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Sep05

PC Kritik: Hunt Showdown

PC Kritik: Hunt Showdown

Originaltitel: Hunt Showdown
Entwickler: Crytek
Plattformen: PC
Genre: First-Person, Survival Horror, Koop

Freigabe: FSK-18
Mehrspieler:
1-2 (Koop)
Spielzeit: ca. 4+ Stunden (1-2 Kopfgelder)

Getestete Version: Digitalversion (v.0.385)
Hardware: i7 7700K 4,2GHz, 16GB DDR4-2400 Arbeitsspeicher, Strix Geforce GTX 1080, 275GB SSD, 500GB SSD M2, 2TB HDD


 

Inhalt: Brutale, alptraumhafte Monster streifen durch die Sümpfe Louisianas, und du gehörst einer Gruppe rauer Revolverhelden an, die die Welt von ihnen befreien soll. Verbanne diese Kreaturen aus unserer Welt, und du wirst großzügig entlohnt – und erhältst die Gelegenheit, mehr grausame, mächtige Waffen zu kaufen. Versagst du, raubt dir der Tod sowohl deinen Charakter als auch deine Ausrüstung. Deine Erfahrung verbleibt jedoch immer in deiner Jägergruppe, genannt "Bloodline" (Dt. "Blutlinie").

 


 

 


Kritik: Die Entwicklerschmiede Crytek ("Crysis", "Far Cry") haben vorab als Early-Access-Version den First-Person-Kopfgeldjagd-Shooter "Hunt: Showdown" über Steam für den PC veröffentlicht. Die Entwicklerschmiede Crytek fusioniert dabei den Nervenkitzel mit der Angst mit typischen Horror-Elemente in ein Match-basiertes Format. "Hunt: Showdowns" fusioniert auch PvP- und PvE-Elemente miteinander, um ein einzigartig spannendes Spielerlebnis zu schaffen. Jedes Match bringt bis zu fünf Zweierteams gegeneinander zusammen, die in den Sümpfen von Louisiana grausame Monster ausschalten müssen. Sobald die Spieler eines der Monster gefunden und besiegt haben, erhalten sie ein Kopfgeld und werden sofort zur Zielscheibe für jeden anderen Spieler. "Hunt Showdown" erschien als Early-Access-Version bereits am 22.02.2018 für den PC. Eine Portierung für die Xbox One ist bereits in Planung. Ob der koopertive PvE(P)-Shooter "Hunt: Showdown" mit seinen Horror-Elementen und dem Match-basierten Format auch das Potential entfalten kann, den Wiederspielwert langfristig aufrecht zu halten, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Das wettkampforientierte, Match-basierte Gameplay fusioniert wie bereits erwähnt PvP- und PvE-Elemente zu einem spannenden Erlebnis, da stets die Ausrüstung des Charakters immer auf dem Spiel stehen. Zu Anfang jedes Matchs brechen bis zu fünf Zweierteams auf, um das Monster aufzuspüren. Sobald ein Monster gefunden und besiegt wurde, bekommen die Spieler ein Kopfgeld und werden sogleich zum Ziel für alle andere Spieler auf der Karte. Dabei muss man stets die Augen offen halten, da die Monster selber nicht die größte Gefahr bieten, sondern viel mehr die anderen Spieler, die einem die Belohnung streitig machen wollen. Stirbt man währenddessen, ist nicht nur die Belohnun weg, sondern auch die Ausrüstung und das macht die Sache sehr frustierend. Einzig die Erfahrung für die "Bloodline" (Dt. "Blutlinie") bleibt dem Spieler übrig, wo man die Erfahrung auf einen anderen Charakter anwenden kann. Schafft man es, die Karte lebend zu verlassen, dann kann man das gewonnene Ingame-Währung und die Erfahrung verwenden, um ein neuen Charakter auszustatten und sich auf das nächste Match vorzubereiten.

Dem Charakter liegen neben unterschiedlichen Handfeuerwaffen und Items auch eine durchaus nützliche Fähigkeit vor. Die Fähigkeit "Dark Sight" erlaubt es nämlich den Spielern, hinter den Schleier zwischen den Welten zu blicken und das, was für sterbliche Augen nicht zu sehen ist. Um Monster aufspüren zu wollen, wird man förmlich dazu gezungen, die Fähigkeit auch zu nutzen, damit ein geisterhaftes Licht einem zum nächsten Ziel führt. Die Fähigkeit "Dark Sight" zeigt auch Spieler an, die ein Kopfgeld bei sich tragen und macht sie so auf ihrer Flucht anfälliger für einen Überfall. Unter dem Strich ist "Hunt: Showdown" kein schlechtes Spiel. Es fehlt aktuell jeglich die nötige abwechslung innerhalb des Gameplays, da auf Dauer zwei Kopfgelder, eine Karte und auch das Waffensortiment sehr monoton rüber kommt. Grafisch hingegen überzeugt "Hunt: Showdown" vor allem durch seine vielen Details in der Spielwelt, bei den Zombies sowie bei den Licht-/ und Schatteneffekten.

"Hunt: Showdown" macht auch bei Tag oder Nacht gleichviel Spaß, wobei am Tage die Details wesentlich besser zu geltung kommen, als bei Nacht. Obwohl es nicht all zu viele Spieler auf der Karte gibt, muss man stets befürchten, dass irgendwo jemand auf einem lauert. Spätestens bei den sogenannten "Clues", die man sammeln musst, um am Ende das Monster zu finden, wird man mit Sicherheit jemanden begegnen. Dazu laufen auf der gesamten Karte Zombies in jeglichen Varianten rum. Doch wirklich gruselig wurden diese jedoch nicht in Szene gesetzt. Optisch machen diese zwar schon ordentlich was her, aber vom Gefahrenlevel halten sich die Zombies in Grenzen, da man ohne Probleme die Zombies ausweichen kann. Da fallen die Geräusche im Hintergrund schon wesentlich bedrohlicher aus, da man nie weiß, wo der nächste Zombie oder Spieler auf einem lauert. Von der Soundkulisse überzeugt "Hunt: Showdown" allemal, da sich fast alles auf der liebevoll gestalteten Karte bewegt und dadurch Geräusche verursacht wie z.B. rascheln Büsche, knirscht Glasscherben, bellen Hunde oder Hühner die Lärm machen wenn man in die Nähe ist, scheppern Dosen und Ketten oder quitschen Türen. Wer unerkannt bleiben will um erfolgreich den ersten Schuss abgeben zu können, muss demnach leise vorgehen.

Die Atmosphäre, die Details oder auch die Geräuschkulisse sind zwar überzeugend und man kann auch förmlich in diesen dunklen Wald hineintauchen und mitfiebern, aber es ändert nichts daran, dass gerade durch die geringe bedrohnung der Zombies der Gruselfaktor darunter leidet. Gerade bei Tageslicht macht "Hunt: Showdown" wie oben bereits erwähnt einen gute Figur, jedoch liegen die Stärken eindeutig in den dunklen Szenerien. Mondschein, Nebel, kleine Lichtquellen und eine geringe Sichtweite erzeugen eine grusligere und packenden Atmosphäre, als am Tage. Vorallem, wenn man bedenkt, dass die Zombies bei Nacht kaum bis gar nicht zu sehen sind und man sich konstant auf die Umgebungsgeräusche verlassen muss und diese - wie bereits erwähnt - regelrecht unter die Haut gehen. So oder so muss man sich entscheiden, ob man den Gruselfaktor eine hohe Priorität schenkt oder lieber detailverliebt die Karte erkunden möchte. Immerhin wird bei "Hunt: Showdown" beides geboten, wodurch die Entwicklerschmiede Crytek letztendlich einfach beide Zielgruppen mit der manuellen Option - ob man am Tage oder bei Nacht spielen möchte - zufriedenstellt.

Bei "Hunt: Showdown" hat es durchaus einen gewissen Reiz, sich auf die Suche nach Hinweisen mit seiner übernatürlichen Fähigkeit zu machen, ein wenig Nervenkitzel kommt dabei schon auf, aber letztendlich wollte der Funke nicht so ganz überspringen. Zumal konkurrenz Produkte wie "Resident Evil 7" einfach mehr flashen. Aber auch die Gore-Effekte können das Manko nicht überaschatten. Ein paar optisch in Szene gesetze Zombies sind nichts atemberaubendes mehr, wodruch man sich auch nicht lange mit diesen vor sich her vegetieren Gegner lange beschäftigen möchte. Letztendlich sind diese nur als nettes Beiwerk zu betrachten. Grundsätzlich ist der gewisse Nervenkitzel mit der Angst ausschlaggebend, der "Hunt: Showdown" auch weitgehend interessant macht, nämlich die Tatsache nicht von einem anderen Spieler entdeckt und getötet zu werden. Denn in "Hunt: Showdown" gibt es einen Semi-Perma-Death Mode, womit all Items und der Charakter einfach weg sind. Lediglich die Erfahrungspunkte für die "Bloodline" (Dt. "Blutlinie") sorgt dafür, dass ein wenig vom erspielten Fortschritts erhalten bleibt. Das mag u.a. auch dafür sorgen, dass man im Spiel selbst nicht unbedingt einen auf Rambo macht oder durch die Karte rusht, wenn man später seinen Charakter tatsächlich etwas hochgelevelt hat.

Die Idee mag zwar durchaus interessant sein, doch viel hat "Hunt: Showdown" in seiner Early-Access-Version nicht zu bieten. Man versucht Runde pro Runde immer das gleiche. Ein Monster zu jagen, es auszunehmen und mit dem Loot schnell zum Ausgang zugelangen und bei dem Versuch entweder zu sterben oder das Kopfgeld kassieren. Das ganze wiederholt sich von Runde zu Runde und wirkt dadurch etwas monoton. Die einzige Variabilität, die im Spiel aufzufinden wäre, ist die Location des Monsters und natürlich die anderen Spieler, wodurch der Wiederspielwert und auch die Motivation drastisch an dem monotonen Gameplay leidet. Der Anreiz, dieses Spiel auch für mehrere Stunden, Tage oder Wochen zu spielen, ist einfach nicht gegeben. Die Spannung ist schnell raus. Betrachtet man z.B. spiele wie "PUBG" schaffen die es ohne große Variabilität, stets einen immer und immer wieder zurückzulocken. Das schafft "Hunt: Showdown" in seiner Early-Access-Version leider noch nicht. Aber die Entwicklerschmiede will das Spiel mit weiteren Updates spendieren, wodurch in Zukunft neue Gegner, neue Waffen, eine neue Karte und sogar neue und weitere Kopfgeldmissionen ins Spiel implementiert werden. Man darf also gespannt bleiben, mit welchen genauen Inhalten die Entwicklerschmiede den Titel "Hunt: Showdown" noch erweitern wollen.

Das Spielprinzip bei "Hunt: Showdown" bietet wie oben bereits erwähnt nicht viel neues, außer das Ziel zu lokalisieren, das Ziel ins Kreuzfeuer zu nehmen, weg zurennen, wieder das Ziel ins Kreuzfeuer zu nehmen bis es letztendlich umfällt und zum Looten freigegeben wurde. Letzteres bringt aber noch die gewisse Abwechslung ins Spiel. Der Loot ist nicht von Anfang an freigegeben, man muss ca. 3-Minuten überbrücken und die "Beute" beschützen, bis diese zum Looten freigegeben wurde. Es gibt übrigens keinen Kill Feed und keine Anzeige, wie viele Spieler noch am Leben sind. Dies sorgt zusätzlich für mehr Spannung. Man hat insgesamt 60 Minuten Zeit, um sich auf der Karte aus zu toben. Das bringt immerhin die nötige Spannung ins Spiel die "Hunt: Showdown" auch bitter nötig hat. Das Spiel ist unter dem Strich recht kurzweilig und die Betonung liegt auf kurz. Es fehlt darüberhinaus leider noch die Langzeitmotivation, die für weitere Runden sorgt. Man muss aber auch bedenken, dass "Hunt: Showdown" noch als Early-Access-Version betitelt wird, weshalb man noch hoffen kann, das am Gameplay noch viel passieren wird. Deswegen sollte "Hunt: Showdown" auch noch nicht komplett von der Liste streichen, denn das Spiel ist, wenn es um PvP geht, durchaus ein guter Meilenstein. Denn da liegen auch die Stärke von "Hunt: Showdown" - PvP.

Fazit: Wer eine Abwechslung vom gängigen Action-Shooter sucht, ist beim koopertiven PvE(P)-Shooter "Hunt: Showdown" sehr gut aufgehoben. Wer jedoch ein Spiel sucht wo man mal schnell im "Call of Duty"-Style durch rusht, Zombies und Spieler tötet und direkt abhaut, liegt hier komplett falsch. Einzig und allein der geringe Umfang und der daraus resultierende Wiederspielwert könnte bei dem einen oder anderen dafür sorgen, das Spiel nicht in vollen Zügen genießen zu können. Dies sollte aber nur eine Frage der Zeit sein. Besonders empfehlenswert wird das Spiel außerdem, wenn sich ein Spielpartner finden lässt, da Solospieler aktuell eher einen spielerischen Nachteil haben. Einen reinen Solo-Modus gibt es allerdings noch nicht. Soll aber laut der Entwicklerschmiede in Zukunft implementiert werden, sowie weitere Karten, Bosse, Waffen, Hilfsmittel und neue Spielmechaniken. Das Fundament des Spiels steht jedenfalls grundsolide, es muss nun nur noch mit weiterem Content gefüllt und aufgebaut werden. Die Roadmap sieht diesbezüglich schon mal sehr verlockend aus und der Content-Patch hat gezeigt das sich das Spiel in die richtige Richtung entwickelt und die Entwicklerschmiede Crytek bemüht ist das Feedback der Community wirklich ernst zu nehmen.

Bewertung: 7|10

Grafik:
 (7/10)

Sound:
 (8/10)

Einzelspieler:
 (x/10)

Steuerung:
 (8/10)

Mehrspieler:
 (8/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

 


Verkaufstart: 22. Februra 2018

Publisher: Crytek
Entwickler:
Crytek
Homepage: www.huntshowdown.com

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)
Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Hybrid-Engine aus id Tech 6-/ und Saber-Engine

Systemvoraussetzungen: Windows 7 oder neuer (64-Bit),  Intel i5 @ 2,7GHz and 4 cores (6th Generation, Core i5 6400) or AMD Ryzen 3 1200, 8 GB RAM,  NVIDIA GeForce GTX 660 TI or AMD Radeon R9370, DirectX (Version 11), 20GB HDD
Steuerung: Maus, Tastatur

Ton:
1. Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Russisch
- Chinesisch (vereinfacht)
- Französisch
- Spanisch
- Polnisch
- Portugiesisch
- Türkisch

Spielzeit: 4+ Stunden (1-2 Kopfgelder)
Mehrspieler: Ja / 1-2 (Koop)
Internet notwenig: Ja (Koop)
Installation/Größe:
Ja / 16,7 Gigabyte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: -
Errungenschaften/Anzahl:
Nein / 0
Schwierigkeitsgrad für die Errungenschaften: Leicht
Wiederspielwert: Gering
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Koop, geringer Kaufpreis

Pro
Dichte und packende Atmosphäre

Deftige Soundkulisse
Gute Steuerung
Stealth-/ und Action-orientiert
Vieles zum freischalten
Perfekte Mischung aus PvE und PvP

Contra
Nur ein Spielmodi
Nur zwei Kopfgelder
Nur eine Karte
 
Kaum Abwechslung

Etwas monoton
Momentan noch kein Solo-Spiel-Modus
Geringe Waffenauswahl

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
"Hunt: Showdown" bietet neben dem Koop-Modus keinen nennenswerten Inhalt. Außer die Kopfgeldmission gibt es aktuell keine weiteren Spielmodis. Jedoch sollen noch ein Solo-Modus, neue Kopfgeldmissionen, neue Waffen, neue Gegner und neue Karten folgen, die für die nötige Abwechslung sorgen sollen. Bis dahin bekommt man ein Überschaubaren koopertiven PvE(P)-Shooter geboten, der gut aussieht, aber verhältnismäßig wenig kann bzw. nur auf das nötigste reduziert wurde. Folgt bei Zeiten mehr Content, sieht das ganze natürlich anderes aus. "Hunt: Showdown" verfügt über keine automatische Speicherpunkte. Manuelles Speichern ist nicht möglich. Der Schwierigkeitsgraden lässt sich leider nicht einstellen. Die Errungenschaften sind aktuell noch nicht implementiert. Die Spielzeit lässt sich schwer abschätzen, wir haben für die 2 Kopfgeldmissionen ca. 4+ Stunden gebraucht und haben ein Level von 16 erreicht. In unserem ausführlichen Testen haben wir den Koop-Modus erfolgreich gemeistert und getestet. Sollte die Entwicklerschmiede Crytek durch weitere Updates das Spiel noch weiter verbessern, dann könnte aus dem koopertiven PvE(P)-Shooter durchaus ein Interessanter Titel werden.

Bewertung: 5|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

5.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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