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Filmtipp  

   

Kommende Reviews  

   
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Artikel mit den Tags: USA

Aug21

Army of the dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann   Army of the dead

Das beste vom Film hat man bereits gesehen, noch bevor man überhaupt die DVD in den Player schiebt: Das Cover. Vermutet man doch aufgrund des trashigen Covers und der Storyzusammenfassung eine amüsante Mischung aus „Indiana Jones“, „Tomb Raider“ und „Die Armee der Finsternis“. Was man dann vorgesetzt bekommt, hat aber nun rein gar nichts von den genannten Filmen und offensichtlichen Vorbildern.

1.9/10 Bewertung (9 Stimmen)

Aug21

Babylon A.D.

Geschrieben von: Tobias Hohmann Babylon A.D.

Regisseur und Schauspieler Mathieu Kassovitz schaffte nach „Die purpurnen Flüsse“ mit „Gothika“ sehr schnell den Sprung in die USA. Da der Film zwar kein Hit wurde, aber gutes Geld einspielte, war seine nächste Produktion schnell in trockenen Tüchern. Zudem konnte er einen eindrucksvollen Cast rund um Vin Diesel verpflichten, Titel des ambitionierten Projekts: „Babylon A.D.“. Nach den Querelen rund um den Final Cut, darf man jedoch getrost davon ausgehen, dass Kassovitz` USA Karriere nun beendet sein dürfte. Bevor man sich „Babylon A.D.“ anschaut, sollte man wissen, dass es zwischen dem Studio und dem Regisseur zu heftigen Turbulenzen um den endgültigen Schnitt kam. Kassovitz wollte nicht von seiner Schnittfassung, die eine Laufzeit von weit über zwei Stunden aufwies, nicht abweichen.

4.9/10 Bewertung (8 Stimmen)

Aug21

Bad Boys 2 - Extended Version

Geschrieben von: Daniel Fabian Bad Boys 2 - Extended Version

Als 1995, noch am Anfang seiner Karriere, Michael Bay „Bad Boys“ kreierte, wurde dieser Film zu Bay’s Sprungbrett ins Actionkino, da der Erfolg gigantisch war. Vergleichsweise lange hat es gedauert, bis ein Nachfolger erschien. 8 Jahre später war es nun so weit und das Warten der Fans hatte ein Ende. Teils wurde der Film heftig kritisiert, doch Actionfans waren zum Großteil mehr als zufrieden mit dem Nachfolger. Man hat hier, wie auch schon im ersten Teil, versucht die Mischung von flotten Sprüchen bzw. Gags mit atemberaubender Action passend zu kombinieren und perfekt aufeinander abzustimmen – Mission gelungen!

7.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

Aug20

The 24th Day

Geschrieben von: Tobias Hohmann  The 24th Day

Das Thema Aids wurde schon mehrfach in Filmen thematisiert, am bekanntesten wohl im Tom Hanks Streifen „Philadelphia“. In dem hier vorliegenden „The 24th day“, der im übrigen bereits aus dem Jahre 2004 stammt, wird ein Theaterstück auf die Leinwand gebracht. Das merkt man auch an allen Ecken und Kanten – sowohl positiv als auch negativ. Man konnte zwei recht bekannte Akteure für das Zwei Personenstück verpflichten: James Marsden, am ehesten aus „X-Men“ als Cyclops bekannt und Scott Speedman, den man aus „Underworld“ kennt. Und eines kann und muss man festhalten: Die beiden überzeugen auf ganzer Linie und spielen auch über zahlreiche Schwächen des Skripts und der Inszenierung hinweg – jedoch können auch sie nicht verhindern, das Tony Piccirillos Erstlingswerk den Zuschauer mit gemischten Gefühlen zurücklässt. Es ist nicht ungewöhnlich, das die filmische Umsetzung von Theaterstücken Probleme bereitet und nur selten funktionieren, als Beispiel soll da nur einmal William Friedkins „Bug“ dienen. 

5.5/10 Bewertung (6 Stimmen)

Aug20

30 Days of Night

Geschrieben von: Tobias Hohmann 30 Days of Night

"30 Days of Night" basiert auf den äußerst erfolgreichen Comicbüchern von Steve Niler und Ben Templesmith. Sie schlugen einige Angebote bezüglich einer Verfilmung aus – bis Sam Raimi anfragte. Für 1 Mio Dollar überließen sie ihm und seiner Produktionsfirma die Rechte an einer filmischen Umsetzung. Als Regisseur wurde David Slade verpflichtet, der kurz zuvor mit dem hervorragenden "Hard Candy" international auf sich aufmerksam machte. Neben dem klangvollen Namen Raimis und einem hoffnungsvollen Regienewcomer wurde mit Stuart Beattie  ein erfahrener Drehbuchautor engagiert; so stehen z.B. "Fluch der Karibik 1+2" oder "Collateral" in seiner Vita. Dazu erhielt man für den Dreh in Neuseeland immerhin ein Budget von knapp 30 Mio. Dollar. Was sollte da schon schief gehen? Leider vieles.

8.5/10 Bewertung (11 Stimmen)

Jun12

Shuttle

Geschrieben von: Sascha Weber Shuttle

Nach einem kurzen Wochenendtrip nach Mexiko, finden sich die beiden Freundinnen Melanie (Peyton List) und Jules (Cameron Goodman) am Flughafen wieder und müssen sich über ihre verloren gegangenen Koffer Gedanken machen. Doch damit nicht genug, die frühe Morgenstunde und der fast schon verlassen wirkende Flughafen, bieten den jungen Mädchen keine großen Möglichkeiten vom Flughafen weg zu kommen. Glücklicherweise findet sich ein hilfsbereiter Shuttlebusfahrer (Tony Curran), der bereit ist die beiden Mädchen für einen geringen Aufpreis an ihr Ziel zu bringen. Neben den beiden Mädchen befindet sich noch ein weiterer Mann an Bord des Shuttles sowie die zwei Jungs, die Mel und Jules am Flughafen kennen gelernt haben und es sich nicht nehmen lassen, weiter auf Schürzenjagd zu gehen. Doch die Transferfahrt wandelt sich innerhalb kürzester Zeit zu einem reinsten Horrortrip für alle Beteiligten.

5.9/10 Bewertung (7 Stimmen)

Jun12

War Inc.

Geschrieben von: Sascha Weber War Inc.

Der Krieg der (nahen) Zukunft wird nicht mehr von Ländern geführt, sondern ist in privater Hand. Riesige Konzerne schicken ihre Truppen an die Front, um dort nicht nur politisch alles ins Reine zu bringen, sondern im selben Streich dafür zu sorgen, ihre Güter an die Bevölkerung zu bringen und somit den eigenen Umsatz zu steigern. Das größte Unternehmen ist Tamerlane, welches vom Ex-Vize-Präsident (Dan Aykroyd) geführt wird. Der aktuelle Einsatz hat die Tamerlane-Einsatztruppen nach Turaqistan geführt, wo der Öl-Scheich Omar Sharif (Lyubomir Neikov) plant eine Pipeline durch das Land zu ziehen, ohne jedoch auf eine Genehmigung von Tamerlane eingeholt zu haben. Brand Hausers Auftrag (John Cusack), Profikiller Tamerlanes, ist es nun, Omar Sharif aus dem Weg zu schaffen. Als Produzent der in Turaqistan stattfindenden Expo getarnt, ist Hauser für die Organisation der Vermählung von Pop-Ikone Yonica Babyyeah (Hilary Duff) mit dem Neffen des Scheichs verantwortlich.

1.4/10 Bewertung (8 Stimmen)

Jun12

Fire & Ice: The Dragon Chronicles

Geschrieben von: Sascha Weber Fire & Ice: The Dragon Chronicles

Wenn ein Film mit den Worten „Ein Fantasy-Epos in der Tradition von Eragon und Dungeons & Dragons“ beworben wird, ist ein gesundes Maß an Skepsis durchaus angebracht, sind diese beiden Filmen doch alles andere als Referenzen im Fantasy-Genres. Tatsächlich ist es so, dass man Fire & Ice in einem Atemzug mit den beiden genannten Genre-Vertretern nennen kann, was wiederum kein Prädikat darstellt. Pitof, der zuletzt mit Catwoman ein hochdekorierten (leider nur im Rahmen der goldenen Himbeere) Film abgeliefert hat, präsentiert mit Fire & Ice einen durchwachsenen Fantasy-Streifen, der ziemlich uninspiriert und ohne nennenswerte Highlights daherkommt.

5.7/10 Bewertung (6 Stimmen)

Mai17

Diary of the Dead

Geschrieben von: Tobias Hohmann Diary of the Dead

Seit nunmehr 40 Jahren ist George A. Romero eine, wenn nicht sogar DIE bestimmende Größe im Genre. Nachdem er 1968 mit „Night of the living dead“ die Vorlage für zahllose Nachahmer schuf, entwickelte er das Szenario in „Dawn of the Dead“ (1978), „Day of the dead“ (1985) und „Land of the dead“ (2005) konsequent weiter. Es handelte sich zwar nicht um reinrassige Sequels im üblichen Sinne, doch grundsätzlich entwickelte er die Ausgangssituation immer weiter. In seinem neuesten Streich „Diary of the dead“ weicht er von diesem Prinzip aber ab und schildert den Beginn noch mal, bedient sich dabei aber verschiedener Stilmittel, die er in den anderen Filmen nicht benutzte. „Diary of the dead“ datiert aus dem Jahr 2007 und ließ lange auf einen Deutschland Release warten.

4.9/10 Bewertung (15 Stimmen)

Mai12

Santa's Slay

Geschrieben von: Pascal Müller Santa's Slay

Santa´s Slay ist ein Weihnachtsfilm von der ganz bösen Sorte. Nach der Erzählung von Santa‘s Slay war der Weihnachtsmann als klein Kind ein richtiger Tunichtgut, der nur unheil brachte. Für genau 1000 Jahre muss Santa den lieben Geschenkebringer spielen, da ein Engel durch einer hinterhältigen List Santa bei einem Spiel geschlagen hat und er somit kein Chaos auf Erden anrichten durfte.

6.4/10 Bewertung (10 Stimmen)

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