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Dez31

Special: Die besten Spiele des Jahres 2018

2018 war ein grandioses und turbulentes Jahr für die Videospielbranche. Die E3 hat einige neue und interessante Spiele zum vorschein gebracht. Namenhafte Spiele wie "Days Gone" verschieben sich auf ein weiteres Jahr und Bethesda Game Studios hingegen machten mit "Fallout 76" reichlich negative Schlagzeilen. Aber abseits der Schlagzeilen interessieren uns natürlich viel mehr die Triple-A Spiele, die in diesem Jahr auf dem Markt veröffentlicht wurden. 2018 war voll von Triple-A Spielen die nicht nur von uns mit einer Top-Bewertung ausgezeichnet wurden, sondern auch von anderen namenhaften Spielezeitschriften. Wir haben zehn Spiele die 2018 erschienen sind herausgepickt, die in unseren Augen besonders gut herausgestochen sind und lassen diese Spiele noch einmal Revue passieren. Hier sind unsere Spielelieblinge des Jahres.


World of Warcraft - Battle for Azeroth

Auch "Battle for Azeroth" erfindet das Rad nicht neu. Mit der Grundlage, die Blizzard mit vorherigen Erweiterungen gelegt hat, muss es das aber auch nicht. Viele beliebte Features wurden aus "Legion" übernommen, einige neue sind hinzugekommen. Ob diese von Dauer sein werden, das wird sich im Laufe der Erweiterung herauskristallisieren. Dass Blizzard storytechnisch gar nicht erst versucht, die absurd großen Fußabdrücke auszufüllen, die "Legion" hinterlassen hat, sondern einfach einen neuen, unausgetretenen Weg beschreitet, ist klug und vielversprechend. Unter dem Strich lohnt die siebte Erweiterung für Fans absolut, aber auch Neu- oder Wiedereinsteiger finden ihren Weg ins Spiel ohne größere Umwege. Ob der letzte Content für "Battle for Azeroth" den hohen Ansprüchen genügen wird, wird sich aber erst später herausstellen. Die komplette Besprechung zum Spiel findet Ihr hier!

Bewertung: 10| 10


God of War

SCE Santa Monica Studio konnte mit dem achten "God of War"-Teil die Fans zufrieden stellen und erreicht die spielerische Klasse einer gelungenen Fortsetzung, die in jedem bezug zu überzeugen weiß. Die komplette Storyline des Spiels zeichnet sich in Verbindung mit der packenden und brutalen Kämpfe und sehenswerten Actionpassagen positiv aus. Die Nebenmissionen abseits der Storyline fallen etwas stumpf und eintönig aus, da man außer dem Aufsammeln von Items oder dem aktivieren von Jötnar-Schreine nicht viel berücksichtigen muss. Dafür fallen die lebhaften Gebiete mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften abwechslungsreiche aus und runden den Spielspass positive ab. Die Action-/ und Kletterphasen liegen in Waage und jede Phase hat seine eigenen Momente. Die Gangart in "God of War" bietet nicht viel freiraum oder abwechslungsreiche Operationen innerhalb der Mission, da die Missionen dafür zu linear ausfällen. "God of War" stellt seine grafische Oberfläche sowie den spielerischen Inhalt wunderschön und sehr überzeugend zu Show und rückt dezent die Actionpassagen und den Panoramablick in den Fokus und sorgt mit seiner packenden Storyline, dass der Titel für immer in Erinnerung bleibt. Die komplette Besprechung zum Spiel findet Ihr hier!

Bewertung: 10|10


Far Cry 5

Ubisoft legt mit "Far Cry 5" noch mal fünf Schippen drauf und erreicht die spielerische Klasse eines gelungenen Koop-Action-Adventure. Der Koop-Modus funktioniert über der kompletten Storyline des Spiels ausgezeichnet und erschafft in Verbindung mit der packenden und brutalen Storyline denkwürdige Momente und ein richtiges Teamwork erlebnis zwischen den Spielern. Speziell die Nebenmissionen abseits der Storyline z.B. beim Angeln, beim Parcour fahren oder den unterschiedlichen Missionsarten wie Konvoi zerstören oder Tiere jagen sorgen für die nötige Abwechslung abseits der Storyline. Die abwechslungsreiche und lebhaften Regionen mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften rundet das Gesamtpaket  positive ab. Die Action-/ und Stealthpassagen liegen in Waage und jeder kann selber entscheiden, wie man vorgehen möchte. Für jede Gangart - ob hart oder soft - gibt es den passenden Impuls und das sorgt für viel freiraum und abwechslungsreiche Operationen innerhalb der Mission. "Far Cry 5" stellt seine grafische Oberfläche sowie den spielerischen Inhalt wunderschön und sehr überzeugend zu Show und rückt dezent die lebhafte und aktive Spielwelt in den Fokus und sorgt mit einem vernünftig intrigierten Koop-Modus dafür, dass die Messlatte neu definiert werden muss. Die komplette Besprechung zum Spiel findet Ihr hier!

Bewertung: 9.5|10


Detroit: Become Human

"Detroit: Become Human" ist unter dem Strich ein weiterer Meilenstein von der Entwicklerschmiede Quantic Dream. Der Entwicklerschmiede ist es vor Jahren mit "Heavy Rain" und "Beyond: Two Souls" gelungen, dass Filmreife Genre in der Videospielbranche zu etablieren und das mit eine interaktiven Gestaltungsfreiheit, wodurch eine sehr Spannende und großartige Geschichte erzählt wird, die dem Spieler eine noch offene Geschichte bietet, die sich je nach Entscheidung drastisch verändern wird. "Detroit: Become Human" lässt einem nicht nur zusehen, man wird aktiv hineingezogen und muss div. Entscheidungen treffen und selber die Geschichte schreiben. Die Idee, dem Spieler am Ende eines Kapitel ein Ablaufdiagramm zu bieten, motiviert den Spieler auf seine ganz eigene Art und Weise, ein Kapitel nochmal anzugehen und sein Vorgehen zu überdenken. Aber auch kleine Details wie der weibliche Android, der einem durch das Hauptmenü navigiert, bei der Ersteinrichtung unterstützt und einem sogar mit 10 Frage konfrontiert, stellt mal was anderes und rundet das Erlebnis positiv ab. Letztlich muss man nur die Steuerung kritisieren, die beim Bewegen der Figur recht hakelig ist und in den Momenten der Interaktion sehr störend wirkt. Solche Sachen könnte man auch wesentlich eleganter lösen. "Detroit: Become Human" zeigt einem nicht nur, wie ein Leben mit Androiden aussehen kann. Es stellt auch einige Frage zum Nachdenken in den Raum. Die Antworten bekommt der Spieler nach 32 großartigen interaktiven Kapitel geboten und am Ende kommt man zu dem Entschluss, dass "Detroit: Become Human" doch schon ein modernes Kunstwerk der digitalen Spielwelt darstellt. Die komplette Besprechung zum Spiel findet Ihr hier!

Bewertung: 9|10


 Monster Hunter World

Dank der liebevollen Inszenierung der offenen Spielwelt, dem grandiosen Ökosystem wodurch der offenen Spielwelt mehr Leben eingehaucht wird, fühlt sich jede Begegnung mit den Monstern anders an, da man nie vorhersehen kann, in welchem Terrain man auf sie trifft oder welche anderen Monster sich noch einmischen oder wie diese untereinander agieren. So ist auch das wiederholte Töten der Monster für die wertvollen Ressourcen kaum langweilig. Auch wenn zu Beginn viele Jagd-Sessions noch recht ähnlich ablaufen und auch die Kämpfe mit den 30 großen Monstern meist in drei Phasen unterteilt ist, ist der Forscherdrang und der Wille immer bessere Monster zu erledigen, unglaublich groß. Capcom präsentiert den Nutzern eine offene Spielwelt voller Möglichkeiten, die zahlreichen Monstern an den Kragen zu gehen und setzt auf deren Kreativität, mit den verschiedenen Waffen, Tränken, Fallen oder Munition das Beste aus der jeweiligen Situation zu machen. Der Koopmodus, der während des Test nicht gerade stabil und zuverlässig ablief, trägt natürlich seinen Teil zum Spielspaß bei, wenn dieser zuverlässig funktioniert. Mit bis zu vier Mitstreiter erledigen sich die Monster von selbst, da die Lebensenergie der Monster "gefühlt" nicht mit skaliert. "Monster Hunter: World" ist mit seiner Komplexität nicht gerade Einsteigerfreundlich, da alles etwas überladen wirk und auch kein Spiel für Zwischendurch darstellt. Dank angenehmer Features wie den Spähkäfern ist das Spielerlebnis sehr angenehm und leicht zu Verfolgen. "Monster Hunter: World" bietet jedoch auch kompletten Neulingen genug Anreize, um für längere Zeit am Ball zu bleiben. Als Gesamtpaket ist "Monster Hunter: World" derzeit eines der besten und intensivsten Videospiele für die Next-Gen-Konsole. Die komplette Besprechung zum Spiel findet Ihr hier!

Bewertung: 9|10


Frostpunk

Die Entwicklerschmiede 11 Bit Studios konnte mit "Frostpunk" ein moralisch harten Strategiespiel mit Survivalelemente fusionieren, wodurch ein spannendes Szenario für gerade mal 29,99.- EUR entstand. Jede kleine Fehlentscheidung, jede Unachtsamkeit und jede falsche Planung der Arbeitskraft führt zu einem unschönen Ende in der Eiswüste. Szenario und Spielmechanik können dabei überzeugen, die gering gesäten Ressourcen, die übersichtliche Aufteilung der Arbeiter und praktische Anzeigen und Einblendungen sorgen für Übersicht und Kontrolle über die Abläufe in der Siedlung. Zufallsereignisse, heftige Wetterschwankungen und dramatische Wendungen machen das Überleben der Stadt aber dennoch zu einer wahren Herausforderung. Trotzdem kann die Vielzahl der unschönen moralischen Entscheidungen keine so enge Bindung zur Bevölkerung erzeugen. Hier thematisieren die Entwicklerschmiede vor allem das Überleben einer Gemeinschaft und welche Opfer gebracht werden müssen, damit die Gesellschaft eine Krise übersteht. Über den Umgang mit Bedürftigen und Flüchtlingen sowie dem möglichen Griff zur absoluten Macht wird zudem die Moral des Spielers immer wieder gefordert. Die komplette Besprechung zum Spiel findet Ihr hier!

Bewertung: 8.5|10


Quake Champions

Mit "Quake Champions" ist der Quantensprung von "Quake III Arena" zum zeitgemäßen Arena-Shooter schon in der Early-Acces Phase gelungen. "Quake Champions" kann ein guter Arena-Shooter werden, der sich durch sein neues Konzept moderner anfühlt, weil er sich an heutige Trends annähert, aber seine Kernkompetenz dabei nicht vernachlässigt. So sehr man das neue Konzept als altes Eisen auch ablehnen dürfte, ist "Können" wohl weiterhin mehr Wert als jede neue Fähigkeit. "Quake Champions" bleibt "Quake" und hat mit einem "Overwatch" oder einem "Call of Duty" nichts am Hut. Durch die Champions, deren Eigenschaften und besondere Fähigkeiten individuelle Spielweisen und taktische Manöver bietet, kommt damit auch die nötige Abwechslung in den Arena-Shooter, die abseits der Konkurrenz auch zeitgemäß wirkt. Während der Ruf von "Quake", ein anspruchsvoller Hochgeschwindigkeits-Shooter zu sein, neue Spieler vielleicht eher abschreckt, soll die Free-2-Play-Variante wohl die Einstiegshürde senken. Es bleibt abzuwarten, ob diese Strategie früchte tragen wird oder "Quake Champions" als Billiges Free-2-Play-Spiel abgestempelt wird. Das Prädikat "Billig" hat es allerdings keineswegs verdient. Wer schnelle Arena-Shooter mag und "Quake III Arena" mochte, ist hier bestens bedient und kann bedenkenlos in "Quake Champions""Quake Champions" eintauchen. Die komplette Besprechung zum Spiel findet Ihr hier!

Bewertung: 8|10


Battlefield V

"Battlefield V" ist auf zerstörende Ebene ein Meisterwerk. DICE und Criterion Games inszenierten eine prachtvolle Kulisse mit intuitive Zerstörungen die eine sich ständig verändernde Landschaft erzeugen und zum Staunen anregt. Nach "Battlefield 1" wurde zum wiederholten Mal ein Zerstörungswahn inszeniert, der Maßstäbe setzt. Durch den wiederholten Wechsel zurück in einem historischen Szenario fühlt sich "Battlefield V" trotzalledem frisch an. Erst recht, wenn moderne Konflikte mittlerweile nichts mehr zu bieten haben. Wer mit "Battlefield 1" seine Freude hatte, macht mit dem neuesten Teil der Reihe nichts verkehrt und auch für Neueinsteiger ist es ein guter Zeitpunkt, um sich der Serie mal anzunähern. Vor allem das großartige Schlachtfeldgefühl in dem langen Mehrspieler-Modus "Operationen" sorgt für ein Spielgefühl, das man derart intensiv nur aus "Battlefield 1" kennt. Wenn man sich über eine Stunde lang verbissen über mehrere Schlachtfelder kämpft, die zudem noch in einen historischen Kontext eingebettet werden, entsteht eine unheimlich starke Atmosphäre, die all das noch verstärkt, was die Serie schon früher so unterhaltsam machte. Bezüglich der Kampagne muss sich DICE und Criterion Games hingegen den Vorwurf gefallen lassen, dass man aus dem Thema zu wenig gemacht hat. Trotz gelungener Ansätze fungiert die Kampagne auch in "Battlefield V" nur als nettes Beiwerk, denn der wahre Krieg tobt nach wie vor im Mehrspieler-Modus. Allerdings beweist uns DICE und Criterion Games, dass man mit einer Vielzahl an Verbesserungen und kleinen Neuerungen u.a. dem erstellen von Barrikaden viel bewirken kann. Und so wirkt das gewohnte Konzept ansatzweise erfrischend und sorgte bislang auch für eine gute Portion an Unterhaltung, auch wenn das eigentliche Szenario ein ernstes Thema thematisiert. Ob das langfristig so bleibt, kann man nicht sagen. Die Entwicklerschmiede muss einfach am Ball bleiben und regelmäßig neuen Content liefern, was ja auch geplant ist. Für den aktuellen Moment ist "Battlefield V" aber definitiv einen Blick wert. Die komplette Besprechung zum Spiel findet Ihr hier!

Bewertung: 8|10


The Forest

Der Survival-Horror "The Forest" bringt den erbitterten Selbsterhaltungstrieb in die heimischen Vier-Wänden, paar dieses Erlebnis mit einer tollen Horror-Atmosphäre auf einem idyllischen Eiland. Der Kooperative-Aspekt weiß zu Unterhalten und sorgt für ein paar Spassige Stunden mit bis zu vier Spieler, wo man gemeinsam den Wiederaufbau einer Zivilisation anstreben kann. Eine überschaubare Story-Kampagnen bekommt man bei einem Preis von unter 20.- EUR ebenfalls geboten. Das Dynamisches spawnsystem tut sein übriges und die Lebhafte und weitläufige Spielwelt bringt die nötige Abwechslung abseits der Gefahren, die sich auf dem idyllischen Eiland befindet. Einzig Story-Fetischisten könnte eine Enttäuschung ins Gesicht gezaubert werden, da bei "The Forest" der Selbsterhaltungstrieb und das daraus resultierende Überleben in der Wildnis an ersten Stelle steht. Ob alleine oder mit Freunden, der Survival-Horror "The Forest" weiss zu Unterhalten und bietet im Koop-Modus natürlich den meisten Spass, generiert alleine aber den puren Horror in den heimischen Vier-Wänden. Die komplette Besprechung zum Spiel findet Ihr hier!

Bewertung: 8|10


Metal Gear Survive

Mit "Metal Gear Survive" bekommt der Endverbraucher nicht nur ein neuen Teil geboten, sondern auch eine neue Art "Metal Gear" kennenzulernen. Es mag natürlich nicht jedermans Sache sein, da die Art und Weiße noch nie in einem "Metal Gear" Teil thematisiert wurde. Man könnte "Metal Gear Survive" auch als eigenständigen Survival-Titel ansehen, wenn man die typischen "Metal Gear"-Elemente nicht beachtet. Das wiederholte Töten der Kreatuen für die Kuban-Energie oder der wertvollen Ressourcen die sich in der Nähe befinden, sind kaum langweilig. Auch wenn zu Beginn das eigene Überleben noch recht mühselig abläuft und auch die Kreaturen gerade am Anfang sich kaum von einander Unterscheiden, ist das Erkunden und der Wille immer bessere zu werden, unglaublich groß. Konami präsentiert dem Endverbraucher eine offene Spielwelt auf zwei begehbaren Karten, die voller Möglichkeiten sind, die zahlreichen Kreaturen an den Kragen zu gehen und bieten dem Endverbraucher jegliche Kreativität, mit den verschiedenen Waffen, Fallen, Ablenkungsköder oder Verteidigungsanlagen das Beste aus der jeweiligen Situation zu machen. Der Koopmodus, trägt natürlich seinen Teil zum Spielspaß bei, auch wenn er momentan noch komplett ausbaufähig daher kommt. Mit bis zu vier Mitspieler macht ein Survival-Abenteuer einfach am meisten Spaß, auch wenn hier die Möglichkeiten vorab nur begrenz vorliegen. "Metal Gear Survive" ist auch für Neulingen sehr Einsteigerfreundlich und bietet durch das Crafting-/ und Level-System den Anreiz um für längere Zeit am Ball zu bleiben. Dank weiter ausbaubare Features wie die Spezialfähigkeiten bleibt das Spielerlebnis auch weiterhin interessant. "Metal Gear Survive" bietet mit seinen 3-Faktor-System (Hunger, Durst, Sauerstoff) auch eine interessante und bisher nie dagewesene Survival-Mechanik, die den Ableger von allen Vorgängern abheben lässt und zu was besonderem macht. Die komplette Besprechung zum Spiel findet Ihr hier!

Bewertung: 8|10


Quelle: BGT-Redaktion

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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