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Okt01

BD Kritik: Avengers - Infinity War

BD Kritik: Avengers - Infinity War

Originaltitel: Avengers: Infinity War
Herstellungsland:
USA
Erscheinungsjahr: 2018
Genre: Action, Abenteuer, Fantasy, Science-Fiction
Freigabe: FSK-12
Regie: Anthony Russo, Joe Russo

Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Mark Ruffalo
u.a.

Wir danken Walt Disney für das Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Der mächtige Titan Thanos (Josh Brolin) hat sein Reich verlassen und zieht mit seinen Handlangern mordend durch die Galaxis, um alle sechs Infinity Stones in seine Gewalt zu bekommen, Sollte er sie vereinen, würde er unendliche Macht erhalten. Sowohl die Avengers und weitere Superhelden auf der Erde, wo zwei der Infinity Stones zu finden sind, als auch die Guardians und Thor (Chris Hemsworth) im All erfahren jedoch von Thanos' Plänen und stellen sich dem Schurken entgegen, versuchen die Steine zu beschützen und Waffen gegen Thanos zu finden. Doch mit einen derart mächtigen Gegner hatte es bisher keiner von ihnen zu tun...

 


 

 


Kritik: Die Russo Brüder ("The First Avenger: Civil War") brachten in diesem Jahr mit "Avengers: Infinity War" den mittlerweile 19. Film des Marvel Cinematic Universe auf die große Kinoleinwand. Der Inhalt des 19. Marvel Spielfilm mit Robert Downey Jr., Chris Hemsworth und Josh Brolin in den Hauptrollen beschreibt sich wie folgt: Der mächtige Titan Thanos hat sein Reich verlassen und zieht mit seinen Handlangern mordend durch die Galaxis, um alle sechs Infinity Stones in seine Gewalt zu bekommen, Sollte er sie vereinen, würde er unendliche Macht erhalten. Sowohl die Avengers und weitere Superhelden auf der Erde, wo zwei der Infinity Stones zu finden sind, als auch die Guardians und Thor im All erfahren jedoch von Thanos' Plänen und stellen sich dem Schurken entgegen, versuchen die Steine zu beschützen und Waffen gegen Thanos zu finden. Doch mit einen derart mächtigen Gegner hatte es bisher keiner von ihnen zu tun... Nach seiner Kinoauswertung erschien "Avengers: Infinity War" über Walt Disney am 06.09.2018 auf DVD und Blu-ray jeweils im Keep Case und im Steelbook. Ob die Russo Brüder mit "Avengers: Infinity War" ein weiterer Meilenstein geglückt ist und der erste Part die Pforte auf eine Interessante Trilogie öffnet, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.



Alles begann mit einer Post-Credit-Sequenz aus "Iron Man" (2008), wo das große Zusammentreffen der Marvel-Protagonisten angekündigt und in "The Avengers" (2012) münden. "The Avengers" wiederum teaserte zum Ende eine mächtige Bedrohung in Form des Titanen Thanos an, der sich in "Guardians of the Galaxy" erneut als Gefahr für das gesamte Universum präsentierte. Im 19. Film des Marvel Cinematic Universe - "Avengers: Infinity War" - ist dessen große Stunde nun gekommen. Obwohl "Avengers: Infinity War" als Trilogie geplant ist, zeigt Marvel auch gleich in der ersten Szene, dass es hier ernst wird. Wie bereits in der Mid-Credit-Sequenz von "Thor: Tag der Entscheidung" (2017) zu sehen, machen Thor (Chris Hemsworth), Loki (Tom Hiddleston), Bruce Banner (Mark Ruffalo) alias Hulk und die Überlebenden der Zerstörung Asgards unangenehme Bekanntschaft mit Thanos (Josh Brolin), der das Schiff überfällt, für Unmengen von Toten sorgt und sogar den Hulk mit Leichtigkeit besiegt. Auch wenn einige Protagonisten entkommen können, macht "Avengers: Infinity War" hier schon klar, dass Thanos in einer One-Man-Show nicht zu stoppen ist.


Thanos ist nämlich auf der Suche nach den Infinity Stones, von denen er zu Beginn den aus "Guardians of the Galaxy" in seine Gewalt gebracht hat. Sollte er es schaffen alle sechs Infinity Stones in seinem speziellen Handschuh - dem Infinity Gauntlet - zu vereinen, so könnte er mit dieser Macht mittels eines Fingerschnippens 50% der Lebenden auslöschen. Viele der Infinity Stones sind dem geneigten Zuschauer schon als Artefakte aus vorigen Marvel-Filmen bekannt, sei es der mehrfach aufgetauchte Tesseract oder der rote Äther aus "Thor 2". Vorwissen für "Avengers: Infinity War" ist nicht nur empfehlenswert, sondern nahezu notwendig. Ließen sich frühere Marvel-Filme ohne großer Kenntnis des restlichen Marvel Cinematic Universe ansehen, so baut "Avengers: Infinity War" auf das bisherige Wissen der Zuschauer, liefert jedoch ein paar grundlegende Informationen zu den bisherigen Ereignissen. Zudem gibt es unzählige Insider und Verweise, etwa wenn bei der Suche nach einem Infinity Stone ein alter Bekannter aus "Captain America: The First Avenger" einen Gastauftritt hat.

Während Thanos im All nach weiteren Infinity Stones sucht, machen sich seine Handlanger zur Erde auf, wo zwei der Steine zu finden sind. Dabei stellen sich sowohl auf der Erde als auch im All die Avengers, die Guardians und weitere Marvel-Protagonisten den übermächtigen entgegen. "Avengers: Infinity War" hat genau die Schwierigkeiten, die sich aus dem Stoff ergeben und geht mit diesen überraschend souverän um. Vor allem ist natürlich die Menge an Protagonisten ein Faktor, denn hier gibt es mehr als eine Handvoll bekannte Gesichter zu sehen, die in Gefahr laufen, zu kurz kommen zu können. Doch fast jeden Protagonisten bekommt genügend Screentime spendiert, sei es ein Date von Vision (Paul Bettany) und Wanda Maximoff (Elisabeth Olsen) alias Scarlet Witch, eine Kampfszene, in der Natasha Romanoff (Scarlett Johansson) alias Black Widow und Okoye (Danai Gurira) gemeinsam gegen eine mächtige Thanos-Schergin antreten oder die Coolness-Einführung von Steve Rogers (Chris Evans) alias Captain America. Jedoch kommen einige, darunter eben Captain America, Black Widow, T’Challa (Chadwick Boseman) alias Black Panther und Sam Wilson (Anthony Mackie) alias Falcon trotz solcher Momente etwas zu kurz, was vermutlich nicht zu vermeiden war. Etwas schade ist nur, dass auf die Beziehung von Natasha Romanoff und Bruce Banner aus "Avengers: Age of Ultron" so gut wie gar nicht eingegangen wird. Ebenso auch das Hulk komplett leer aus geht. Thanos bildet bei dem bunten Treiben konstant den Mittelpunkt, der alles zusammenhält und sich darüber hinaus als einer der besten Schurken des Marvel Cinematic Universe erweist. Nicht nur ist der Titan mit den magischen Kräften ein Gegner, dem man seine Macht sofort abkauft, auch das Motiv hinter seiner mörderischen Absichten ist verständlich und nachvollziehbar ausgearbeitet, wodurch der Titan als Antagonist nicht mehr so bösartig Verkörpert wird, wie er zuletzt dargestellt wurde.

Die Protagonisten werden - ähnlich wie bei "Star Wars" - erst einmal voneinander getrennt und arbeiten verschiedene Handlungen ab. Bei den einen ist es der Schutz eines Infinity Stones, bei den anderen die Beschaffung einer Waffe, die Thanos gefährlich werden könnte und die anderen bereiten sich auf eine Invasion vor und beschützen den anderen Infinity Stone. Bei dem Wechsel zwischen den verschiedenen Storylines ist "Avengers: Infinity War" ein souveräner Mix gelungen, wo die Übersicht nie verloren ging. Vor allem aber geben die verschiedenen Handlungen, welche die Protagonisten durcheinander würfeln, Raum für oft humorvolle, manchmal emotionale Interaktionen der Marvel-Protagonisten. Da verstehen sich Thor und Rocket auf Anhieb gut, während Peter Quill (Chris Pratt) alias Star-Lord den Sprachduktus des vermeintlichen Rivalen nachahmt um männlicher zu wirken. Da beantwortet der Film die Frage, was wohl passiert, wenn die ähnlich gearteten Egomanen Tony Stark (Robert Downey Jr.) alias Iron Man und Doctor Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) aufeinandertreffen - während sie Sprücheklopfer Peter Parker (Tom Holland) alias Spider-Man im Schlepptau haben. Mit der Lockerheit sind die Gebrüder Russo nicht ganz so souverän wie "The Avengers"-Macher Joss Whedon oder "Guardians of the Galaxy"-Regisseur James Gunn, doch es trifft sich gut, dass dies nur eine Beigabe ist, da "Avengers: Infinity War" ernster und schwerer daherkommt, ähnlich wie vorigen Marvel-Filme der Russos, "Captain America: Civil War".

Marvel selbst hielt sich mit Lobpreisungen für ihren Antagonisten nicht zurück, glaubte sogar man würde mit ihm den großartigsten Antagonisten seit Darth Vader liefern. Thanos ist fantastisch geworden und ist tatsächlich derjenige, der den Film maßgeblich trägt, weil sich im Grunde auch alles um ihn dreht. Darth Vader jedoch ist eine filmische Ikone, die sich ihren Ruf vor allem über die Jahrzehnte hinweg aufgebaut hat. Ob Thanos das Zeug dazu hat, dass man auch in 20 Jahren noch von ihm als einen der herausragendsten Antagonisten der vergangenen Jahrzehnte spricht, wird sich noch zeigen müssen. Der Film ist jedenfalls vollkommen Thanos fokussiert. Nicht nur wird schnell klar, wie mächtig Thanos ist, sondern man nimmt sich auch ausreichend Zeit, um ihn als vernunftbegabtes und emotionales Wesen zu beschreiben und dem Zuschauer dadurch näher zu bringen. Man erfährt genau, warum er tut, was er nun mal tut und kann sein Verhalten dahingehend auch sehr gut nachvollziehen. Auch die Beziehung, die er zu Gamora pflegt, wird in diesem Film genau aufgegriffen und ausreichend thematisiert, wodurch ihm viele, verschiedene Facetten zugeschrieben werden, durch die er deutlich greifbarer wird, als so manch anderer. Zurückstecken müssen dafür allerdings andere, neue Figuren des Franchise. Allen voran die Mitglieder der Black Order. Die allerdings ein absolut verkraftbares Opfer abgegeben, weil sie dem Titanen eben nur zuspielen sollen. Und genau das tun sie hier auch. Sie unterstützen ihn nach besten Kräften, im Rampenlicht steht aber zu jeder Zeit - auf Seiten der Antagonisten - der Titan selbst.

In der Natur der Sache liegt es dann natürlich auch, dass die Action weniger bodenständig und mehr effektgeladen als bei den vorigen Marvel-Filmen der Russo Brüder ist. Die Brüder machen jedoch das Beste daraus, versuchen auch den Kloppereien von Superwesen noch eine gewissen Gravitas und mehr physikalische Glaubwürdigkeit zu verpassen, was ihnen auch gelingt. Dabei wird so gut es geht auf Variation geachtet. Die Protagonisten kämpfen einzeln oder zu mehreren gegen Thanos oder seine Handlanger, während die Schurken am Ende eine Horde wesentlich kleineren Kanonenfutters loslassen, die in einem Schlachtenpanorama ala "Herr der Ringe" mündet. Wie schon in ihren vorigen Marvel-Filmen gelingt es den Brüdern zusammen mit Stunt Coordinator Sam Hargrave und Fight Choreographer Daniel Hernandez ein Kampfgetümmel, das trotzdem nicht die Übersicht verliert und spektakuläre Konfrontationen zeigt, auch wenn weniger Handgemachtes zu sehen ist. Da in "Avengers: Infinity War" - mit Ausnahme von Paul Rudd als Ant-Man und Jeremy Renner als Hawkeye - quasi das gesammelte Protagonistenensemble der Vorgängerfilme vereint ist, fällt es für einzelne schwer herauszuragen. Selbst große Marvel-Nummern wie Chris Evans und Scarlett Johansson kommen etwas zu kurz. Da trifft es sich gut, dass viele ihre Paraderollen spielen, in denen sie schnell warm werden und mit denen die Zuschauer vertraut sind. Robert Downey Jr. feuert die sarkatischen Sprüche ab, Benedict Cumberbatch steht als arroganter Magier über den Dingen und Chris Pratt erweist sich als nicht ganz so heldenhafter und nicht immer smarter Held erneut als Charmebolzen. Den meisten Raum zum Glänzen erhalten unter den alten Hasen Zoe Saldana und Chris Hemsworth, was sie auch dankbar ausnutzen, Elizabeth Olsen und Paul Bettany können trotz kleinerer Rollen starke Akzente setzen. Vor allem grandios ist die Leistung von Josh Brolin, der seinen via Motion Capturing verkörperten Schurken zur glaubhaften Bedrohung macht. Die restlichen Neuzugänge, darunter etwa Carrie Coon als Handlangerin von Thanos, sind dagegen nicht so sehr gefragt, mit Ausnahme von Peter Dinklage in einer ganz besonderen Nebenrolle.

Fazit: Unterm Strich ist "Avengers: Infinity War" ein grandioser Spielfilm geworden, der Souverän inszeniert, mit einer stimmigen Mischung aus Ernst und humoristischer Auflockerung sowie mit bildgewaltiger, stark choreographierter Action gesegnet wurde. Aber im Schatten liegen auch die Schwächen, gerade was die geringe Screentime der zahlreichen Protagonisten angeht. Nichtsdestotrotz ist "Avengers: Infinity Wars" ein rundum gelungener Superheldenfilm für Fans des Marvel Cinematic Universe, der jede Menge Spaß und eine gute Unterhaltung bietet. Sehenswerte Effekte, spassige Charaktere und eine Handlung zum Mitfühlen runden das Gesamtbild positive ab.

Wertung: 9|10

Durchschnittliche Userbewertung

9.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

 

Verkaufstart: 06. September 2018

Publisher:
Walt Disney
Homepage: www.disney.de/filme/avengers-infinity-war

Verpackung: Blu-ray Case (Amaray)
Anzahl Disks: 1
Wendecover: Nein

Bild: 2,39:1 (1080p)
Laufzeit: ca. 149 min.
Uncut: Ja

Ton:
1. Deutsch (Dolby Digital Plus 7.1)
2. Französisch (Dolby Digital Plus 7.1)
3. Englisch (DTS-HD Master Audio 7.1)
4. Audiodeskription für Sehbehinderte (Dolby Digital 2.0 Stereo)
5. Audiokommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)

Untertitel:
- Deutsch
- Englisch für Hörgeschädigte
- Dänisch
- Finnisch
- Französisch
- Niederländisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Audiokommentar

Extras:
*Featurettes
- Neue Teams (05:08 Min.)
- Der wahnsinnige Titan (06:34 Min.)
- Über die Schlacht auf Titan (09:36 Min.)
- Über die Schlacht in Wakanda (10:58 Min.)
*Zusätzliche Szenen
- Happy hat den Durchblick (01:24 Min.)
- Jagd nach dem Gedankenstein (01:25 Min.)
- Die Guardians finden ihren Groove (03:21 Min.)
- Entscheidung eines Vaters (04:02 Min.)
*Pannen vom Dreh (02:05 Min.)
*Audiokommentar der Regisseure Joe und Anthony Russo und der Drehbuchautoren Christopher Markus und Stephen McFeely
*Info (Texttafel, 00:08 Min.)

Kritik Extras
Das Bonusmaterial umfasst neben ein interessanten Audiokommentar zum Film, noch einige weitere nennenswerten Extras. Zunächst gibt’s optional ein Intro der Regisseure Joe und Anthony Russo vor dem Start des Films. Die unvermeidlichen Pannen vom Dreh eröffnen dann den Featurette-Bereich und gehen über insgesamt vier zusätzliche Szenen weiter zu insgesamt vier echten Hintergrundberichten. In "Neue Teams" geht’s fünf Minuten lang um die Zusammenführung aller Charaktere aus den bisherigen Filmen des Marvel Cinematic Universe wie man sie kollaborieren und in eine gemeinsame Schlacht ziehen ließ. "Der wahnsinnige Titan" kümmert sich dann etwa sieben Minuten um den Antagonisten Thanos und um dessen Motivation. Dazu gibt es dann noch zwei Featurettes über die Schlacht auf Titan und in Wakanda. Hier wird vor allem die Planung und die Arbeit an den CGIs sowie am Setdesign herausgestellt. Die Kombination aus Soundstage, visuellen Effekten, digital eingefügten Hintergründen und Josh Brolins Thanos, der vollkommen isoliert per Motion Capturing agieren musste, ist schon beeindruckend. Beide Hintergrundberichte laufen zusammen knapp 20 Minuten. Insgesamt ist das etwas über eine halbe Stunde an Bonus, was ein bisschen dünn wirkt für einen derart erfolgreichen Film.

Wertung: 8|10

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Pascal Müller

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