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Aug17

Dope

Dope

Originaltitel: Dope
Herstellungsland: USA

Erscheinungsjahr: 2015
Genres: Comedy, Drama
Freigabe: FSK-16
Regie: Rick Famuyiwa
Darsteller: Shameik Moore, Tony Revolori, Kiersey Clemons u.a.

Preis zum Test: EUR 9,97

  


 

Inhalt: Malcolm (Shameik Moore) ist schwarz und er ist ein Streber, wie er im Buche steht. Er versucht, sich in seiner rauen Nachbarschaft in Inglewood, Los Angeles, irgendwie durchzuschlagen. Der Alltag dort wird von Gangstern und Drogendealern geprägt. Malcolm möchte aber später nicht so enden und genau diese Klischees erfüllen und so lernt er wie verrückt, um an einem renomierten College angenommen zu werden. Als er mit seinen Freunden Jib (Tony Revolori) und Diggy (Kiersey Clemons) zu einer großen Untergrundparty geht, um dort vielleicht auf die schöne Nakia (Zoë Kravitz) zu treffen, kommt er durch einen dummen Zufall allerdings an eine große Menge Drogen. Statt das Dope einfach zurückzugeben, wird er unerwartet vor die Aufgabe gestellt, den Stoff zu verkaufen. Malcolm muss sich nun entscheiden, auf welche Seite er gehört.

 


 

 



- Kritik -
    

Der Titel des Films, DOPE, kann gleich in drei verschiedene Bedeutungen übersetzt werden. Er steht bekannterweise für Drogen, kann aber auch als Trottel oder eben "Eine coole Person" übersetzt werden. Alle drei Bedeutungen findet man auf die eine und andere Art und Weise im Film wieder. Keine Überraschung eröffnet der Film ja auch mit der besagten Definition. Es hat mal wieder ein wenig gedauert bis der Film nach Deutschland gefunden hat, nachdem er bereits Anfang 2015 auf dem Sundance Filmfestival für Furore gesorgt hat. Selbst ein paar Monate später in Cannes konnte er Begeisterungsstürme vom Zaun brechen. Nach dem eher unter dem Radar abgelaufenen Kinostart hierzulande, gibt es den Film seit dem 09. Juni nun auch endlich von Sony in Deutschland auf DVD und Blu-ray.

Was der Film ist oder sein will ändert sich im Laufe des Films immer mal wieder. Nicht immer gelingt dem Regisseur Rick Famuyiwa zwischen Satire und Studie des hartem Drogenmilieus in Gänze. Auch fällt es dem Film schwer mit den eigentlich hier zu Beginn satirisch betrachteten Klischees umzugehen, wenn es am Ende genau diese Mittel sind, die den Protagonisten eigentlich an sein Ziel bringen. Trotz allem hat man es hier mit einem klugen Film zu tun, der in Zeitender Polizeigewalt gegenüber farbigen Mitbürgern auf weitere Missstände in den Schulen aufmerksam macht in denen eben nicht jeder Mensch, gleich welche Hautfarbe er hat, dieselben Chancen besitzt.

Dabei schafft es aber auch der Film konsequent vorgefertigte Rollenklischees zu unterlaufen und die typischen Drogendealer in ihrem Milieu zu Nebenfiguren zu machen, wenn sie auf die wohlerzogenen Jungs treffen. Daneben nutzt der Regisseur alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel des Filmemachens wenn er beispielsweise mit Split-Screens oder Rückspuleffekten arbeitet. Und zu guter Letzt ist der Film auch eine leidenschaftliche Hommage an die 90er Jahre, die drei Helden des Films nahezu vergöttern.

  

- Fazit -  

Überzeugender Genrehybrid, der nur ab und zu ins Stoplern gerät, am Ende aber auf jedenfall eine Sichtung wert ist.

Wertung: 7|10

Durchschnittliche Userbewertung

7.0/10 rating 1 vote

 

- BD FACTS UND EXTRAS -

 

BD Verkaufstart: 09. Juni 2016
BD Verleihstart: 09. Juni 2016

Publisher: Sony Picture Home Entertainment

Verpackung: Keep Case (Amaray)
Wendecover: Ja

Bild: 2,39:1 (anamorph / 16:9)
Laufzeit: ca. 103 min.
Uncut: Ja

Ton:
1. Deutsch (DTS-HD MA 5.1)
2. Englisch (DTS-HD MA 5.1)
3. Französisch (DTS-HD MA 5.1)
4. Spanisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel:
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Spanisch
- Türkisch
- Arabisch
- Niederländisch

Extras:

  •  Featurettes

Kritik Extras
Leider nichts wirklich gewinnbringendes dabei, obwohl der Film bestimmt ein paar nette Hintergrundgeschichten zu erzählen gehabt hätte.

Wertung: 3,5|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)
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