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Aug21

10.000 BC

Geschrieben von: Daniel Fabian 10.000 BC

Dieses Spektakel berichtet in fantastischen Bildpanoramen vom allerersten Helden (Steven Strait), der eine kühne Reise wagt, um seine entführte Geliebte (Camilla Belle) zu befreien und die ihm vorhergesagte Prohphezeiung zu erfüllen. Er muss gegen Säbelzahntiger und prähistorische Raubtiere kämpfen, unerforschte Wüsten durchqueren, ein mächtiges Heer zusammenführen und eine hoch entwicktelte Zivilisation entdecken. Dort wird er der Anführer ihrer Befreiung und der erste Held in jener Zeit, in der die Legende begann.

5.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

Alone in the dark 2

Geschrieben von: Tobias Hohmann Alone in the dark 2

Man kann von Uwe Boll halten was man will: Auf der faulen Haut liegt er sicherlich nicht. Neben seinen zahlreichen Ausflügen in das Gameverfilmungsgenre („Far Cry“, „House of the dead“, „Bloodrayne“ und eben „Alone in the dark“) und diversen Low Budget Streifen, die uns in naher Zukunft bevorstehen („Stoic“, „Tunnel rats“), leistet er sich nun auch noch den Luxus, Sequels zu seinen Filmen, nur als Produzent zu begleiten – wie eben hier im vorliegenden „Alone in the dark 2“. Allerdings gab er den Stoff in die Hände seiner engen Vertrauten Peter Scheerer und Michael Roesch, die sowhl das Skript zum Vorgänger, als auch zu „Far Cry“ schrieben. Ob das nun die besten Bewerbungen sind, wird einfach mal offen gelassen, zudem ihr Regieerstling „Brotherhood of Blood“ auch nicht gerade einen positiven Eindruck hinterließ.

2.3/10 Bewertung (8 Stimmen)

Aug21

The Alphabet Killer

Geschrieben von: Jan Pokorski The Alphabet Killer

Zum zweiten Mal drehen Rob Schmidt und Eliza Dushku einen Film, der sich nicht nur stilstisch, sondern auch inhaltich stark von ihrer ersten Zusammenarbeit „Wrong Turn“ unterscheidet. The Alphabet Killer wurde auf einigen Festivals aufgeführt und mit einem sehr limitierten Release in die amerikanischen Kinos gebracht. Bei uns erscheint er, zu Recht, als DVD-Premiere. Mit einem höchst stimmigen Einstieg wird der Zuschauer zügig in das Setting hineingeführt. Kühle Farben bestimmen die Szenerie und unterstreichen den vorstädtlich kleinen Charakter der Stadt Rochester. Das Produktionsdesign wurde adäquat dieser Stimmung angepasst und sticht nie mit optischen Highlights heraus. Das mag einerseits am recht günstigen Budget von 7 Millionen Dollar liegen, andererseits wären extravagante filmische Spielereien mehr als unpassend gewesen. The Alphabet Killer stellt das Rätselraten um den Täter in den Mittelpunkt des Films. Ein Killer entführt kleine Mädchen, deren Vor und Zunamen jeweils dieselbe Initiale innehaben. Megan Paige, gespielt von Eliza Dushku, kommt nur schwer in diesem Falle voran, der ihr auch psychisch immer schwerer zu schaffen macht. Das geht sogar so weit, dass sie nach einem Zusammenbruch vom Dienst suspendiert wird und 2 Jahre später zum neuen Ermittlungsteam wieder hinzustößt.

3.4/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug21

American Gangster

Geschrieben von: Daniel Fabian American Gangster

Ridley Scott, der Ende der 70er Jahre und Anfang der 80er Jahre mit Filmen wie „Alien“ und „Blade Runner“ Meilensteine in der Welt des Films setzte, zeigt mit „American Gangster“, dass er beinahe 30 Jahre später immer noch das Zeug dazu hat, eindrucksvolle Filme zu drehen. Schon im Jahr 2000 konnte Scott mit „Gladiator“ unglaublichen Erfolg erlangen, der ihm 5 Oscars (unter anderem für den Besten Film und den Besten Hauptdarsteller) einbrachte. Dies war die erste Zusammenarbeit von Scott mit Crowe, die mehr als nur gut ausfiel. Daher wollte Scott auch für die Rolle des nicht aufgebenden, trotzigen Cop Crowe, was eine weitere goldrichtige Entscheidung war. Denzel Washington, der ebenfalls eine außergewöhnliche Hollywood-Größe ist, macht dieses Trio perfekt.

6.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

American Werewolf

Geschrieben von: Daniel Fabian American Werewolf

Als 1981 „American Werewolf“ erschien hat man wohl nicht mit einem Erfolg dieses Ausmaßes gerechnet. Auch über 25 Jahre später hat der Film, der für das beste Make-Up mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, noch höchsten Wert als Klassiker des Horrorkinos und ist bis heute der wohl beste Werwolf-Film aller Zeiten. Der eher unbekannte David Naughton passt sehr gut in die Rolle, wobei ihm sein Äußeres zu Gute kommt. Nicht nur in atmosphärisch dichten Szenen vermag er es, diese mit seinem Schauspiel noch zu verbessern, auch in Szenerien, in denen es heiter zugeht und die vor schwarzem Humor strotzen macht Naughton seine Sache gut. Die restliche Beseztung ist durchschnittlich, was jedoch nicht weiter stört, da es sich hauptsächlich um David Kessler (Naughton) dreht.

7.7/10 Bewertung (9 Stimmen)

Aug21

Anamorph

Geschrieben von: Tobias Hohmann Anamorph

Spätestens seit „Sieben“ und „Das Schweigen der Lämmer“ erfreut sich das Serienkillermotiv im amerikanischen Thriller größter Beliebtheit. Allerdings krankt dieses Untergenre daran, das die absoluten und o.g. Referenzfilme bereits abgeliefert wurden, und das Thema nur noch variiert, aber qualitativ kaum übertroffen werden kann. Das trifft auch auf „Anamorph“ zu – trotz einiger sehr netten Ideen, einem – auf dem Blatt –starkem Cast und sehenswerter visueller Einfälle. Damit sich „Anamorph“ von seinen Genrekollegen ein wenig absetzt, griff Regisseur Henry Miller zu einem optischen „Trick“ und orientiert sich visuell eher an Polizeifilme im Stil von William Friedkins „French Connection“. Das verleiht der Inszenierung einen sehr kühlen, rauhen Anstrich. Die Farben sind betont blass gehalten, Farbe kommt eigentlich nur ins Spiel, wenn der Killer wieder einmal eines seiner Opfer entsprechend gestaltet hat. Die Atmosphäre ist recht trist, ähnlich wie die Figuren. Dafoe spielt den alkoholabhängigen Polizisten recht minimalistisch und desillusioniert – das passt zu der Rolle. Dadurch bedingt kann er aber leider wenig von seinem eigentlichen Können zeigen. Man wird nicht recht warm mit der von ihm gespielten Figur Stan Aubray.

5.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

New York für Anfänger

Geschrieben von: Tobias Hohmann New York für Anfänger

Aufsteigergeschichten wie diese gibt es wie Sand am Meer. Was hier neugierig macht, ist die bemerkenswerte Besetzung: Simon Pegg, Kirsten Dunst, Gillian Anderson, Jeff Bridges, Megan Fox – die britische Produktion kann einige bekannte Namen vorweisen. Der erhoffte Ausnahmefilm ist „New York für Anfänger“ aber leider nicht geworden. Das Einspielergebnis von weltweit knapp 18 Mio. Dollar, davon nur etwa 3 Mio. in den USA, spricht Bände – auch wenn das zugegeben kein Maßstab für Qualität ist. Simon Pegg hat sich nach seiner Performance in der kultverdächtigen Zombiekomödie „Shaun of the dead“ erstaunlich schnell etabliert – sein nächster Coup steht bereits in den Startlöchern: Verkörpert er doch bald den Scotty in der Neuauflage von „Star Trek“. Pegg ist auch einer der positiven Pluspunkte von „New York für Anfänger“: Sympathisch, etwas verschroben spielt er den – vermeintlich - britischen Proll, der in den USA in eine völlig unbekannte Welt tritt. Diese Gegensätze sind jedoch viel zu selten Mittelpunkt der Geschichte, hier wird enormes Gagpotential verschwendet.

6.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug21

Angiralus

Geschrieben von: Tobias Hohmann Angiralus

Das Tierhorror Genre hat fast alle denkbaren und undenkbaren Tiere als Killer hervorgebracht: Vögel („Die Vögel), Haie („Der weisse Hai“), Löwen („Prey“), Fliegen, Schlangen, Bienen, Spinnen in allen möglichen und unmöglichen Variationen, Bären „Grizzly Park“, Hunde („Cujo“), Warane („Komodo), Schafe („Black Sheep“) und was da sonst noch kreucht und fleucht. Irgendwann hat man aber nun einmal alles abgegrast, daher ist es kein Wunder, das diese Horrorsubgenre in den letzten Jahren eher dahin vegetierte. Doch CGI Effekte sind nun auch für kleinere Studios erschwinglich, Tierhorrorfilme ein halbwegs sicherer Markt – da ist es kein Wunder, das diese Streifen seit ein paar Jahren ein kleines Revival im Nischenmarkt der direkt für den DVD Markt produzierten Filme feiert. Als kleines Beispiel soll nur einmal der vor kurzem erschienende “Loch Ness“ dienen. Durch die mittlerweile erschwinglichen (einfachen) CGI Effekte sind nun auch Mutationen von Tieren möglich, die früher in der Form für kleinere Studios nicht finanzierbar gewesen wären.

3.3/10 Bewertung (8 Stimmen)

Aug21

Antarctic

Geschrieben von: Tobias Hohmann Antarctic

„Antarctic Journal“ galt als Prestigeprojekt des südkoreanischen Kinos. Dementsprechend hoch war der Druck, der auf dem Film und seinen Machern lag. „Namgeuk-ilgi“, so der Originaltitel, wurde mehrfach angekündigt und verschoben. Auch einige Nachdrehs soll es gegeben haben. Schlussendlich kostete der Streifen satte 8 Mio. Dollar – für koreanische Verhältnisse ein Riesenbudget – das nicht wieder eingespielt werden konnte. Der Film war zwar in der Heimat kein Flop, hatte jedoch bei weitem nicht den Erfolg, den man sich im Vorfeld versprochen hatte. Das ist gleichzeitig verständlich, aber auch schade. Prinzipiell ist „Antarctic Journal“ ein etwas aus dem Ruder gelaufenes filmisches Experiment. Auf der einen Seite ist es fast ein Theaterstück, das über die komplette Laufzeit mit sechs Schauspielern – sowie einem verschweigbaren Nebencharakter - und minimalen Sets auskommt. Auf der anderen Seite spielt das Szenario in den endlosen Weiten der Antarktis – tatsächlich drehte man in Neuseeland - und beeindruckt mit phantastischen Bildern. Dieser Gegensatz sowie das erste Drittel des Films machen den Reiz von „Antarctic Journal“ aus.

4.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug21

Amour of God Pack

Geschrieben von: Daniel Fabian Amour of God Pack

Jackie Chan war während seiner gänzlichen Karriere sehr aktiv und bringt es auf eine Vielzahl von Filmen. Manche schlechter, manche besser. Die „Armour of God“-Filme entstanden in den 80er Jahren - die Zeit in der Jackie wohl in der Blüte seines Lebens bzw. seiner Karriere war. Somit lassen sich diese beiden Filme auch zu den besseren zählen. 

9.3/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug21

Army of the dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann   Army of the dead

Das beste vom Film hat man bereits gesehen, noch bevor man überhaupt die DVD in den Player schiebt: Das Cover. Vermutet man doch aufgrund des trashigen Covers und der Storyzusammenfassung eine amüsante Mischung aus „Indiana Jones“, „Tomb Raider“ und „Die Armee der Finsternis“. Was man dann vorgesetzt bekommt, hat aber nun rein gar nichts von den genannten Filmen und offensichtlichen Vorbildern.

1.9/10 Bewertung (9 Stimmen)

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