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PC Kritik: Quake Champions

PC Kritik: Quake Champions

Originaltitel: Quake Champions
Entwickler: id Software, Saber Interactive
Plattformen: PC
Genre: First-Person, Action, Shooter

Freigabe: FSK-18
Mehrspieler:
1-8 (Mehrspieler)
Spielzeit: ca. 7+ Stunden (23+ Matches)

Getestete Version: Digitalversion (v.0.03)
Hardware: i7 7700K 4,2GHz, 16GB DDR4-2400 Arbeitsspeicher, Strix Geforce GTX 1080, 275GB SSD, 500GB SSD M2, 2TB HDD


 

Inhalt: "Quake Champions" stellt die Rückkehr zu den frenetischen, rasanten Gefechten dar, die "Quake" vor mehr als 20 Jahren als Urvater der Mehrspieler-Shooter etablierten. "Quake Champions" vereint den düsteren Mythos des ersten "Quake" mit den bahnbrechenden Mehrspielerschlachten von "Quake III Arena" und integriert zusätzlich ein modernes Element - Champions. Diese mächtigen Krieger verfügen über einzigartige Attribute und Fähigkeiten, wodurch Spieler mit ihrem ganz eigenen Stil spielen können, während dem Spiel dadurch ein zusätzliches strategisches Element verliehen wird ...

 


 

 


Kritik: Das neue "Quake Champions" wurde von der Entwicklerschmiede id Software in Zusammenarbeit mit Saber Interactive entwickelt und stellt die Rückkehr zu den frenetischen, rasanten Gefechten dar, die "Quake" vor mehr als 20 Jahren als Urvater der Mehrspieler-Shooter etablierte. "Quake Champions" vereint den düsteren Mythos des ersten "Quake" mit den bahnbrechenden Mehrspielerschlachten von "Quake III Arena" und integriert zusätzlich ein modernes Element - Champions. Diese mächtigen Krieger verfügen über einzigartige Attribute und Fähigkeiten, wodurch Spieler mit ihrem ganz eigenen Stil spielen können, während dem Spiel dadurch ein zusätzliches strategisches Element verliehen wird. "Quake Champions" erschien als Early-Access am 05.07.2018 für den PC. Ob der Mehrspieler-Shooter "Quake Champions" seinen Urvater in den Schatten stellen kann und eine würdige Fortsetzung zu "Quake III Arena" darstellt, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Das neue Konzept könnte dem Endverbraucher am anfang etwas abschrecken. Generell leben Arena-Shooter von der Gleichheit der Gegenspieler. Lebens- und Rüstungswerte sind für jeden identisch, damit innerhalb eines Matches nur das "Können" des jeweiligen Spielers hervorsticht. "Quake Champions" bricht mit dieser alten Regel und begibt sich dadurch auf wackliges Terrain. Denn nicht nur Leben- und Rüstungswerte sind für jeden Helden anders, auch das Movement und gar die Hitboxen werden bunt gemischt. Somit kommt ein völlig neues Element für die Entwicklerschmiede ins Spiel - Balancing. Und da beißt sich die Katze in den Schwanz, denn Shooter jeglicher Art haben es gut gezeigt. Ein perfektes Balancing ist beinahe unmöglich. "Quake Champions" spielt sich über weite Strecken wie ein richtiges "Quake", besitzt gegenüber den alten Teilen sogar den Vorteil, dass es durch die vielen Movement-Stile auch Spieler älterer Generationen der Reihe abholen kann. Mit den Fähigkeiten hat man zwar nicht übertrieben, so besitzt jeder Champ nur einen nutzbaren Skill, die erhöhen jedoch die Zufalls-Komponente relativ stark. Wo man früher einen Gegner durch gutes Timing und Strategie wortwörtlich in eine Ecke drängen konnte, kann es eben nun vorkommen, dass der Gegner den Spieß durch die Nutzung seiner Fähigkeit plötzlich umdreht. Obwohl man also strategisch alles richtig gemacht hat, ist man selbst derjenige, der im Dreck liegt. Dadurch ergeben sich so manche Frustmomente, gerade im Duell-Format. Man muss definitiv umdenken und sich auf dieses neue System einstellen, ansonsten könnte man enttäuscht werden.

Den frischen Wind den "Quake Champions" mit sich bringt, kommt gerade dem Team-Modi zugute. Sicherlich ist es ein Element um neue Spieler ins Boot zu holen, da muss man sich nichts vormachen. Arena-Shooter erfreuen sich mittlerweile keiner großen Beliebtheit mehr, weil es an der Möglichkeit fehlt leichte Erfolge zu erzielen. Nur wer die Zähne zusammenbeisst und sich mit allen Aspekten von "Quake Champions" auseinandersetzt, wird früher oder später auf dem Treppchen landen. Wer aber mit den Erwartungen rangeht, dass er ein "Call of Duty" oder ein anderen Mainstream-Shootern spielt und in kürzester Zeit das Feld dominieren könnte, der wird sein Lehrgeld mehr als einmal zahlen müssen. Dennoch dürfte "Quake Champions" den bis dato leichtesten Einstieg für Neulinge darstellen, auch wenn der Titel immer noch ein Brocken ist. Die Belohnung für all die Mühen ist ein unverwechselbares Gefühl von Geschwindigkeit, Adrenalin und einem Flow, der mit kaum etwas in der Spielelandschaft zu vergleichen ist. Das zu beurteilen wird Anfängern jedoch schwer fallen, weil erstmal das Movement gemeistert werden muss. Wer in Sachen Frusttoleranz dazu bereit ist, hat dafür in keinem Arena-Shooter mehr Probleme damit.

Im Gegensatz zu anderen Shootern wirkt "Quake Champions" weniger wie eine Spielerei und mehr wie ein Präzisionswerkzeug. Immerhin verschießt man Granaten und Raketen nicht auf unterschiedliche Weise. Es gibt genau einen Raketenwerfer, es gibt keine Waffen, die passive Fallen legen oder deren sekundäre Plasmaladung durch einen weiteren Schuss erst entzündet werden muss und keins der Fantasiegewehre hat einen zweiten Feuermodus. Jede Waffe ist in mehrfacher Hinsicht einzigartig. Schussfrequenz, Reichweite und Geschwindigkeit der Projektile unterscheiden sich drastisch, weshalb man nicht mit dem erstbesten Kaliber in einen Raum hinein feuert, sondern stärker als anderswo um ein effektives Positionsspiel bemüht ist. Bei der Entwicklerschmiede id Software möchte man die Individualisierung jedoch so klein wie möglich halten, dass sie nicht zum Kern des Gameplays werden. Daher können alle Champions alle Waffen nutzen und nur eine aktive Fertigkeit einsetzen. Und genau deshalb ist das Duell zwischen genau zwei Kontrahenten so gut: Es vereint das clevere Verschieben präzise definierter Rundentaktik mit dem Adrenalin frenetischer Action. Dank der typischen geschmeidigen Bewegungen kann man sich dabei voll auf das Matche konzentrieren, während man mit hohem Tempo Rüstung und Gesundheitskugeln sammelt, Waffen sowie Munition aufliest und gleichzeitig versucht sich den Gegner zurechtzulegen. Nicht zuletzt ermöglicht das ausgezeichnete Leveldesign die bisher leider nur drei spielbaren Karten mit mehreren Höhenlagen, etlichen Querverbindungen und sehr verschiedenen taktischen Positionen individuelle Spielweisen und überraschende Angriffe, falls man die richtige Idee hat. Der erstklassige Ton unterstützt das Orten eines Kontrahenten dabei enorm. Oft stellt man sich nur mithilfe der Geräusche auf den Gegner ein. Die Karten sind wie gewohnt was Architektur, Aussehen und Gameplay betrifft, Großmeisterlich und mit viel liebe zum Detail das zum Staunen einlädt. Leider aktuell nur in einer geringen Stückzahl aufzufinden.

Trotz der Fusion zwischen der id Tech-Engine und Saber-Engine fühlt sich das Movement, das Waffenhandling, sowie das Hit-Feeling perfekt an. Grafisch sieht "Quake Champions" bereits sehr gut aus. Die Texturen und Partikeleffekte passen perfekt zueinander. Das Optionsmenü bietet bereits einige Einstellungsmöglichkeit. Das Sichtfeld lässt sich ebenfalls einstellen. "Quake Champions" ist technisch zeitgemäß, besticht jedoch weniger mit einer besonders raffinierten Grafik. Das tut dem ganzen keinen Abbruch, da es spielbedingt keinen Platz für grafische Leckerbissen gibt. Die Beleuchtung auf den Karten und das Sichtfeld, während des schnellen Spielgeschehens, sind dank 120-Hz-Darstellung optimal umgesetzt worden. Aber letztendlich hat man sowieso keine Zeit das Setting sich in ruhe anzuschauen, da überall geballert wird. Für ein Free-to-Play-Spiel bekommt man letztendlich ein grandiosen Grafik-Shooter geboten, der nicht nur zeitgemess vor liegt, sondern auch zu gefallen weiß.

Das neue Heldensystem (Champions) macht das neue "Quake Champions" vielfältiger und ein Stück differenzierter, bietet ein Stück mehr Möglichkeiten ohne zu sehr ins Gewicht zu fallen, was dem Spiel schaden würde. Man sollte allerdings mehr als einen von 14 Champion beherrschen. Für ein Duell z.B. wählt man nämlich drei Kämpfer, die jeweils ein Leben pro Runde haben. Stirbt ein Held, übernimmt der nächste, bis ein Spieler alle drei Champions verliert. Dann beginnt die nächste Runde, bis der Erste zwei von drei Runden gewinnt. Dabei hat man stets die Wahl, welchen Helden man als nächstes spielt. So passt man sich der Aufstellung des Kontrahenten an und wählt den passenden Champion, der dem gegenüberstehenden das Wasser reichen kann und damit kommt auch etwas Taktik ins Spiel. Auch in den Deathmatch-Varianten darf man den Charakter vor jedem Respawn wählen, dort allerdings aus dem gesamten Pool aller freigeschalteten Champions. Im Deathmatch und Team Deathmatch sorgt eine kleine Neuerung außerdem für deutlich mehr Übersicht und einen engeren Wettstreit unter den Teilnehmern - Die "Quad Damage", deren Spieler einige Sekunden lang deutlich größeren Schaden anrichtet, der Buff ist jedoch stets sichtbar und das Erscheinen wird auch angesagt. So beziehen nicht nur Kenner im richtigen Moment Position, sondern häufig der Großteil aller Spieler. Besonders für Teams ist das viel wert, weil sie sich damit so formieren können, dass drei Spieler dem Träger des Buffs den Rücken freihalten, während der gehörig austeilt. Die spielbaren Champions unterscheiden sich auch in Sachen Körperbreite, Geschwindigkeit, Gesundheit, Rüstung und besitzen jeweils eine eigene Fähigkeit. Der wuchtige Clutch schützt sich mit einem Schild etwa vor, steckt bei langsamen Bewegungen weniger Schaden ein und wird immer schneller, je länger er sich geradeaus bewegt. Die flinke Nyx macht sich hingegen ein paar Sekunden lang unsichtbar und springt von Wänden ab. Reptiliendame Sorlag spuckt Säure, während sie sich durch gleichmäßiges Springen, schneller fortbewegt als im normalen Sprint. Visor entdeckt andere Spieler durch Wände hindurch, Anarki stellt auf Knopfdruck seine Gesundheit wieder her und Scalebearer überrollt Kontrahenten wie eine Dampfwalze.

Die Fähigkeiten bestimmen aber keineswegs das Spiel. Zum einen sind ihre Abklingzeiten ausreichend lang und zum anderen entscheiden sie ein Aufeinandertreffen nicht alleine. Sie dienen aber als sinnvolle Ergänzung der taktischen Matches. Immerhin erhalten aggressive Spieler einen Geschwindigkeitsvorteil, müssen dafür aber mit weniger Gesundheit klarkommen, während defensive Spieler vielleicht langsame, dafür gut gepanzerte Champions wählen. "Quake Champions" lässt sich nicht mit anderen Helden-Shooter wie "Overwatch" vergleichen. Der Arena-Shooter spielt sich bedeutend schneller und erinnert daher stark an "Quake III Arena". Die Champions peppen das Gameplay auf und geben dem Spiel eine weitere taktische Komponente. "Quake Champions" wird als "Free-To-Play" (F2P) erscheinen. Spieler bekommen zu Beginn den Champion Ranger dauerhaft freigeschaltet, weitere lassen sich temporär freispielen oder eben einmalig durch In-Game-Währung. Eine regelmäßig wechselnde Rotation mit freien Champions bekommt man ebenfalls geboten. Grundsätzlich soll jede Form von "Pay-To-Win" (P2W) vermieden werden. Power-Ups für Echtgeld werde es daher keine geben, stattdessen setzen die Entwicklerschmiede auf das gängige Konzept, nämlich kosmetische Items anzubieten.

Da es keine Einzelspielerkampagne gibt, liegt der Fokus komplett auf dem Mehrspieler-Modus. Wie die Teile zuvor kann auch "Quake Champions" mit einer gut ausbalancierten Dynamik im Mehrspieler-Modus glänzen. Die beiden Schlachtschiffe Deathmatch und Team Deathmatch haben sich nicht verändert und funktionieren weiter als beliebte Modi. Eine Neuerung haben die Entwickler mit dem Modus Sacrifice eingeführt. Es ist eine Capture-The-Flag-Variante, in der man versucht Obelisken zu beschützen und Seelen zu sammeln. In diesem Modus solltet ihr die Champions weise wählen, da die Konstellation der Champions großen Einfluss nimmt. Zu guter Letzt gibt es bisher außerdem den Duellmodus 1 gegen 1 und zwei weiter Spielmodi sollen noch folgen, die auch bitter nötig sind, damit die nötige Abwechslung gewährleistet werden kann. Während jedem Match kann man auch drei Herausforderungen abschließen, die mit In-Game-Währung vergütet werden, wodurch man neue Champions freischalten kann, ebenso steigt man dadurch auch schneller im Level auf.

Fazit: Mit "Quake Champions" ist der Quantensprung von "Quake III Arena" zum zeitgemäßen Arena-Shooter schon in der Early-Acces Phase gelungen. "Quake Champions" kann ein guter Arena-Shooter werden, der sich durch sein neues Konzept moderner anfühlt, weil er sich an heutige Trends annähert, aber seine Kernkompetenz dabei nicht vernachlässigt. So sehr man das neue Konzept als altes Eisen auch ablehnen dürfte, ist "Können" wohl weiterhin mehr Wert als jede neue Fähigkeit. "Quake Champions" bleibt "Quake" und hat mit einem "Overwatch" oder einem "Call of Duty" nichts am Hut. Durch die Champions, deren Eigenschaften und besondere Fähigkeiten individuelle Spielweisen und taktische Manöver bietet, kommt damit auch die nötige Abwechslung in den Arena-Shooter, die abseits der Konkurrenz auch zeitgemäß wirkt. Während der Ruf von "Quake", ein anspruchsvoller Hochgeschwindigkeits-Shooter zu sein, neue Spieler vielleicht eher abschreckt, soll die Free-2-Play-Variante wohl die Einstiegshürde senken. Es bleibt abzuwarten, ob diese Strategie früchte tragen wird oder "Quake Champions" als Billiges Free-2-Play-Spiel abgestempelt wird. Das Prädikat "Billig" hat es allerdings keineswegs verdient. Wer schnelle Arena-Shooter mag und "Quake III Arena" mochte, ist hier bestens bedient und kann bedenkenlos in "Quake Champions""Quake Champions" eintauchen.

Bewertung: 8|10

Grafik:
 (9/10)

Sound:
 (9/10)

Einzelspieler:
 (x/10)

Steuerung:
 (8/10)

Mehrspieler:
 (8/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.5/10 Bewertung (2 Stimmen)

 


Verkaufstart: 05. Juli 2018

Publisher: Bethesda Softworks
Entwickler:
id Software, Saber Interactive
Homepage: www.quake.bethesda.net/de

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)
Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Hybrid-Engine aus id Tech 6-/ und Saber-Engine

Systemvoraussetzungen: Windows 7 oder neuer, Intel Core 2 Quad 6600, AMD Phenom II X4-945, 8 GB RAM,  Nvidia GT 730 (2GB), AMD R7 240 (2GB), Intel HD 530, 20GB HDD
Steuerung: Maus, Tastatur

Ton:
1. Englisch (Dolby Digital 5.1)
2. Deutsch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Spanisch
- Italienisch
- Französisch
- Polnisch
- Brasilianisches Portugiesisch
- Russisch

Spielzeit: 7+ Stunden (23+ Matches)
Mehrspieler: Ja / 1-8 (Mehrspieler)
Internet notwenig: Ja (Mehrspieler)
Installation/Größe:
Ja / 17,1 Gigabyte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: -
Errungenschaften/Anzahl:
 Ja / 52
Schwierigkeitsgrad für die Errungenschaften: Leicht
Wiederspielwert: Hoch
In-Game-Käufe: Ja
Besonderheit: Kostenlos, aktuell geringer Kaufpreis

Pro
Umfangreiches Waffensortiment

Tolles Art-Design der Helden und Karten
Abwechslungsreiche Helden
Individuelle Anpassmöglichkeiten der Champions
Ranking-Modus für Duellmodus und 2v2-TDM
Faires Lootbox-System
Sehr Atmosphärisch

Contra
Nur zwei Spielmodi
Helden-Fähigkeiten können zu frustrierenden Momenten führen
Sichtbarkeit der Gegner nicht optimal gelöst
 
Kaum Abwechslung

Wartezeiten bis zu einem Match viel zu lange
Momentan noch kein Server-Browser
Richtiges Matchmaking derzeit nur für Duelle/2v2-TDM

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
"Quake Champions" bietet neben dem Mehrspieler-Modus keinen nennenswerten Inhalt. Außer Deathmatch, Team Deathmatch, Sacrifice-Modus und 1vs1 Duellmodus gibt es aktuell keine weiteren Spielmodis. Jedoch sollen bis zum Release noch zwei weitere Modis folgen, die für die nötige Abwechslung sorgen sollen. Bis dahin bekommt man ein Überschaubaren Arena-Shooter geboten, der gut aussieht, aber verhältnismäßig wenig kann bzw. nur auf das nötigste reduziert wurde. Folgt bei Zeiten mehr, sieht das ganze natürlich anderes aus. "Quake Champions" verfügt über automatische Speicherpunkte, die nach einem Match erfolgen. Manuelles Speichern ist nicht möglich. Der Schwierigkeitsgraden für die Bots lässt sich leider nicht einstellen. Die Errungenschaften sind sehr gut ausbalanciert und zahlreich vorhanden (52) und nur Online zu erhalten. Die Spielzeit lässt sich schwer abschätzen, wir haben für die 23 Matchesca. 7 Stunden gebraucht und haben ein Level von 23 erreicht. In unserem ausführlichen Testen haben wir die vier unterschiedlichen Modis erfolgreich gemeistert und getestet. Sollte die Entwicklerschmiede id Software in kooperation mit Saber Interactive durch weitere Updates das Spiel noch weiter verbessern und weitere Modis einbauen, dann könnte aus dem Arena-Shooter durchaus ein Interessanter Titel werden.

Bewertung: 5|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

5.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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