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Nov04

PC Kritik: Moons of Madness

PC Kritik: Moons of Madness

Originaltitel: Moons of Madness
EntwicklerRock Pocket Games
Plattformen: PC
Genre: First-Person, Horror

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler:
-
Spielzeit: ca. 8 Stunden

Getestete Version: Steam-Version (v.1.01)
Hardwarei7 7700K 4,2GHz, 32GB DDR4-3200 Arbeitsspeicher, Strix Geforce GTX 1080, 275GB SSD, 500GB SSD M2, 2TB HDD

Wir danken Funcom für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Der Cthulhu-Horror spielt auf dem Mars in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, und zwar innerhalb des Universums von "The Secret World: Legends". Millionen von Kilometern von Zuhause entfernt sind wir als Techniker Shane Newehart auf einer Mars-Basis für die Instandhaltung verantwortlich, bis das Transportschiff Cyrano eine neue Mannschaft bringt, um uns abzulösen. Bald schon bemerken wir allerdings, dass es auf dem Außenposten nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Systeme spielen verrückt, mysteriöser Nebel taucht auf und der Rest unseres Teams verschwindet. Langsam beginnt unser Verstand Streiche zu Spielen und Shane fängt an Dinge zu sehen und zu hören, die gar nicht da sind. Visionen und Halluzinationen sind nur schwer von der Wirklichkeit zu unterscheiden. 

 


 

 




Kritik: Funcom und die Entwicklerschmiede Rock Pocket Games haben mit "Moons of Madness", einem Weltraum-Horror im Lovecraft-Stil herausgebracht. Der Cthulhu-Horror spielt auf dem Mars in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, und zwar innerhalb des Universums von "The Secret World: Legends". Millionen von Kilometern von Zuhause entfernt ist man als Techniker Shane Newehart auf einer Mars-Basis für die Instandhaltung verantwortlich, bis das Transportschiff Cyrano eine neue Mannschaft bringt. Bald schon bemerkt man allerdings, dass es auf dem Außenposten nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Systeme spielen verrückt, mysteriöser Nebel taucht auf und der Rest des Teams verschwindet urplötzlich. Langsam beginnt der Verstand einem Streiche zu Spielen und Shane fängt an Dinge zu sehen und zu hören, die gar nicht da sind. Visionen und Halluzinationen sind nur schwer von der Wirklichkeit zu unterscheiden. Am 22.10.2019 erschien "Moons of Madness" für den PC. Für die stationären Next-Gen-Konsolen wird das Spiel hingegen erst am 21.01.2020 erscheinen. Ob Rock Pocket Games mit dem Cthulhu-Horror eine spannende Geschichte gelungen ist, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Der Ingenieur Dr. Shane Newehart ist Teil einer geheimen Expedition auf dem Mars. Im Auftrag des Wissenschaftskonzerns Orochi, sollen er und der Rest des Teams herausfinden, ob sich der tote Himmelskörper als alternativer Lebensraum zur Erde eignet. Um dieser Frage auf dem Grund zu gehen, werden unter den lebensfeindlichen Bedingungen des roten Planeten, Experimente an Tieren und Pflanzen vorgenommen, Proben zur Analyse gesammelt und die daraus extrahierten Daten an die Erde gesendet. Über einen längeren Zeitraum, schienen die Arbeiten in der Forschungsstation problemlos zu laufen und auch die angekündigte Verstärkung für das Team sollte in Kürze eintreffen. Doch dann häufen sich die Komplikationen: Systeme fallen aus, ein überdurchschnittlich starker Sturm sucht die Planetenoberfläche heim und die Besatzung wird kollektiv von albtraumhaften Visionen geplagt. Verzweifelt ist der Techniker um Schadensbegrenzung bemüht, doch als sich Gerüchte um eine übernatürliches Wesen in Form einer Hexe auf der Basis ausbreiten, ahnt Dr. Newehart, dass bei ihren Forschungen eine Tür aufgestoßen wurde, welche am besten verschlossen geblieben wäre. Realität und Illusion scheinen nach und nach immer weiter zu verschmelzen.

"Moons of Madness" lebt von dem Aufbau und der Step-By-Step Erzählweise, weshalb wir jetzt nicht tiefgründiger auf die Geschichte und dessen Verlauf eingehen wollen, sondern die Geschichte nur Oberflächlich ankratzen, um jegliche Spoiler zu vermeiden. Jedoch so viel sei gesagt: Die Geschichte von "Moons of Madness" ist sehr spannend inszeniert und wird über zahlreiche Dialoge, Notizen und Computeraufzeichnungen voran getragen. Der Protagonist Dr. Shane Newehart verfügt als Charakter-Figur auch über die nötige Persönlichkeit und reagiert menschlich auf das Geschehen, wodurch man sich gut in seine Rolle hineinversetzen kann. Kenner des Genre wissen, dass diese Tugenden bei dieser Art von Spiel, alles andere als selbstverständlich ist. Der von H.P. Lovecraft geschaffene Kosmos ist in "Moons of Madness"  auch großartig verwurzelt, jedoch wissen die Autoren ihre eigene Interpretation zum Cthulhu-Mythos wieder zu gebenMan wird aber auch die Bekanntschaft mit der ominösen Hexe oder mutierten Tentakelwesen machen. Interessant hierbei ist, dass all diese Erscheinungen einem verletzen - wenn nicht sogar töten - können. Man sollte demnach auch lieber die Beine in die Hand nehmen und das weite suchen, da man auf eine Bewaffnung im eigentlichen Sinne, nicht mit rechen sollte. Man kann diese Run-Parts, die jedoch nicht ständig vorkommen, gut mit dem Alien-Part aus "Alien: Isolation" vergleichen. Wie auch bei "Alien: Isolation", wo man sich vor dem Alien verstecken bzw. wegrennen muss, muss man das auch bei "Moons of Madness" tun, nur mit dem Unterschied, dass einem kein Alien jagt, sondern etwas anderes. Diese Parts wirken aber weder aufgesetzt, noch machen diese Parts einen großen Teil des Spieles aus. Die Stimmung wird dabei auch von der Raumstation getragen, die nicht nur grafisch, sondern auch mithilfe von gelungenen Umgebungsgeräuschen sehr beeindruckend umgesetzt wurde. Auch wenn das Spiel sehr linear gestaltet ist, gibt es immer wieder neue Details in der Umgebung zu entdecken.

Da der Großteil des Spiels gescripted ist, erwartet man förmlich an jeder Ecke einen Jumpscare, dies erfüllt sich zum Teil, da die Jumpscare sehr gut in Szene gesetzt wurden und nicht übersteuert wirken. Neben den Jumpscare's, trachten auch die reale Bedrohungen nach dem Leben. Sei es der Sauerstoffmangel auf den Expeditionen über die Oberfläche des Mars, unvorhergesehene Hindernisse oder Begegnungen mit den Ergebnissen der Forschung. Besonders eindrucksvoll wurde die Interaktionen mit den Gegenständen sowie den Umgebungsobjekten umgesetzt, hier wurde nämlich Wert drauf gelegt das die Anzeigen am Körper über ein Monitor angezeigt werden. So Steuert man über das Interface am Arm eine Solar-/ oder Überwachungsanlagen z.B. und hat darüber auch Zugriff auf die Missionsziele sowie das Inventar. Letzteres bringt jedoch kaum ein nutzen, da man das Inventar so gut wie nie Aufrufen muss. Schön gelöst ist auch die Sauerstoffanzeige im Helm, die ebenfalls über ein Interface verfügt und stets angibt, wie viel Sauerstoff man noch zu Verfügung hat. Gut gelungen ist ebenfalls das Level Design, in dem sich wie schon zuvor erwähnt die Detailverliebtheit der Entwicklerschmiede widerspiegelt. Man wird auch nicht nur innerhalb der Raumstation um das Überleben kämpfen, sondern auch auf der Mars Oberfläche. Der Ablauf der Geschichte ist Stellenweise leicht verwirrend, jedoch nimmt die Geschichte durch den hohen Spannungsbogen immer wieder fahrt auf und setzt zu einer rasanten Achterbahnfahrt an, dass leider nicht bis zum Ende anhält. Das Ende - ohne jetzt Spoilern zu wollen - versagt leider durch seine Einfallslosigkeit und dem daraus resultierenden schwachen Ende. Ein WoW-Effekt wie z.B. bei "SOMA" sucht man hier vergebens. Demnach kann es schon Mal passieren, dass man im Laufe der Geschichte den langsam den Überblick verliert, was noch Realität ist oder was sich nur im Unterbewusstsein unseres Charakters abspielt. Schließlich hat man kaum direkten Kontakt zu den anderen Teammitgliedern. Einsamkeit kann einem regelrecht wahnsinnig machen und das wurde in "Moons of Madness" gut eingefangen.

Zur Auflockerung der düsteren Atmosphäre muss man zwischendurch auch allerhand kleine Rätsel lösen, welche jedoch nicht allzu kompliziert ausfallen, dafür in unterschiedlichen Arten vorliegen. So muss man z.B. Energie von einem Punkt zum Anderen lenken. Dabei darf man aber einen gewissen Grenzwert nicht überschreiten. Den richtigen Pfad zu finden gestaltet sich durchaus anspruchsvoll. Meist lohnt es sich daher die nähere Umgebung nach Hinweisen zur Lösung des Problems zu durchsuchen. Bei einem anderen Rätsel musste man über sein Interface am Arm Solar-Anlagen richtig kalibrieren oder eine Giftmischung korrekt mit den gefundenen Ampullen anfertigen. Abwechslungsreiche Rätsel bekommt man demnach auch geboten, abseits des Cthulhu-Horrors.

Wie oben bereits erwähnt ist das Setting absolut atmosphärisch und Detail verliebt gestaltet. Dynamische Schatten jagen über die engen Korridore der Station, defekte Bildschirme sorgen für unheilvolle Lichtstimmungen und der toll gemischte Sound ist das Sahnehäubchen dieser wunderbaren Präsentation des Schreckens. Im Test konnten wir "Moons of Madness" mit unserem Test-System bei sehr hohem Detailgrad und einer 2K Bildauflösung konstant mit 60 FPS spielen. Lediglich wenn automatisch gespeichert wurde, kam es zu kleineren Einbrüchen der Framerate. Die Steuerung erfolgt über Maus und Tastatur, optional wird aber auch die Eingabemöglichkeit über ein Gamepad geboten.

Fazit: Der Cthulhu-Horror "Moons of Madness" macht vieles richtig, erfindet das Horror-Rad jedoch nicht neu. Durch die vielen Details und der dichten Atmosphäre kann sich der Titel aus der Masse hervorheben und schafft es einem zugleich zu fesseln. Doch nicht nur dank seines Szenarios hat "Moons of Madness" ein gewisses Alleinstellungsmerkmal im Genre. Auch die exzellente Geschichte weiß auf ganzer Ebene zu überzeugen. "Moons of Madness" ist im gleichen Universum wie "The Secret World" angesiedelt. Spieler, die mit dem Funcom-MMO vertraut sind, werden auf bekannte Charaktere und Thematiken stoßen. Ein Vorwissen ist aber nicht zwingend nötig um "Moons of Madness" genießen zu können. Fans von "Dead Space", "SOMA" und "Alien: Isolation" sollten unbedingt einen Blick wagen. Sie werden es nicht bereuen.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.0/10 rating 1 vote

 


 

Verkaufsstart: 22. Oktober 2019

Publisher: Funcom
Entwickler: 
Rock Pocket Games
Homepage: www.moonsofmadness.com

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)

Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Unreal Engine
HDR: Nein

Grafik:
 (7/10)

Sound:
 (8/10)

Einzelspieler:
 (8/10)

Steuerung:
 (7/10)

Mehrspieler:
 (0/10)

Systemvoraussetzungen: Betriebssystem: Windows 7, 8, 8.1, 10 x64, Prozessor: Intel Core i5-760 / AMD Athlon X4 740 or equivalent, Arbeitsspeicher: 4 GB RAM, Grafik: GeForce GTX 460 or MX150 / Radeon R7 260X, Speicherplatz: 15 GB verfügbarer Speicherplatz
Steuerung: Maus, Tastatur und Teilweise Controller-Unterstützung

Ton: 
1. Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Spanisch
- Koreanisch
- Norwegisch
- Polnisch
- Russisch
- Vereinfachtes Chinesisch
- Italienisch
- Brasilianisches Portugiesisch

Spielzeit: 8 Stunden (Kampagne)
Mehrspieler: Nein
PlayStation Plus notwendig: Ja
Installation/Größe:
Ja / 15678 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Errungenschaften/Anzahl:
 Ja / 23
Schwierigkeitsgrad für die Errungenschaften: Leicht
Wiederspielwert: Gering
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: geringer Kaufpreis, Controller-Unterstützung

Pro
 Packende Story
 Interessantes Szenario
 Abwechslungsreiche Rätsel
 
Stimmige Atmosphäre im Lovecraft-Stil
 
Gute Synchronsprecher

Contra
 Keine deutsche Lokalisierung
 
Geringe Spielzeit
 Story-Inhalt werden hauptsächlich über Notizen, Dokumente oder Computeraufzeichnungen übermittelt 

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Geschichte mit ihren 16 Missionen umfasst "Moons of Darkness" keinen weiteren Inhalt. Außer der Einzelspieler-Kampagne bekommt man kein weiteren Modus oder Extras geboten. "Moons of Darkness" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist nicht möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr Human, scheitert man z.B. bei einer Mission, dann wird man am nächsten Kontrollpunkt gespawnt und man kann von dort an die Mission weiter spielen. Da die Kontrollpunkt sehr oft erfolgen, verliert man dadurch nicht soviel Spielzeit, so das man vieles neu machen muss. Die Hauptmission von "Moons of Darkness" lässt sich vom Schwierigkeitsgrad nicht einstellen. Da im Spiel keine Situationen implementiert wurden, die ein veränderten Schwierigkeitsgrad beeinflüssen würde, ist der verzicht durchaus zu verschmerzen. Die Errungenschaften sind gut ausbalanciert und sehr leicht zu erhalten. Die Spielzeit für die Hauptmissionen fällt etwas gering aus. Wir haben für die komplette Kampagne insgesamt 8 Stunden gebraucht. Wir haben aber in der Zeit die komplette Story mit seinen 16 Missionen erfolgreich abgeschlossen. Nachdem die Hauptmission abgeschlossen wurde, ist das Spiel beendet und lässt sich nur vom letzten Kontrollpunkt weiterspielen.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

4.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

blog comments powered by Disqus
Jul15

Moons of Madness - 12-minütiges Gameplay Video

Geschrieben von: Pascal Müller © Activision

Funcom und die Entwicklerschmiede Rock Pocket Games haben zum Weltraum-Horror im Lovecraft-Stil "Moons of Madness", einen 12-minütiges Gameplay Video veröffentlicht. "Moons of Madness" ist ein kosmisches Horrorspiel aus der First-Person-Perspektive, in dem die wissenschaftliche Erforschung des Mars auf die übernatürliche Angst von Lovecraft trifft. Der Cthulhu-Horror spielt auf dem Mars in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, und zwar innerhalb des Universums von "The Secret World: Legends". Beide Spiele existieren zwar im selben Universum, das Spielen von "The Secret World: Legends"  ist aber keine Voraussetzung, um "Moons of Madness" spielen bzw. verstehen zu können. Der Inhalt von "Moons of Madness" beschreibt sich wie folgt: Millionen von Kilometern von Zuhause entfernt sind wir als Techniker Shane Newehart auf einer Mars-Basis für die Instandhaltung verantwortlich, bis das Transportschiff Cyrano eine neue Mannschaft bringt, um uns abzulösen. Bald schon bemerken wir allerdings, dass es auf dem Außenposten nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Systeme spielen verrückt, mysteriöser Nebel taucht auf und der Rest unseres Teams verschwindet. Langsam beginnt unser Verstand Streiche zu Spielen und Shane fängt an Dinge zu sehen und zu hören, die gar nicht da sind. Visionen und Halluzinationen sind nur schwer von der Wirklichkeit zu unterscheiden. Mit Ihrer einzigen Hoffnung, Hunderttausende von Meilen entfernt zu retten, werden Sie gezwungen sein, die realen Ängste vor Isolation und Paranoia zu erforschen, die durch übernatürliche Elemente und kosmischen Horror verstärkt werden. Erschreckende Visionen und monströse Erscheinungen lassen Sie hinterfragen, was wirklich ist und was nicht, da das eigentliche Gewebe der Realität aus allen Nähten zu reißen droht... Navigiere durch eine funktionierende Mars-Basis in einem Spiel, das Sachbücher verwendet, um die Spieler in eine glaubwürdige Umgebung zu versetzen. Überwinden Sie Hindernisse mit Computern, elektrischen Systemen, Rovern, Sonnenkollektoren und vielem mehr. Gehen Sie dann über den Außenposten hinaus und erkunden Sie die dunklere Seite des Mars. "Moons of Madness" erscheint am 31.10.2019 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

10.0/10 rating 1 vote

Mär29

Moons of Madness - Announcement Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller © Activision

Funcom und die Entwicklerschmiede Rock Pocket Games haben mit "Moons of Madness", einem Weltraum-Horror im Lovecraft-Stil, angekündigt. Der Cthulhu-Horror spielt auf dem Mars in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, und zwar innerhalb des Universums von "The Secret World: Legends". Millionen von Kilometern von Zuhause entfernt sind wir als Techniker Shane Newehart auf einer Mars-Basis für die Instandhaltung verantwortlich, bis das Transportschiff Cyrano eine neue Mannschaft bringt, um uns abzulösen. Bald schon bemerken wir allerdings, dass es auf dem Außenposten nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Systeme spielen verrückt, mysteriöser Nebel taucht auf und der Rest unseres Teams verschwindet. Langsam beginnt unser Verstand Streiche zu Spielen und Shane fängt an Dinge zu sehen und zu hören, die gar nicht da sind. Visionen und Halluzinationen sind nur schwer von der Wirklichkeit zu unterscheiden. "Moons of Madness" erscheint am 31.10.2019 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

10.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Okt10

Moons of Madness - Launch Trailer + Releasetermin

Geschrieben von: Pascal Müller © Activision

Funcom hat auf YouTube einen Launch Trailer zum Weltraum-Horror "Moons of Madness" veröffentlicht. Ebenso wurde im Rahmen des Launch Trailers (0:43) auch ein neuer bzw. genauer Releasetermin für die Konsolen-/ und PC-Version bekanntgegeben. Funcom und die Entwicklerschmiede Rock Pocket Games haben mit "Moons of Madness", einem Weltraum-Horror im Lovecraft-Stil, angekündigt. Der Cthulhu-Horror spielt auf dem Mars in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, und zwar innerhalb des Universums von "The Secret World: Legends". Millionen von Kilometern von Zuhause entfernt sind wir als Techniker Shane Newehart auf einer Mars-Basis für die Instandhaltung verantwortlich, bis das Transportschiff Cyrano eine neue Mannschaft bringt, um uns abzulösen. Bald schon bemerken wir allerdings, dass es auf dem Außenposten nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Systeme spielen verrückt, mysteriöser Nebel taucht auf und der Rest unseres Teams verschwindet. Langsam beginnt unser Verstand Streiche zu Spielen und Shane fängt an Dinge zu sehen und zu hören, die gar nicht da sind. Visionen und Halluzinationen sind nur schwer von der Wirklichkeit zu unterscheiden. "Moons of Madness" erscheint am 22.10.2019 für den PC. Auf PlayStation 4 und Xbox One erscheint der Weltraum-Horror hingegen erst am 21.01.2020.

10.0/10 rating 1 vote

   

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