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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
Mär30

The Art of the Steal

The Art of the Steal

Originaltitel: The Art of the Steal
Herstellungsland: Kanada

Erscheinungsjahr: 2013
Genres: Komödie
Freigabe: FSK-12
Regie: Jonathan Sobol
Darsteller: Katheryn Winnick, Kurt Russell, Matt Dillon u.a.

Preis: EUR 6,97


 

Inhalt: Crunch Calhoun (Kurt Russell) ist ein in die Jahre gekommener Motorrad-Profi, der bei lebensmüden Stunteinlagen vor besoffenen Jahrmarktsbesuchern jeden Tag seinen Hals riskiert, bis ihn ein Unfall wortwörtlich aus der Bahn wirft. Einbandagiert und frustriert über die Erfolg- und Sinnlosigkeit seines Lebens beschließt Crunch, zusammen mit seinem verlotterten Protegé Francie (Jay Baruchel) und seiner ehemaligen Stuntassistentin - der schwarzhaarigen Provinzschönheit Lola (Katheryn Winnick), zu seinem alten Handwerk zurückzukehren: dem professionellen Diebstahl. Mit der Unterstützung seines ideenreichen Halbbruders Nicky (Matt Dillon), des Fälschers Guy (Chris Diamantopoulos) und anderen anrüchigen Gestalten macht er sich an einen der größten Kunstraube der Geschichte. Alles, was ihm und seinem Team den Diebstahl der berühmten Gutenbergbibel jetzt noch verhageln mag, ist Agent Bick (Jason Jones) sowie dessen komplette Behörde...

  


 

 



- Kritik -
   

„The Art of the Steal“ ist ein Krimi / Thriller von 2013 unter der Regie von Jonathan Sobol. Ein B-Movie, der sich aber hinter seinem Vorbild „Oceans 11“ keineswegs verstecken braucht. Sobol inszenierte eine recht ähnliche Geschichte, anstatt es mit Casinos aufzunehmen, geht es hier um Kunst, die an den Mann gebracht werden soll. Man merkt dem Film recht schnell an, dass er sich vieles vom „großen Bruder“ abgeschaut hat, doch es sollte keine einfache, billige Kopie werden und somit wurden weitere Twists und Wendungen in die Story integriert. Dazu noch eine Prise schwarzer Humor und perfekt ist ein sehr unterhaltsamer Krimi für zwischendurch.

 

„The Art of the Steal“ scheint ein recht unbekannter Film zu sein, aufgrund vieler Anfragen bei Freunden und Kollegen konnte keiner was mit diesem Titel anfangen. Dabei ist alleine die Besetzungsliste das Who is Who der B-Movie-Rige. Allen voran Matt Dillon und Kurt Russell als ungleiche Brüder, die aber beide eine andere Mutter haben. Der Vater war bekannt als der Samenverteiler der Stadt. Dazu gesellen sich noch Terence Stamp, Devon Bostick und Kenneth Walsh.

Der Film überzeugt mit vielen Loations auf der ganzen Welt. Beschränkt es sich beim großen Vorbild zumeist auf Las Vegas, bekommen wir hier mehr geboten. Amsterdam, Paris, Detroit, Kanada und viele Schauplätze mehr. Dazu herrscht ein entspannter und lässig wirkender Grundton. Viele lustige Dialoge und Szenen runden das Gesamtbild ab und verhelfen zu einem recht hohen Unterhaltungswert. Man kann „The Art of the Steal“ ruhig als guten Mix von Filmen der Coen Brüder, Guy Ritchie und Quentin Tarantino bezeichnen. 

Kurt Russell verhilft seiner Hauptrolle zu dem was sie darstellen soll: Einen Verlierer, der oft nur Mittel zum Zweck war um andere ins rechte Licht zu rücken. Er ging in den Knast für andere, und ließ sich auch sonst schikanieren. Doch am besten lacht der Letzte, und dieses Sprichwort passt wie die Faust aufs Auge. Man bekommt zahlreiche Twists, Überraschungen und Wendungen geboten. Sehenswert ist zudem, dass manche Charaktere sich fast an die Gurgel gehen, es aber dann doch mit Sprüchen und Aussagen austragen.

  

- Fazit -  

Freunde von Filmen die einfach nur Spaß machen sollen und keine großen Anforderungen wie ein melancholisches Drama stellen, werden ihre wahre Freude an „The Art of the Steal“ haben. Kurt Russell als verrückten Hippie zu erleben ist allen schon ein Kauf wert.

Wertung: 7|10

Durchschnittliche Userbewertung

7.0/10 rating 1 vote

 

- DVD FACTS UND EXTRAS -

 

DVD Verkaufstart: 31. Juli 2014
DVD Verleihstart: 31. Juli 2014

Publisher: Sony Pictures

Verpackung: Keep Case (Amaray)
Wendecover: Nein

Bild: 2,40:1 (anamorph / 16:9)
Laufzeit: ca. 86 min.
Uncut: Ja

Ton:
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Französisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Niederländisch
- Türkisch

Extras:

  • Kommentar mit Regisseur Jonathan Sobol und Produzent Nicholas Tabarrok
  • Die Tat: Das Making of von "The Art of the Steal" (28:27 Min.)
  • Davongekommen: "The Art of the Steal" in der Nahaufnahme* (6:30 Min.)
  • Das Making of von "Der Raub der Mona Lisa"* (4:55 Min.)

Kritik Extras
Da uns nur eine Presse-DVD ohne Bonusmaterial zu Verfügung stand, entfällt an dieser Stelle eine Bewertung über die Extras.

Wertung: x|10

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Stefan Böse

Stefan Böse

   

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