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Artikel mit den Tags: Koch Media

Aug23

Verflucht, Verdammt und Halleluja!

Geschrieben von: Tobias Hohmann Verflucht, Verdammt und Halleluja!

„Verflucht, verdammt und Halleluja“ galt bislang ein wenig als der vergessene Terence Hill Film. Einerseits kam er direkt nach dem Megaerfolg „Vier Fäuste für ein Halleluja“ heraus und war zwar kein Flop, allerdings auch nicht ganz der erhoffte Publikumsmagnet, da die Fans lieber Bud Spencer und Terence Hill gemeinsam in einem Western sehen wollten. Andererseits gab es bislang nur qualitativ sehr schlechte Bootlegs unter der Hand als DVD zu kaufen. Das sich dann der mittlerweile renommierte Verleiher Koch Media an eine DVD Umsetzung setzte, ließ die Fanherzen höher schlagen.

8.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug30

Intimate Enemies

Geschrieben von: Tobias Hohmann  Intimate Enemies

Algerien, 1959: Der blutige Unabhängigkeitskrieg der rebellischen FLN gegen die Franzosen, die das Land seit 150 Jahren besetzt halten, läuft mit voller Härte. Der junge, von Idealismus geprägte Lieutenant Terrien hat sich freiwillig gemeldet, um an der Front das Kommando über einen Außenposten zu übernehmen. Dort trifft er auf den erfahrenen, aber völlig desillusionierten Sergeant Dougnac. Anfangs entsetzt von den Foltermethoden und inoffiziellen Exekutionskommandos seiner Einheit, wird Terrien immer mehr vom Zeugen zum Täter in einem unmenschlichen Krieg.

6.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug30

Tödliche Entscheidung

Geschrieben von: Tobias Hohmann Tödliche Entscheidung

Regieveteran Sidney Lumet hat ein faszinierendes Alterswerk geschaffen, das durch eine komplexe, fordernde Erzählstruktur, brillante Schauspieler und der geschickten Vermischung aus Thriller- und Dramaelementen glänzt. Sidney Lumet hat bereits mit seinem ersten Film „Die 12 Geschworenen“ aus dem Jahre 1957 einen Klassiker geschaffen und mit „Serpico“ sicherlich einen Meilenstein in der Karriere von Al Pacino gedreht. Mit „Tödliche Entscheidung“ beweist er nachdrücklich, das er trotz seiner 84 Jahre weit davon entfernt ist, den heutigen Zeitgeist nicht mehr zu treffen. Im Gegenteil: Der Film wirkt bedeutend frischer und intelligenter als das, was ein Großteil jüngerer Kollegen im Thrillergenre abliefern - und das in bester Independent Tradition.

6.3/10 Bewertung (4 Stimmen)

Aug26

Chocolate

Geschrieben von: Tobias Hohmann Chocolate

Tony Jaa tauchte 2003 mit “Ong Bak” praktisch aus dem Nichts auf und machte das thailändische Kino auf einen Schlag international salonfähig. Mehr als das: Er stieß in die Lücke, die Jackie Chan, der – zum großen Teil altersbedingt – schon seit einiger Zeit keinen wirklichen Martial Arts Meilenstein gesetzt hatte. „Ong Bak“ erstaunte und faszinierte aufgrund der fulminanten und realistischen Kampfszenen, die ohne Hilfsmittel wie Drähte o.ä. auskamen. „Ong bak“ lief international sehr erfolgreich und machte Tony Jaa zum Star der Szene. Zusammen mit dem fast identischen Team – neben Jaa ist da noch Regisseur Prachya Pinkaew und Drehbuchautor Panna Rittikrai, der auch noch für den recht bekannten „Born to Fight als Regisseur verantwortlich war, zu nennen – realisierte man auch noch „Revenge of the warrior“. Jaa löste sich anschließend von Prachya, um selbst Regie zu führen: „Ong Bak 2“ sollte sein Erstling werden. Auch hier steuerte Rittikrai das Drehbuch bei. Die Produktion verzögerte sich jedoch – nicht zuletzt wegen Jaas Extravaganzen – immer wieder und feiert nun erst Anfang Dezember seine Premiere. Prachya Pinkaew und Panna Rittikrai arbeiteten jedoch trotzdem weiter zusammen. Das Ergebnis dieser Kooperation ist „Chocolate“.

5.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug25

The Broken

Geschrieben von: Jan Pokorski The Broken

Eine interessante Narrationsstruktur, ein spannender Plot, überzeugende Darsteller, eine dichte Atmossphäre, ein fulminanter Plottwist, der alles in einem gänzlich neuen Licht erscheinen lässt und doch den Balanceakt verschaffen mag, die gesamte Story in sich schlüssig stimmig abzurunden, aufzulösen und den Zuschauer mit dem Gefühl zu entlassen, in den Genuss eines guten Suspense-Thriller gekommen zu sein. Diese wirklich nicht sehr niedrigen Erwartungsparameter könnte man auch nach dem Lesen der Inhaltsangabe von The Broken anlegen. Im Nachhinein wird sich doch ein leichtes Gefühl der Enttäuschung ausbreiten. Aber von Anfang an. Sean Ellis’ Spielfilmdebüt „Cashback“ überzeugte mit einer erfrischend unkonventionellen Story über einen Nachtschichtarbeiter im Supermarkt. Der als Vorlage dienende und mit gleichem Namen versehene Kurzfilm konnte gar eine Oscarnominierung einheimsen. Sein zweiter Spielfilm „The Broken“ geht thematisch wie inhaltlich in eine vollkommen andere Richtung. Ähnlich der Protagonistin ergeht es dem Zuschauer während der gesamten Spielzeit. Bis zur allerletzten Minute hat man sogar keine Ahnung, was hier passiert und welches gro0e Ziel man verfolgt. Nur Bruchstückweise, versehen mit einigen Andeutungen und storyrelevanten Sackgassen vermag es Ellis Interesse zu wecken. 

6.2/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug24

Blackout

Geschrieben von: Tobias Hohmann Blackout

Schon mit seinem ersten Film “KM 31“ bewies der gebürtige Mexikaner Rigoberto Castanéda, dass er ein erstaunlich versierter (Film) Handwerker ist, der aufgrund seines visuellen Erfindungsreichtums das Maximums aus kleinen Budgets herausholen kann. Dieser Eindruck festigt sich auch nach seinem zweiten Film „Blackout“ - mit dem er bereits den Sprung nach Amerika schaffte – genau so, wie die Tatsache, dass Castanéda eher ein Techniker ist, aber kein Geschichtenerzähler.

5.6/10 Bewertung (5 Stimmen)

Aug21

Anamorph

Geschrieben von: Tobias Hohmann Anamorph

Spätestens seit „Sieben“ und „Das Schweigen der Lämmer“ erfreut sich das Serienkillermotiv im amerikanischen Thriller größter Beliebtheit. Allerdings krankt dieses Untergenre daran, das die absoluten und o.g. Referenzfilme bereits abgeliefert wurden, und das Thema nur noch variiert, aber qualitativ kaum übertroffen werden kann. Das trifft auch auf „Anamorph“ zu – trotz einiger sehr netten Ideen, einem – auf dem Blatt –starkem Cast und sehenswerter visueller Einfälle. Damit sich „Anamorph“ von seinen Genrekollegen ein wenig absetzt, griff Regisseur Henry Miller zu einem optischen „Trick“ und orientiert sich visuell eher an Polizeifilme im Stil von William Friedkins „French Connection“. Das verleiht der Inszenierung einen sehr kühlen, rauhen Anstrich. Die Farben sind betont blass gehalten, Farbe kommt eigentlich nur ins Spiel, wenn der Killer wieder einmal eines seiner Opfer entsprechend gestaltet hat. Die Atmosphäre ist recht trist, ähnlich wie die Figuren. Dafoe spielt den alkoholabhängigen Polizisten recht minimalistisch und desillusioniert – das passt zu der Rolle. Dadurch bedingt kann er aber leider wenig von seinem eigentlichen Können zeigen. Man wird nicht recht warm mit der von ihm gespielten Figur Stan Aubray.

5.2/10 Bewertung (6 Stimmen)

Jun12

Navajo Joe

Geschrieben von: Tobias Hohmann Navajo Joe

Jeder, der sich etwas mit dem Italowestern auseinandersetzt, stolpert zwangsläufig über den Namen Sergio Corbucci. Der Mann hat zwar in fast allen Genres gearbeitet – so drehte er in den 70er und 80er Jahren auch einige Komödien mit den damaligen Eurostars Bud Spencer, Terence Hill und Adriano Celentano – prägte jedoch neben Sergio Leone sicherlich den so genannten Spaghettiwestern am meisten. Filme wie „Django“ mit Franco Nero oder „Leichen pflastern seinen Weg“ mit Klaus Kinski sind Meilensteine des Genres und sicherten ihm zu recht seinen Platz innerhalb der Filmhistorie. Direkt nach dem Geniestreich „Django“ drehte er einen weiteren Western, der zwar bei weitem nicht so bekannt ist wie seine populäreren Werke, jedoch unter Fans größte Wertschätzung genießt und inhaltlich eine kleine Kuriosität innerhalb des Italowesterngenres darstellt: „Navajo Joe“. 

6.0/10 Bewertung (7 Stimmen)

Jun12

Shuttle

Geschrieben von: Sascha Weber Shuttle

Nach einem kurzen Wochenendtrip nach Mexiko, finden sich die beiden Freundinnen Melanie (Peyton List) und Jules (Cameron Goodman) am Flughafen wieder und müssen sich über ihre verloren gegangenen Koffer Gedanken machen. Doch damit nicht genug, die frühe Morgenstunde und der fast schon verlassen wirkende Flughafen, bieten den jungen Mädchen keine großen Möglichkeiten vom Flughafen weg zu kommen. Glücklicherweise findet sich ein hilfsbereiter Shuttlebusfahrer (Tony Curran), der bereit ist die beiden Mädchen für einen geringen Aufpreis an ihr Ziel zu bringen. Neben den beiden Mädchen befindet sich noch ein weiterer Mann an Bord des Shuttles sowie die zwei Jungs, die Mel und Jules am Flughafen kennen gelernt haben und es sich nicht nehmen lassen, weiter auf Schürzenjagd zu gehen. Doch die Transferfahrt wandelt sich innerhalb kürzester Zeit zu einem reinsten Horrortrip für alle Beteiligten.

5.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

Jun12

Fire & Ice: The Dragon Chronicles

Geschrieben von: Sascha Weber Fire & Ice: The Dragon Chronicles

Wenn ein Film mit den Worten „Ein Fantasy-Epos in der Tradition von Eragon und Dungeons & Dragons“ beworben wird, ist ein gesundes Maß an Skepsis durchaus angebracht, sind diese beiden Filmen doch alles andere als Referenzen im Fantasy-Genres. Tatsächlich ist es so, dass man Fire & Ice in einem Atemzug mit den beiden genannten Genre-Vertretern nennen kann, was wiederum kein Prädikat darstellt. Pitof, der zuletzt mit Catwoman ein hochdekorierten (leider nur im Rahmen der goldenen Himbeere) Film abgeliefert hat, präsentiert mit Fire & Ice einen durchwachsenen Fantasy-Streifen, der ziemlich uninspiriert und ohne nennenswerte Highlights daherkommt.

5.7/10 Bewertung (6 Stimmen)

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