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Mediabook Kritik: Running Man

Mediabook Kritik: Running Man

Originaltitel: The Running Man
Herstellungsland:
USA
Erscheinungsjahr: 1987
Genre: Action, Science-Fiction
Freigabe: FSK-16
Regie: Paul Michael Glaser

Darsteller: 
Arnold Schwarzenegger, Maria Conchita Alonso, Yaphet Kotto u.a.

Wir danken Capelight Pictures für das Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Die USA im Jahr 2017: Nach dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu einem Polizeistaat verkommen. Die Lebensmittel sind knapp und das totalitäre Regime zensiert Kunst, Musik und Kommunikation. Mit der populären Gameshow „The Running Man“ soll die Bevölkerung bei Laune gehalten und ihr Wunsch nach Freiheit unterdrückt werden. In der sadistischen Sendung werden verurteilte Kriminelle von professionellen Menschenjägern durch eine tödliche Arena gehetzt. Wem die Flucht aus dem Jagdgebiet gelingt, dem winken Freiheit und Luxus. Auch der unschuldig verurteilte Polizist Ben Richards (Arnold Schwarzenegger) wird zur Teilnahme an der grausamen Show gezwungen, die bisher noch kein Kandidat überlebt hat.

 


 

 


Kritik: Nach einem hin und her brachte letztendlich Paul Michael Glaser (bekannt aus der Serie "Starsky und Hutch") 1987 mit "Running Man" (OT: "The Running Man") seinen bis dato dritten Debütfilm auf den Markt. Sein Debütfilm "Running Man" beschreibt sich wie folgt: Die USA im Jahr 2017: Nach dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu einem Polizeistaat verkommen. Die Lebensmittel sind knapp und das totalitäre Regime zensiert Kunst, Musik und Kommunikation. Mit der populären Gameshow „The Running Man“ soll die Bevölkerung bei Laune gehalten und ihr Wunsch nach Freiheit unterdrückt werden. In der sadistischen Sendung werden verurteilte Kriminelle von professionellen Menschenjägern durch eine tödliche Arena gehetzt. Wem die Flucht aus dem Jagdgebiet gelingt, dem winken Freiheit und Luxus. Auch der unschuldig verurteilte Polizist Ben Richards (Arnold Schwarzenegger) wird zur Teilnahme an der grausamen Show gezwungen, die bisher noch kein Kandidat überlebt hat. Nachdem der Film bereits Ende der 1990er und Mitte der 2000er in 7. Neuauflagen und verschiedenen Editionen auf DVD und Blu-ray erschien, folgt über Capelight Pictures am 14.12.2018 eine 4-Disc Limited Collector s Edition im Mediabook. Ob "Running Man" auch nach über 30-Jahren noch das Potential eines erstklassichen Actioner bieten kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.



"Running Man" spielt 30 Jahre nach seiner Fertigstellung in einem viktiven US-Staat von 2017 der mit Zensur, Unterdrückung und Polizeigewalt seine Bürger durch eine Weltwirtschaftskrise zwingt. Abgelenkt werden die Unzufriedenen durch bruale Gameshows (Running Man) - wo ausgesuchte Strafgefangene um ihre Freiheit gegen ausgebildete Killermaschinen ins Feld schickt werden - Unterhalten. So gelangte auch der Helikopterpilot Ben Richards (Arnold Schwarzenegger), der einen Schiessbefehl auf die Bevölkerung missachtet hat und nach einem Fluchtversuch wieder verhaftet wurde, vom Knast in die Gameshow, moderiert von dem sarkastischen Damon Killian (Richard Dawson). Ihn begleiten Amber Mendez (Maria Conchita Alonso), William Laughlin (Yaphet Kotto) und Harold Weiss (Marvin J. McIntyre). Alle Kandidaten werden mit einem Raketenschlitten durch eine Röhre in ihr Kampfgebiet - der Spielzone - geschleudert, wo sie auf die bewaffneten Kampfmaschinen Subzero, Buzzsaw, Dynamo, Fireball und Captain Freedom treffen. Naturgemäss haben die Verfolgten keine Chance gegen die Profis, trotzdem soll es zuletzt einem Team gelungen sein, dass jetzt seine Freiheit auf Hawaii geniesst. Richards und seine Truppe entdeckt im Verlaufe der Jagd allerdings die Wahrheit der vermeintlichen Sieger und entlarvt so die Show als Schwindel. Storytechnisch bekommt man kein Meilenstein geboten, auch ist die Handlung sehr vorhersehbar gestrickt, mit ein paar Ausnahmen. Der Aufbau erinnert auch sehr an "Die totale Erinnerung – Total Recall" (1990) von Paul Verhoeven. Die Parallelen zueinander sind gerade in den beiden Filmen stark erkennbar. Wieder ist Arnold Schwarzenegger auf der Flucht, wieder trifft er auf eine hübsche brünetten Frau, wieder deckt er ein Geheimnis auf und verbündet sich mit Rebellen. Die Art und Weise war gerade in den 1980er und 1990er sehr Populär und in jedem guten Actioner zufinden, was die Filme aber nicht schlecht machten. Es war halt die Signatur von Arnold Schwarzenegger die in vielen seiner Filmen stark zu erkennen war und letztendlich einen guten Actionfilm ausgemacht haben. Demnach bekonnt man auch bei "Running Man" eine dicke portion Action und sehr viel Arnold Schwarzenegger geboten.


Aber schenken wir dem namenhaftern Cast noch eine extra portion Aufmerksamkeit: Die Hauptfigur Ben Richards wird von Mister Bizeps (7x Mr. Olympia, 5x Mr. Universum) Arnold Schwarzenegger ("Terminator", "Phantom Kommando", "Predator", "Total Recall" und 2003 bis 2011 Gouverneur Kaliforniens) verkörpert. Der Antagonist wird hingegen wird von Richard Dawson ("Family Feud", "Ein Käfig voller Helden") als Showmaster Damon Killian verkörpert, der leider bereits 2012 mit 79-Jahren verstab. Neben den beiden erwähnten verkörpert Maria Conchita Alonso ("Predator 2" und 1975 Miss Venezuela) als Amber Mendez die Weibliche Protagonistin. Dem Protagonistenteam schließen sich noch Yaphet Kotto ("Alien", "Leben und sterben lassen") als William Laughlin und Marvin J. McIntyre ("Twins: Zwillinge") als Harold Weiss an. Die mörderischen Bluthunde die unsere Protagonisten Jagen bestehend hingegen aus: Charles Kalani Jr. ("Der Gigant", "Missing in Action 2", "Last Action Hero") als unglaublicher Eisläufer mit scharfem Hockeyschläger Subzero, Gus Rethwisch ("Twins: Zwillinge") als Motorrad stemmender, Kettensägen schwingender Buzzsaw, Erland van Lidth ("Zwei wahnsinnig starke Typen", "Zwei Stunden vor Mitternacht") als singender, voll Elektrizität strotzender Dynamo der leider noch im selben Jahr im Alter von nur 34-Jahren an Herzversagen verstarb, Jim Brown ("Das dreckige Dutzend", "Mars Attacks!", "An jedem verdammten Sonntag") als Fireball mit Raketenrucksack und Flammenwerfer und Jesse Ventura ("Predator" und von 1999 bis 2003 Gouverneur Minnesotas) als Captain Freedom. Nicht nur das Protagonistenteam, sondern auch das Antagonistenteam besteht aus namenhaften und bekannten Schauspieler, die allesamt ihre Rolle authentisch und souverän gespielt und verkörpert haben.

Schon während der Vorproduktion gab es Ärger mit Leitung des Films. Als erster wurde George P. Cosmatos ("Rambo 2") gefeuert, der dem Film eine historische Anlehnung an die Verfolgung von Menschen durch die Nazis und deren Konzentrationslager geben wollte. Dann waren Regisseure wie der Brite Alex Cox ("Repo Man", "Sid and Nancy") und der Schweizer Carl Schenkel ("Abwärts", "Tarzan und die Verlorene Stadt") im Gespräch, die aber mit anderen Aufgaben betraut wurden. Es übernahm Andrew Davis ("Cusack, der Schweigsame", "Alaramstufe Rot, "Auf der Flucht"), dem Favoriten von Arnold Schwarzenegger, der allerdings auch nach 2-Wochen den Hut nahm. Am Ende wurde schliesslich Paul Glaser (bekannt aus "Starsky und Hutch") aus dem Hut gezaubert, der nicht jedermanns Zustimmung fand, aber trotzdem den Film rettete, jedoch hinter den Erfolgaussichten lag, denn "Running Man" spielte 1987 bei Kosten von rund $27,000,000 in den USA knappe $38,122,105 ein und war damit wesentlich weniger erfolgreich als der im gleichen Jahr konkurrierende "Predator", dessem Budget von $15,000,000 am Ende $59,735,548 in den USA Einnahm.

Die Effekte bei "Running Man" sind zwar zweitrangig, jedoch nicht Zeitlos gealtert. Teilweise sehen die Outfits und die Kulisse schon recht trashig aus. Dafür gibt es bei "Running Man" jede Menge 1980er-Jahre-Charme, der sich in kuriosen Outfits und dem Score des Kultkomponisten Harold Faltermeyer versteckt und passend den 1980er-Jahre-Charme untermalt. Die Synchronisation entspricht bei dieser Auflage der alten Synchronisation, nämlich die von Thomas Danneberg (spricht neben Arnold Schwarzenegger auch Sylvester Stallone). Die Neusynchronisation die überhaupt nicht zu Arnold Schwarzenegger passt, ist zum Glück vieler hier nicht draufgepresst worden und nur bei der 2., 5. und 6. Neuauflage zu "Running Man" zufinden. Der Film wurde im Februar 1989 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften Indiziert. Die Indizierung wurde jedoch im Januar 2014 - nach 25 Jahren - wieder aufgehoben. Nach einer Neuprüfung 2016 durch die FSK wurde die hier vorliegende ungeschnittene Fassung ab 16-Jahren freigegeben.

Fazit: "Running Man" ist von all den Dystopien und zukunftsträchtigsten SciFi-Filmen der 1980er-Jahren der, der die jetzige Gegenwart am treffendsten beschrieben hat. Auch wenn er als Actionfilm nicht unbedingt heutigen Action-Standards genügt, macht er dennoch durch sein 1980er-Jahre-Charme Laune und kann 101-Minuten beste Unterhaltzung bieten ohne Langweilig zu werden. Das er als frühe Vorlage für artverwandte Werke wie "Battle Royale" (2002) von Kinji Fukasaku oder "Die Tribute von Panem – The Hunger Games" (2012)  von Gary Ross gelten darf, fügt noch ein paar verdiente Lorbeeren hinzu und macht "Running Man" zum Vater aller Gameshow-Filme. Für Arnie-Fans ein absoluter Pflichtfilm!

Wertung: 8|10

Durchschnittliche Userbewertung

9.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

 

Verkaufstart: 14. Dezember 2018

Publisher: 
Capelight Pictures (Mediabook)
Homepage: www.capelight.de/running-man

Verpackung: Mediabook
Anzahl Disks: 4
Wendecover: Ja

Bild: 1,85:1 (1080p)
Laufzeit: ca. 101 min. (Blu-tay), ca. 96 min. (DVD)
Uncut: Ja

Ton:
1. Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1, PCM 2.0 Stereo)
2. Englisch (DTS-HD Master Audio 7.1, PCM 2.0 Stereo)

Untertitel:
- Deutsch
- Englisch
- Deutsch (Audiokommentare)

Extras:
*48-seitiges Booklet
*Kurzfilm "Infection" (8:13 Min.)
*Audiokommentar von Regisseur Paul M. Glaser und Produzent Tim Zinnemann
*Audiokommentar von Executive Producer Rob Cohen
*Lockdown on Main Street: über die Bürgerrechte seit dem 11. September 2001
*The Game Theory: über die Dystopie in "Running Man" zur Gegenwart des Reality-TVs
*Kinotrailer
*The Art of the Blockbsuter: ein Interview mit Illustrator Renato Casaro
*Running on Empty: ein Interview mit Robert Grasmere über die visuellen Effekte
*Muscular Memories: ein Interview mit Autorin Susan Jeffords über den Actionfilm-Boom der Achtzigerjahre
*The Sound of the Running Man: im Gespräch mit Komponist Harold Faltermeyer
*Soundtrack (41:16 Min.)
Main Title / Fight Escape (3:44 Min.)
Buzzsaw / Richard's Fight (1:50 Min.)
Captain Freedom's Workout (2:27 Min.)
Mick's Broadcast / Attack (5:04 Min.)
Valkyrie (2:37 Min.)
Buzzsaw Attack (1:52 Min.)
Medical Checkup (2:23 Min.)
Fireball Intro (1:18 Min.)
Buzzsaw / Dynamo Attack (1:49 Min.)
Massacre Highlights (1:09 Min.)
Sub-Zero Intro (2:01 Min.)
Sub-Zero (3:50 Min.)
Fireball Chase (2:03 Min.)
Spare Dynamo (2:19 Min.)
Weiss Discovers Dish / Amber's Lunch (2:26 Min.)
Revolution / End Credits (1:57 Min.)

Kritik Extras
Das Mediabook zu "Running Man" kommt komplett uncut und mit der originalen deutschen Synchronfassung von Capelight auf dem Markt und beinhaltet neben dem optisch glänzt uns silbrige Schrift auf einem Covermotiv, das klassisches Poster von Renato Casaro in mattem Finish. Auch der Mediabookrücken sowie das Backcover sind aufwendig mit silberner Schrift aufgewertet. Das limitierte Mediabook enthält insgesamt vier Disks. Den Hauptfilm auf Blu-ray und einer Bonus-Blu-ray sowie den Hauptfilm auf DVD und den Soundtrack. Auf der Hauptfilm-Disk ist ein Audiokommentar von Regisseur Paul. M. Glaser und Produzent Tim Zinnemann untergebracht. Ein zweiter Kommentar kommt von Executive Producer Rob Cohen, der sich später als Regisseur von "The Fast and the Furious" oder "xXx" einen Namen gemacht hat. Beide Kommentare sind untertitelt und sehr interessant. So gibt Cohen z.B. preis, dass man zunächst den deutschen Filmemacher Carl Schenkel für dessen ersten US-Werk vorgesehen hatte, sich dann aber in beiderseitigem Einverständnis trennte, weil Schenkel wohl etwas Respekt vor der Größe des Projekts gehabt hatte. Es sollten außerdem noch weitere Regisseure folgen, die am Ende ebenfalls nicht genommen wurden. An einer Stelle allerdings verhaut sich Cohen gewaltig. Als er davon spricht, dass Schwarzenegger Andrew Davis als Regisseur ins Gespräch brachte, weil dieser so beeindruckt gewesen wäre, wie Davis Steven Seagal in "Alarmstufe: Rot" inszenierte, muss ihm die Erinnerung einen gehörigen Streich gespielt haben. Denn der gemeinsame Actioner von Seagal und Davis datiert aus dem Jahre 1992. Selbst Nico, die frühere Kooperation von Davis und Seagal, ist jüngeren Datums als "Running Man". Wer das Booklet liest, weiß besser Bescheid. Schwarzenegger fand nämlich nicht den noch nicht gedrehten "Alarmstufe: Rot" so toll, sondern "Cusack, der Schweigsame" mit Chuck Norris, den Davis 1985 gedreht hatte. Auf der ebenfalls enthaltenen zweiten Blu-ray finden sich dann mehrere Featurettes. "Lockdown on Main Street" reflektiert die Bürgerrechts-Situation seit dem 11. September 2001 und "The Game Theory" schlägt die Brücke von der 1988er Dystopie hin zum späteren Reality-TV. In "The Art of the Blockbuster" bekommen wir ein 25-minütiges Gespräch mit Zeichner/Maler Renato Casaro, der eine Vielzahl an Filmplakaten anfertigte u.a. eben jene zu "Running Man" oder anderen Filmen Stallones und Schwarzeneggers. "Running on Empty" ist wiederum ein Interview mit Visual-Effects-Spezialist Robert Grasmere, der für Running Man die Videoeffekte realisiert hat. Weitere Interviews mit Drehbuchautor Steven E. de Souza oder Komponist Harold Faltermeyer folgen. Außerdem kommt in "Muscular Memories" Susan Jeffords zu Wort, die Autorin analysiert ein bisschen die Muskelfilme der 1980er. Ebenfalls enthalten sind zudem die DVD des Films sowie der komplette Soundtrack von Harold Faltermeyer auf CD. Nicht zu vergessen: Das mit umfangreichen Hintergrundinfos - liebevoll geschrieben von Nando Rohner - angefüllte 48-seitige Booklet im hochwertigen Druck auf dickem Kartonpapier.

Wertung: 10|10

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