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Feb03

Wildes Japan

Wildes Japan

Originaltitel: Wildes Japan
Herstellungsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 
2011
Genre: Doku
Freigabe: 
INFO-Programm
Regie: Jens Westphalen, Thoralf Grospitz u.a.

Mit opulenten Bildern in HD Qualität porträtiert die zweiteilige Naturdokumentation das Kaiserreich mit seinen atemberaubenden Landschaften und seltenen Tieren. Dabei entstanden einzigartige Aufnahmen von teilweise noch nie gefilmtem Verhalten. Eine spektakuläre Reise in das Wilde Japan. Ein Inselreich voller Gegensätze. Megastädte wie Tokio auf der einen und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen Seite. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan.

- Kritik -
 

Die deutsche Dokumentation WILDES JAPAN wurde im letzten Jahr für den Emmy nominiert, ging am Ende jedoch leer aus. Die Nominierung deutet allerdings bereits an, auf welch hohem Niveau man sich hier bewegt. WILDES JAPAN  widmet sich den Teilen Japans, der man nur selten Beachtung in Dokumentationen schenkt, der Natur des Kaiserreiches. In zwei jeweils 45-minütigen Episoden bekommt man wunderschöne Landschaftsaufnahmen und exotische Tiere zu Gesicht, verliert dabei aber niemals den Mensch aus den Augen. 



Dadurch dass sich das Inselreich vom 45. Breitengrad bis zum 20. Breitengrad erstreckt, findet man auf Japan etliche verschiedene Klimazonen, welche clever als roter Faden für die Dokumentation genutzt werden. Widmet man sich in der ersten Episode dem kalten Norden, zeigt man in der zweiten Episode den warmen Süden. Dabei fließen zusätzlich die unterschiedlichen Jahreszeiten in die Dokumentation mit ein. Während man sich langsam in den Süden vorarbeitet bewegt man sich gleichzeitig durch das Jahr und beginnt dabei mit dem Winter. Eine logische und hilfreiche Vorgehensweise, die es dem Zuschauer erleichtert der Dokumentation zu folgen. 



So wichtig ein roter Faden selbst in einer Dokumentation ist, so richtet man insbesondere bei Natur-Dokumentationen das Hauptaugenmerk auf die Aufnahmen sowie die präsentierten Tiere. Auch hier kann WILDES JAPAN punkten, denn mit ästhetischen Bildern wird hier die teils exotische Flora und Fauna Japans eingefangen, aber auch der Mensch kommt nicht zu kurz, ohne dass dieser Punkt jedoch Überhand nehmen würde. Die in den natürlichen Thermen badenden Makaken tauchten zwar bereits mehrfach in anderen Dokumentationen auf, jedoch gelingt es den beiden Dokumentarfilmern trotzdem schöne, ausdrucksstarke Bilder einzufangen. Darüber hinaus zeigt man mit den „Schneeballschlachten“ der Makaken noch zusätzliche Pfade, die längst nicht so ausgetreten sind. Ähnlich verhält es sich mit den anderen Bildern von Flora und Fauna. Manches hat man andernorts ähnlich gesehen, anderes ist umso erfrischender. In jedem Fall beweist man ein Händchen für ausdrucksstarke Bilder und Perspektiven. Dabei schwankt die Qualität der Aufnahmen jedoch manches Mal, was ein kleiner Wermutstropfen ist. In seiner Gesamtheit ist WILDES JAPAN allerdings informativ und schön anzusehen.   

  
- Fazit -

Mit WILDES JAPAN beweist man erneut, dass gute Dokumentationen auch aus Deutschland kommen können. Schöne Naturaufnahmen, gepaart mit einem angenehmen Soundtrack bilden hier das Parkett für eine informative Dokumentation, die jedoch auch Bereiche abgrast, die man schon kennt und optisch nicht immer auf höchstem Niveau ist. Trotz alledem definitiv sehenswert und völlig zu recht für einen Emmy nominiert. 

Bewertung: 9 | 10

Durchschnittliche Userbewertung

8.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

- Blu-ray Facts und Extras -

 


Blu-ray Verkaufstart: 
27.01.2012 
Blu-ray Verleihstart: 27.01.2012

Verpackung: Digipak
Wendecover: Nein


Ton:
1. Deutsch (DTS-HD 5.1)

Untertitel: 
- Keine

Bild: 16:9 (1.77:1) 
Laufzeit: ca. 90 Minuten
Uncut: Ja

Extras:

  • Trailer


Kritik Extras
Wie man es leider gewohnt ist, gibt es auch bei dieser Veröffentlichung keinerlei Extras bis auf die obligatorischen Trailer zu anderen Veröffentlichungen.   

Bewertung: | 10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

0.0/10 Bewertung (0 Stimmen)
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