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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   

Filme

Aug26

Captivity

Geschrieben von: Tobias Hohmann Captivity

„Captivity“ schwimmt überdeutlich auf der derzeit angesagten Folterfilmwelle a´la „Saw“ oder „Hostel“ mit,  möchte dabei jedoch viel mehr sein und scheitert am eigenen Anspruch. Für den Gorehound wird bei weitem zu wenig geboten – Fans der härteren Horrorkost werden da bei „Hostel“ oder den späteren „Saw“ Filmen besser bedient. Inhaltlich ist der Streifen platt, vorhersehbar und voller Logiklöcher.

5.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug26

Cars

Geschrieben von: Daniel Fabian Cars

„1 Sieger, 42 Verlierer“ klopft der rotlackierte PS-Protz gern auf’s Blech. Doch führt ihn sein Ego-Trip nicht auf’s Siegertreppchen, sondern ins schräge Wüstenkaff Radiator Springs. Dort lernt die hochgezüchtete Präzisionsmaschine bei liebevoll-schrulligen Land-Karossen mal einen Gang zurück zu schalten und erfährt warum Trecker schreckhaft, Mähdrescher ziemlich dämlich und Rostlauben auch Autos wie Du und ich sind. Und dass das wahre Glück im Leben nicht auf der Straße, sondern manchmal auch ein paar Meilen daneben liegen kann...

6.8/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug26

Chocolate

Geschrieben von: Tobias Hohmann Chocolate

Tony Jaa tauchte 2003 mit “Ong Bak” praktisch aus dem Nichts auf und machte das thailändische Kino auf einen Schlag international salonfähig. Mehr als das: Er stieß in die Lücke, die Jackie Chan, der – zum großen Teil altersbedingt – schon seit einiger Zeit keinen wirklichen Martial Arts Meilenstein gesetzt hatte. „Ong Bak“ erstaunte und faszinierte aufgrund der fulminanten und realistischen Kampfszenen, die ohne Hilfsmittel wie Drähte o.ä. auskamen. „Ong bak“ lief international sehr erfolgreich und machte Tony Jaa zum Star der Szene. Zusammen mit dem fast identischen Team – neben Jaa ist da noch Regisseur Prachya Pinkaew und Drehbuchautor Panna Rittikrai, der auch noch für den recht bekannten „Born to Fight als Regisseur verantwortlich war, zu nennen – realisierte man auch noch „Revenge of the warrior“. Jaa löste sich anschließend von Prachya, um selbst Regie zu führen: „Ong Bak 2“ sollte sein Erstling werden. Auch hier steuerte Rittikrai das Drehbuch bei. Die Produktion verzögerte sich jedoch – nicht zuletzt wegen Jaas Extravaganzen – immer wieder und feiert nun erst Anfang Dezember seine Premiere. Prachya Pinkaew und Panna Rittikrai arbeiteten jedoch trotzdem weiter zusammen. Das Ergebnis dieser Kooperation ist „Chocolate“.

5.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Blutrache

Geschrieben von: Tobias Hohmann Blutrache

Die letzten fünf Jahre kämpfte Richard für das Vaterland bei einer Kommandoeinheit im Orient. Jetzt kehrt er heim ins verregnete englische Kleinstädtchen, wo die örtlichen Gaunerclique im obligaten Vollrausch dem kleinen, geistig zurückgebliebenen Bruder übel mitspielte. Richard hat keine Lust, sie damit davon kommen zu lassen, und nimmt die Quälgeister seines Bruders einen nach dem anderen ins Visier, um sie zu ängstigen, vor ihren Freunden zu demütigen und nacheinander ins Jenseits zu befördern.

3.6/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug25

Boarding Gate

Geschrieben von: Tobias Hohmann Boarding Gate

Es gibt eigentlich nur einen Grund, warum man sich „Boarding Gate“ anschauen sollte: Asia Argento. Die Tochter des italienischen Horrormaestros Dario Argento („Suspiria“) liefert hier eine faszinierende, exzellente One Woman Show ab und überzeugt als schlampige Gelegenheitsprostituierte Sandra auf ganzer Linie. Aber auch diese hervorragende Performance, der auf schwierige Charaktere abonnierten Argento, kann über die Schwächen von „Boarding Gate“ nicht hinwegtäuschen.

5.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Bone Dry

Geschrieben von: Pascal Müller Bone Dry

In irgendein Kaff mitten in der Wüste, ist Eddie (Luke Gross) auf der Durchreise wo er plötzlich bei einem Zwischen stop von einem Typen namens Jimmy (Lance Henriksen) bewusstlos geschlagen und mitten im nirgendwo wieder frei gelassen wurde. Ab hier gibt es für Eddie kein Zurück mehr, sein einziges Ziel liegt irgendwo im Norden wo er auf dem Weg dort hin, von Jimmy verfolgt und mit seinem Gewehr bedroht wird. Doch wieso traf es grade Eddie? Und was liegt im Norden? Fragen die einem vorerst nicht beantwortet werden.

6.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug25

Bad Boys Honk Kong - Gegen alle Regeln

Geschrieben von: Tobias Hohmann  Bad Boys Honk Kong - Gegen alle Regeln

Das Label Amasia hat in den letzten Monaten mit Veröffentlichungen von hochwertigen Actionfilmen aus dem asiatischen Raum geglänzt. Invisible Target darf dabei eindeutig als Highlight genannt werden. Nonstop Action, Explosionen und dazu noch sehr sehenswert choroegrafierte Kampfszenen erfreuten den verwöhnten Filmfan im Actiongenre. Shawn Yue lieferte eine souveräne Vorstellung ab. Doch kann er dies auch in Bad Boys Hongkong wiederholen? Zumal der Filmtitel einem Pendant aus amerikanischen Gefilden bekannt vorkommen dürfte und actiontechnisch einiges versprechen sollte.

3.4/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Dying Breed

Dying Breed

Der Film “Dying Breed” fügt sich nahtlos in das Untergenre der Backwood Filme ein, macht jedoch im Vorfeld aufgrund der Genreerfahrenen Besetzung und des ungewöhnlichen Handlungsortes neugierig. Leider überwiegend umsonst.

5.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug25

The Broken

Geschrieben von: Jan Pokorski The Broken

Eine interessante Narrationsstruktur, ein spannender Plot, überzeugende Darsteller, eine dichte Atmossphäre, ein fulminanter Plottwist, der alles in einem gänzlich neuen Licht erscheinen lässt und doch den Balanceakt verschaffen mag, die gesamte Story in sich schlüssig stimmig abzurunden, aufzulösen und den Zuschauer mit dem Gefühl zu entlassen, in den Genuss eines guten Suspense-Thriller gekommen zu sein. Diese wirklich nicht sehr niedrigen Erwartungsparameter könnte man auch nach dem Lesen der Inhaltsangabe von The Broken anlegen. Im Nachhinein wird sich doch ein leichtes Gefühl der Enttäuschung ausbreiten. Aber von Anfang an. Sean Ellis’ Spielfilmdebüt „Cashback“ überzeugte mit einer erfrischend unkonventionellen Story über einen Nachtschichtarbeiter im Supermarkt. Der als Vorlage dienende und mit gleichem Namen versehene Kurzfilm konnte gar eine Oscarnominierung einheimsen. Sein zweiter Spielfilm „The Broken“ geht thematisch wie inhaltlich in eine vollkommen andere Richtung. Ähnlich der Protagonistin ergeht es dem Zuschauer während der gesamten Spielzeit. Bis zur allerletzten Minute hat man sogar keine Ahnung, was hier passiert und welches gro0e Ziel man verfolgt. Nur Bruchstückweise, versehen mit einigen Andeutungen und storyrelevanten Sackgassen vermag es Ellis Interesse zu wecken. 

6.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Jack Brooks Monster Slayer

Geschrieben von: Tobias Hohmann Jack Brooks Monster Slayer

Regisseur Jon Knautz wollte mit „Jack Brooks – Monster Slayer“ eine Hommage auf den Horrorfilm der 80er Jahre kreieren. Das ist ihm leider nur halbwegs gelungen. Der Trailer verspricht mehr, als der Film schlussendlich halten kann. Wer eine Non Stop Monster Hatz erwartet, wird schwer enttäuscht werden. Denn nach einem recht gelungenen Beginn, dauert es unverständlicherweise recht lange, bis „Jack Brooks“ auf Touren kommt: Zahlreiche Längen sind die Folge. Der Streifen bekommt immer dann Probleme, wenn der Fokus auf die Hauptfigur Jack Brooks gelegt wird. Einerseits ist der Charakter so angelegt, das es wahrlich schwer fällt mit diesem zu sympathisieren, andererseits macht Hauptdarsteller Trevor Matthews, der auch am Drehbuch mitarbeitete, aus den Vorgaben aber auch zu wenig und bleibt überwiegend blass. Gerade im Vergleich zu Ash, gespielt von Bruce Campbell, aus den „Evil Dead“ Filmen, liegen hier Welten. Gerade der Vergleich zu Ash liegt nahe, weil dieser ganz offensichtlich Pate und Vorbild für die Rolle war.

6.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug25

Bug

Geschrieben von: Tobias Hohmann Bug

Der Film „Bug“ war ursprünglich ein Theaterstück von Tracy Litts, das Regisseur Friedkin sehr faszinierte. Der Theaterursprung ist auch der Filmumsetzung jederzeit anzumerken, denn im Prinzip wirft die filmische Umsetzung fast alle Konventionen über Bord und bleibt im Kern das, was es schon immer war: Ein finsteres, sehr intimes Psychokammerspiel. Litts schrieb übrigens auch das Drehbuch zum Film. „Bug“ wird leider eher als Horrorfilm vermarktet – und das wird dem Streifen wirklich nicht gerecht, ist er doch weit davon entfernt, einfach kategorisiert und eingeordnet zu werden. Es ist eine faszinierende Gratwanderung zwischen Lovestory, Thriller und Drama und macht es dem Zuschauer aufgrund seiner Sperrigkeit nicht leicht. Viele werden „Bug“ aufgrund dieser Sperrigkeit nicht mögen, aber trotz dieser Tatsache muss man Friedkins Beitrag eines zugestehen: Es ist ein intensiver, atmosphärisch dichter und hervorragend gespielter Trip, der einen packt – so oder so.

5.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug25

Der Superbulle schlägt wieder zu

Geschrieben von: Tobias Hohmann Der Superbulle schlägt wieder zu

In den 70er und 80er Jahren war die italienische Filmwelt noch in Ordnung. Nachdem man in den 60er Jahren das Westerngenre aufmischte („Django“), standen die 70er und 80er Jahre ganz im Zeichen der Zugpferde Adriano Celentano („Der gezähmte Widerspenstige“), Bud Spencer und Terence Hill („Zwei wie Pech und Schwefel“). Doch neben den wohl bekanntesten Gesichtern des italienischen Kinos hatte sich ein weiterer Mime seinen Platz in dieser Zeit gesichert: Tomas Milian, der bereits seit den 50er Jahren aktiv war, jedoch durch eine Rolle dauerhaft in Erinnerung bleiben sollte: Der Suberbulle alias Tony Maroni alias Nico Giraldi.

3.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Der Superbulle gegen Amerika

Geschrieben von: Tobias Hohmann Der Superbulle gegen Amerika

In den 70er und 80er Jahren war die italienische Filmwelt noch in Ordnung. Nachdem man in den 60er Jahren das Westerngenre aufmischte („Django“), standen die 70er und 80er Jahre ganz im Zeichen der Zugpferde Adriano Celentano („Der gezähmte Widerspenstige“), Bud Spencer und Terence Hill („Zwei wie Pech und Schwefel“). Doch neben den wohl bekanntesten Gesichtern des italienischen Kinos hatte sich ein weiterer Mime seinen Platz in dieser Zeit gesichert: Tomas Milian, der bereits seit den 50er Jahren aktiv war, jedoch durch eine Rolle dauerhaft in Erinnerung bleiben sollte: Der Suberbulle alias Tony Maroni alias Nico Giraldi. Zwischen 1976 und 1984 entstanden sage und schreibe 11 Filme um den sehr speziellen Polizisten. Start der Reihe war „Die Strickmütze“, beendet wurde sie mit „Ein Superesel auf dem Ku´damm“. Bei allen Filmen führte Bruno Corbucci Regie, der auch mehrfach mit Spencer und Hill zusammen gearbeitet hat. Einen nicht unwesentlichen Teil des Vergnügens der deutschen Fassungen macht die Synchronisation aus: Thomas Danneberg, der wohl bekannteste Sprecher im Synchrongeschäft – er lieh z.B. über Jahrzehnte Terence Hill seine Stimme - verpasste auch Tony Maroni einen ganz eigenen Charme.

3.0/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug24

Black Christmas

Geschrieben von: Daniel Fabian Black Christmas

Der Film "Black Christmas“ ist ein Remake eines Horrorfilms aus den 70ern – eines von vielen. Gleich vorweg: der Film schafft es auch nicht, mehr als ein bedeutungsloses Horror-Remake zu sein und kann in dieser Welle von Neuverfilmungen leider nicht auffallen. 

7.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug24

Blackout

Geschrieben von: Tobias Hohmann Blackout

Schon mit seinem ersten Film “KM 31“ bewies der gebürtige Mexikaner Rigoberto Castanéda, dass er ein erstaunlich versierter (Film) Handwerker ist, der aufgrund seines visuellen Erfindungsreichtums das Maximums aus kleinen Budgets herausholen kann. Dieser Eindruck festigt sich auch nach seinem zweiten Film „Blackout“ - mit dem er bereits den Sprung nach Amerika schaffte – genau so, wie die Tatsache, dass Castanéda eher ein Techniker ist, aber kein Geschichtenerzähler.

5.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

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Spieltipp  

   

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