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Artikel mit den Tags: USA

Apr15

Box Kritik: The Thing - Deluxe Edition

Geschrieben von: Pascal Müller Box Kritik: The Thing - Deluxe Edition

Nachdem Regisseur John Carpenter zuvor mit "Halloween" und "Die Klapperschlange" zwei große Erfolge gefeiert hatte, erwies sich "Das Ding aus einer anderen Welt" (OT: "The Thing") an der Kinokasse als ein Flop. Der Grund dafür lag wohl vor allem an den harten Splatterelementen, die zum Zeitpunkt des Kinostarts nicht populär waren. Hinzu kam, dass der Film zwei Wochen nach dem Kinostart von "E.T. - Der Außerirdische" in den US-Kinos startete, dieser zeigte einen friedlichen Außerirdischen, was dem damaligen Zeitgeist mehr entsprach. Zudem erhielt der Film negative Kritiken wegen der expliziten Gewaltdarstellungen. John Carpenter hingegen bezeichnete den Film in späteren Interviews als einen seiner Favoriten. "The Thing" ist ein Science-Fiction- Horrorfilm aus dem Jahr 1982 und ein Remake von "Das Ding aus einer anderen Welt" (OT: "The Thing from Another World", "The Thing") von Christian Nyby und Howard Hawks aus dem Jahr 1951. Letzteres ist eine Umsetzung der Erzählung "Who Goes There?" von John W. Campbell Jr. aus dem Jahr 1938. Im Jahr 2011 folge mit "The Thing" ein Prequel von Newcomer Regisseur Matthijs van Heijningen Jr., der gleichzeitig mit dem Prequel sein Kinodebüt gab. Der Film erzählt die Vorgeschichte zu John Carpenters Version aus dem Jahr 1982. Die beiden Filme handeln von einem norwegischen und amerikanischen Forschungsteam in der Antarktis, das von einer außerirdischen Lebensform bedroht wird, die als sogenannten Formwandler in der Lage ist, jede Gestalt von Lebewesen anzunehmen. Nachdem John Carpenter's "The Thing" bereits auf DVD (2005) und Blu-ray (2008) und das Prequel auf DVD (2012) und auf Blu-ray (2012) erschien, folgt über Turbine am 28.03.2019 eine 4-Disc Limited Deluxe Edition in einer großen Capbox mit Digipack im Schuber und eine fülle an Extras, die als brauchbare Beilage dienen soll. Ob die Deluxe Edition ihren Namen gerecht wird und einen Mehrwert bietet, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

9.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Apr06

Mediabook Kritik: Quigley - Der Australier

Geschrieben von: Kevin Zindler Mediabook Kritik: Quigley - Der Australier

Der amerikanische Scharfschütze Matthew Quigley (Tom Selleck) ist für seine außergewöhnlichen Schießkünste bekannt. Mit seinem maßgefertigten Sharps-Büffelgewehr trifft er Ziele aus weiter Distanz wie kein anderer. Eine neue Anstellung führt ihn nach Australien, wo er für den raffgierigen Großgrundbesitzer Elliott Marston (Alan Rickman) Jagd auf Dingos machen soll. Doch Marston hat nur ein Ziel: noch mehr Landstriche des weitestgehend unbesiedelten Kontinents für sich zu beanspruchen. Und dafür schreckt er auch nicht vor der Ermordung der Ureinwohner des Landes zurück. Als Quigley realisiert, dass er keine Wildhunde, sondern Aborigines töten soll, weigert er sich, die Arbeit anzutreten – und gerät daraufhin selbst in die Schusslinie des skrupellosen Ranchers. Mit QUIGLEY - DER AUSTTRALIER hat Regisseur Simon Wincer (DAS PHANTOM) einen sehenswerten Wester-Epos erschaffen, denn Capelight Pictures nun in einer 2-Disc Limited Collector’s Edition im Mediabook mit Blu-ray und DVD sowie 24-seitigem Booklet veröffentlicht hat. Eine Kritik zur Mediabook-Auflage, könnt ihr euch hier durchlesen.

8.7/10 Bewertung (3 Stimmen)

Apr05

Mediabook Kritik: Star Force Soldier

Geschrieben von: Kevin Zindler Mediabook Kritik: Star Force Soldier

Von Kindesbeinen ist Todd (Kurt Russell) zur skrupellosen Kampfmaschine trainiert worden, aber im Jahr 2036 gehört er zum alten Eisen. Eine neue Generation genetisch mutierten Soldaten soll zum Einsatz kommen und Todds Einheit auslöschen. Schwer verletzt kann dieser auf einen Müllentsorgungsplaneten entkommen, wo er den Siedlern zur Seite steht, als seine Verfolger sich daran machen wollen, sämtliches Leben auf dem Planeten auszulöschen. Mit STAR FORCE SOLDIER (OT: SOLDIER) hat Regisseur Paul W.S. Anderson (RESIDENT EVIL) eine Art inoffizielles Begleitwerk zum legendären BLADE RUNNER erschaffen. Angesiedelt im gleichen Universum wie der Sci-Fi-Klassiker, beschränkt sich sein brachialer Zukunftsentwurf allerdings auf knallharte Action. Diese führte dazu, dass der mit Kurt Russell, Jason Scott Lee und Jason Isaacs stark besetzte Streifen in Deutschland bislang nur gekürzt zu haben war - bis jetzt: Denn Koch Films veröffentlicht den Streifen nicht nur erstmals ungekürzt, sondern auch auf Blu-ray. Eine Kritik zur Mediabook-Auflage, könnt ihr euch hier durchlesen.

7.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

Mär18

Mediabook Kritik: Dog Soldiers

Geschrieben von: Pascal Müller Mediabook Kritik: Dog Soldiers

Neil Marshall ("The Descent", "Doomsday") gelang mit "Dog Soldiers" 2002 sein Langfilm-Debüt. Ähnlich wie das John Landis mit seinem "American Werewolf" gelungen ist, hat auch Neil Marshall dem Werwolf-Genre mit seinem Langfilm-Debüt eine gehörige Portion Frischblut zugefügt. Bereits kurz nach Veröffentlichung vielfach ausgezeichnet, wurde "Dog Soldiers für Neil Marshall zur Eintrittskarte in die Welt des Horrors. Neil Marshall Werwolf-Horrorfilm "Dog Soldiers" mit Sean Pertwee ("Star Forece Soldier"), Kevin McKidd ("Hannibal Rising") und Liam Cunningham (Der 1. Ritter) in den Hauptrollen beschreibt sich wie folgt: Was als Wehrübung einer Einheit der britischen Armee in den schottischen Highlands beginnt, verkehrt sich im Laufe von nur einer Nacht in einen blutig-brutalen Kampf ums Überleben und gegen Kreaturen, denen die herkömmliche Kriegsführung vollkommen fremd ist. Bei den Wesen, die unmittelbar zuvor eine ganze Spezialeinheit ausgelöscht haben, handelt es sich nämlich um Werwölfe! Und die setzen auch auf den nahegelegenen Bauernhof, in den man sich geflüchtet hat, zur gnadenlosen Belagerung an. Nachdem der Film bereits 2003 auf DVD erschien, folgt über Koch Media am 14.03.2019 eine 4-Disc Edition im Mediabook, wo der Film erstmals auch auf Blu-ray und UHD veröffentlicht wurde. Ob Neil Marshall's Langfilm-Debüt "Dog Soldiers" auch nach 17-Jahren einen sehenswerten Werwolf-Horrorfilm ab gibt, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

8.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Mär06

Mediabook Kritik: Die Schlange im Regenbogen

Geschrieben von: Pascal Müller Mediabook Kritik: Die Schlange im Regenbogen

Wes Craven ("A Nightmare on Elm Street", "Scream") gelang mit "Die Schlange im Regenbogen" (OT: "The Serpent and the Rainbow") 1988 eine erneute Wiederbelebung des Voodoo-Horrorfilms. In benebelnd tropischer Atmosphäre eingetunkt, wurde die Unheimliche und vor explosivem politischen Hintergrund gestellte Geschichte rundum Voodoo- und Zombie-Mythen thematisierte und in die westliche Welt getragen. Wes Craven's Voodoo-Horrorfilm "Die Schlange im Regenbogen" mit Bill Pullman ("Independence Day") und Cathy Tyson ("Mona Lisa") in den Hauptrollen beschreibt sich wie folgt: Der Anthropologe Dr. Dennis Alan wird im Auftrag eines amerikanischen Pharmakonzerns nach Haiti geschickt, um dort einem Mythos auf den Grund zu gehen, einem obskuren Brauch oder vielleicht auch Zauber, der angeblich Tote wieder auferstehen lassen soll und von dem man sich verspricht, das Gebiet der Anästhesie regelrecht zu revolutionieren. Je länger er jedoch dort verweilt, desto tiefer dringt er in eine Welt vor, die er nicht versteht, die sich rational nicht erklären lässt, eine Welt voller uralter Riten und bizarrer Mythen, und ehe er sich versieht, findet er sich in seinem finstersten Albtraum wieder. Nachdem der Film bereits 2002 auf DVD und 2018 auf Blu-ray erschien, folgt über Koch Media am 28.02.2019 eine 3-Disc Edition im Mediabook. Ob "Die Schlange im Regenbogen" auch nach über 30-Jahren noch den okkulten Voodoo-Schrecken übermitteln kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

7.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Mär05

BD Kritik: El Chapo - Staffel 1

Geschrieben von: Sascha Weber BD Kritik: El Chapo - Staffel 1

Über die südamerikanischen Drogenkartelle gibt es mehr als genug zu erzählen und wenn man ehrlich ist, langweilig wird es nie. Es ist unfassbar und faszinierend zugleich, mit welchem Erfolg die Kartelle aktiv waren/sind. Gleichzeitig ist es schockierend und erschreckend, mit welcher Brutalität sie ihre Position verteidigt haben. Netflix’ NARCOS über den Aufstieg und Sturz Pablo Escobars, den Kopf des  berühmten kolumbianischen Medéllin-Kartells zeigt einen abgebrühten, souveränen, aber auch charismatischen Soziopathen, der zumeist mit klarem Kopf und viel Kalkül die Zügel in der Hand gehalten hat. Die Figur des El Chapo in der gleichnamigen Serie steht hingegen im starken Kontrast zu Escobar, auch wenn er eine vergleichbare Karriere hinlegt. Mehr zur ersten Staffel der Serie könnt ihr in unserer Kritik nachlesen.

7.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

Feb26

BD Kritik: Venom

Geschrieben von: Pascal Müller BD Kritik: Venom

Regisseur Ruben Fleischer ("Zombieland", "Gangster Squad") konnte für seine erste Comicverfilmung den talentierten Tom Hardy ("Inception", "Mad Max: Fury Road") gewinnen und mit "Venom" ein parallel laufendes Marvel-Universum erschaffen, dass diesmal einen Anti-Helden im Fokus setzt - nämlich Venom. Fleischer's Comicverfilmung beschreibt sich wie folgt: Schon lange ist der Journalist Eddie Brock (Tom Hardy) dem Wissenschaftler Dr. Carlton Drake (Riz Ahmed) auf der Spur, ohne seine Vermutungen über illegale Machenschaften jedoch beweisen zu können. Als er von einer Mitarbeiterin der mysteriösen Life Foundation, deren Chef Drake ist, einen Insider-Tipp bekommt, hat Brock jedoch wieder eine konkrete Spur. Drake soll in den Besitz eines außerirdischen Organismus gekommen sein und führt mit diesem Experimente an Menschen durch. Bei seinen Nachforschungen im Forschungstrakt der Life Foundation kommt der Reporter jedoch selbst mit der sogenannten Symbionten in Kontakt und beide verschmelzen zu einem neuen Wesen. Diese Koexistenz bringt Brock zwar unglaubliche Kräfte, verändert aber auch seine Persönlichkeit und macht ihn sehr viel gewaltbereiter. Über Sony Pictures erschien der Film am 14.02.2019 auf DVD, Blu-ray, 4K Ultra HD und als VoD. Mit dem Cover-Aufdruck: "Die Welt hat genug Superhelden" liegt man mittlerweile genau richtig,  denn viele wünschen sich inzwischen eine kleine Abwechslung vom übersteuerten Marvel-Universum. Ob ausgerechnet "Venom" hier die richtige Wahl ist, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

8.5/10 Bewertung (4 Stimmen)

Feb24

BD Kritik: Halloween

Geschrieben von: Pascal Müller BD Kritik: Halloween

Nach 40-Jahre konnte der Regisseur David Gordon Green ("Stronger", "Ananas Express") für seine Fortsetzung zu "Halloween - Die Nacht des Grauens" (1978) den alten Cast, bestehen aus die Screen-Queen Jamie Lee Curtis ("Halloween - Die Nacht des Grauens", "True Lies - Wahre Lügen") und Nick Castle ("Halloween - Die Nacht des Grauens") der den alten Michael Myers verkörpert hat, gewinnen. Aber dabei sollte es nicht bleiben, für die atmosphärischen musikalischen Momente gewann Green neben Cody Carpenter und Daniel Davis, noch den Meister höchstpersönlich als Komponist für sein Film gewinnen - John Carpenterder schon für Klassiker wie "Halloween - Die Nacht des Grauens", "Die Klapperschlange" oder "Das Ding aus einer anderen Welt" verantwortlich war. Green's Fortsetzung zu "Halloween" beschreibt sich wie folgt: Seit er vor 40-Jahren mit einer brutalen Mordserie die amerikanische Kleinstadt Haddonfield terrorisierte, sitzt Michael Myers (Nick Castle), abgeschottet von der Außenwelt, in einer psychiatrischen Anstalt in Haft. Als er zusammen mit anderen hochgefährlichen Insassen verlegt werden soll, passiert die Katastrophe: Der Gefangenentransport verunglückt nachts auf offener Straße und ermöglicht ihm die Flucht. Angetrieben von seinem bestialischen Drang zu morden, macht sich Myers auf nach Haddonfield und der entsetzliche Alptraum beginnt für die Bewohner aufs Neue. Nur Laurie (Jamie Lee Curtis), die dem maskierten Killer seinerzeit nur knapp entkommen konnte, ist vorbereitet, sich dem personifizierten Bösen entgegenzustellenÜber Universal Pictures erscheint der Film am 28.02.2019 auf DVD, Blu-ray und als VoD. Ob "Halloween" auch nach 40-Jahren das Potential eines gelungenen Slasher-Horrorfilm bieten kann und eine würdige Fortsetzung darstellt, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

6.8/10 Bewertung (4 Stimmen)

Feb19

BD Kritik: Between Worlds

Geschrieben von: Pascal Müller BD Kritik: Between Worlds

Kürzlich sorgte Oscar Preisträger Nicolas Cage im Horror-Schocker "Mandy" für Furore. Nun taucht er im abgedrehten und expliziten Action-Thriller "Between Worlds" wieder in die dunklen Gefilde von Schmerz und Lust ein. In weiteren Rollen konnte die Regisseurin und Drehbuch Autorin Maria Pulera für die spanische Produktion die deutsche Ausnahmeschauspielerin Franka Potente ("Lola rennt", "Die Bourn Identität") und Shooting Star Penelope Mitchell ("Hellboy - Call Of Darkness", "The Vampire Diaries") gewinnen. Für die atmosphärischen musikalischen Momente sorgte Angelo Badalamenti, der schon für Klassiker wie "Twin Peaks", "Mullholland Drive" oder "The Beach" verantwortlich war. Maria Pulera's Debütfilm "Between Worlds" beschreibt sich wie folgt: Joe (Nicolas Cage) ist ein heruntergekommener Trucker, den die Erinnerungen an seine verstorbene Frau und Tochter plagen. Zufällig trifft er auf Julie (Franka Potente), die eine besondere Gabe besitzt und sich in der Welt zwischen Leben und Tod bewegen kann. Joe hilft ihr bei dem verzweifelten Versuch, ihre komatöse Tochter Billie (Penelope Mitchell) zurück zu holen. Doch der Geist von Joes verstorbener Frau ergreift Besitz von Billies Körper, um eine offene Rechnung in der Welt der Lebenden zu begleichen. Über EuroVideo erscheint der Film am 28.02.2010 auf DVD, Blu-ray und als VoD. Ob "Between Worlds" das Potential eines gelungenen Action-Thriller bieten kann, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

3.0/10 Bewertung (4 Stimmen)

Feb14

Screener Kritik: Polaroid

Geschrieben von: Kevin Zindler Screener Kritik: Polaroid

Bird Fitcher (Kathryn Prescott) arbeitet neben der Highschool in einem Antiquitätenladen. Als sie von einem Kollegen eine alte Sofortbildkamera geschenkt bekommt, ist die Freude groß, denn es handelt sich um ein echtes Sammlerstück. Doch schnell muss Bird erkennen, dass ihre Schnappschüsse tödliche Folgen haben, denn wer von ihr abgelichtet wird, findet schon bald ein grauenvolles Ende. Nachdem sie auf einer Party mehrere Mitschüler fotografiert hat, beginnt für alle ein Wettlauf gegen die Zeit, um das Geheimnis der Kamera zu lüften und dem Tod zu entkommen.

6.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

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