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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
Okt08

Resident Evil: Damnation

Resident Evil: Damnation

Originaltitel: Biohazard: Damnation
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsjahr: 2012
Genre: Horror, Action, Animation
Freigabe: FSK-16
Regie: Makoto Kamiya

Darsteller: -

Preis zum Test: EUR 9,99


 

Story: US-Special-Agent Leon S. Kennedy schmuggelt sich in ein kleines osteuropäisches Land ein, um Gerüchten nachzugehen, nach denen bioorganische Waffen (BOW) im Krieg eingesetzt werden. Kurz nach seiner Infiltration ruft ihn die amerikanische Regierung zur sofortigen Rückher auf. Doch Leon will die Wahrheit wissen, ignoriert den Befehl und stürzt sich entschlossen in den Kampf, um weitere Tragödien durch die BOW zu verhindern.

 


 

 


 

- Kritik -

Während die Realfilm-Reihe von Paul W.S. Anderson trotz mittelmässiger Kritiken weitere Fortsetzungen spendiert bekommt, geht nun auch endlich der erfolgreiche Animationsableger in die zweite Runde. Nach "Resident Evil: Degeneration(wir Berichteten) der durchaus positiv wegkam, folgt nun die Fortsetzung "Resident Evil: Damnation", der diesmal auch ein paar 3D Elemente beinhaltet, die jedoch eher Klassisch, als originell daherkommen und teils auch nicht wirklich auffallen. Da der Vorgänger durchaus positiv bei uns ankam und wir mit der Videospielreihe vertraut sind, sind unsere Erwartungen an den zweiten Teil recht hoch angesiedelt und wurden zu unsere Zufriedenheit erfüllt.

Die Geschichte spielt diesmal in Osteuropa, wo unser Protagonisten Leon S. Kennedy hin geschickt wird. Dort soll er Hinweise nachgehen, die besagen, dass sich dort BOW‘s (Bio-Organische-Waffe) im Einsatz befinden. Kurz nach seiner Ankunft wird er allerdings wieder zurückbeordert, doch Leon entscheidet sich zu bleiben und die Sache auf eigene Faust zu untersuchen. Auf seinem Weg nach Antworten durchquert er zahlreiche Szenerien wie Parkhäuser, düstere Tunnelsysteme, Laborkomplexe oder ein Regierungspalast. Die Szenerien wurden allesamt detailreich und duster umgesetzt, jeden Falls im ersten und zweiten Drittel. Im Gegensatz zum Prequel spielt die Handlung im letzten Drittel auch am Tage. Was nicht grade typisch für ein Survival-Horror gewählt wäre und drastische Einbrüche bei der Grusel-Skala mit sich zieht. Detailreich sind aber auch die tierischen BOW‘s die in "Resident Evil: Demnation“ zum Zuge kommen.

Zombiehorden wie im Vorgänger sollte man sich nicht erhoffen. Außer 3-4 Szenen kommen diese Kult-Geschöpfe nicht vor und werden auch recht schnell von den tierischen BOW‘s überschattet. Zwar sind die BOW's nicht grade originell, wenn man bedenkt, dass auch diese Geschöpfe bereits einen Kult-Status hinter sich haben und eben Falls aus der Videospiel-Reihe von Resident Evil abstammen, konnten diese tierischen BOW's in jegliche Hinsicht überzeugen. In der Videospiel-Reihe werden diese BOW's auch "Licker" genannt. 

Die Animationen und auch die Bewegungen dieser Kreaturen wurden sehr authentisch und detailreich umgesetzt, aber auch die einzelnen Figuren wie z.B. Leon S. Kennedy, der immer einen lockeren Spruch für jede Situation parat hat, wurde eben Falls mit sehr viel liebe im Detail umgesetzt. Im späteren Verlauf tritt auch eine weitere altbekannte Person auf, die man eben Falls aus der Videospiel-Reihe kennen sollte. Ada Wong versucht eben Falls der Sache mit den BOW‘s auf den Grund zu gehen, wenn auch mit einem anderen Ziel als Leon. Sie bekommt relativ viel Spielzeit zugewiesen und darf später sogar Ihre Kampfkünste in einem Martial Arts Duell unter Beweis stellen, welches sehr atemberaubend in Szene gesetzt wurde.

Der Höhepunkt der Geschichte kommt jedoch zum Schluss. Wie auch bei "Resident Evil: Degeneration" folgt jedes Ende mit einem Showdown, wo Leon alles abverlangt wird. In einem unterirdischen Bunker der Regierung werden hier gleich mehrere Tyrants auf ihn losgelassen. Die authentische Handlungen dieser Ungetüme und den Terror, den sie ausstrahlen, sind fast schon beängstigend, was den Spannungsbogen extrem anzieht. Der große Showdown findet auf einem großen Platz vor dem Regierungspalast statt, wo dann wirklich alle Geschütze aufgefahren werden. Hier wird dann mit Panzern, Raketenwerfern, ein dutzend Lickern und ein paar Super-Tyrants alles ausgepackt um ein optimales und mitreißendes Final zu bieten. 

  

- Fazit - 

Unter dem Strich ist "Resident Evil: Damnation“ einfach nur bombastisch inszeniert, von den Animationen bis zum Showdown ein bildliches Feuerwerk. Einer der wenigen Sequels, die es locker mit dem Erstling aufnehmen können. Vom Blutgehalt und der Action ist er dem Erstling jedenfalls um einiges voraus und wenn man mit "Resident Evil: Degeneration" warm wurde, wird einem das Sequel eben Falls gefallen. Jedoch verlor er im letzten Drittel den kompletten Grusel-Flair dank der zahlreichen Action Elemente. Für Resident Evil Fans dennoch ein muss, da "Resident Evil: Demnation" gekonnt Elemente aus den Videospielen mit neuen Ideen fusioniert und somit mehr Seele zustande bringt, die näher an die Videospiele gerichtet sind, als die einzelnen Realfilme. 

Bewertung: 8.5 |10  

Durchschnittliche Userbewertung

9.6/10 Bewertung (8 Stimmen)

 


 

- BD FACTS UND EXTRAS -

 

BD Verleihstart: 27.09.2012
BD Verkaufstart: 27.09.2012

Label: Sony Pictures
Verpackung: Blu-ray Case (Amaray)
Wendecover: Nein

Bild: 1,78:1 (1080p)
Laufzeit: ca. 100 Minuten
Uncut: Ja

Ton:
1. Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1)
2. Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
3. Italienisch (DTS-HD Master Audio 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Englisch für Hörgeschädigte
- Dänisch

- Finnisch
- Italienisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Türkisch

Extras:

  • Konzept-Kunstgalerie (52 Motive)
  • Las Plagas: Organismen des Krieges (6:59 Min.)
  • Die DNA der Verdammnis (30:03 Min.)
  • Die besten Versprecher (6:03 Min.) 
Kritik:
Die Kunstgalerie zeigt zwar ein paar interessante Konzeptzeichnungen, fallen diese jedoch Bildtechnisch nicht alt zu sehr ansprechend aus. Das Video "Las Plagas: Organismen des Krieges" wurde sehr gut Umgesetzt und bietet dem Endverbraucher eine originelle Art einige Hintergrund-Informationen über die Kreaturen und deren Funktion, Handlung oder Entstehung, in knapp 7-Minuten zusammenzubringen. In "Die DNA der Verdammnis" bekommt man ein interessantes Making-Of geboten, wo Einblicke hinter den Kulissen gewährleistet und Kommentiert werden. So bekommt man dort einige Infos über die Entstehung geboten und wie die reibungslosen Bewegungen letztendlich in den Computer portiert wurden. 
 
Bewertung: 6 | 10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

5.0/10 rating 1 vote
Pascal Müller

Pascal Müller

Aug04

BD Kritik: Resident Evil - Vendetta

Geschrieben von: Pascal Müller BD Kritik: Resident Evil - Vendetta

Der skrupellose Waffenhändler Glenn Arias will Rache für den Tod seiner Familie, weswegen er in New York einen hochgefährlichen Virus auf die Menschheit loslassen will. Die dadurch in Gang gesetzte Krankheit würde äußerst brutal und in der Regel tödlich verlaufen. Captain Chris Redfield von der Bioterrorism Security Assessment Alliance (kurz BSAA) wird damit beauftragt, die Katastrophe abzuwenden und den Todesboten dingfest zu machen. Aus persönlichen Gründen ist Chris auch ganz scharf darauf, Arias auszuschalten. Als Unterstützung holt er sich die Hilfe von Regierungsagent Leon S. Kennedy sowie Professor Rebecca Chambers vom Alexander Institute of Biotechnology. Gemeinsam wollen sie den Verantwortlichen in die Knie zwingen und die Bewohner des Big Apple vor dem drohenden Tod bewahren. Seit Kurzem kann man den Animationsfilm von Sony Pictures auch endlich auf DVD und Blu-ray erwerben. Ob sich der Animationsfilm jedoch lohnt, erfahrt ihr in unsere Kritik.

9.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Aug28

Resident Evil: Degeneration

Geschrieben von: Pascal Müller Resident Evil: Degeneration

Sieben Jahre nach der Tragödie von Raccoon City bringt ein Zombie-Angriff auf den Flughafen von Harvardville den Spezial-Agenten Leon S. Kennedy und die furchtlose Claire Redfield wieder zusammen. Doch dieser Vorfall ist nur der Anfang einer lebensgefährlichen Jagd nach dem Terroristen Curtis, der in Raccoon City seine ganze Familie verloren hat und nun nach Rache sinnt. Nur wenige Eingeweihte wissen, dass bei WillPharma der G-Virus gelagert wird, der Menschen zu Monstern macht. Curtis schafft es, in die Hochsicherheitszone einzudringen und sich den Virus selbst zu injizieren. Können Claire und Leon den Amoklauf aufhalten, bevor sich die Geschichte wiederholt? 

8.8/10 Bewertung (10 Stimmen)

   

Spieltipp  

   

Statistik  

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