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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
Jan02

R.I.P.D. - Rest in Peace Department

R.I.P.D. - Rest in Peace Department

Originaltitel: R.I.P.D.
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2013
Genre: Action, Fantasy, Comedy, Krimi
Freigabe: FSK- 12
Regie: Robert Schwentke
Darsteller: Ryan Reynolds, Kevin Bacon, Mary-Louise Parker, Jeff Bridges, Robert Knepper u.a.

Der junge Cop Nick Walker kommt bei einem Einsatz ums Leben - und findet sich quicklebendig im Stuhl eines Büros wieder. Es gehört zum Rest in Peace Department, seinem neuen Arbeitgeber. Das R.I.P.D. sorgt dafür, dass für die Lebenden gefährliche Seelen endgültig ins Reich der Toten befördert werden. Als Anfänger bekommt er einen erfahrenen Mann zur Seite gestellt, den Haudegen und Cowboy Roy Pulsipher, der diesen Job bereits seit einem Jahrhundert ausführt und kurz vor seiner Pensionierung steht. Die beiden können sich nicht leiden, müssen sich aber zusammenraufen, um das kosmische Gleichgewicht zu bewahren.

- Kritik - 

Nachdem der deutsche Regisseur Robert Schwentke mit soliden und relativ erfolgreichen Filmen wie "R.E.D." oder " Flightplan" seinen Status in Hollywood festigen konnte, bekam er für sein neues Projekt eine respektable Summe von 130 Millionen Dollar zur Verfügung, um eine Comicadaption zu Peter M. Lenkovs "Rest in Peace Department" zu realisieren. Der Film floppte gewaltig, denn in Anbetracht des hohen Budgets konnte die "Men in Black" Kopie weltweit gerade einmal 78 Millionen Dollar einnehmen und brachte es in Deutschland auf 190.000 Kinobesucher. 

"R.I.P.D." reiht sich nahtlos in die meist seelenlosen, teuren Blockbuster unserer Zeit ein. Viele Effekte müssen es sein, die Story wird auf ein Minimum reduziert und der Sound soll dem Kinobesucher um die Ohren knallen. Das kann - bei geringer Erwartungshaltung - als Popcorn Streifen durchaus funktionieren, geht aber oftmals auch nach hinten los. Schwendkes Film tendiert gen Abgrund, kann sich aber über die Runden retten. Das liegt vor allem am Cast. Der Flop erprobte Ryan Reynolds – der bereits zum vierten mal in das Kostüm eines Comic-Charakters schlüpfte -  spult zwar nur sein Standard-Programm ab, ist aber ein passender Sympathieträger ebenso wie Kollege Jeff Bridges, der als nuschelnd, fluchender "Cowboy" nicht selten an eine 2.0 Version seines "True Grit" Charakters Reuben "Rooster" Cogburn erinnert. Er macht den Unterschied und hat definitiv die meisten Lacher auf seiner Seite. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist Kevin Bacon, der als Bösewicht überzeugen kann, aber auch kaum gefordert wird. Bezeichnend!

Die Mischung aus "Men in Black" und "Ghost" erzeugt Kurzweil und weiß auf niedrigem Niveau zu unterhalten. Das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass "R.I.P.D." insgesamt eine bestenfalls mittelmäßige Comic-Verfilmung ist. Die vorhersehbare, platte Geschichte, das Setting und die Monster wirken lieblos und ideenlos dahin geklatscht und die Effekte - und das ist der größte Kritikpunkt - sind für einen Film dieses Budgets zum Teil katastrophal. Wenn die Macher ihr Hauptaugenmerk auf die CGI gelegt haben - und der Eindruck drängt sich hier auf - dann muss das Endergebnis besser aussehen. Insgesamt ist das einfach zu wenig, um nachhaltig im Gedächtnis zu bleiben. 

 

- Fazit -

Ansehen und vergessen! Ein lauwarm serviertes Gericht, welches satt macht aber kein zweites mal auf dem Teller landen wird.

Wertung: 4.5 | 10

Durchschnittliche Userbewertung

5.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

 

- DVD FACTS UND EXTRAS -

 

DVD Verleihstart: 09. Januar 2014
DVD Verkaufstart: 09. Januar 2014

Publisher: Universal Film
Verpackung: Keep Case (Amaray)
Wendecover: Ja

Bild: 2,35:1 (anamorph / 16:9)
Laufzeit: ca. 92 Minuten
Uncut: Ja

Ton:
1.Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2.Englisch (Dolby Digital 5.1)
3.Türkisch (Dolby Digital 5.1)
4.Russisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel:
- Deutsch
- Englisch
- Sonstiges


Extras:
Fehlanzeige!

Kritik Extras
Sämtliche Extras sind nur auf der Blu-ray enthalten. Enttäuschend!

Wertung: 0|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)
Kevin Zindler

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