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Jan15

The Expendables 3 – A Man's Job

The Expendables 3 – A Man's Job

Originaltitel: The Expendables 3
Herstellungsland: USA

Erscheinungsjahr: 2014
Genres: Action
Freigabe: FSK-18
Regie: Patrick Hughes

Darsteller: Sylvester Stallone, Jason Statham, Dolph Lundgren, Arnold Schwarzenegger, Antonio Banderas, Mel Gibson u.a.


 

Inhalt: Nachdem Barney Ross (Sylvester Stallone) mit seinen Expendables, derzeit bestehend aus Lee Christmas (Jason Statham), Hale Caesar (Terry Crews) und Toll Road (Randy Couture), das frühere Mitglied Doc (Wesley Snipes) aus langjähriger Gefangenschaft befreit hat, bietet man ihm über den Mittelsmann Max Drummer (Harrison Ford) einen neuen Auftrag an: Er soll einen Waffenhändler festnehmen. Bei dem Einsatz stellt sich nicht nur heraus, dass es sich bei dem Mann um das Expendables-Gründungsmitglied Conrad Stonebanks (Mel Gibson) handelt, sondern die Mission missglückt und einer der Söldner wird lebensgefährlich verletzt. Barney will den Auftrag vollenden, seine alten Kameraden aber nicht gefährden, weshalb er ein jüngeres Team anheuert. Das führt natürlich zu Spannungen...


 

 


Kritik: Nach einer langen Durststrecke konnte Sylvester Stallone mit den Sequels seiner Erfolgsreihen ROCKY BALBOA, 2006 und JOHN RAMBO (RAMBO, 2008) ein respektables Comeback feiern. Er machte wieder auf sich aufmerksam und bekam von „Millennium Films/Nu Image“ – mit denen Stallone auch schon bei JOHN RAMBO, 2008 kooperierte - die Mittel, THE EXPENDABLES, 2010 – einem Old-School Actionfilm über eine Söldnertruppe bestehend aus gestandenen Actionstars der letzten Jahrzehnte – mit sich selbst in der Hauptrolle und unter eigener Regie zu verfilmen. Die Actionikone rief und (fast) alle kamen. Unter den Recken befanden sich unter anderem Dolph Lundgren alias Ivan Drago, mit dem sich Sly in ROCKY IV – DER KAMPF DES JAHRHUNDERTS (Rocky IV, 1985) eine epische Ringschlacht lieferte und dadurch dem schwedischen Hünen eine Karriere als Actionstar ermöglichte, Jason Statham, der seit der beliebten TRANSPORTER – Reihe nicht mehr aus den Action-Genre weg zu denken ist oder Jet Li, den die Macher einerseits aufgrund seiner außerordentlichen Kampkünste verpflichteten und sie sich andererseits durch seine Teilnahme einen guten Absatz in Asien versprachen. Dazu gesellten sich bekannte Namen wie Mickey Rourke, Randy Couture oder Terry Crews und selbst die zwei Action-Ikonen Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis konnte Stallone zu einem kurzen Cameo-Auftritt überreden. Natürlich wurden alle Namen groß angekündigt, was man als gute Promotion-Aktion entschuldigen könnte. Bei den Fortsetzungen perfektionierten die Macher diese Taktik, wiewohl die Besetzungsliste – trotz der vielen mehr oder weniger langen Cameos – ziemlich beeindruckend war und ist. Der Film war ein Riesenerfolg und ein Sequel - dieses Mal unter der Regie von Simon West (CON AIR, 1997) – sehr schnell beschlossene Sache. Das Motto: Bigger, Badder & Better! Mit Jean-Claude Van Damme – der für den ersten Teil noch absagte, weil ihm seine Rolle nicht gefiel -  konnte man nicht nur einen weiteren Actionstar vergangener Tage als Bösewicht unter Vertrag nehmen, auch Karate-Ikone Chuck Norris ließ sich dazu hinreißen, einen kleinen, aber feinen Auftritt zu absolvieren, bei dem er persönlich einen seiner ungeliebten „Norris Facts“ zitierte. Zusätzlich bekamen Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis noch mehr Screentime und zogen gemeinsam mit Stallone in das spektakuläre Film-Finale. Der Streifen wurde weltweit ein noch größerer Erfolg, wiewohl das US-Einspiel im Vergleich zum ersten Teil etwas geringer ausfiel.

„Wir haben Rocky, den Terminator, Indiana Jones, den Transporter, Mad Max, He-Man und Blade. Das ist Stallones Version von THE AVENGERS, 2012.“ (Terry Crews)


Aufgrund der überaus guten Ergebnisse war es nur logisch, dass es ein weiteres Sequel geben musste. Sylvester Stallone war erneut – wie schon bei den vorherigen Teilen – als einer der Drehbuchautoren maßgeblich an der Story beteiligt. Dieses Mal stellte man ein junges Team in den Vordergrund. Die Intention bestand einerseits darin, bei der Story neue Impulse zu setzen und andererseits zusätzlich ein jüngeres Publikum anzusprechen, was wiederum einen positiven Effekt bezüglich höherer Einnahmen zur Folge haben sollte. Zudem war ein weiterer Gedanke der Produzenten, dass die jungen Gesichter in Zukunft nach und nach die alten Helden ersetzten würden um das Franchise auch langfristig am Leben zu erhalten. Dieser Plan sollte sich noch als recht „Blauäugig“ herausstellen.
 

Die Regie wurde Patrick Hughes aufgetragen. Der eher durch Werbefilme bekannte Filmemacher erhielt für seinen modernen Western RED HILL, 2010 hervorragende Kritiken. Das die Wahl auf ihn fiel, war eine Überraschung, da im Vorfeld Genre erfahrene Namen wie John Woo oder John McTiernan gehandelt wurden. Die bereits etablierte Besetzung um Stallone, Statham, Lundgren, Couture, Crews sowie Li und Schwarzenegger – wobei sich die zwei zuletzt genannten Stars sehr kurz am Set aufhielten, da sich Jet Li Wochen zuvor verletzt hatte und Schwarzenegger zeitlich an andere Projekte gebunden war – wurde unterstützt von einer Garde Jung-Schauspielern angeführt von Kellan Lutz, der sich bereits mit der TWILIGHT-SAGA einen Namen gemacht hatte und bei einigen anderen Filmen die Hauptrolle übernahm, dem vom Branchenblatt
The Hollywood Reporter als „kommender Star“ beschriebene Glen Powell, Ex-Boxweltmeister Victor Ortiz, der Sly als eine Art Mentor bezeichnet und MMA-Kämpferin Ronda Rousey, von der Stallone überzeugt ist, dass sie es schaffen würde - mit Ausnahme von Randy Couture – alle anderen Expedables zu vermöbeln. Insbesondere Ortiz und Rousey sollten durch ihre beeindruckenden Kampfsporterfahrungen für noch mehr Authentizität bei den Fights sorgen. Das ohnehin schon illustre Ensemble wurde durch weitere Top-Stars erweitert. So verstärkten zum einen Wesley Snipes und Antonio Banderas – welche bereits in den Neunzigern als Gegenspieler Stallones in DEMOLITION MAN, 1993 beziehungsweise ASSASSINS – DIE KILLER (ASSASSINS, 1995) brillierten – das Team und zum anderen übernahm kein geringerer als Han Solo Harrison Ford einen ähnlich angelegten Part wie Bruce Willis in den vorhergegangenen Filmen, welcher kurz vor Beginn der Dreharbeiten wegen angeblich zu hohen Gagenforderungen aus dem Cast flog. Den Part des Bösewichts übernahm Mel Gibson, der nach einigen Eskapaden und Flops um filmische Rehabilitierung bemüht ist und für die Rolle extrem hart trainierte um auch äußerlich mit Stallone und Co mithalten zu können. Bei so einer Vielzahl von Stars, wären Eifersüchteleien sicher keine Überraschung, doch die Dreharbeiten verliefen diesbezüglich sehr harmonisch, locker und diszipliniert. 

„Nie gab es Streit darüber, wer die meisten Dialogsätze oder Großaufnahmen bekommt. Wir drehen einen echten Ensemble-Film, in dem sich jeder von seiner besten Seite zeigen darf. Natürlich entsteht eine gewisse Konkurrenzsituation, weil jeder sein Bestes geben will, und ich finde, das hat dem Film sehr gut getan.“ (Arnold Schwarzenegger)


Gedreht wurde das 90 Millionen Dollar Spektakel – wie auch schon THE EXPENDABLES 2 –  in Bulgarien. Zwei Drehteams arbeiteten mehr als 10 Wochen an den unterschiedlichsten Orten, zu denen pittoreske Dörfer, moderne Metropolen, alte Militärkasernen aus der Zeit des Kalten Krieges, Berglandschaften oder eine verrottete Werft am Schwarzen Meer zählten. Außerdem entstanden riesige Sets, zum Beispiel wurde eine Brücke auf einem ehemaligen Militärflugplatz extra für den Film aufgebaut. 

„Unser Team in Bulgarien schafft die Illusion, dass wir um die ganze Welt reisen. In Bulgarien ist man sehr entgegenkommend und erteilt Drehgenehmigungen für Locations, wie wir sie anderswo auf keinen Fall filmen könnten. Sie haben sogar den Hafen von Varna am Schwarzen Meer für uns abgeriegelt. So etwas wäre in den USA und den meisten westlichen europäischen Ländern undenkbar.“ (Les Weldon) 


Neben den Originalschauplätzen wurden auch die Hallen des 1962 errichteten „Nu Boyana Studios“ genutzt, welche sich am Hang des Vitoscha-Gebirges über der Hauptstadt Sofia befinden. 2006 übernahm „Nu Image/Millennium Films“ das Areal und wurde neuer Eigner. Das Studio wurde umfangreich modernisiert, so dass es inzwischen dem Hollywood Standard entspricht. Da die Macher im Bezug auf die Action noch einen drauf setzen wollten, holten sie zusätzlich mit Dan Bradley einen der angesehensten Regisseure für das zweite Dreh-Team an Bord. Dieses Team, zu dem unter anderem der Oscar prämierte Spezialeffekte-Experte Allen Hall und Stunt Koordinator J.J. Perry gehörten, war überwiegend für die atemberaubenden Actionsequenzen verantwortlich. Der Höhepunkt der Dreharbeiten bildete die Abschlusssequenz, bei der Panzer, Helikopter und hunderte Statisten zum Einsatz kamen. Sie entstand auf einem gewaltigen Gelände einer ehemaligen Stahlgießerei voller Schrott und Zementschutt.

Dies ist der einzige Beruf der Welt, der nur sehr kurz befristet ist, und wenn der Job vorbei ist, gibt man sein Kostüm ab und wird wieder Zivilist – dann gibt es kein Zurück mehr, keine Chance auf Wiederholung. Diese Momente am Set erlebt man nie wieder.“ (Sylvester Stallone)


Das erneute Aufeinandertreffen der Actionstars konnte an den Kinokassen nicht überzeugen. In den USA spielte
THE EXPENDABLES 3 mit knapp 40 Millionen Dollar nicht einmal die Hälfte seines Vorgängers ein. Allein dem chinesischen Kinopublikum ist es zu verdanken – wo der Film sagenhafte 70 Millionen Dollar einnahm – dass Barney Ross und Co an einem Flop vorbei schrammten und weltweit noch über 200 Millionen Dollar in die Kassen gespült wurden. Das der Film an sämtlichen Märkten bis zu 50 Prozent einbrach, mag man der neuen PG-13 Ausrichtung zuschreiben, die bei vielen Fans der ursprünglich für sie konzipierten Reihe sauer aufstieß und schon bei der Ankündigung für einen Shitstorm in sämtlichen Foren sorgte. Zudem kam Wochen zuvor eine Raubkopie in guter Qualität in den Umlauf, welche millionenfach downgeloadet wurde. Womöglich vermochte auch die Idee nicht, die Altstars etwas kürzer treten zu lassen und sie durch ein junges, frisches Team zumindest teilweise zu ersetzen, den potenziellen Zuschauer zu überzeugen. THE EXPENDABLES 3 ist zweifellos das Who is Who der Actionstars. Hier kommen alle Fans – mehr oder weniger – auf ihre Kosten. Stallone ist präsent wie eh und je, aber auch die „Neuen“ der Truppe wie Antonio Banderas und Wesley Snipes bekommen die Möglichkeit, sich ohne Probleme und überzeugend in die Mannschaft zu spielen. Harrison Ford dagegen wirkt etwas deplatziert, wobei er durchaus einige Gags zum Besten gibt und als Pilot den einen oder anderen Finsterling ins Jenseits befördern darf. Die Idee, junge unverbrauchte Gesichter ins Team zu integrieren, mag aufgrund eventueller zukünftiger Fortsetzungen nachvollziehbar gewesen sein, erweist sich aber als größtes Manko, weil dadurch Kaliber wie Lundgren, Couture und selbst Statham deutlich in den Hintergrund rücken und somit viel Potenzial verschenkt wird. Der geneigte Fan möchte sich doch bei einem Film dieser Güteklasse an ihre alten, charismatischen Helden ergötzen und die kommen in THE EXPENDABLES 3 definitiv zu kurz. Zudem sind die Beweggründe von Teamleader Barney Ross, ein neues Team zu rekrutieren, äußerst unglaubwürdig ins Drehbuch geschrieben worden. Ein großes Ärgernis sind zusätzlich die unfertig wirkenden CGI-Effekte, die für einen Streifen dieser Größenordnung nicht zufriedenstellend sind. Doch bei aller gerechtfertigter Kritik macht der Film trotz allem enormen Spaß. Die Action – insbesondere im Finale – rockt die Hütte. Mel Gibson liefert als Bösewicht eine großartige Performance ab. Leider fehlen ihm gestandene Bad Guys zur Unterstützung, so dass er im Kampf gegen eine Überzahl von „Entbehrlichen“ ziemlich allein gelassen wird und seine Handlanger nur als Kanonenfutter dienen.


Das Franchise: 
Sylvester Stallone konnte nach ROCKY und RAMBO auch mit THE EXPENDABLES, 2010 ein weiteres erfolgreiches Franchise starten. Das Konzept, alte Action-Helden zu reaktivieren und vereint mit ihnen die 80er Old School-Actionfilme neu zu beleben, gefiel dem geneigten Fan, welcher diese Streifen und die dazugehörigen Stars überwiegend nur noch direkt auf DVD/Blu-ray zu sehen bekam. Der erste Teil konnte weltweit über 285 Millionen Dollar umsetzen. Fans sei der „Extended Director´s Cut“ zu empfehlen. Der zweite Auftritt der „Entbehrlichen“ in THE EXPENDABLES 2, 2012 – der Allgemein als bester Beitrag der Reihe angesehen wird und im Bezug auf den ohnehin beeindruckenden Cast noch einen drauf setzte - konnte das Ergebnis sogar toppen und brachte über 300 Millionen Dollar in die Kassen, von den exzellenten Heimkino-Einnahmen ganz zu schweigen. Bedenkt man, dass es sich bei den ersten beiden Expendables Filmen um R-Rating (Erlaubt ab 17 Jahren, aber nur in Begleitung eines Erwachsenen) Freigaben handelte und den Umstand, dass mittlerweile eine ganz neue Generation von Kinogängern heran gewachsen war, die weder den Stil der Filme noch die Stars von damals richtig einordnen konnten, ist der Erfolg nicht hoch genug zu bewerten. Jedoch muss man attestieren, dass es überwiegend die Ü-30 Fraktion war, die in die Kinos pilgerten. Ein wichtiger Fakt, den die Produzenten bei der neuen PG-13 (Freigabe ab 13 Jahren) Ausrichtung für THE EXPENDABLES 3 - welche noch mehr Einnahmen garantieren sollte - schlichtweg ignorierten und letzten Endes unter anderem auch dafür abgestraft worden. Unbeeindruckt von den enttäuschenden Zahlen des dritten Abenteuers der Expendables, planen die Macher bereits eine weitere Fortsetzung, die 2016 in den Kinos anlaufen soll.


The Expendables: 
Das einzige, was sie im Leben kennen, ist der Kampf. Den einzigen Menschen, den sie vertrauen, sind sie selbst. Sie sind die Expendables: Anführer und Stratege Barney Ross, der ehemalige SAS-Messerexperte Lee Christmas, der Nahkampfspezialist Yin Yang, der auf Feuerwaffen spezialisierte Hale Caesar, der Sprengstoff-Experte Toll Road und der Scharfschütze Gunnar Jensen. Die Expendables werden beauftragt, sich in ein südamerikanisches Land einzuschleusen und dessen skrupellosen Diktator zu stürzen. Als die Mission in vollem Gange ist, erkennen die Männer, dass der Auftraggeber ein doppeltes Spiel mit ihnen treibt. Ein Spiel, dem auch die Expendables zum Opfer fallen sollen. Doch die sechs Männer sind hartnäckiger und widerstandsfähiger als gedacht...

Regie: Sylvester Stallone
Darsteller: Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Eric Roberts, Terry Crews, Randy Couture

Jahr                      Einspiel (USA)                       Besucherzahlen (D)__Platz (D)_____

2010                     103.068.524 $                        861.902                        43 


The Expendables 2: 
Barney Ross, Lee Christmas, Yin Yang, Gunnar Jensen, Toll Road und Hale Ceasar sind zurück. Und bekommen diesmal Verstärkung von Billy the Kid und Maggie. Zusammen werden sie von Mr. Church für einen Job angeheuert, der zunächst nach leicht verdientem Geld aussieht. Doch als der Plan schief läuft und einer von ihnen brutal ermordet wird, sinnen die Expendables auf Rache und ziehen, obwohl es eine gefährliche Operation ist, in feindliches Gebiet. Getrieben vom Drang nach Vergeltung zieht die Truppe eine Schneise der Verwüstung nach sich und schafft es in letzter Sekunde eine unerwartete Bedrohung unschädlich zu machen - sechs Pfund gefährliches Plutonium, genug um das Kräfteverhältnis in der Welt zu verändern. Aber all das ist nichts gegen ihren Plan, die Gerechtigkeit am Mord ihres Bruders siegen zu lassen...

Regie: Simon West
Darsteller: Sylvester Stallone, Jason Statham, Jean-Claude Van Damme, Dolph Lundgren, Chuck Norris, Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger

Jahr                          Einspiel (USA)            Besucherzahlen (D)________Platz (D)___

2012                         85.028.192 $               1.214.457                                19 

 

Fazit: THE EXPENDABLES 3 ist sicher nicht das, was er hätte werden können. Patrick Hughes inszenierte einen überaus kurzweiligen, knackigen und bombastischen Action-Streifen, der aber nicht allen Stars gerecht wird und insgesamt  zu dem schwächsten Teil der Reihe gezählt werden kann. Doch eines sollte man THE EXPENDABLES 3 nicht absprechen: Einen großen Unterhaltungswert! Actionfans kommen insgesamt voll auf ihre Kosten. Und wem das nicht reicht, der sollte sich den Streifen nur aufgrund des wohl coolsten „Oneliner“ der letzten 20 Jahre anschauen: „Ich bin Den Haag!“

Wertung: 7|10

Durchschnittliche Userbewertung

7.9/10 Bewertung (8 Stimmen)

 

Bluray Verleihstart: 22 Dezember 2014
Bluray Verkaufstart: 22 Dezember 2014

Publisher: Splendid (Extended Director's Cut)

Verpackung: Blu-ray Case (Amaray)
Wendecover: Ja

Bild:  2,40:1 (1080p)
Laufzeit: ca. 131 min.
Uncut: Ja

Ton:
1. Deutsch (Dolby TrueHD 7.1, Dolby Digital 2.0 Surround)
2. Englisch (Dolby TrueHD 7.1, Dolby Digital 2.0 Surround)

Untertitel:
- Deutsch
- Deutsch für Hörgeschädigte

Extras:
• Animiertes und mit Musik unterlegtes Hauptmenü
• Extended Scene (2:39 Min.)
• Gag Reel (5:27 Min.)
• New Blood: Stacked And Jacked (15:28 Min.)
• Into The Battle (6:41 Min.)
• Action For Hire (7:22 Min.)
• Real Action Heroes (6:15 Min.)
• The Total Action Package (6:20 Min.)
• Trailer zu
 - Sin City 2 - A Dame To Kill For (1:14 Min.)
 - The Legend Of Hercules (2:35 Min.)
  - Sabotage (2:15 Min.)
   - The Last Stand (1:22 Min.)
   - A Good Man (2:01 Min.)
   - Mall - Wrong Time, Wrong Place (1:58 Min.)
- Police Story: Back For Law (2:02 Min.)
  - I, Frankenstein (2:26 Min.)
  - Ich.darf.nicht.schlafen. (1:35 Min.)

Kritik Extras
Ein Satz zum groß angekündigten „Extended Director´s Cut“, welcher enttäuschte Fans wieder zufrieden stellen sollte. Dieser ist ehrlich gesagt ein Witz! Einige Szenen wurden unnötig gestreckt und Blut sieht man auch in dieser Version nicht. War der EDC beim ersten EXPENDABLES-Streifen sicher eine Aufwertung, ist dieser hier für die Katz´. Wer die 16ner Version von THE EXPENDABLES 3 gekauft hat, braucht sich also nicht ärgern. Die Extras (inkl. Making-Of) sind gut und mit über einer Stunde Laufzeit auch relativ üppig ausgestattet.

Wertung: 7|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.0/10 rating 1 vote
Kevin Zindler

Kevin Zindler

   

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