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Artikel mit den Tags: Bilder

Mär13

DVD Kritik: Arthurs Gesetz

Geschrieben von: Sascha Gilke DVD Kritik: Arthurs Gesetz

Nach den Erfolgen ADD A FRIEND, WEINBERG und 4 BLOCKS für den Schwestersender TNT Serie hat der deutsche TV-Konzerns Turner jetzt zum ersten Mal eine Originalserie für TNT Comedy produzieren lassen. Wie schon bei den vorangegangenen Eigenproduktionen hat man dabei auch diesmal wieder viel Wert darauf gelegt, dass das Ergebnis möglichst wenig so aussieht wie eine typische deutsche Fernsehserie - auch wenn diesmal gleich zwei aktuelle TATORT-Ermittler in tragenden Rollen dabei sind. ARTHURS GESETZ ist eine schwarze Komödie im Serienformat von Christian Zübert (LOMMBOCK), der sowohl als Autor als auch als Regisseur bereits mehrfach prämiert wurde (u.a. Grimme-Preis in der Kategorie „Beste Regie“ für den TATORT: NIE WIEDER FREI SEIN. In den Hauptrollen sind Martina Gedeck (DAS LEBEN DER ANDEREN) und Nora Tschirner (KEINOHRHASEN, TATORT) sind neben Liefers (TATORT) in tragenden Rollen der neuen Comedy-Serie zu sehen. Weitere Charaktere verkörpern unter anderem Ronald Kukulies (WEINBERG), Cristina do Rego (PASTEWKA, DOCTOR'S DIARY) und Robert Gallinowski (NACKT UNTER WÖLFEN). DVD und die Blu-ray erscheinen in einem Digipak im Schuber am 4. März 2019 bei eye see movies / AV Visionen. Als Bonusmaterial sind ein 12-seitiges Booklet, Life Hacks sowie vier exklusive In-character Interviews enthalten. Die Serie ist eine Gemeinschaftsproduktion von TNT Comedy und good friends Filmproduktion und handelt von einem 50-jährigen Arbeitslosen, der vom Pech verfolgt wird und mit seiner herrschsüchtigen Frau Martha in einer Kleinstadt lebt. Mehr zur der Serie könnt ihr in unserer Kritik nachlesen.

6.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

Mär06

Mediabook Kritik: Die Schlange im Regenbogen

Geschrieben von: Pascal Müller Mediabook Kritik: Die Schlange im Regenbogen

Wes Craven ("A Nightmare on Elm Street", "Scream") gelang mit "Die Schlange im Regenbogen" (OT: "The Serpent and the Rainbow") 1988 eine erneute Wiederbelebung des Voodoo-Horrorfilms. In benebelnd tropischer Atmosphäre eingetunkt, wurde die Unheimliche und vor explosivem politischen Hintergrund gestellte Geschichte rundum Voodoo- und Zombie-Mythen thematisierte und in die westliche Welt getragen. Wes Craven's Voodoo-Horrorfilm "Die Schlange im Regenbogen" mit Bill Pullman ("Independence Day") und Cathy Tyson ("Mona Lisa") in den Hauptrollen beschreibt sich wie folgt: Der Anthropologe Dr. Dennis Alan wird im Auftrag eines amerikanischen Pharmakonzerns nach Haiti geschickt, um dort einem Mythos auf den Grund zu gehen, einem obskuren Brauch oder vielleicht auch Zauber, der angeblich Tote wieder auferstehen lassen soll und von dem man sich verspricht, das Gebiet der Anästhesie regelrecht zu revolutionieren. Je länger er jedoch dort verweilt, desto tiefer dringt er in eine Welt vor, die er nicht versteht, die sich rational nicht erklären lässt, eine Welt voller uralter Riten und bizarrer Mythen, und ehe er sich versieht, findet er sich in seinem finstersten Albtraum wieder. Nachdem der Film bereits 2002 auf DVD und 2018 auf Blu-ray erschien, folgt über Koch Media am 28.02.2019 eine 3-Disc Edition im Mediabook. Ob "Die Schlange im Regenbogen" auch nach über 30-Jahren noch den okkulten Voodoo-Schrecken übermitteln kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

7.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Mär05

BD Kritik: El Chapo - Staffel 1

Geschrieben von: Sascha Weber BD Kritik: El Chapo - Staffel 1

Über die südamerikanischen Drogenkartelle gibt es mehr als genug zu erzählen und wenn man ehrlich ist, langweilig wird es nie. Es ist unfassbar und faszinierend zugleich, mit welchem Erfolg die Kartelle aktiv waren/sind. Gleichzeitig ist es schockierend und erschreckend, mit welcher Brutalität sie ihre Position verteidigt haben. Netflix’ NARCOS über den Aufstieg und Sturz Pablo Escobars, den Kopf des  berühmten kolumbianischen Medéllin-Kartells zeigt einen abgebrühten, souveränen, aber auch charismatischen Soziopathen, der zumeist mit klarem Kopf und viel Kalkül die Zügel in der Hand gehalten hat. Die Figur des El Chapo in der gleichnamigen Serie steht hingegen im starken Kontrast zu Escobar, auch wenn er eine vergleichbare Karriere hinlegt. Mehr zur ersten Staffel der Serie könnt ihr in unserer Kritik nachlesen.

7.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Feb26

BD Kritik: Venom

Geschrieben von: Pascal Müller BD Kritik: Venom

Regisseur Ruben Fleischer ("Zombieland", "Gangster Squad") konnte für seine erste Comicverfilmung den talentierten Tom Hardy ("Inception", "Mad Max: Fury Road") gewinnen und mit "Venom" ein parallel laufendes Marvel-Universum erschaffen, dass diesmal einen Anti-Helden im Fokus setzt - nämlich Venom. Fleischer's Comicverfilmung beschreibt sich wie folgt: Schon lange ist der Journalist Eddie Brock (Tom Hardy) dem Wissenschaftler Dr. Carlton Drake (Riz Ahmed) auf der Spur, ohne seine Vermutungen über illegale Machenschaften jedoch beweisen zu können. Als er von einer Mitarbeiterin der mysteriösen Life Foundation, deren Chef Drake ist, einen Insider-Tipp bekommt, hat Brock jedoch wieder eine konkrete Spur. Drake soll in den Besitz eines außerirdischen Organismus gekommen sein und führt mit diesem Experimente an Menschen durch. Bei seinen Nachforschungen im Forschungstrakt der Life Foundation kommt der Reporter jedoch selbst mit der sogenannten Symbionten in Kontakt und beide verschmelzen zu einem neuen Wesen. Diese Koexistenz bringt Brock zwar unglaubliche Kräfte, verändert aber auch seine Persönlichkeit und macht ihn sehr viel gewaltbereiter. Über Sony Pictures erschien der Film am 14.02.2019 auf DVD, Blu-ray, 4K Ultra HD und als VoD. Mit dem Cover-Aufdruck: "Die Welt hat genug Superhelden" liegt man mittlerweile genau richtig,  denn viele wünschen sich inzwischen eine kleine Abwechslung vom übersteuerten Marvel-Universum. Ob ausgerechnet "Venom" hier die richtige Wahl ist, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

8.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

Feb24

BD Kritik: Halloween

Geschrieben von: Pascal Müller BD Kritik: Halloween

Nach 40-Jahre konnte der Regisseur David Gordon Green ("Stronger", "Ananas Express") für seine Fortsetzung zu "Halloween - Die Nacht des Grauens" (1978) den alten Cast, bestehen aus die Screen-Queen Jamie Lee Curtis ("Halloween - Die Nacht des Grauens", "True Lies - Wahre Lügen") und Nick Castle ("Halloween - Die Nacht des Grauens") der den alten Michael Myers verkörpert hat, gewinnen. Aber dabei sollte es nicht bleiben, für die atmosphärischen musikalischen Momente gewann Green neben Cody Carpenter und Daniel Davis, noch den Meister höchstpersönlich als Komponist für sein Film gewinnen - John Carpenterder schon für Klassiker wie "Halloween - Die Nacht des Grauens", "Die Klapperschlange" oder "Das Ding aus einer anderen Welt" verantwortlich war. Green's Fortsetzung zu "Halloween" beschreibt sich wie folgt: Seit er vor 40-Jahren mit einer brutalen Mordserie die amerikanische Kleinstadt Haddonfield terrorisierte, sitzt Michael Myers (Nick Castle), abgeschottet von der Außenwelt, in einer psychiatrischen Anstalt in Haft. Als er zusammen mit anderen hochgefährlichen Insassen verlegt werden soll, passiert die Katastrophe: Der Gefangenentransport verunglückt nachts auf offener Straße und ermöglicht ihm die Flucht. Angetrieben von seinem bestialischen Drang zu morden, macht sich Myers auf nach Haddonfield und der entsetzliche Alptraum beginnt für die Bewohner aufs Neue. Nur Laurie (Jamie Lee Curtis), die dem maskierten Killer seinerzeit nur knapp entkommen konnte, ist vorbereitet, sich dem personifizierten Bösen entgegenzustellenÜber Universal Pictures erscheint der Film am 28.02.2019 auf DVD, Blu-ray und als VoD. Ob "Halloween" auch nach 40-Jahren das Potential eines gelungenen Slasher-Horrorfilm bieten kann und eine würdige Fortsetzung darstellt, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

6.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Feb19

BD Kritik: Between Worlds

Geschrieben von: Pascal Müller BD Kritik: Between Worlds

Kürzlich sorgte Oscar Preisträger Nicolas Cage im Horror-Schocker "Mandy" für Furore. Nun taucht er im abgedrehten und expliziten Action-Thriller "Between Worlds" wieder in die dunklen Gefilde von Schmerz und Lust ein. In weiteren Rollen konnte die Regisseurin und Drehbuch Autorin Maria Pulera für die spanische Produktion die deutsche Ausnahmeschauspielerin Franka Potente ("Lola rennt", "Die Bourn Identität") und Shooting Star Penelope Mitchell ("Hellboy - Call Of Darkness", "The Vampire Diaries") gewinnen. Für die atmosphärischen musikalischen Momente sorgte Angelo Badalamenti, der schon für Klassiker wie "Twin Peaks", "Mullholland Drive" oder "The Beach" verantwortlich war. Maria Pulera's Debütfilm "Between Worlds" beschreibt sich wie folgt: Joe (Nicolas Cage) ist ein heruntergekommener Trucker, den die Erinnerungen an seine verstorbene Frau und Tochter plagen. Zufällig trifft er auf Julie (Franka Potente), die eine besondere Gabe besitzt und sich in der Welt zwischen Leben und Tod bewegen kann. Joe hilft ihr bei dem verzweifelten Versuch, ihre komatöse Tochter Billie (Penelope Mitchell) zurück zu holen. Doch der Geist von Joes verstorbener Frau ergreift Besitz von Billies Körper, um eine offene Rechnung in der Welt der Lebenden zu begleichen. Über EuroVideo erscheint der Film am 28.02.2010 auf DVD, Blu-ray und als VoD. Ob "Between Worlds" das Potential eines gelungenen Action-Thriller bieten kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

3.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Feb14

Screener Kritik: Polaroid

Geschrieben von: Kevin Zindler Screener Kritik: Polaroid

Bird Fitcher (Kathryn Prescott) arbeitet neben der Highschool in einem Antiquitätenladen. Als sie von einem Kollegen eine alte Sofortbildkamera geschenkt bekommt, ist die Freude groß, denn es handelt sich um ein echtes Sammlerstück. Doch schnell muss Bird erkennen, dass ihre Schnappschüsse tödliche Folgen haben, denn wer von ihr abgelichtet wird, findet schon bald ein grauenvolles Ende. Nachdem sie auf einer Party mehrere Mitschüler fotografiert hat, beginnt für alle ein Wettlauf gegen die Zeit, um das Geheimnis der Kamera zu lüften und dem Tod zu entkommen.

6.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

Feb07

Screener Kritik: Zombie Shooter

Geschrieben von: Kevin Zindler Screener Kritik: Zombie Shooter

Untoten-Actioner mit Action-Ikone DOLPH LUNDGREN aus AQUAMAN und der TV-Serie ARROW. Vom Autor von HURRICANE HEIST und den Produzenten von SIN CITY, MACHETE KILLS und FÜRST DER DÄMONEN 2. Ein mysteriöses Virus hat Milliarden Menschen getötet und viele andere in blutdurstige Zombies verwandelt. Die Regierung kämpft verzweifelt gegen das Virus und rekrutiert junge Soldaten, die die Zombie-Horde stoppen sollen. Angeführt von Captain Kyle Walker reist das Elite-Team nach Terminal City, dem Ursprungsort des Virus-Ausbruchs. Sie sind auf der Suche nach einem Team von Wissenschaftlern, die seit längerem an einem Wirkstoff gegen das Virus forschen. Unter ihnen ist auch die Tochter von General Conlan. Doch um sie zu erreichen, müssen sich die Soldaten durch eine Stadt kämpfen, die mit Zombies überfüllt ist. Action-Superstar Dolph Lundgren (AQUAMAN, THE EXPENDABLES) kämpft sich in dieser Videospielverfilmung gegen Horden von Zombies durch.

5.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

Feb01

Screener Kritik: Dragonball Super - Broly

Geschrieben von: Pascal Müller Screener Kritik: Dragonball Super - Broly

"Dragonball Super: Broly" ist der mittlerweile 20. Anime-Film rund um Son Goku und Co. und spielt zeitlich nach den Ereignissen des Turniers der Kraft von "Dragon Ball Super" und wird den titelgebenden Broly in dem Fokus setzen. Dieser tauchte zwar bereits in früheren Filmen auf, deren Geschichten allerdings nicht von "Dragon Ball"-Schöpfer Akira Toriyama stammten, so das der jetzige Auftritt des Charakters ihm offiziell zu der Serie hinzufügt. Passend hat Akira Toriyama den Charakter komplett neu entworfen und ihn mit neuen Details versehen. Diesen Umstand zur Folge wird der Ursprung von Broly wohl auch etwas anders erzählt werden. Neben dem legendären Super-Saiyajin - der bereits als kleines Kind eine Kampfkraft von 10.000 gehabt haben soll - wird auch Vegeta, Freezer sowie dessen Armee im Film zu sehen sein. Neben den neuen Ereignissen soll "Dragon Ball Super: Broly" auch etwas mehr über die Geschichte der Kriegerrasse der Saiiyajins erzählen. Für die Regie war Tatsuya Nagamine ("One Piece - Film Z") verantwortlich. Die Weltpremiere von "Dragonball Super: Broly" fand am 14.11.2018 im Nippon Budokan in Tokio statt. Am 14.12.2018 - genau einen Monat später - kam er in die japanischen Kinos. In den USA erschien der Film am 16.01.2019. Die deutsche und österreichische Kinopremiere erfolgt am 29.01.2019 im Original mit deutschen Untertiteln in rund 200 Kinos im Rahmen der KAZÈ Anime Nights 2019. Aufgrund des großen Andrangs wurden zusätzlich zu der eintägigen Eventprogrammierung weitere Termine im Februar hinzugefügt. Eine Liste der Zusatztermine findet man hierWann der Film mit deutscher Tonspur erscheinen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Ob "Dragonball Super: Broly" seine epischen VS-Kämpfe und Zerstörungsorgien abseits der Storyline weiter ausbauen kann und neben der Action auch eine tiefgründige Hintergrundgeschichte zu Broly erzählen kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

8.3/10 Bewertung (3 Stimmen)

Jan31

BD Kritik: Austin Powers - Das Schärfste, was ihre Majestät zu bieten hat

Geschrieben von: Sascha Weber BD Kritik: Austin Powers - Das Schärfste, was ihre Majestät zu bieten hat

Es gibt wenig Genres, die sich so stark wandeln, wie Komödien. Nicht in Bezug auf ihre Inszenierung, sondern weil Humor starken Bewegungen erlegen ist und sich recht schnell verändert. Heutige Komödien sind kaum mit den Komödien der 70er zu vergleichen, auch der Humor der 90er unterscheidet sich maßgeblich von aktuellen Komödien. Heutzutage erhalten zahlreiche Komödien in den USA ein R-Rating, weil wahnsinnig freizügig nackte Haut gezeigt und rumgeflucht wird und sich oftmals alles um Sex dreht. Auch AUSTIN POWERS spielt sehr stark mit Anzüglichkeiten und teils plakativen Sexwitzen, verfolgt aber einen weniger direkten Ansatz.. Wie stark der Zahn der Zeit am britischen Spion genagt hat, könnt ihr in unserer Kritik nachlesen.

8.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

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