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Mai07

Comic-Kritik: Der INFINITY WAR in den Comics

Comic-Kritik: Der INFINITY WAR in den Comics

Buchtitel: Infinity Gauntlet: Die ewige Fehde
Autor:
Jim Starlin
Broschur:
260 Seiten

Verlag: Panini
Sprache: Deutsch
Format: Softcover


 

Inhalt: Der kosmische Marvel-Klassiker, der den neuen Avengers-Film inspiriert, als Sammelband. Der wahnsinnige Titan Thanos verfügt dank der Infinity-Steine über die Macht, das Universum auszulöschen, und genau das will er auch tun! Also stellen sich ihm die Avengers, Spider-Man, Wolverine, Dr. Strange, Drax und andere in einer gewaltigen Schlacht im All...

 


 

 


Zurzeit tobt in den Kinos ein Krieg. Der Krieg der Superhelden in AVENGERS: INFINITY WAR. Während der Film in den Kinos sich anschickt Rekord auf Rekord zu brechen, lohnt es sich auch mal zu schauen, wo das Ganze seinen Ursprung hat. Damit sind nicht die 18 Filme gemeint, die in den letzten zehn Jahren zu diesem Film geführt haben, sondern die Vorlagen, die Comics. Diese wurden nämlich dieses natürlich wieder oder überhaupt zum ersten Mal wieder in Deutschland aufgelegt. Und es mag bekannt sein, dass die Filme zuweilen bis auf den Titel, siehe THOR: RAGNAROK oder CAPTAIN AMERICA: CIVIL WAR, nicht gar so viel mit ihren gezeichneten Vorlagen gemein haben, aber ein Blick lohnt sich trotzdem. So sollen heute die beiden Bänden INFINITY GAUNTLET: DIE EWIGE FEHDE und INFINITY WAR: DIE EWIGE SCHLACHT im Vordergrund stehen.


Die Wahl der zwei Bände zeigt schon die Diskrepanz zu den Filmen, denn, wenn man einen der Comics dem aktuell laufenden Film zuordnen möchte, ist es eben nicht INFINITY WAR: DIE EWIGE SCHLACHT, sondern INFINITY GAUNTLET: DIE EWIGE FEHDE, welcher auch als erstes 1991 erschienen ist. Damals noch aufgeteilt in sechs Bände, die zwischen Juli und Dezember 1991 in den Handel kamen. Inhaltich hat man es hier mit einem Marvel-Universum zu tun, was im Vergleich zum Film ganz anders aufgebaut sind. Auf der einen Seite sind breits viel mehr Superhelden etabliert, auf der anderen gibt es beispielsweise die ‚Guardians of the Galaxy‘ noch nicht. Auch spielt sich in den Comics natürlich schon viel mehr im Weltall ab und es gibt mehr Gottähnliche Figuren wie Thanos oder weitere spirituelle Entitäten, die man so in den Filmen (noch) nicht vorfindet. Der Comic beginnt damit, dass Thanos alle sechs Infiniy-Steine besitzt und sie an seinen Handschuh setzt. Mit dieser Macht wird er nun eine Art Gott und möchte damit die Gunst von Mistress Death, der Persona des Todes in den Marvel-Comics gewinnen. Er benützt seine Macht als erstes um die Hälfte aller Lebewesen im Universum auszulöschen. So sind die Helden nach und nach gezwungen, sich gegen ihm zu stellen. Angeführt werden sie von Adam Warlock. Eine große Rolle in der Geschichte spielt auch noch Thanos Schwester Nebula, mehr sei aber an dieser Stelle nicht verraten. Man darf keine Angst haben sich nicht in der Geschichte zurecht zu finden, denn auch das Vorwort zum Band sorgt dafür, dass man soweit in die Geschichte und den Hintergründen zu den Figuren eingeführt wird, dass man nicht vorab schon hunderte andere Comics gelesen haben muss. Die Panels sind teilweise bombastisch und erzählt wird das Ganze spannend und trotz der zahlreichen Charaktere nie unübersichtlich. Man darf dankbar sein, dass man zwischen den einzelnen Teilen nicht einen Monat auf die Fortführung warten muss, sondern direkt das Ganze in einem Wisch durchlesen kann.

 

Gefolgt wurde diese Geschichte ein Jahr später mit INFINITY WAR: DIE EWIGE SCHLACHT, von dem sich der Film nun auch den Namen lieh, aber kaum mehr was gemein hat. Auch hier spielt Thanos wieder eine Rolle, ist aber nicht der Hauptantagonist, ganz im Gegenteil, aber soll hier nicht weiter ins Detail gegangen werden. Zwischen Juli und November 1992 erschien diese Geschichte ursprünglich, wieder in mehreren Bänden, hier nun zusammengefasst zu einer. Wobei man hier oder generell auch immer beachten muss, dass in einzelnen Ableger-Bänden zu den Helden parallele Handlungsstränge vertieft oder erweitert wurden. Langweilig konnte dem Leser also so eigentlich nie werden. Auch in dieser Geschichte geht man erzählerisch in Sphären, die man sich bisher nicht in den Filmen vorstellen kann. Auch die Figuren werden einem teilweise fremd sein. Doch dazu sei auch gesagt, dass die Regisseure des Films immer wieder gesagt haben, dass man mit dem Film keine Adaption des Stoffes plane, sondern nur Elemente davon leihen würde. Abgeschlossen wurde das Ganze in Comic-Form schließlich mit THE INFINITY CRUSADE.

Zu beiden Bänden findet man auch bei Panini direkt kurze Leseproben:

Manuel Föhl

Manuel Föhl

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