist lang: „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ war zwar schwach, konnte sich jedoch zumindest noch an den Kinokassen behaupten. Selbiges gilt auch für „Ghost Rider“, doch „Wicker Man“ und „Next“ – an deren Produktion er auch beteiligt war - waren nicht nur schlecht, sondern floppten auch an den Kinokassen. Sein letzter gelugener Film „Lord of war“ datiert mittlerweile aus dem Jahr 2005. „Bangkok Dangerous“ – auch hier war er an der Produktion beteiligt – reiht sich da nahtlos ein. Der Film spielte weltweit nur knapp 40 Mio. Dollar ein, davon sogar nur 15Mio. in den USA – und das bei einem Budget von 45 Mio. Dollar. Bei uns kam der Film nicht einmal ins Kino und wurde sofort für den DVD Markt veröffentlicht.

4.7/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug22

Beim ersten Mal

Geschrieben von: Daniel Fabian Beim ersten Mal

Mit ähnlichem Cast konnte Regisseur Apatow schon mit "Anchorman" und vor allem mit "Jungfrau (40), männlich, sucht…" von seinem Talent überzeugen. Zum weinen komisch, jedoch hauptsächlich mit sehr derbem Humor unter der Gürtellinie waren diese Filme zwar ein Erfolg, unterscheiden sich aber sehr von "Knocked Up", so der Originaltitel.

4.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug21

39,90

Geschrieben von: Tobias Hohmann 39,90

Nachdem der französische Film sich in den letzten Jahren in fast schon bedenklicher Form dem typisch amerikanischen US Mainstream näherte – als Beispiele sei nur „Transporter“ genannt – und die zeigbaren Grenzen des Horrorgenres auslotete - z.B. in „Inside„ - , dabei jedoch die eigenen filmischen Wurzeln nahezu verleugnete, ist „39,90“ ein modernisiertes Comeback des klassischen, europäischen Kinos. Das dabei der niederländischer Filmemacher Jan Kounen das Regiezepter schwang, ist recht unerheblich – hat er doch u.a. mit „Dobermann“ bewiesen, dass auch ihm viele Konventionen einer „normalen“ Erzählstruktur ziemlich egal sind. Und so ist das Ergebnis der Romanverfilmung des Buches von Frederic Beigbeders nur konsequent: So etwas verrücktes und wirres hat man schon lange nicht mehr gesehen. Ob das nun gefällt liegt im Auge des Betrachters – für die breite Masse dürfte sich „39,90“ vermutlich zu vielen Konventionen verweigern.

4.3/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug21

10.000 BC

Geschrieben von: Daniel Fabian 10.000 BC

Dieses Spektakel berichtet in fantastischen Bildpanoramen vom allerersten Helden (Steven Strait), der eine kühne Reise wagt, um seine entführte Geliebte (Camilla Belle) zu befreien und die ihm vorhergesagte Prohphezeiung zu erfüllen. Er muss gegen Säbelzahntiger und prähistorische Raubtiere kämpfen, unerforschte Wüsten durchqueren, ein mächtiges Heer zusammenführen und eine hoch entwicktelte Zivilisation entdecken. Dort wird er der Anführer ihrer Befreiung und der erste Held in jener Zeit, in der die Legende begann.

5.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

Alone in the dark 2

Geschrieben von: Tobias Hohmann Alone in the dark 2

Man kann von Uwe Boll halten was man will: Auf der faulen Haut liegt er sicherlich nicht. Neben seinen zahlreichen Ausflügen in das Gameverfilmungsgenre („Far Cry“, „House of the dead“, „Bloodrayne“ und eben „Alone in the dark“) und diversen Low Budget Streifen, die uns in naher Zukunft bevorstehen („Stoic“, „Tunnel rats“), leistet er sich nun auch noch den Luxus, Sequels zu seinen Filmen, nur als Produzent zu begleiten – wie eben hier im vorliegenden „Alone in the dark 2“. Allerdings gab er den Stoff in die Hände seiner engen Vertrauten Peter Scheerer und Michael Roesch, die sowhl das Skript zum Vorgänger, als auch zu „Far Cry“ schrieben. Ob das nun die besten Bewerbungen sind, wird einfach mal offen gelassen, zudem ihr Regieerstling „Brotherhood of Blood“ auch nicht gerade einen positiven Eindruck hinterließ.

2.3/10 Bewertung (8 Stimmen)

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