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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
Okt31

Happy Halloween 2018


Ihr wisst nicht welche Horrorfilme an Halloween gut sind? Ihr möchtet gerne die Crème de la Crème im Euren Player einlegen? Dann schaut Euch unsere BGT-Empfehlungen für Halloween an, von 70er über 90er bis moderner Horror-Schmonkel ist alles vertreten. Das Blut spritzt Euch schon beim öffnen der Film-Hülle entgegen! Für jeglichen Situationen der passende Impuls! 


 

Titel: Halloween (1978)
Regie: John Carpenter

Darsteller: Donald Pleasence, Jamie Lee Curtis, Nancy Kyes
Inhalt: Der kleine Michael Myers bringt in einer finsteren Halloweennacht seine Schwester um. Viele Jahre später gelingt ihm die Flucht aus einem Sanatorium. Es ist wieder Halloween und in seiner Heimatstadt Haddonfield verfolgt Michael nur ein Ziel: Seine Schwester Laurie zu töten. Für seinen Therapeuthen Dr. Loomis, der die Gefahr erkennt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit...
Kurzkritik: Der Klassiker! Unschlagbar dieser Klassiker!

Wertung: 10|10


 

Titel: Trick 'r Treat (2007)
Regie: Michael Dougherty

Darsteller: Dylan Baker, Rochelle Aytes, Anna Paquin
Inhalt: Es ist die Halloween-Nacht in einer ländlichen amerikanischen Kleinstadt, die Grenzen zwischen der Welt der Lebenden und der der Toten wird durchlässig. Vier verschiedene Geschichten überkreuzen sich mehrfach in dieser Nacht:
1.) Direktor Wilkins (Dylan Baker) wirkt ein wenig schüchtern, aber freundlich. Was natürlich keiner ahnt, ist, daß Wilkins ein Serienkiller ist, der seine Süßigkeiten gern mal mit Gift versieht, um seine Opfer dann im Garten zu verscharren. Doch diesmal kommt er nicht zur Ruhe, besonders sein eigener Sohn Billy führt sich enorm nervig auf...
2.) Ein Kinderquartett nimmt ein wenig angesehenes Mädchen namens Rhonda (Sam Todd), ein "idiot savant", an die Stätte eines furchtbaren Busunglücks, wo der Fahrer einstmals "besondere" Kinder bewußt in den Tod fuhr. Doch statt der angekündigten Geisterbeschwörung wollen sie ihr nur einen Streich spielen. Eigentlich...
3.) Laurie (Anna Paquin) ist 22 und immer noch Jungfrau, was ihre ältere Schwester Danielle (Lauren Lee Smith) und ihre Freundinnen in dieser Nacht endlich ändern möchten. Laurie soll sich für einen Mann entscheiden und ihn zu einer Party mitbringen. Allerdings läuft ein Mörder mit Vampirzähnen in der Stadt herum...
4.) Der grimmige Mr.Skeeg (Brian Cox) mag Halloween nicht und igelt sich in seinem Haus ein, ohne beleuchtete Kürbisse und Süßigkeiten für "Trick or Treat". Doch dann bekommt er doch Besuch von dem kleinenwüchsigen "Sam", einem vogelscheuchenähnlichen Zwerg mit Kürbiskopf, der ein scharfes Messer mit sich führt. Gegenüber streitet sich ein junges Paar darüber, daß er die Kostümnacht feiern möchte, während ihr die ganze Sache einfach kindisch und albern vorkommt. Ein Fehler...
Kurzkritik: Themenbasiertes Meisterwerk zu Halloween. Ohne "Trick 'r Treat" geht es einfach nicht.

Wertung: 10|10


 

 Titel: Pumpkinhead (1988)
Regie: Stan Winston
Darsteller: Lance Henriksen, Jeff East, John D'Aquino
Inhalt: Ed Harley lebt nach dem Tod seiner Frau mit seinem Sohn allein. Sie führen ein einfaches, aber zufriedenes Leben. Bis zu dem Tag, als eine Gruppe Jugendlicher in das ländliche Gebiet kommen, um dort Motocross zu fahren. Als Ed gerade nicht da ist, wird sein Sohn von einem der Jugendlichen angefahren und stirbt an den Verletzungen. In seiner Trauer ersucht Ed eine alte Hexe um Hilfe, doch diese kann seinem Sohn nicht mehr helfen. Jedoch bietet sie ihm die Dienste eines uralten Rachedämonen an, der in seinem Grab ruht. Blind vor Wut willigt Ed ein und die Hexe erweckt den "Pumpkinhead" zu neuem Leben.  Der Dämon erwacht und macht sich sofort auf die Jagt nach den Sterblichen, für die er gerufen wurde. Einer nach dem Anderen stirbt nun einen fürchterlichen Tod. Der Dämon genießt es, seine Opfer langsam sterben zu lassen. Doch die Sache hat auch seinen Preis. Als Ed seine Tat bewusst wird, kann auch er den Pumpkinhead nicht mehr aufhalten...
Kurzkritik: Lance Henriksen bringt die Kürbisse zum platzen und liefert sich ein Special-Effect duel gegen ein Kürbiskopf-Monster aus der Unterwelt.

Wertung: 8|10


 

Titel: Der Blob (1988)
Regie: Chuck Russell

Darsteller: Kevin Dillon, Shawnee Smith, Donovan Leitch
Inhalt: Das amerikanische Militär hat einen biologischen Kampfstoff entwickelt, der sich auf einem Satelliten in der Erdumlaufbahn befindet. Der Satellit verläßt jedoch den Orbit und landet nahe einer amerikanischen Kleinstadt. Der durch Strahlung mutierte und nun äußerst lebendige Kampfstoff fällt in Gestalt einer gallertartigen Masse über die Einwohner her und wächst fortan mit erschreckender Geschwindigkeit zu schließlich gigantischer Größe an. Der junge Außenseiter Brian entdeckt durch Zufall, dass sich die tödliche Masse mit Kälte bekämpfen läßt...
Kurzkritik: Extrem unterhaltsames B-Movie Splatter Remake des Trash Klassikers, mit 80er Charme, hervorragenden Effekten, etwas Humor und der ein oder anderen Überraschung. Pflicht für alle die mit solchen Filmen im TV aufgewachsen sind.

Wertung: 10|10



 

Titel: Evil Dead (2013)
Regie: Fede Alvarez

Darsteller: Jane Levy, Shiloh Fernandez, Lou Taylor Pucci
Inhalt: Ein paar Tage in der absoluten Abgeschiedenheit einer Waldhütte ohne jeglichen Zugang zu Alkohol, das soll das bewährte Mittel für die gebeutelte Mia (Jane Levy) sein, die sich nach dem langsamen Tod ihrer Mutter in den Suff geflüchtet hatte. Ihr Bruder David (Shiloh Fernandez) hat drei gute Freunde um Mia versammelt: Olivia (Jessica Lucas), Eric (Lou Taylor Pucci) und Nathalie (Elizabeth Blackmore), die helfen sollen, die Zeit und den Entzug nicht zu lang werden zu lassen. Was sie jedoch nicht wissen, ist, daß die Hütte vor kurzem von einem Professor benutzt wurde, der dort das sogenannte "Buch der Toten", das in Menschenhaut gebundene "Neconomicon" untersucht hat und spurlos verschwunden ist. Doch das Buch ist noch dort und als Eric einige der mit Blut geschriebenen Passagen übersetzt, befreit er die Dämonen, die sich der jungen Leute nach und nach bemächtigen. Mia sieht in ihren Visionen den Schrecken kommen, doch ihr wird nicht geglaubt, bis sich schließlich der Wald rund ums Haus selbst gegen die Besucher erhebt und niemand mehr sicher ist...
Kurzkritik: Von der Neuverfilmung kann man durchaus sagen, dass diese bis in letzte Details perfekt inszeniert und Blutrauschend in Szene gesetzt wurde und an der Tür zu Mainstream-Tauglichkeit klopft. Im der Zeit der zahlreichen Neuverfilmung, welches uns von sehr gelungen bis hin zu vollkommen überflüssig Titeln bescherte, spielt "Evil Dead" zweifelsohne in der oberen Liga mit. Fede Alvarez ist mit seinem ersten Debüt ein gelungenen Titel gelungen, der genug Respekt vor dem Original hat, sich aber nicht scheuen muss der Neuverfilmung neues Input verliehen zu haben.. Eine ausführliche BGT-Besprechung findet Ihr HIER(click)

Wertung: 10|10


  

Titel: It Follows (2014)
Regie: David Robert Mitchell

Darsteller: Linda BostonHeather FairbanksAldante Foster
Inhalt: Die 19-jährige Jay (Maika Monroe) trifft sich seit kurzer Zeit mit einem Jungen namens Hugh. Bei einem der Dates haben die beiden in dessen Auto Sex. Kurz darauf muss Jay feststellen, dass Hugh sie nur benutzt hat, um einen Fluch loszuwerden. Fortan wird die Junge Frau von einem Wesen verfolgt, das jede Gestalt annehmen und nur von ihr, oder ehemaligen Betroffenen gesehen werden kann. Nach ihrer ersten Begegnung mit dem unbekannten Ding bittet sie panisch ihre Schwester Kelly sowie ihre Freunde Yara und Paul um Hilfe und obwohl diese nicht sehen können, wovor Jay flieht, versuchen sie alles um ihr zu helfen. Doch wie kann das Unvermeidliche aufgehalten werden?
Kurzkritik: Mit "It Follows" ist endlich wieder ein Horrorfilm auf dem Markt, der so gar nicht den handelsüblichen Ablauf eines bekannten Horrorfilms widerspiegelt. Das wird einerseits die Meinungen spalten, sorgt andererseits jedoch für ordentlich frischen Wind, denn diese Geschichte hebt sich ganz sicher vom normalen Einheitsbrei ab und sorgt so für mehr als nur eine gelungene Abwechslung. 

Wertung: 9|10


    

Titel: The Thing (1982)
Regie: John Carpenter

Darsteller: Kurt Russell, Wilford Brimley, T.K. Carter
Inhalt: Eine amerikanische Forschungsstation in der Antarktis: zwölf Mann Besetzung unterschiedlichster Couleur. Während alle in der Einsamkeit ihre Neurosen pflegen, taucht plötzlich aus der endlosen Kälte ein Schlittenhund auf, von einem Hubschrauber verfolgt. An Bord: die letzten Überlebenden der nahegelegenen norwegischen Station. Bei dem anschließenden Gefecht werden die Europäer getötet, zurück bleibt der Hund. Als man bei der anderen Station nachschaut, ist diese zerstört, Filmaufnahmen führen zu einem außerirdischen Raumschiff, das die Europäer aus dem Eis gesprengt haben. Und wie man bald feststellen muss, hat es der Hund in sich: Ein außerirdischer Organismus, der durch Berührung übertragen wird, schleicht sich so auch in der US-Station ein. Und der hat unerfreuliche Nebenwirkungen, verformt er doch aufs Abscheulichste die Menschen, die er befallen hat. Körper verformen sich, brechen auf, Paranoia macht sich breit, niemand ist mehr sicher und keiner weiß, wie man dieses Alien stoppen kann...
Kurzkritik: Zieht Euch warm an, der Film geht unter die Haut! FX vom feinsten, gepaart mit einer dichten und mitreisende Story und einen sehr coolen MacReady! Pflicht Programm!

Wertung: 10|10


 

Titel: Die Fliege (1986)
Regie: David Cronenberg

Darsteller: Jeff Goldblum, Geena Davis, John Getz
Inhalt: Der Wissenschaftler Seth Brundle (Jeff Goldblum) hat als erster Mensch einen Teleporter entwickelt und schafft es, lebende Materie zu transportieren und heil wieder zusammenzusetzen. Beim ersten Test, einen Menschen zu teleportieren, wählt er den Selbstversuch, übersieht jedoch eine Stubenfliege in der Kammer. Der Computer mischt die beiden anwesenden Organismen auf der Basis ihrer DNS. Das hat für Brundle ungeahnte Folgen: zunächst größere körperliche Kraft, Hunger und sexuellen Appetit, später jedoch fängt sein Körper an, sich zu verändern. Er wird langsam aber sicher zur Brundlefliege...
Kurzkritik: Horror in Reinkultur, spannend und fesselnd, dazu F/X der Sonderklasse, ich kann nur sagen: Ansehen!!!

Wertung: 10|10


  

Titel: Scream (1996)
Regie: Wes Craven

Darsteller: David Arquette, Neve Campbell, Courteney Cox
Inhalt: Ein Killer geht um in einer kleinen amerikanischen Provinzgemeinde. Die Schülerin Casey (Drew Barrymore), die einfach nur daheim vor dem Fernseher sitzt, wird sein erstes Opfer. Ihre Eltern finden sie aufgehängt im Garten, massakriert von einem Unbekannten. Die unheimliche Anschlagsserie setzt sich fort. Die junge Sidney (Neve Campbell), die auf dieselbe Schule wie Casey geht, wird ebenfalls bedroht. Aber kann das eine 17jährige Amerikanerin davon abhalten, sich nachts in einer einsamen Villa mit Klassenkameraden bei Bier und Popcorn Horrorvideos reinzuziehen?
Kurzkritik: Ein absoluter Höhepunkt in der Geschichte des Slasherfilms. Sogar die Story überzeugt, genauso wie die glaubwürdigen und prominenten Darsteller. Der Score von Marco Beltrami ist weltklasse, die Atmosphäre sehr unheimlich. Der ganze Film kommt ohne Längen aus, trotz viele Charaktere und bietet einige sehr blutige Szenen. " Scream " ist verdient ein Kultfilm und man sollte unbedingt als Fan oder Nichtfan mal reinschauen.

Wertung: 10|10


  

Titel: The Grudge (2004)
Regie: Takashi Shimizu

Darsteller: Sarah Michelle Gellar, Bill Pullman, Jason Behr
Inhalt: Die amerikanische Familie Williams bezieht in Tokio eine scheinbar ganz gewöhnliche Doppelhaushälfte, doch seltsame Ereignisse beginnen sich zu häufen. Eines Tages, als die US-Studentin und Krankenschwester Kare Davis (Sarah Michelle Gellar) ihren Job als Pflegerin der alten Mutter Emma antreten will, ist die Familie verschwunden, die alte Frau katatonisch. Kare selbst findet in der Wohnung einen seltsamen, kleinen Jungen, doch sie ahnt nicht, daß die unheimlichen Ereignisse damit auf sie übergesprungen sind. Auf dem Haus lastet ein Fluch aus der Vergangenheit, der früher oder später jeden tötet, der damit zu tun hatte. Notgedrungen macht sich Kare mit ihrem Freund Doug (Jason Behr) daran, das Rätsel zu lösen, während der Fluch immer größere Kreise zieht...
Kurzkritik: Wenn man Horrorfilme wegen der Atmosphäre und Spannung mag und nicht so viel Wert auf eine geniale Story in selbigen legt, der kann mit "The Grudge" nichts falsch machen...

Wertung: 10|10


  

Titel: Jeepers Creepers (2001)
Regie: Victor Salva

Darsteller: Gina Philips, Justin Long, Jonathan Breck
Inhalt: Zwei junge Studenten stossen mitten im Provinz-Nirgendwo auf eine verfallene Kirche, in deren Nähe sie einen heruntergekommenen Kleintransporter beobachten, aus dem jemand Säcke mit scheinbar menschenähnlichem Inhalt entlädt. Neugierde und Gewissen verleiten sie zur Umkehr. Doch sie wissen nicht welch unsagbares Grauen sie erwartet...
Kurzkritik: Jeder kennt Ihn, jeder sollte Ihn bereits gesehen haben oder hat Ihn bereits gesehen. Ein großer Klassiker auf dem DVD-Markt und ein Pflicht Programm für jeden Horrorfan. Auch nach 13-Jahren unantastbar Gut!

Wertung: 9|10


  

Titel: Alien (1979)
Regie: Ridley Scott

Darsteller: Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright
Inhalt: Von einem mysteriösen Signal aus ihrem Kälteschlaf geweckt, macht die siebenköpfige Mannschaft eines Raumfrachters Zwischenstopp auf einem unbekannten Planeten. Bereits nach kurzer Zeit entdecken sie ein außerirdisches Raumschiff, welches hunderte von fremdartigen Eiern beherbergt. Eines dieser Eier öffnet sich und gibt einen übergroßen Parasiten frei, welcher sich sofort am Kopf einer der Offiziere festsetzt. Voller Furcht und Ungewissheit machen sich die Raumfahrer schnellstens aus dem Staub. Noch ahnen sie nicht, dass sie die wohl tödlichste aller Lebensformen mit an Bord haben: In dem Körper des bewusstlosen Infizierten wächst mit rasender Geschwindigkeit ein raubtierartiges Alien heran, welches gnadenlos alles menschliche Leben auszulöschen versucht...
Kurzkritik: Einer der besten Science Fiction Horror Filme, die je gedreht wurden. Atmosphärisch absolut top und wegweisend. Selten wurden die Genres Science Fiction und Horror besser miteinander verbunden als bei "Alien". Für die gelungene Story, die beklemmende Atmosphäre und das ganze Drumherum kann nur diesen Film nur Haushoch loben. Muss man einfach gesehen haben!

Wertung: 10|10


 

Titel: Dead Silence (2007)
Regie: James Wan

Darsteller: Ryan Kwanten, Amber Valletta, Donnie Wahlberg
Inhalt: Jamie Ashen (Ryan Kwanten) ist glücklich verheiratet, bis seine Frau Lisa grausam in der gemeinsamen Wohnung ermordet wird. Für den ermittelnden Detective (Donnie Wahlberg) ist in dem Ehemann schnell der Hauptverdächtige gefunden. Doch Jamie erkennt den Zusammenhang zur Legende über den mordenden Geist der Bauchrednerin Mary Shaw, die in seinem Heimatstädtchen Raven's Fair seit jeher allgegenwärtig ist. Denn eines hatten alle Opfer gemeinsam: Ihnen wurde die Zunge entrissen! Jamie macht sich auf in den Ort seiner Väter, um das Rätsel zu lösen...
Kurzkritik: Puppenhorror der Extraklasse! Story etwas wisch, dafür mit einem überraschendem Twist am Ende. Nette Effekte gepaart mit neuen und alten Schockmomenten. Gerne mehr davon! Und merke: Wenn Du einen Ton von Dir gibst, bist Du Tot! 

Wertung: 8|10


   

Titel: Ring (2002)
Regie: Gore Verbinski

Darsteller: Naomi Watts, Martin Henderson, Brian Cox
Inhalt: Als ihre Nichte Katie überraschend ums Leben kommt, stellt die Reporterin Rachel Keller (Naomi Watts) Ermittlungen an und kommt einem mysteriösen Videoband auf die Spur, nach dessen Ansicht jeder Zuschauer binnen sieben Tage Frist sterben muß, wie eine mysteriöse Stimme den Opfern per Telefon mitteilt. Wie sich herausstellt, haben Katie und ihre Freunde das Video in einer Berghütte begutachtet und niemand hat das überlebt. Rachel bringt das Video in ihren Besitz und sieht es sich mißtrauisch selbst an, eine Collage von unzusammenhängenden Szenen, mysteriös und verstörend. Dann kommt der Anruf.
Von nun an beginnt ein Rennen gegen die Uhr...

Kurzkritik: Endlich wieder mal ein Horrorfilm, der das Herz klopfen lässt. Jeder der sich mal wieder so richtig gruseln und erschrecken lassen will, kommt bei „Ring“ garantiert auf seine Kosten.

Wertung: 10|10


 

Titel: Mirrors (2008)
Regie: Alexandre Aja

Darsteller: Kiefer Sutherland, Paula Patton, Cameron Boyce
Inhalt: Das Leben war in letzter Zeit nicht gut zu Ben Carson (Kiefer Sutherland): als verdeckter Ermittler hat er einen Kollegen erschossen, Schuldgefühle in Alkohol ertränkt, die Achtung seiner Kollegen verloren, den Dienst quittiert und die Familie in Form von Frau und zwei Kindern hat ihn auch vor die Tür gesetzt, so daß er bei seiner Schwester nächtigen muß.  Um wieder klar zu kommen, nimmt er einen vermeindlich ruhigen Job an: Nachwächter in einem vor 15 Jahren abgebrannten riesigen Kaufhaus, daß immer noch nicht wieder aufgebaut wird. Beeindruckend sind vor allem die Spiegel, die es in allen Ecken in dem monumentalen Gebäude zu sehen gibt und die in erstaunlich gutem Zustand sind. Doch genau deswegen stimmt etwas mit ihnen nicht, wie Ben bald feststellt, denn seine Spiegelbilder tun nicht immer das, was sie sollen und furchtbare Visionen schlagen auch in der Realität auf Ben zurück. Seine Umwelt hält das natürlich für eine Folge der Medikamente, doch während Carson verzweifelt versucht, dem Rätsel des Kaufhauses auf die Spur zu kommen, greifen die Wesen im Spiegel an...
Kurzkritik: Kiefer Sutherland in einer seiner besten Filmrollen. Gepaart wurde das ganze mit mitreißenden Horrorelementen und einer sehr spannenden Story. Nichts für schwache nerven!

Wertung: 10|10


  

Titel: Insidious (2010)
Regie: James Wan

Darsteller: Patrick Wilson, Rose Byrne, Ty Simpkins
Inhalt: Das Haus, in das Josh (Patrick Wilson) und Renai Lambert (Rose Byrne) mit ihren drei Kindern einziehen, scheint nicht eben ein Glücksgriff gewesen zu sein. Gegenstände bewegen sich, die Kinder fürchten sich, aus dem Babyphon dringen Stimmen und eines Abends stürzt der junge Dalton so unglücklich von einer Leiter, daß er Tags darauf ins Koma fällt. Trotz guter Behandlung ändert sich nichts an seinem Zustand, so daß man ihn nach Monaten wieder nach Hause zur Dauerpflege bringt, doch von da an geht der Spuk richtig los. Es scheint nächtliche Eindringlinge im Haus zu geben, der Bruder sieht Dalton durch die Zimmer wandeln und Renai bemerkt unheimliche Gestalten in dunklen Ecken. Aus purer Not ziehen die Lamberts aus dem Haus aus, doch kaum in ein neues Heim gezogen, sind auch die "Besucher" wieder da. Als Renais Mutter (Barbara Hershey) auch noch von den übernatürlichen Eindringlingen träumt, zieht sie die "psychische Beraterin" Elise (Lin Shaye) hinzu.
Kurzkritik: Erstaunlich ruhiger Horror-Hit, der durch Atmosphäre, Stil und eine sichere Regie überzeugt. In der zweiten Hälfte löst man sich mehr und mehr von diesem bewusst altmodisch gewählten Ansatz – zum Schaden des Gesamteindrucks, da die aufgebaute Spannung mitunter wirkungslos verpufft. Trotzdem: Ein absolut sehenswerter Genrefilm. Eine ausführliche BGT-Besprechung findet Ihr HIER(click)

Wertung: 8|10


 

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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