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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
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Artikel mit den Tags: 2008

Aug24

Blackout

Geschrieben von: Tobias Hohmann Blackout

Schon mit seinem ersten Film “KM 31“ bewies der gebürtige Mexikaner Rigoberto Castanéda, dass er ein erstaunlich versierter (Film) Handwerker ist, der aufgrund seines visuellen Erfindungsreichtums das Maximums aus kleinen Budgets herausholen kann. Dieser Eindruck festigt sich auch nach seinem zweiten Film „Blackout“ - mit dem er bereits den Sprung nach Amerika schaffte – genau so, wie die Tatsache, dass Castanéda eher ein Techniker ist, aber kein Geschichtenerzähler.

5.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug22

Bangkok Dangerous

Geschrieben von: Tobias Hohmann Bangkok Dangerous

Nicolas Cage galt noch vor gar nicht langer Zeit als ein sicherer Kassengarant mit einem goldenen Händchen bei seiner Rollenwahl. In beeindruckend kurzer Zeit entwickelte sich der einstige Erfolgsschauspieler nicht nur zum Kassengift, sondern legte sein Augenmerk scheinbar mehr auf Quantität statt Qualität. Er erhöhte seinen Filmoutput im Vergleich zu früheren Jahren erheblich – leider auf Kosten guter Rollen. Die Liste seiner Fehltritte ist lang: „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ war zwar schwach, konnte sich jedoch zumindest noch an den Kinokassen behaupten. Selbiges gilt auch für „Ghost Rider“, doch „Wicker Man“ und „Next“ – an deren Produktion er auch beteiligt war - waren nicht nur schlecht, sondern floppten auch an den Kinokassen. Sein letzter gelugener Film „Lord of war“ datiert mittlerweile aus dem Jahr 2005. „Bangkok Dangerous“ – auch hier war er an der Produktion beteiligt – reiht sich da nahtlos ein. Der Film spielte weltweit nur knapp 40 Mio. Dollar ein, davon sogar nur 15Mio. in den USA – und das bei einem Budget von 45 Mio. Dollar. Bei uns kam der Film nicht einmal ins Kino und wurde sofort für den DVD Markt veröffentlicht.

4.7/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug21

10.000 BC

Geschrieben von: Daniel Fabian 10.000 BC

Dieses Spektakel berichtet in fantastischen Bildpanoramen vom allerersten Helden (Steven Strait), der eine kühne Reise wagt, um seine entführte Geliebte (Camilla Belle) zu befreien und die ihm vorhergesagte Prohphezeiung zu erfüllen. Er muss gegen Säbelzahntiger und prähistorische Raubtiere kämpfen, unerforschte Wüsten durchqueren, ein mächtiges Heer zusammenführen und eine hoch entwicktelte Zivilisation entdecken. Dort wird er der Anführer ihrer Befreiung und der erste Held in jener Zeit, in der die Legende begann.

5.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

Alone in the dark 2

Geschrieben von: Tobias Hohmann Alone in the dark 2

Man kann von Uwe Boll halten was man will: Auf der faulen Haut liegt er sicherlich nicht. Neben seinen zahlreichen Ausflügen in das Gameverfilmungsgenre („Far Cry“, „House of the dead“, „Bloodrayne“ und eben „Alone in the dark“) und diversen Low Budget Streifen, die uns in naher Zukunft bevorstehen („Stoic“, „Tunnel rats“), leistet er sich nun auch noch den Luxus, Sequels zu seinen Filmen, nur als Produzent zu begleiten – wie eben hier im vorliegenden „Alone in the dark 2“. Allerdings gab er den Stoff in die Hände seiner engen Vertrauten Peter Scheerer und Michael Roesch, die sowhl das Skript zum Vorgänger, als auch zu „Far Cry“ schrieben. Ob das nun die besten Bewerbungen sind, wird einfach mal offen gelassen, zudem ihr Regieerstling „Brotherhood of Blood“ auch nicht gerade einen positiven Eindruck hinterließ.

2.3/10 Bewertung (8 Stimmen)

Aug21

New York für Anfänger

Geschrieben von: Tobias Hohmann New York für Anfänger

Aufsteigergeschichten wie diese gibt es wie Sand am Meer. Was hier neugierig macht, ist die bemerkenswerte Besetzung: Simon Pegg, Kirsten Dunst, Gillian Anderson, Jeff Bridges, Megan Fox – die britische Produktion kann einige bekannte Namen vorweisen. Der erhoffte Ausnahmefilm ist „New York für Anfänger“ aber leider nicht geworden. Das Einspielergebnis von weltweit knapp 18 Mio. Dollar, davon nur etwa 3 Mio. in den USA, spricht Bände – auch wenn das zugegeben kein Maßstab für Qualität ist. Simon Pegg hat sich nach seiner Performance in der kultverdächtigen Zombiekomödie „Shaun of the dead“ erstaunlich schnell etabliert – sein nächster Coup steht bereits in den Startlöchern: Verkörpert er doch bald den Scotty in der Neuauflage von „Star Trek“. Pegg ist auch einer der positiven Pluspunkte von „New York für Anfänger“: Sympathisch, etwas verschroben spielt er den – vermeintlich - britischen Proll, der in den USA in eine völlig unbekannte Welt tritt. Diese Gegensätze sind jedoch viel zu selten Mittelpunkt der Geschichte, hier wird enormes Gagpotential verschwendet.

6.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug21

Army of the dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann   Army of the dead

Das beste vom Film hat man bereits gesehen, noch bevor man überhaupt die DVD in den Player schiebt: Das Cover. Vermutet man doch aufgrund des trashigen Covers und der Storyzusammenfassung eine amüsante Mischung aus „Indiana Jones“, „Tomb Raider“ und „Die Armee der Finsternis“. Was man dann vorgesetzt bekommt, hat aber nun rein gar nichts von den genannten Filmen und offensichtlichen Vorbildern.

1.9/10 Bewertung (9 Stimmen)

Aug21

Der Baader Meinhof Komplex

Geschrieben von: Tobias Hohmann Der Baader Meinhof Komplex

Das gibt Zunder. Wenn sich Deutschlands filmischer Großunternehmer Bernd Eichinger einem der dunkelsten Kapitel der jüngeren deutschen Geschichte annimmt, ein bekanntes Buch dafür als Vorlage verwendet und wieder die geballte Power von Geld und bekannten, deutschen Stars auf die Leinwand bringt, läuft die PR-Maschine natürlich in vollen Zügen. Die leicht selbstgefälligen und medienwirksamen Kommentare von Regisseur Uli Edel, der aus den Interviews und Recherchen diverse RAF-Hintergründe erfahren haben will, seien hier aber mal komplett ignoriert. Dennoch erkennt man Eichingers Handschrift deutlicher als Edels, denn wie abermals massenkompatible Kontroverse, hier noch gespickt mit gefährlich-heißem politischen Hintergrund, aufgefahren wird, hat nicht zu knapp auch einen wirtschaftlichen Hintergrund. Das Komische hierbei? Der Film an sich funktioniert dennoch erstaunlich gut.

5.3/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug21

Babylon A.D.

Geschrieben von: Tobias Hohmann Babylon A.D.

Regisseur und Schauspieler Mathieu Kassovitz schaffte nach „Die purpurnen Flüsse“ mit „Gothika“ sehr schnell den Sprung in die USA. Da der Film zwar kein Hit wurde, aber gutes Geld einspielte, war seine nächste Produktion schnell in trockenen Tüchern. Zudem konnte er einen eindrucksvollen Cast rund um Vin Diesel verpflichten, Titel des ambitionierten Projekts: „Babylon A.D.“. Nach den Querelen rund um den Final Cut, darf man jedoch getrost davon ausgehen, dass Kassovitz` USA Karriere nun beendet sein dürfte. Bevor man sich „Babylon A.D.“ anschaut, sollte man wissen, dass es zwischen dem Studio und dem Regisseur zu heftigen Turbulenzen um den endgültigen Schnitt kam. Kassovitz wollte nicht von seiner Schnittfassung, die eine Laufzeit von weit über zwei Stunden aufwies, nicht abweichen.

4.8/10 Bewertung (9 Stimmen)

Jun12

Shuttle

Geschrieben von: Sascha Weber Shuttle

Nach einem kurzen Wochenendtrip nach Mexiko, finden sich die beiden Freundinnen Melanie (Peyton List) und Jules (Cameron Goodman) am Flughafen wieder und müssen sich über ihre verloren gegangenen Koffer Gedanken machen. Doch damit nicht genug, die frühe Morgenstunde und der fast schon verlassen wirkende Flughafen, bieten den jungen Mädchen keine großen Möglichkeiten vom Flughafen weg zu kommen. Glücklicherweise findet sich ein hilfsbereiter Shuttlebusfahrer (Tony Curran), der bereit ist die beiden Mädchen für einen geringen Aufpreis an ihr Ziel zu bringen. Neben den beiden Mädchen befindet sich noch ein weiterer Mann an Bord des Shuttles sowie die zwei Jungs, die Mel und Jules am Flughafen kennen gelernt haben und es sich nicht nehmen lassen, weiter auf Schürzenjagd zu gehen. Doch die Transferfahrt wandelt sich innerhalb kürzester Zeit zu einem reinsten Horrortrip für alle Beteiligten.

5.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

Jun12

Divine Weapon

Geschrieben von: Sascha Weber Divine Weapon

China, im Jahre 1448: Die Joseon Dynastie unter der Führung des König Sejong (Sung-kee Ahn) ist ein Dorn im Auge der aufstrebenden, kaiserlichen Ming Dynastie. So kommt es, dass der Kaiser der Ming Dynastie die komplette Unterwerfung von Joseon verlangt. Um sich vor einem drohenden Krieg zu schützen und um das bereits verloren gegangene Land zurück zu erobern, lässt König Sejong die hübsche Hong-ri (Eun-jeong Han) die von ihrem Vater entwickelte Geheimwaffe, den Singejeon, zu konstruieren. Für diesen Zweck wird sie im Dorf des Händlers Seol-joo (Jae-yeong Jeong) versteckt, der in den Bau der Waffe involviert wird und für die notwendigen Materialien und Chemikalien besorgen soll. Es dauert nicht lange, bis die Chinesen vom Singejeon erfahren und selber versuchen diese Waffe zu entwickeln und mit Macht und Härte alles daran setzen, das Aufbegehren des Landes im Keim zu ersticken. Die Herstellung des funktionstüchtigen Brandpfeils erweist sich als schwieriges Unterfangen und das wachsame Auge der Mannen der Ming Dynastie wirft Hong-ri und ihre Leute in noch größere Gefahren.

6.0/10 Bewertung (6 Stimmen)

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