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Okt03

PC Kritik: World of Warcraft - Battle for Azeroth

PC Kritik: World of Warcraft - Battle for Azeroth

Originaltitel: Battle for Azeroth
Entwickler: Blizzard Entertainment
Plattformen: PC
Genre: Third-Person, Fantasy, Rollenspiel, MMORPG

Freigabe: FSK-12
Mehrspieler:
Ja, 1-30
Spielzeit: ca. 76+ Stunden (Battle for Azeroth)

Getestete Version: Digitalversion (8.01)
Hardware: i7 7700K 4,2GHz, 16GB DDR4-3200 Arbeitsspeicher, Strix Geforce GTX 1080, 275GB SSD, 500GB SSD M2, 2TB HDD

Wir danken Blizzard Entertainment für das Rezensionsexemplar!

 


 

Inhalt: Wem schwört ihr Treue? Azeroth hat einen schrecklichen Preis gezahlt, um dem apokalyptischen Vormarsch der Legion Einhalt zu gebieten. Die Welt erholt sich langsam, aber ist das Vertrauen zwischen Horde und Allianz für immer zerbrochen? In Battle for Azeroth löst der Fall der Brennenden Legion eine Reihe an verhängnisvollen Ereignissen aus, die den Konflikt im Mittelpunkt der Warcraft-Saga wieder aufleben lassen. Zu Beginn dieses neuen Zeitalters des Krieges müssen sich die Helden von Azeroth aufmachen, um neue Verbündete zu gewinnen, eine Schlacht um die mächtigsten Ressourcen der Welt austragen und an gleich mehreren Fronten kämpfen, um Azeroth entweder an der Seite der Horde oder der Allianz in seine ungewisse Zukunft zu führen ...

 


 

 



Kritik: Seit der Veröffentlichung von "World of Warcraft" am 23. November 2004 hat sich das MMORPG-Rollenspiel dank zahlreicher Spielerweiterungen wie "The Burning Crusade" (2007), "Wrath of the Lich King" (2008), "Cataclysm" (2010), "Mists of Pandaria" (2012), "Warlords of Draenor" (2014) und "Legion" (2016) wurde das Grundspiel mächtig vergrößert. Nach der letzten Erweiterung "Legion" wird die Welt von Azeroth mit "Battle for Azeroth" um ein weiteres Kapitel erweitert, was sogleich das World-of-Warcraft-Fanherzen höherschlagen lässt. Am 14.08.2018 erschien mit "World of Warcraft: Battle for Azeroth" das mittlerweile siebte Kapitel für "World of Warcraft" für den PC, wo die Kern-Elemente zwar gleichblieben, der Inhalt jedoch um neue Features wie z.B. die Kriegsfronten, Herz von Azeroth, Plünderung unerforschter Inseln und den neuen Communities erweitert wurde. Man kann einen komplett neuen Helden erschaffen oder diesen mit dem beiliegenen Boost auf Level 120 boosten und den bisherigen Inhalt ignorieren und nach einer kurzen Einführung gleich mit dem Abenteuer in Kul Tiras oder Zandalar beginnen - die flexible Stufenskalierung der Gegner macht das alles möglich. Ob die Kriegsfronten, die Plünderungen unerforschen Inseln oder die Kriegskampagne rund um das Herz von Azeroth auch Neueinsteiger und Veteranen gleichermaßen eine freude bereitet oder die neuen Gebiete vor der Küste Azeroth für die nötige abwechslung sorgen, steht auf einem anderen Blatt und wird in unserem Test zu "World of Warcraft: Battle for Azeroth" noch ausführlich thematisiert.

Knapp zwei Jahre sind seit der letzten Erweiterung "Legion" ins Land gezogen. Die Invasion der Brennenden Legion konnte nicht nur erfolgreich zurückgeschlagen werden, sondern man konnte auch die Heimatwelt der Legion angreifen und die Sargeras in Ketten legen. Der große Antagonist des Warcraft-Universums war damit vorerst besiegt. Es kommt aber, wie es kommen muss: Kaum ist der gemeinsame Feind der Allianz und der Horde zurückgeschlagen, findet die Allianz und die Horde mit "Battle of Azeroth" wieder einen Grund, sich gegenseitig zu Hassen. Die Storyline, die sich am Horizont abzeichnet, lässt auch schon auf den nächsten großen Gegner schließen. In ein umfassendes Gerüst aus neuen und alten Spielmechaniken gekleidet, verspricht die mittlerweile siebte Erweiterung vielversprechendes. Teldrassil - die Heimat der Nachtelfen - steht in Flammen. Schuld daran ist Sylvanas Windläufer - Kriegshäuptling der Horde. Um ihre Untertanen von der größten Bedrohung der Horde dominierten Westkontinents Kalimdor zu befreien, zündet Sylvanas Windläufer den großen Weltenbaum kurzerhand an. Der Vergeltungsschlag der Allianz lässt nicht lange auf sich warten. Kurze Zeit später greift der erwachsen gewordene Anduin Wrynn mit seiner Streitmacht an, das am Ende ebenso zerstört wird. Bis auf die beiden Kleinreiche Exodar und Silbermond - die Heimat der Draenei und Blutelfen - sind Kalimdor und die Östlichen Königreiche nun komplett von Horde beziehungsweise Allianz dominiert.

Die Ausgangslage der siebten Erweiterung "Battle for Azeroth" umfasst zwei neue Großreiche, die nur die See trennt. Meistens ist es wie so oft Geschmackssache, dass es einem als Hordler nicht schmeckt, dass erneut ein Kriegshäuptling als Antagonist her halten muss. Sylvanas Windläufer Handlungen bleiben bei genauerem Hinsehen aber nachvollziehbar. Dafür die eigene Heimat zu opfern und Lordaeron herzugeben, zeigt, dass Sylvanas Windläufer durchaus für die Horde und nicht nur für sich kämpft. Die Wahl der Mittel steht hierbei natürlich auf einem völlig anderen Blatt. Es empfiehlt sich bei "World of Warcraft" allerdings immer die Geschichte erst einmal distanziert abzuwarten, ehe man ein vorschnelles Urteil fällt. "Battle for Azeroth" beginnt mit einen kurzen Moment der Waffenruhe, wo die Helden nach Silithus zu König Magni Bronzebart - Volk der Zwerge - reisen. Dieser versucht die Wunde zu heilen, die Sargeras mit seinem Schwert in Azeroth's Herz geschlagen hat. Kurz fragt sich die Welt, ob es nicht Wichtigeres gibt, als um Ressourcen und Dominanz zu kämpfen, während die Wunde schließlich stabilisiert wird, darf man nach "Legion" erneut die Welt retten. Blöd nur, dass beide Fraktionen die seit Jahrzehnten vor gegenseitigem Hass angetrieben nach dem Sieg gegen die Legion getrennte Wege gehen. Als die Horde die Prinzessin des Zandalari-Imperiums aus den Händen der Allianz befreit und ein Bündnis mit den isolationistischen Trollen anstrebt, zieht die Allianz gleich. Ihr Ziel ist Kul Tiras. Es entfaltet sich eine Geschichte, in der Horde und Allianz zwei neutrale Seemächte zu überzeugen, für ihre Seite zu kämpfen, um die Gegenseite zu vernichten.

Die Geschichten die währenddessen erzählt werden, sind zwar deutlich in den einzelnen Levelgebieten auf Zandalar und Kul Tiras voneinander getrennt, wie man es von Blizzard jedoch gewohnt ist, überkreuzen sich die unterschiedlichen Geschichten miteinander. Während man versucht, die Seemächte als Sprecher der Horde oder Gesandter der Allianz von sich zu überzeugen, wird dabei immer wieder die Kriegskampagne weitergeführt, die den Fraktionskonflikt weiter thematisiert. Die Missionen der Kriegskampagne führt einem in kleineren Questreihen auf den Kontinent der Gegenseite, sodass auch die Allianz die Insel Zandalar zu sehen bekommt und die Horde auch Kul Tiras ein Besuch abstatten darf. Hier begegnen man auch immer wieder den neuen verbündeten Völkern, die ihren Weg in die kriegshungrigen Fraktionen gefunden haben. So unterstützen etwa die Dunkeleisenzwerge die Allianz im Dschungel von Zuldazar. Auf Kul Tiras erwartet einem eine gespaltene Nation, was die Sache nicht gerade einfacher macht. Die jüngst zurückgekehrte Tochter des besagten Lordadmirals Daelin Prachtmeer - Jaina Prachtmeer - trägt nämlich Mitschuld am Tod ihres Vaters. Als man mit der besagter Jaina an der Seemacht zurückkehrt, wird einem nicht gerade ein rosiger Empfang bereitet. Nichtsdestotrotz wird einem klar, dass die Seeleute unsere Hilfe benötigen und so bringt man nach und nach die gespaltene Nation zusammen, indem man drei Fürstentümer umstimmt bzw. befreit.


In jeder der drei Zonen erwartet einem völlig andere Herausforderungen. Während man im Tiragardesund den verräterischen Absichten des Hauses Aschenwind nachgehen und hierbei einen Weg durch Verrat, Kinderarbeit und Revolution bahnt, spielen sich die beiden folgenden Gebiete völlig anders. In Drustvar z.B. erwartet einem eine großangelegte Hexenjagd mit einer Atmosphäre, die in "World of Warcraft" ihresgleichen sucht. Eine Schwesternschaft von Hexen hat das ohnehin schon düstere Land und das dort regierende Haus Kronsteig fest in ihrem Griff. Trotz der eingeschränkten technischen Mittel, läuft es einem hier oftmals eiskalt den Rücken herunter. Im Sturmsangtal muss man eine verschwundene Flotte aufzuspüren und decken eine Verschwörung von Haus Sturmsang und den Gezeitenweisen - einer Art Meerespriesterschaft von Kul Tiras - auf. Der Horde hingegen wird auf Zandalar zunächst ein durchaus nicht ganz so grober Empfang bereitet. Schließlich kehrt man als Retter der Prinzessin in den Hof König Rastakhans ein. Dennoch wird einem auch hier schnell klar, dass diese Freundschaft keine ist, die nach einer dicken Freundschaft trachtet. Gerade die Berater des Königs bleiben skeptisch. Auch in diesem Fall bekommt man drei Levelgebiete Zeit, um sich zu beweisen. Es zeichnet sich ein Muster ab, denn in Zuldazar geht es zu wie im Tiragardesund. Auch hier folgt man den Spuren einer innenpolitischen Verschwörung bis in die höchsten Ebenen des Zanchuli-Rates. Nebenbei begegnet man zahlreichen Loa - kleineren Trollgöttern - und bekommt wertvolle Einblicke in die Glaubenswelt der Trolle. In den Sümpfen von Nazmir wandelt man auf den Spuren der Bluttrolle, die Krieg gegen die Zandalari führen. Erneut begegnet man einigen Loa und einem wohlbekannten Feind, die auch im Sturmsangtal ihr Unwesen treiben. Und auch in der dritten Levelzone von Zandalar hinterlassen die Alten Götter ihre Spuren. Dort kämpft man in der Wüste Vol‘dun gegen die Sethrak - Schlangenwesen - die ebenfalls Krieg gegen Rastakhan planen.


Das Powerlevel wurde um Längen nach unten reguliert. Zwei gefallene Königreiche der eigenen Fraktion im Alleingang zu Überzeugen und zusammen zu bringen, ist zwar immer noch weit von Low-Power entfernt, aber dennoch eine ganz andere Qualität, als mit Sphärenschiffen auf eine andere Welt zu reisen, um dort den weltenfressenden Oberdämonen einzukerkern. Aber der Storyline tut das gut. Man ist schnell in dieser nachvollziehbaren Geschichte um die Probleme halbwegs normaler Menschen und Trolle angekommen. Viele Features aus "Legion" haben es auch nach "Battle for Azeroth" geschafft. Hierbei hat die Entwicklerschmiede einen angenehmen Kompromiss geschaffen, denn weder wurde das Rad neu erfunden, noch kann man sich über mangelnde Neuerungen beschweren. Einige Features sind bereits seit der ersten Erweiterung fest im Spiel implementiert und werden von der Spielerschaft gewissermaßen erwartet. Die Grafik bleibt - ohne dabei große Sprünge zu machen - ihren comichaften Stil treu, wirkt aber stimmig und im Detail betrachtet mittel Stark, bis Stark verbessert, wodurch die Gebiete und auch die Figuren, Kreaturen und die kleinen Details abseits der Storyline ersichtlich ein Facelifting spendiert bekam. Aber auch die interaktivität abseits der Storyline ist eine Augenweide wert. So kann man z.B. die lebendige Tier-/Insekten-/ oder Pflanzenwelt dabei beobachten, wie diese aktiv ins Spielgeschehen eingreifen und eine Fleischfressende Pflanze eine Fliege frisst, ein Dinosaurier ein anderen Tier erlegt oder kleine Aasfresser sich an ein Tierkadaver zu schaffen machen. Die Musik aus dem Hause Blizzard ist wie gewohnt ein atmosphärischer Genuss für die Ohren und wurden akustisch für die unterschiedlichen Szenarien optimiert. Aber auch die Hintergrundgeräuschen erfüllen ihren zweck und sorgen für eine detailgetreues Erlebnis. Natürlich wurde auch das Maximallevel um weitere zehn Stufen auf 120 angehoben. Wer allerdings hierbei Angst vor einer erneuten Zahlenexplosion hat, darf beruhigt sein.

Wie schon bei "Warlords of Draenor" wurden im Zuge der eskalierender Schadens- und Lebenswerte die Werte neu angepasst. Man darf sich also wieder mit angenehmen Schadenswerten in den Tausendern herumschlagen und nicht mehr mit den Millionenwerten, die "Legion" letztendlich dominiert haben. Um die zehn Stufen zu überbrücken, wird man mit einer Kriegskampagne beglückt, die in sechs neuen Levelgebieten mündet. Dazu kommen zehn neue Instanzen, in denen man später in Kleingruppen zu fünft anrücken darf. Der erste Schlachtzug Uldir, den man mit 10 bis 30 Mann besuchen darf, wartet hingegen mit acht Bossen auf einem. Weitere Schlachzüge folgen in der nächsten Zeit und erweitert den Spielspass und sogleich auch den Wiederspielwert. Das Abenteuer darf man auch als Held eines der verbündeten Völker beschreiten, die neu hinzugekommen sind. Diese stehen nicht direkt bei Start zur Verfügung, sondern müssen erst freigeschaltet werden, dafür beginnt man die Reise der neuen Helden schon auf Level 20. Bei Release der Erweiterung stehen hierbei drei neue Völker pro Fraktion zur Auswahl, wobei jeweils ein weiteres - Kul-Tiras-Menschen und Zandalari-Trolle - bereits fest geplant sind. Ein weiteres neues Feature wäre der Schrott-o-mat 1000, in welchem sich Gegenstände zu Kleinholz verarbeiten lassen. Dadurch erhält der Verschrotter einen Teil der Bestandsmaterialien zurück. Darüber hinaus kommt eine neue Ressource ins Spiel: Expulsom. Dieses wird für die Herstellung von besseren Gegenständen in nicht zu vernachlässigenden Mengen benötigt. So erhalten Spieler eine zufällige Menge an diesem Material, die dann bei der Herstellung von Gegenständen mit zufälligen Werten benötigt wird. Hier beweisen Blizzard wieder ihre Liebe zum Zufallsgenerator, den beeinflussen lässt sich das Glück natürlich nicht.

Am Ende von "Legion" - noch vor dem Launch der Erweiterung - hat man sich schon von den Artefaktwaffen verabschiedet, die das Gameplay der vorherigen Erweiterung so sehr geprägt haben. Aber ganz ohne geht es natürlich auch in "Battle for Azeroth" nicht. Der Zwerg Magni Bronzebart beschenkt einem in Silithus - wo das Abenteuer beginnt - mit dem Herz Azeroths. Dieses Artefakt ist eine Halskette, mit der man das durch die Wunde das freigesetzte Azerit sammeln soll. Je mehr Azerit man sammelt, desto stärker wird die Halskette. Viel wichtiger fürs Gameplay allerdings ist, dass man mit Hilfe dieser Halskette drei Rüstungsteile verstärken kann. Diese Mechanik ersetzt sowohl die legendären Gegenstände, als auch die Artefaktfähigkeiten, die es bei der Artefaktwaffe gab. Das die Artefaktfähigkeiten ersetzt wurden, die nach kurzer Zeit in "Legion" mehr oder minder irrelevant wurden, da mit zunehmendem Fortschreiten des Contents ohnehin schnell alles freigeschaltet werden konnte, stört nicht weiter. Das hingegen die legendären Gegenstände weggefallen sind, ist eine andere Sache und gleichzeitig auch ein zweischneidiges Schwert. Das System, in dem man durch Zufall verschiedene, mächtige Gegenstände erhalten konnte, die bestimmte Klassenfähigkeiten verbesserten, veränderten oder bestimmte Bonis mitbrachten, wurde von vielen geliebt.

Aber so ganz können die Azeritrüstungsteile, bei denen man aus 3-4 verschiedenen Bonis wählen darf, die Effekte der legendären Gegenstände nicht ersetzen, dazu sind diese in der Anfangsphase des Spiels noch zu schwach. Dennoch finden viele beliebte Effekte und Spielelemente auf diese Weise erneut ihren Weg ins Spiel und das mit einer deutlich höhere Droprate. Wie schon nach "Warlords of Draenor" wurde auch in "Legion" das Missionssystem übernommen. Nach aktuellem Stand hat man in "Battle for Azeroth" maximal fünf Anhänger, die man auf eine geringe Auswahl an Missionen schicken kann. Die Verstärkungsrune für die Anhänger hingegen lassen sich jetzt selber herstellen, jede Klasse kann zwei Verstärkungsrunen für die Anhänger herstellen. Mit diesen lassen sich gewisse Bonis für die Anhänger freischalten z.B. 10% höhere Erfolgschance. Über Missionen sind diese Verstärkerungsrunen erstmal nicht zu bekommen. Die Missionen aber haben einen deutlich geringeren Nutzwert, da aktuell bis auf Ruf-/ und Außenposten-Missionen keine nennenswerte Beute zu erwarten ist. Apropos Außenposten: Neu ist auch, dass man jeweils auf der befeindlichen Insel ein Außenposten bauen kann, dafür muss man jeglich die Mission von einem Abgesandten kaufen und einen Anhänger auf die Mission schicken und danach das Quest-Item beim NPC abgeben und schon hat man ein neuen Außenposten inkl. neue Quest, wo der Außenposten auch über ein Flugpunkt verfügt. Auch darf man sich über die Rückkehr der Weltquests freuen, mit denen man wieder unkompliziert Ruf, Ausrüstung und Ressourcen sammeln kann. Auch mythische Instanzen sind erneut Teil des Spiels, genauso wie die vielfach gelobten Mythisch+ Instanzen. In diesen durchspielt man eine zeitlich begrenzte Instanzen mit fünf Spieler, deren Schwierigkeitsgrad nach oben hin offen ist und bei der man neben stärkeren Gegnern und Bosse auch mit bessere Rüstungsitems rechnen darf.

Im Allgemeinen kann man sich nicht über mangelnde Beschäftigungen beschweren. Neben der außerordentlich umfangreichen Kriegskampagne und abwechslungsreiche Quests, die auch noch nach Erreichen des Maximallevels einige Zeit überbrücken kann, hat man mit den Inselexpeditionen eine Neuauflage des in "Mists of Pandaria" bekannten Szenario-Systems erhalten, das aber deutlich an Tiefe gewonnen hat. Hierbei liefert man sich mit drei Computergegner der Gegenfraktion auf einer unentdeckten Insel ein Wettrennen um das wertvolle Azerit. Es ist dabei einem freigestellt, ob man dabei Jagd auf die Feinde macht, sich auf das Ziel konzentriert oder Mischtaktiken anwenden. Gewonnen hat die Seite, die zu erst 6000 oder 9000 Azerit abgebaut hat. Wer bei den Expeditionen auf Beute in Form von Ausrüstung hofft, wird jedoch enttäuscht sein, denn bis auf das Azerit und mit viel Glück vielleicht Expeditionen-Marken wird man keine weitere Beute bekommen. Hervorragend eignen sich die Szenarien aber auch, um Azerit für die Artefakthalskette zu sammeln. Was letztendlich auch der Sinn der Inselexpedition ist. Die Inselexpedition lässt sich auf mehreren Schwierigkeitsgraden spielen. Bei Mythisch hingegen muss man vorab eine dreier Gruppe bilden, da eine automatische Spielersuche - wie bereits aus Mythisch Instanzen bekannt - hier nicht funktioniert. Die automatische Spielersuche funktioniert nämlich nur für den Schwierigkeitsgrad NHC und HC.

Der Kampf gegen die Computergegner hingegen ist selbst auf niedrigen Schwierigkeitsgraden knackig. Die fortschrittliche K.I. - die Blizzard hierfür entworfen hat - verspricht auf hohen Schwierigkeitsgraden ein echter Brocken zu werden. Im PvE-Modus besteht dieses Team wie oben bereits erwähnt, aus computergesteuerten Gegnern, im PvP-Modus hingegen aus realen Mitspielern. Obwohl die meiste Zeit gegen seelenlose Computergegner gekämpft wird, kommt die fraktionsübergreifende Klopperei nicht zu kurz.. Das gleiche System gibt es auch für die Kriegsfronten. Hierbei geht es allerdings nicht übersichtlich im drei gegen drei zur Sache, sondern 20 gegen 20. Das Ganze ist dabei stark an "Warcraft III" oder "League of Legends" angelehnt. Man baut Basen, schickt Einheiten los, die den Feind immer weiter zurück drängen sollen, dabei Sammelt man Ressourcen und bekämpft die vom Feind eingenommen Punkte ein. Man darf gespannt sein, ob die Kriegsfronten den dominanten Raids die Stirn bieten können oder sie eher als milde Nebentätigkeit ihren Weg ins Spiel finden. Aktuell kann man die Kriegsfronten als nettes Beiwerk betrachten, jedoch könnte ein weiterer ausbau durchaus in Betracht gezogen werden, wodurch diese Events später immer größere Beliebtheit gewinnen könnte. Eine PvP-Option wäre da eine Option, gefolgt von Elite Gegner oder Weltbosse, bishin zu weiteren Kampforten.

Fazit: Auch "Battle for Azeroth" erfindet das Rad nicht neu. Mit der Grundlage, die Blizzard mit vorherigen Erweiterungen gelegt hat, muss es das aber auch nicht. Viele beliebte Features wurden aus "Legion" übernommen, einige neue sind hinzugekommen. Ob diese von Dauer sein werden, das wird sich im Laufe der Erweiterung herauskristallisieren. Dass Blizzard storytechnisch gar nicht erst versucht, die absurd großen Fußabdrücke auszufüllen, die "Legion" hinterlassen hat, sondern einfach einen neuen, unausgetretenen Weg beschreitet, ist klug und vielversprechend. Unter dem Strich lohnt die siebte Erweiterung für Fans absolut, aber auch Neu- oder Wiedereinsteiger finden ihren Weg ins Spiel ohne größere Umwege. Ob der letzte Content für "Battle for Azeroth" den hohen Ansprüchen genügen wird, wird sich aber erst später herausstellen.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

10.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

 


Verkaufstart: 14. August 2018

Publisher: Blizzard Entertainment
Entwickler:
Blizzard Entertainment
Homepage: www.worldofwarcraft.com/de-de/battle-for-azeroth

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)
Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Hauseigene Engine

Grafik:
 (7/10)

Sound:
 (10/10)

Einzelspieler:
 (10/10)

Steuerung:
 (8/10)

Mehrspieler:
 (10/10)

Systemvoraussetzungen: Windows 7 oder neuer (64-Bit),  Intel i5-760 oder AMD FX™-8100 oder besser, 4 GB RAM, NVIDIA® GeForce® GTX 560 2GB oder AMD™ Radeon™ HD 7850 2GB oder Intel® HD Graphics 530 (45W TDP), 70GB verfügbarer Speicher auf 7200 RPM HDD, Breitband-Internetverbindung
Steuerung: Maus, Tastatur

Ton:
1. Deutsch
2. Englisch
3. Español
4. Português
5. Français
6. Italiano
7. Русский
8. 한국어
9. 繁體中文
10. 简体中文

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Spanisch
- Portugiesisch
- Italienisch
- Russisch
- Chinesisch

Spielzeit: 76+ Stunden (Battle for Azeroth)
Mehrspieler: Ja,1-30
Internet notwenig: Ja
Installation/Größe:
Ja / 54 Gigabyte (Komplett 70 Gigabyte)
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Leicht, Normal, Schwer
Erfolge/Anzahl:
 Ja / xxx (Komplett: xxx)
Schwierigkeitsgrad für die Erfolge: Mittel
Wiederspielwert: Sehr Hoch
In-Game-Käufe: Ja
Besonderheit: Ein monatliches Abonnement ist erforderlich; Laufzeit 1 Monat: 12,99 Euro pro Monat; 3 Monate: 11,99 Euro pro Monat; 6 Monate: 10,99 Euro pro Monat

Pro
Umfangreiche und fesselnde Story mit reichlich Nebenquests
Bildschönes neues Gebiet mit toller Landschaft und beeindruckender Architektur
Lebendiger Tag-Nachtwechsel
Gegner skalieren mit Charakterlevel
Schnellreisefunktion und Dungeonfinder
Stärkerer Story-Fokus und gute Präsentation
Unterschiedliche Gebiete und Aufgaben pro Fraktion
Abwechslungsreiche Quests
Vier Schwierigkeitsgrade
Sehr gute deutsche Sprachausgabe
Viel Raum für Erkundungen
Fast alle Dialoge sind mit Sprachausgabe versehen
Netter zusatz Content (Inselexpeditionen und Kriegsfronten)
Guter Umfang (76+ Stunden)

Contra
Nicht alle Texte sind vertont, vor allem bei der Kriegskampagne
Kleinere Bugs

Steuerung manchmal ungenau
Weltquests wiederholen sich

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der neuen Geschichte ("Battle for Azeroth") benötigt die Standard Edition zu "World of Warcraft: Battle for Azeroth" das komplette Grundspiel und die sechs bisher erschienen Erweiterungen. Mit "World of Warcraft: Battle for Azeroth" bekommt man vom Content her ein gewaltiges und Umfangreiches Spiel geboten das für sehr viele Spielstunden sorgen wird. "World of Warcraft: Battle for Azeroth" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr human, scheitert man z.B. im Kampf, so startet man als Geist von einem Friedhof und muss eine kurze Strecke zurück legen, wo man von Feinden nicht angegriffen werden kann und sogar über das Wasser laufen kann, bis man seine Leiche erreicht hat. Die Geschichte von "Battle for Azeroth" lässt sich auf vier unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden einstellen. Von LFR (Looking for Raid), über NonHero (NHC), Hero (HC) bis hin zu Mythisch (Myth) ist für jeden Geschmack der passende Schwierigkeitsgrad erhalten. Die Erfolge sind gut und abwechslungsreich ausbalanciert und mit etwas Übung zu erhalten. Die Spielzeit für die Geschichte zu "Battle for Azeroth" liegt im sehr guten Mittelfeld. Wir haben für "Battle for Azeroth" für beide Seiten ca. 76 Stunden gebraucht. Nachdem die Kriegskampagne gemeistert wurden, lässt sich das Spiel durch weitere Spieleinhalte z.B. dem Grundspiel, DLC's, Events, Raid, Instanzen, Weltquest, Inselexpeditionen und Kriegsfronten oder durch weiter noch offene Quests weiter Spielen. In unserem ausführlichen Testen haben wir "Battle for Azeroth" und den ersten Raid sowie die zehn Instanzen absolviert. Da mit "Battle for Azeroth" der aktuelle Spielinhalt noch nicht zuende ist, lässt sich der Spielspaß von "Battle for Azeroth" noch weiter genießen. Top!

Durchschnittliche Besucher-Wertung

10.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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Aug15

WoW: Battle for Azeroth - Cinematic Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller © Activision

Man kann von "World of Warcraft" und Blizzard im Allgemeinen halten, was man möchte. Aber stimmungsvolle CGI-Filme kann die Entwicklerschmiede einfach grandios umsetzen. Das zeigt sich auch im neusten Cinematic Trailer zu "World of Warcraft: Battle for Azeroth". Der Inhalt der siebten Erweiterung zu Blizzard Entertainments gefeiertem Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) beschreibt sich wie folgt: Azeroth hat einen schrecklichen Preis dafür bezahlt, den Vormarsch der Legion aufzuhalten – doch obwohl die Wunden der Welt heilen, wird bald deutlich, dass das gebrochene Vertrauen zwischen Allianz und Horde am schwersten wiederherzustellen sein wird. Versammelt eure Verbündeten und kämpft auf der Seite eurer Fraktion, während dieser uralte Konflikt neu entfacht – denn die Zukunft von Azeroth wird in den Feuern des Krieges geschmiedet. "Battle for Azeroth" beinhaltet u.a. neue Gebiete, eine Maximalstufe bis 120 sowie neue Dungeons und Schlachtzüge worauf sich die Fans freuen können. "World of Warcraft: Battle for Azeroth" erschien gestern für PC.

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Aug09

WoW: Battle for Azeroth - Pre-Event jetzt für alle

Geschrieben von: Pascal Müller WoW: Battle for Azeroth - Pre-Event jetzt für alle

Gestern ging das letzte Pre-Event "Schlacht um Lordaeron" von "World of Warcraft" online. Im Zuge dessen übt die Allianz Vergeltung für die Schlacht an der Dunkelküste und die Zerstörung des Weltenbaumes Teldrassil während des Krieges der Dornen. Was ursprünglich nur Vorbesteller möglich war, die die siebte Erweiterung "Battle for Azeroth" zu "World of Warcraft" vorbestellt hatten, hat Blizzard nun kurzerhand für alle Spieler zugänglich gemacht. Im Battle.net-Forum erklärte Community Manager Ythisens die Entscheidung Blizzards und wies außerdem noch einmal darauf hin, dass das Pre-Event nur noch eine Woche verfügbar sein werde. Im Anschluss daran besteht keine Möglichkeit mehr, diese zu spielen und damit auch keine Chance mehr ...

Quelle: us.battle.net

10.0/10 rating 1 vote

Mär26

WoW: Battle for Azeroth - Neue Details

Geschrieben von: Pascal Müller WoW: Battle for Azeroth - Neue Details

Auch nach der siebten Erweiterung "Battle for Azeroth" zum mittlerweile 14-Jahre alten MMORPG "World of Warcraft" ist noch nicht mit einem Ende zu rechnen und wird weiterentwickelt - was auch gut ist. Über die Jahre hinweg stieg die maximale Charakterstufe von damals 60 (Classic) auf mittlerweile 120 (Battle for Azeroth) an. Schon häufiger kam der Gedanke, das Maximallevel wieder senken zu wollen, da mit dem aktuell hohen Level auch jede Menge Probleme aufkamen. In einem Q&A-Livestream wurde Entwicklungsleiter Ion Hazzikostats u.a. auch die Frage nach dem Level-Prozess gestellt. Dies nutzte der Entwicklungsleiter, um die Diskussion, die aktuell intern zum Thema Level-Senkung geführt wird, auch auf die Community auszuweiten. Intern komme man derzeit nämlich nicht zu einer einheitlichen Meinung und habe einige Bedenken bei so einem Schritt ...

Quelle: twitch.tv/videos/398938704

9.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

Jun25

Battle for Azeroth: Azsharas Aufstieg - Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller © Activision

Mit Patch 8.2: "Azsharas Aufstieg" erhält "World of Warcraft: Battle for Azeroth" seinen zweiten großen Content-Patch und der wird laut der Entwicklerschmiede Blizzard einer der größten Patches, die es bisher in "World of Warcraft" gegeben hat. Neben jeder Menge neuer Features, neuen Gebieten und selbstverständlich einem neuen Raid wird das Update auch einige Fehler im bisherigen Spiel beheben. Mit Patch 8.2 "Azsharas Aufstieg" folgen auch gleich zwei neue Gebiete: Nazjatar, die Heimat der Nagas und Königin Azsharas sowie Mechagon, die Haupstadt der Mechagnome. Nazjatar bietet gleich zu Beginn eine neue Aufholmechanik mit der Benthischen Ausrüstung. Die kann durch Grind auf Itemlevel 415 gebracht werden. Das neue Hauptgebiet führt natürlich auch die Geschichte um Azshara und die Alten Götter fort und mündet in einem neuen Raid. In Azsharas ewigem Palast treten die Spieler gegen insgesamt acht Bosse an. Final steht der Raid dann der Nagakönigin selbst gegenüber. Mechagon bietet zwar keinen Raid, dafür aber einen Mega-Dungeon, der ebenfalls acht Bosse umfassen wird. Spielbar ist das aber nur im mythischen Modus und soll ähnlich wie Karazahn in "World of Warcraft: Legion" sein. Das Azerit-System erhält ebenfalls eine Überarbeitung. Künftig wird es Essenzen für das Herz von Azeroth geben, die mehr Spieltiefe verleihen sollen, indem sie der Ausrüstung neue Anpassungsmöglichkeiten bieten. Und wie im Laufe jeder Erweiterung wird auch das Fliegen in Kul Tiras, Zandalar, Nazjatar und Mechagon freigeschaltet. Dazu müssen die Spieler aber ein paar Erfolge als Voraussetzung erfüllen. Die gesamten Patch-Notes finden sich unter wowhead.com und einige Informationen werden im Trailer erläutert, denn wir mit eingebettet haben. Patch 8.2: "Azsharas Aufstieg" wird morgen, den 26.06.2019 auf den Live-Server veröffentlicht.

10.0/10 rating 1 vote

Okt09

WoW: Battle for Azeroth - Details zu Patch 8.3

Geschrieben von: Pascal Müller WoW: Battle for Azeroth - Details zu Patch 8.3

Auch nach der siebten Erweiterung "Battle for Azeroth" zum mittlerweile 14-Jahre alten MMORPG "World of Warcraft" ist noch nicht mit einem Ende zu rechnen und wird weiterentwickelt - was auch gut istMit Patch 8.3 (Visions of N’Zoth) zu "World of Warcraft: Battle for Azeroth" steht das nächste große Inhaltsupdate vor der Tür, der jede Menge neuer Inhalte und Anpassungen für das aktuelle Spiel bringt u.a. zwei brandneue Verbündete VölkerGanze 18 Minuten lang sprach Game Director Ion Hazzikostas im neusten Content Preview Video über die bevorstehenden Neuerungen in "World of Warcraft"Beide Fraktionen erhalten nämlich wie oben bereits erwähnt zwei neue, spielbare Verbündete Völker. Konkret dürfen sich Horde-Spieler über die pelzigen Vulpera freuen, während Allianz-Spieler von den Mechagnomen unterstützt werden (Abbildung siehe News). Desweiteren wurde das ...

Quelle: youtube.com

10.0/10 rating 1 vote

Sep18

WoW: Battle for Azeroth - Details zu Patch 8.2.5

Geschrieben von: Pascal Müller WoW: Battle for Azeroth - Details zu Patch 8.2.5

Auch nach der siebten Erweiterung "Battle for Azeroth" zum mittlerweile 14-Jahre alten MMORPG "World of Warcraft" ist noch nicht mit einem Ende zu rechnen und wird weiterentwickelt - was auch gut ist. Mit Patch 8.2.5 zu "World of Warcraft: Battle for Azeroth" der am 25.09.2019 auf den Live-Server online gehen soll, bringt jede Menge neuer Inhalte und Anpassungen für das aktuelle Spiel. Kürzlich veröffentlichte Blizzard die offiziellen Patch Notes des Updates. Die wichtigste Information für alle Story-Fans ist das Ende der Kriegskampagne. Noch ist zwar unklar, wie dieser Abschluss aussieht. Vergleichsweise sicher ist aber, dass Sylvanas und Anduin eine prominente Rolle spielen. Auf dem PTR-Servern ...

Quelle: news.blizzard.com

10.0/10 rating 1 vote

Aug08

WoW: Battle for Azeroth - Pre-Event #2 online

Geschrieben von: Pascal Müller WoW: Battle for Azeroth - Pre-Event #2 online

"World of Warcraft: Battle for Azeroth" steht vor der Tür und um die Vorfreude der Spieler weiter anzuheizen, hat Blizzard im Rahmen des Pre-Events den zweiten Teil des "Krieges der Dornen" veröffentlicht. In einer kurzen Questreihe erlebt der Spieler, wie es mit dem Pre-Event weitergeht. Wie bereits der erste Teil (wir berichteten) startet auch Teil zwei automatisch beim ersten Login auf einem Charakter - vorausgesetzt der erste Teil wurde abgeschlossen ...

Quelle: us.battle.net

10.0/10 rating 1 vote

Aug06

World of Warcraft: Alter Krieger - Kurzfilm

Geschrieben von: Pascal Müller © Activision

Man kann von World of Warcraft und Blizzard im Allgemeinen halten, was man möchte. Aber stimmungsvolle CGI-Filme kann das Entwicklerstudio einfach. Das zeigt sich auch im neusten Cinematic von "World of Warcraft: Battle for Azeroth". Unter dem Titel "Alter Krieger" konzentriert sich der Film auf Varok Saurfang, der die Ereignisse aus "Kriegsbringer: Sylvanas" (wir berichteten) verarbeitet. Neben den Geschehenissen am Weltenbaum verarbeitet Saurfang auch die Verluste, die er in der Vergangenheit hinnehmen musste und fragt sich, ob er Teil einer Horde unter Sylvanas sein kann, die keine Ehre im Kampf hat. Zweiter Charakter im Video ist ein junger Troll, der mit Saurfang über die bevorstehende Schlacht spricht. Denn die Geschehenisse von "Alter Krieger" spielen sich in Unterstadt kurz vor Sonnenaufgang des Morgens, an dem die Allianz ihren Angriff aus dem Trailer beginnt. Damit schlägt der Film die Brücke zwischen Trailer und den bisherigen Ereignissen und erklärt auch, warum Saurfang und der junge Troll ohne wirkliche Rüstung kämpfen. Beide legen ihre Schulterstücke nämlich ab. Wie sich die Schlacht um Unterstadt spielen wird - wo der Beginn im Video gezeigt wird - erfahren die Vorbesteller von "World of Warcraft: Battle for Azeroth" bereits ab nächste Woche. Alle anderen müssen sich noch bis zum Release gedulden, bis "World of Warcraft: Battle for Azeroth" erscheint. In "World of Warcraft: Battle for Azeroth" - der siebten Erweiterung zu Blizzard Entertainments gefeiertem Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) - löst der Fall der Brennenden Legion eine Reihe an verhängnisvollen Ereignissen aus, die den Konflikt im Mittelpunkt der Warcraft-Saga wieder aufleben lassen. "World of Warcraft: Battle for Azeroth" erscheint am 14.08.2018 für PC.

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Mai31

Battle for Azeroth - Alle Mounts vorgestellt

Geschrieben von: Pascal Müller Battle for Azeroth - Alle Mounts vorgestellt

Die mittlerweile siebten Erweiterung "Battle for Azeroth" zum MMORPG "World of Warcraft" bringt nicht nur neuen Content mit, sondern natürlich auch neue Mounts (Dt: "Reittiere"). Einige Spieler werden mittlerweile eine ganze Menge Mounts im Gepäck haben und freuen sich darauf, die Sammlung mit neuen Mounts zu erweitern. Neben den schon vor einiger Zeit vorgestellten Mounts hat Blizzard nun den Spektralen Phönix angekündigt. Den erhalten all diejenigen Spieler, die bei 100 Fraktionen im Spiel den Ruf Ehrfürchtig haben. Das trifft sich insbesondere deshalb ganz gut, weil einige Mounts aus ehemaligen Erweiterungen genau diesen Ruf bei einer bestimmten Fraktion voraussetzen. Spieler können auf ihrer Jagd nach dem Spektralen Phönix also auch gleich noch ein paar andere Mounts erhalten. Wer keine Zeit investieren will, dafür aber jede Menge Geld besitzt, hat die Möglichkeit, sich ein weiteres sehr besonderes Mount zu sichern. Für fünf Millionen Gold, also umgerechnet etwa 300 Euro können Spieler den ...

Quelle: wowhead.com

10.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

Apr09

World of Warcraft: Battle for Azeroth - Ab August

Geschrieben von: Pascal Müller World of Warcraft: Battle for Azeroth - Ab August

Die mittlerweile siebten Erweiterung "Battle for Azeroth" zum MMORPG "World of Warcraft" folgt eher als bisher angekündigt. Das bestätigt Blizzard Entertainment über ihren Online-Shop. Ursprünglich sollte die siebte Erweiterung zu "World of Warcraft" nämlich am 21.09.2018 für PC erscheinen. Der Vorverkauf bekräftigt jedoch auch, dass "Battle for Azeroth" vor oder nach dem genannten Release im September erscheinen wird. Nachdem man gute Fortschritte gemacht hat, entschied man sich, die Erweiterung ...

Quelle: eu.shop.battle.net

10.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Jul26

WoW: Battle for Azeroth - Pre-Event #1 online

Geschrieben von: Pascal Müller © Activision

"World of Warcraft: Battle for Azeroth" steht vor der Tür und um die Vorfreude der Spieler weiter anzuheizen, hat Blizzard im Rahmen des Pre-Events den ersten Teil des "Krieges der Dornen" veröffentlicht. Sylvanas Windrunner beginnt mit der Horde den Angriff mit dem Ziel, den Weltenbaum Teldrassil zu erobern. Die Allianz möchte das unter Führung von Malfurion Stormgrim natürlich unter allen Umständen verhindern. Da die Hauptstreitmacht der Allianz aber durch ein Ablenkungsmanöver weit entfernt vom Kriegsschauplatz ist, sind die Nachtelfen zu Beginn des Kampfes an der Dunkelküste auf sich allein gestellt. Der erste Teil der Pre-Quest-Reihe endet mit einer Pattsituation, in der beide Fraktionen auf Verstärkung warten. In der kommenden Woche wird die Geschichte dann weitererzählt. Die Quest erhalten Spieler automatisch beim Einloggen auf einen Charakter. Wer den ersten Teil abgeschlossen hat, findet an der Dunkelküste mehrere Worldquests, die ihrerseits Belohnungen der Stufe 210 und höher geben – perfekt also, um vor allem Twink-Charaktere für den Anfang von "Battle for Azeroth" auszurüsten. Und wie spielt sich der erste Teil der Pre-Quest? Bisher konnten wir die Aufgaben nur auf Seiten der Allianz spielen. Aber der allgemeine Tenor scheint in beiden Fraktionen gleich zu sein. Auf Reddit und im offiziellen Forum zeigen sich viele Spieler bisher wenig begeistert. Die angestrebte Kriegsatmosphäre möchte nicht so richtig aufkommen. Ein richtiger Spannungsbogen kommt bisher nicht zustande. Beim erstmaligen Erleben die Quest hat man zwar durchaus Spaß, mit den Invasionen des Pre-Events von Legion konnte es aber bisher nicht mithalten. Hoffentlich ändert sich das aber mit dem nächsten Abschnitt des Krieges. "World of Warcraft: Battle for Azeroth" erscheint am 14.08.2018.

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Jul28

WoW: Battle for Azeroth - Erster Raid ab September

Geschrieben von: Pascal Müller WoW: Battle for Azeroth - Erster Raid ab September

Obwohl mit "World of Warcraft: Battle for Azeroth" der PVP-Aspekt wieder an Attraktivität gewinnen soll, freut sich die Mehrheit der Spieler sicherlich vor allem auf die neuen Raids der Expansion. Im Offiziellen Forum hat Community-Manager Ornyx nun verraten, wann der erste Raid Uldir seine Pforten öffnen wird. Etwa drei Wochen nach dem Release haben die Spieler Zeit, ihre Charaktere durch Quests und Dungeons auszurüsten und für Uldir bereitzumachen. Ab dem 04.09.2018 wird der Raid in den Schwierigkeitsgraden Normal und Heroisch spielbar sein. Eine Woche später, also ab dem ...

Quelle: us.battle.net

10.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Aug02

World of Warcraft - Kriegsbringer Sylvanas

Geschrieben von: Pascal Müller © Activision

Im Krieg gibt es keine Gewissheiten. In nur einem Moment kann eine einzige Tat über Sieg oder Niederlage entscheiden. Der Krieg hat Sylvanas Windläufer, dem Kriegshäuptling der Horde, viele solcher Momente beschert – und einer davon wird den Lauf der Geschichte Azeroths verändern. Mit "Kriegsbringer: Sylvanas" hat Blizzard den animierten Kurzfilm vor dem eigentlichen Release von "World of Warcraft: Battle for Azeroth" veröffentlicht. Damit erzählt Blizzard auch außerhalb des Spiels einen Teil der Geschichte von Sylvanas Windläufer. Nach dem Sieg an der Dunkelküste möchte Sylvanas die Invasion des Weltenbaums Teldrassil beginnen. Doch eine zufällige Begegnung mit einer sterbenden Waldläuferin bringt sie von diesem Plan ab. Die Waldläuferin hinterfragt Sylvanas Motive. In einer kurzen Rückblende wird Sylvanas Tod durch Arthas und ihre Verwandlung zur untoten Banshee gezeigt. Hoffnung würde immer dazu verdammt sein, zu sterben. Die junge Wandläuferin prophezeit dem Kriegshäuptling der Horde, dass sie ihren wahren Krieg – den Krieg gegen das Leben selbst – niemals gewinnen werde und Hoffnung niemals stirbt. Daraufhin entscheidet sich Sylvanas kurzerhand dazu, von der Invasion Teldrassils abzusehen und den Weltenbaum stattdessen niederzubrennen. In "World of Warcraft: Battle for Azeroth" - der siebten Erweiterung zu Blizzard Entertainments gefeiertem Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) - löst der Fall der Brennenden Legion eine Reihe an verhängnisvollen Ereignissen aus, die den Konflikt im Mittelpunkt der Warcraft-Saga wieder aufleben lassen. "World of Warcraft: Battle for Azeroth" erscheint am 14.08.2018 für PC.

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Nov03

WoW: Battle for Azeroth - Cinematic Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller WoW: Battle for Azeroth - Cinematic Trailer

Die 7.Erweiterung für das weitverbreitete MMORPG "World of Warcraft" trägt den Namen "Battle for Azeroth" und konzentriert sich auf den Konflikt der beiden Parteien Horde und Allianz. Dabei werden die beiden neuen Kontinente Zandalar (Horde) und Kul Tiras (Allianz) eingeführt. Auf Zandalar versuchen Hordler, die Trolle davon zu überzeugen, die Flotten und Armeen unter der Fuchtel von Kriegsfürstin Sylvanas zu vereinen. In der Heimat von Jaina Prachtmeer hingegen suchen die Allianzler nach neuen Verbündeten. Sobald eines der Königreiche einer Fraktion beigetreten ist, kann das gegnerische Reich - Kul Tiras für die Horde, Zandalar für die Allianz - betreten und infiltriert werden. Euch werden Verbündeten-Völker zur Verfügung gestellt, wenn ihr einen neuen Charakter erstellt; dabei handelt es sich um die lichtgeschmiedeten Draenei, die Hochbergtauren, die Nachtgeborenen, die Leerenelfen, die Dunkeleisenzwerge und die Zandalaritrolle. Schaltet ihr in "World of Warcraft: Battle for Azeroth" eines der Völker für eure Fraktion frei und ihr könnt einen Charakter dieses Volks erstellen. Levelt ihr ihn auf die Maximalstufe 120, schaltet ihr coole Traditionsrüstungen frei. Zwischen Kul Tiras und Zandalar findet ihr das Große Meer und jede Menge Inseln, auf denen ihr nach Schätzen suchen könnt. In Dreiergruppen tretet ihr im Wettlauf gegen die Zeit und gegen eine gegnerische Gruppe an, um auf diesen Inseln so viele Ressourcen wie möglich zu plündern. Dabei erwarten euch Szenarien wie eine verlassene, gilneanische Burg, eine Insel in Nordend und ein Krieg zwischen Elementaren. Euch erwarten Belagerungskämpfe in "Battle for Azeroth": Bis zu 20 Spieler treten an der kooperativen Kriegsfront gegeneinander an, bauen Streitkräfte auf, belagern das gegnerische Ziel und bekämpfen einen gegnerischen Kommandanten. Der Clou: Das ist kein PvP, sondern ein kooperatives PvE-Erlebnis, das von den Schlachten des Strategie-Klassikers "Warcraft" inspiriert ist. Diesmal gibt es keine Artefaktwaffen, ihr verstärkt mit Hilfe von Azerit und dem Herz von Azeroth eure Rüstung, die ihr mit neuen Eigenschaften ausstattet. Während ihr auf Stufe 120 spielt, verfolgt ihr außerdem die Quelle der Verderbnis des Blutgottes, legt die Geheimnisse eines Titanengewölbes frei, entkommt aus dem Land der Toten und erlebt vieles mehr. Weiterhin Bestandteil von "World of Warcraft" sind die mit Legion ins Spiel gebrachten Weltquests. Natürlich erwarten euch auch Dungeons, Raids und mehr. Ein Levelboost darf nicht fehlen; der von "Battle for Azeroth" bringt euch in Nullkommanix auf Level 110. Und dann soll es serverübergreifende Communitys geben, in der Pressemitteilung von Blizzard wird das wie folgt erklärt: "In Communitys Kontakte knüpfen: In realmübergreifenden Communitys können sich WoW®-Spieler über ihre gemeinsamen Interessen austauschen. Sie können Strategien mit anderen Spielern ihrer Klasse diskutieren, sich mit Auktionshausmagnaten zusammentun, mit Schneiderkollegen fachsimpeln oder ihre sozialen Kreise vergrößern." Neben dem gradiosen Cinematic Trailer wurde auch ein Features Overview Trailer veröffentlicht. Dieser zeigt die beschriebenen erneuerung in bewegten Bildern und rundet das ganze mit ein paar Ingame Bilder ab. Diesen könnt Ihr Euch übrigens hier (YouTube) anschauen.

10.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

   

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