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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
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Artikel mit den Tags: 2008

Aug28

Day of the Dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann Day of the Dead

Nachdem 2004 das „Dawn of the Dead“ Remake von Zack Snyder („300“) recht erfolgreich war und auch bei den Fans auf Zustimmung traf, war es nur eine Frage der Zeit bis man sich auch an das letzte Kapitel der Dead-Trilogie-Saga von Altmeister George A. Romero wagte: „Day of the dead“. Millennium Films, die auch den letzten „Rambo“ ins Kino hievten und die Rechte an dem „Conan“ Franchise haben, drängten auf eine schnelle Umsetzung, damit man noch möglichst zeitnah im „28 days/weeks later“ Erfolgs-Fahrwasser mitschwimmen konnte. Als Regisseur verpflichtete man Steve Miner, einen alten Hasen im Horrorgenre. Er machte „Freitag der 13 2+3“, „Halloween H 20“ oder auch „Lake Placid“.Als Drehbuchautoren nahm man Jeffrey Riddick an Bord, der die Skripts zu „Final Destination 1+2“ beigesteuert hatte, und das Zombie Thema nun etwas zeitgemäßer gestalten sollte. Bei soviel Genreerfahrung konnte doch gar nichts schief gehen, oder?

6.0/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug28

Doomsday

Geschrieben von: Tobias Hohmann Doomsday

Die Erwartungen an den neuen Film von Neil Marshall waren nach seinen bisherigen Filmen „Dog Soldiers“ und „The Descent“ recht groß. Mit Vergleichweise niedrigen Budgets landete er – inbesondere mit „The Descent“ – zwei internationale Erfolge. Bei „Doomsday“ hatte er sogar 30 Mio Dollar als Budget zur Verfügung. Und eines muss man ihm lassen – mit Geld scheint Marshall gut umgehen zu können, da „Doomsday“ bedeutend teurer aussieht. Dabei verzichtete er weitestgehend auf CGIs und drehte in realen Sets, was der Stimmung und Atmosphäre von „Doomsday“ zugute kommt. Kann „Doomsday“ die Erwartungen erfüllen?

8.8/10 Bewertung (10 Stimmen)

Aug28

Resident Evil: Degeneration

Geschrieben von: Pascal Müller Resident Evil: Degeneration

Sieben Jahre nach der Tragödie von Raccoon City bringt ein Zombie-Angriff auf den Flughafen von Harvardville den Spezial-Agenten Leon S. Kennedy und die furchtlose Claire Redfield wieder zusammen. Doch dieser Vorfall ist nur der Anfang einer lebensgefährlichen Jagd nach dem Terroristen Curtis, der in Raccoon City seine ganze Familie verloren hat und nun nach Rache sinnt. Nur wenige Eingeweihte wissen, dass bei WillPharma der G-Virus gelagert wird, der Menschen zu Monstern macht. Curtis schafft es, in die Hochsicherheitszone einzudringen und sich den Virus selbst zu injizieren. Können Claire und Leon den Amoklauf aufhalten, bevor sich die Geschichte wiederholt? 

8.8/10 Bewertung (10 Stimmen)

Aug27

The Color of magic

Geschrieben von: Tobias Hohmann The Color of magic

Nach dem recht großen internationalen Erfolg von „Hogfather“ dauerte es nicht lange, bis sich das Team um Regisseur Vadim Jean an eine weitere Umsetzung aus Terry Pratchetts Scheibenweltzyklus machen konnte. Bei der vorliegenden Verfilmung orientierte man sich an den Büchern „Die Farben der Magie“ und „Das Licht der Phantasie“ und fasste sie zu einer Geschichte zusammen. Scheinbar stand auch etwas mehr Budget zur Verfügung, denn mit Tim Curry („Rocky Horror Picture Show“) und Sean Astin („Herr der Ringe“) sind auch zwei etwas bekanntere Schauspieler auf der Castliste zu finden. Ebenso wie bei „Hogfather“ erzählt man eine auf drei Stunden angelegte Story, die in zwei 90 minütigen Folgen unterteilt sind. In dieser Form hatte die TV Verfilmung auch im März Premiere auf Sky One.

6.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

Aug27

The 5th commandment

Geschrieben von: Tobias Hohmann The 5th commandment

Für Hauptdarsteller Rick Yune stellt „The 5th commandment“ einen nicht unerheblichen Schritt nach vorne da: Nicht nur, das er nach einigen Nebenrollen, z.B. in „The fast and the furious“ oder dem James Bond Film „Stirb an einem anderen Tag“, hier eine Hauptrolle übernehmen konnte – er war auch für das Skript und die Produktion (mit)verantwortlich. Und eines kann man „The 5th commandment“ sicherlich nicht absprechen: Optisch sieht das alles recht gelungen aus – an allen anderen Ecken und Kanten hapert es jedoch erheblich.

6.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug27

Far Cry

Geschrieben von: Tobias Hohmann Far Cry

Uwe Boll hat sich in den letzten Jahren einen erstaunlichen Ruf erarbeitet, allerdings im negativen Sinne. So sehen ihn viele als den legitimen Nachfolger von Ed Wood. Boll ist extremer Kritik ausgesetzt, die teilweise selbst von ihm provoziert und auf Grund seiner schlechten Filme auch berechtigt ist, teilweise aber auch weit über das Ziel hinaus schießt. Boll ist aber auch ein Filmemacher, der sich in einer erstaunlichen Form und Schnelligkeit in den letzen Jahren etabliert hat, die vorher niemand für möglich gehalten hat. Angefangen hat alles mit Videospielumsetzungen, deren Lizenzen der umtriebige Macher scheinbar wahllos eingekauft hat. „House of the dead“, „Alone in the dark“ oder „Bloodrayne“ sind bei den Fans allesamt verpönt, bekamen vernichtende Kritiken, waren auch keine großen Hits, spielten jedoch auf DVD gutes Geld ein. „Far Cry“ reiht sich in diese Liste nahtlos ein. So setzte Boll zumindest in Deutschland große Hoffnungen auf den Film: Umsonst, auch hier zu Lande war der Film trotz Til Schweiger ein satter Flop. Nach Ansicht des Films muss man leider konstatieren: Mit Recht.

4.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug26

Chocolate

Geschrieben von: Tobias Hohmann Chocolate

Tony Jaa tauchte 2003 mit “Ong Bak” praktisch aus dem Nichts auf und machte das thailändische Kino auf einen Schlag international salonfähig. Mehr als das: Er stieß in die Lücke, die Jackie Chan, der – zum großen Teil altersbedingt – schon seit einiger Zeit keinen wirklichen Martial Arts Meilenstein gesetzt hatte. „Ong Bak“ erstaunte und faszinierte aufgrund der fulminanten und realistischen Kampfszenen, die ohne Hilfsmittel wie Drähte o.ä. auskamen. „Ong bak“ lief international sehr erfolgreich und machte Tony Jaa zum Star der Szene. Zusammen mit dem fast identischen Team – neben Jaa ist da noch Regisseur Prachya Pinkaew und Drehbuchautor Panna Rittikrai, der auch noch für den recht bekannten „Born to Fight als Regisseur verantwortlich war, zu nennen – realisierte man auch noch „Revenge of the warrior“. Jaa löste sich anschließend von Prachya, um selbst Regie zu führen: „Ong Bak 2“ sollte sein Erstling werden. Auch hier steuerte Rittikrai das Drehbuch bei. Die Produktion verzögerte sich jedoch – nicht zuletzt wegen Jaas Extravaganzen – immer wieder und feiert nun erst Anfang Dezember seine Premiere. Prachya Pinkaew und Panna Rittikrai arbeiteten jedoch trotzdem weiter zusammen. Das Ergebnis dieser Kooperation ist „Chocolate“.

5.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Bad Boys Honk Kong - Gegen alle Regeln

Geschrieben von: Tobias Hohmann  Bad Boys Honk Kong - Gegen alle Regeln

Das Label Amasia hat in den letzten Monaten mit Veröffentlichungen von hochwertigen Actionfilmen aus dem asiatischen Raum geglänzt. Invisible Target darf dabei eindeutig als Highlight genannt werden. Nonstop Action, Explosionen und dazu noch sehr sehenswert choroegrafierte Kampfszenen erfreuten den verwöhnten Filmfan im Actiongenre. Shawn Yue lieferte eine souveräne Vorstellung ab. Doch kann er dies auch in Bad Boys Hongkong wiederholen? Zumal der Filmtitel einem Pendant aus amerikanischen Gefilden bekannt vorkommen dürfte und actiontechnisch einiges versprechen sollte.

3.4/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

Dying Breed

Dying Breed

Der Film “Dying Breed” fügt sich nahtlos in das Untergenre der Backwood Filme ein, macht jedoch im Vorfeld aufgrund der Genreerfahrenen Besetzung und des ungewöhnlichen Handlungsortes neugierig. Leider überwiegend umsonst.

5.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug25

The Broken

Geschrieben von: Jan Pokorski The Broken

Eine interessante Narrationsstruktur, ein spannender Plot, überzeugende Darsteller, eine dichte Atmossphäre, ein fulminanter Plottwist, der alles in einem gänzlich neuen Licht erscheinen lässt und doch den Balanceakt verschaffen mag, die gesamte Story in sich schlüssig stimmig abzurunden, aufzulösen und den Zuschauer mit dem Gefühl zu entlassen, in den Genuss eines guten Suspense-Thriller gekommen zu sein. Diese wirklich nicht sehr niedrigen Erwartungsparameter könnte man auch nach dem Lesen der Inhaltsangabe von The Broken anlegen. Im Nachhinein wird sich doch ein leichtes Gefühl der Enttäuschung ausbreiten. Aber von Anfang an. Sean Ellis’ Spielfilmdebüt „Cashback“ überzeugte mit einer erfrischend unkonventionellen Story über einen Nachtschichtarbeiter im Supermarkt. Der als Vorlage dienende und mit gleichem Namen versehene Kurzfilm konnte gar eine Oscarnominierung einheimsen. Sein zweiter Spielfilm „The Broken“ geht thematisch wie inhaltlich in eine vollkommen andere Richtung. Ähnlich der Protagonistin ergeht es dem Zuschauer während der gesamten Spielzeit. Bis zur allerletzten Minute hat man sogar keine Ahnung, was hier passiert und welches gro0e Ziel man verfolgt. Nur Bruchstückweise, versehen mit einigen Andeutungen und storyrelevanten Sackgassen vermag es Ellis Interesse zu wecken. 

6.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

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Spieltipp  

   

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