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Nov25

PS4 Kritik: Call Of Cthulhu

PS4 Kritik: Call Of Cthulhu

Originaltitel: Call Of Cthulhu
Entwickler: Cyanide Studio
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: First-Person, Adventure, Survival, Horror

Freigabe: FSK-16
Mehrspieler:
Nein
Spielzeit: ca. 7-8 Stunden (14 Kapitel)

Getestete Version: Deutsche Verkaufsversion (1.05)
Hardware: PS4 Pro

Wir danken Koch Media für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

 


 

Inhalt: 1924. Der Privatdetektiv Edward Pierce soll die Wahrheit hinter dem Tod einer Künstlerin und ihrer Familie auf der Insel Blackwater Island aufdecken. Als Pierce es auf der Insel mit Walmutationen und verschwindenden Leichen zu tun bekommt, bemerkt er, dass dies erst der Anfang einer sich verzerrenden Realität ist. Als die Ermittlungen immer tiefer in die Gefilde des "Großen Träumers" führen, beginnt Pierce alles Gesehene und Erlebte in Frage stellen. Er ist gezwungen die richtige Balance zwischen seiner Gesundheit und dem, was in den Schatten lauert, zu erhalten. Es heißt, dass Wahnsinn der einzige Weg sei, die Wahrheit zu ergründen. Auf seinem Weg, den Tod der Künstlerin und ihrer Familie aufzuklären, wird Pierce schon bald auf etwas stoßen, das viel beunruhigender ist. Der "Große Träumer", Cthulhu, kündigt sein Erwachen an...

 


 

 



Kritik: "Call Of Cthulhu" ist ein First-Person-Survival-Adventure-Horror Spiel des französisches Publishers Focus Home Interactive und wurde von der französischen Entwicklerschmiede Cyanide Studio ("Le Tour de France: Saison 2017", "Pro Cycling Manager 2017", "Of Orcs and Men") mit der beeindruckenden Atmosphäre der Unreal 4 Engine entwickelt. "Call Of Cthulhu"  bietet eine lineare Spielwelt und setzt auf psychologischen Horror und den Cthulhu-Mythos. Es ist inspiriert von H.P. Lovecrafts Kurzgeschichte Call of Cthulhu und eine Adaption des gleichnamigen Rollenspiels von 1981. Am 30.10.2018 ist "Call Of Cthulhu" für die PlayStation 4, Xbox One und PC erschien. Ob Cyanide Studio’s neuster Titel "Call Of Cthulhu" eine würdige H.P. Lovecraft Geschichte widerspiegelt und den Cthulhu-Mythos auch spielerisch gut einfangen kann, steht auf einem anderen Blatt und wird in unserem Test noch ausführlich thematisiert.

Wir schreiben das Jahr 1924 und alles beginnt in einem heruntergekommenen Büro des Privatdetektivs Edward Pierce. Dieser versinkt lieber am Boden der nächsten Flasche, anstatt Aufträge gewissenhaft lösen zu wollen. Doch dann bekommt er einen Auftrag, für den er nach Blackwater Island reisen muss, um dort den Tod der Hawkins-Familie zu untersuchen. Auf dieser kleinen Insel findet er sich inmitten einer riesigen Verschwörung rund um einen Kult, tot geglaubte Menschen und dem puren Wahnsinn wieder. Die Geschichte spiegelt auch das Kernstück von "Call of Cthulhu" wieder und kann leider schon einige Schwächen aufweisen. Die Geschichte zieht sich nämlich wie ein Kaugummi in die Länge und der Endverbraucher muss sich eine gewisse Zeit mit der vorstellung der einzelnen Charaktere auseinandersetzen, die am Ende fast alle zu einer Randnotiz werden. Danach folgen einige Wendungen und auch spielerisch nimmt das Spiel langsam Fahrt auf, jedoch folgt nach einem Höhepunkt gleich der nächste Stopp und die letzten 2 bis 3 von insgesamt 7 bis 8 Stunden gestalten sich sehr zäh. Man wartet förmlich darauf, dass die Geschichte endlich abgeschlossen wird und schleppt sich mit viel Mühe durch die letzten Kapitel. Aber durchleuchten wir die Geschichte und den spielerischen Inhalt im Detail und lassen noch einmal Revue passieren.

Auf der Insel angekommen offenbart sich Darkwater als heruntergekommenes Walfänger-Örtchen, das bereits seit mehreren Jahr vor sich hin vegetiert. Verhüllt von einem Schleier aus finsterem Nebel, der nur ab und an durch den aufblitzenden Lichtkegel des hiesigen Leuchtturms zerteilt wird, zeugen sowohl die Gebäude als auch ihre Bewohner von Verfall und Trostlosigkeit, die sofort unter die Haut geht. Gepaart wird das Erlebte mit einer tollen Soundkulisse die den schaurigen Küstenort passend untermalt. Die atmosphärische Kulissen, welche "Call of Cthulhu" für einem bereit hält, rundet das Erlebte und dank der dichten Atmosphäre positiv ab. Neben dem bisher Positiven erlebnis, folgt auch zügig die Ernüchterung, da die stimmungsvollen Schauplätze allesamt durch leblose Charaktere, die mit ihren ausdrucksloser Miene und extrem hölzernen Animationen mit Blick auf heutige Standards durchaus irritieren und störend auffallen. Zu allem Überfluss bot die unansehnlichen Charaktermodelle auch noch eine auffallend häufige Wiederholung der Charaktermodellen, die ein fehlgeschlagenen Klon-Experiments gleich kommt.

Die Einwohner Darkwaters verkörpern in "Call of Cthulhu" eine zentrale Rolle, da ein Großteil der Ermittlungen auf Gesprächen basiert. Hierbei wählt man bequem mittels Dialog-Rad, welche Themen oder welche Gangart man einschlagen möchte. Die Anzahl der Optionen hängt dabei von den insgesamt 7 Talenten ab, wodurch man den Charakter verbessern kann. Dazu aber später mehr. Das Dialog-System selber hat viel Potenzial und die Gespräche zeichnen sich durch eine hohe Vielfalt positiv aus, verfallen jedoch bedauerlicherweise zu oft als nettes Beiwerk ab. Anstatt durch die Vermittlung von Hintergrundinformationen zu den Orten, Gegebenheiten oder zu den Charakteren zu verleihen, erschöpfen sich die meisten Gespräche bereits nach ein- oder zwei gewählten Dialog-Optionen. Dies hat auch zur Folge, dass sich Dialoge teilweise nicht nachvollziehbar entwickeln. So bedarf es in manchen Situationen z.B. nur eines Satzes, um eine wutgebrannte und gewaltbereite Person in einer hilfsbereiten Person zu verwandeln. Hingegen frustet es auch ein wenig, dass "Call of Cthulhu" über keine deutsche Sprachausgabe verfügt. So ist man regelrecht gezwungen die deutschen Untertitel mit zu lesen, damit man die Dialoge folgen kann. Eine deutsche Sprachausgabe wäre in jeder Hinsicht eine Erleichterung, gerade bei einem Titel, wo zahlreiche Dialogpassagen im Fokus stehen.


Informationen bekommt man aber nicht ausschließlich über das Ausfragen der Einwohner, sondern auch durch das Untersuchen von Schauplätzen. Dafür muss man leglich die Umgebung nach hell leuchtenden Punkten ab suchen, die ein Gegenstand kennzeichnet bzw. markiert. Das wirkt gerade mit der Zeit sehr aufgesetzt und nimmt etwas von der klassischen Detektivarbeit ab, nämlich nach Gegenstände zu Suchen. Die Gegenstände können sowohl nützlich als auch Hinweise und Objekte erhalten, die bei manchen Umgebungsrätsel weiterhelfen können. Das Schlüssel-Feature der Ermittlung bleibt allerdings die sogenannte Rekonstruktion vom Tatort, ein Modus, bei denen die Ereignisse der Vergangenheit Revue passieren lässt. Doch auch hier reicht das einfache Anklicken eines Gegenstandes oder einer Person im Raum um das Geschehen richtig nachzustellen, was in Kombination mit kniffligen Aufgaben ein Highlight des Spiels hätte werden können, ist letztendlich doch nur ein nettes Gimmick geworden. Die so gewonnen Einsichten werden im Anschluss ausführlich in stimmungsvollen Tagebucheinträgen zusammengefasst. Von daher lohnt es sich, auch mal das Tagebuch regelmäßig nach neuen Einträgen zu überprüfen. Immerhin finden man hier nicht nur detaillierte Beschreibungen von bisherigen Ermittlungen und Erkenntnisse, sondern auch Informationen zu Personen, Orten und Objekten, die zum Teil sogar für das Nachvollziehen der Handlung zwingend erforderlich sind. Umso bedauerlicher ist es, dass diese Inhalte nicht in Form von z.B. Monologen, Dialogen oder Cutscenes ins Spiel integriert wurden, sondern hauptsächlich textbasiert abläuft.


Wer mit den Werken von H.P. Lovecraft vertraut ist, der weiß, dass die Beschäftigung mit den Schrecken des Mythos zwangsläufig ihren Tribut fordert. Das gilt auch für unseren Protagonisten. Je tiefer man in die Geheimnisse von Darkwater vordringen, je häufiger man mit Objekten des Okkulten in Kontakt tretet und je näher man den namenlosen Geschöpfen des Mythos kommt, desto gravierender wird der Verstand in Mitleidenschaft gezogen. Die Folge sind Visionen und Paranoia, die auch die Ermittlungen und Schlussfolgerungen beeinträchtigen können. Inszeniert wird der Verfall des Geistes eindrucksvoll mit Blackouts, Sprüngen zu anderen Orten und Zeiten. Neben ein paar erinnerungswürdigen Spielmomenten begegnen einem in diesem Zusammenhang auch einige Schleich-/ sowie Actionpassagen. Die Schleichpassagen erinnern dabei Stark an "Alien: Isolation", da man auch bei "Call of Cthulhu" neben den Kultisten - die sich benehmen, als wären diese blind und taub - auch vor einem Monster verstecken muss und dabei die Möglichkeit bekommt, in einem Schrank schutz zu Suchen und den Schrecken dabei beobachten kann, wie es an einem vorbei zieht. Untermalt wird die angespannte Situation durch Ängste wie Klaustrophobie, die dafür sorgen, dass nicht nur die Sicht darunter leidet, sondern auch der Puls höher schlägt. Neben den Schleichpassagen gibt es auch noch im letzten Viertel ein paar Actionpassagen, die jedoch zu geringfügig, steif und befremdlich wirken, als für Abwechslung zu sorgen. Es mag auch den Eindruck übermitteln, dass die Actionpassagen von Anfang an nicht berücksichtigt wurde und erst wesentlich später hinzugefügt wurden. Es fühlte sich einfach befremdlich an, weshalb die Actionpassagen dem Spiel eher geschadet, als geholfen haben.

Bei "Call of Cthulhu" hat man es mehr mit einem Adventure-Spiel zu tun, als mit einem Horror-Spiel. Wirkliche Schockmomente gibt es nur wenige. Wer "Resident Evil 7" gespielt hat, wird diesen Titel nur müde belächeln. Einzig der Part mit der Kreatur verleid dem ganzen noch den gewissen hauch eines Horror-Spiels. Mit abgeschlossenen Questzielen erhält der Protagonist Punkte (CP), die im Menü für fünf verschiedene Fähigkeiten ausgegeben werden können: Redegewandheit, Entdeckung, Psychologie, Stärke und Ermittlung erhalten je nach ausgegebenen Punkten eine höhere Prozentzahl, die schließlich zu einer höheren Stufe führt. Dadurch stehen dann mehr Möglichkeiten offen z.B das Knacken eines Vorhängeschlosses oder das Finden versteckter Gegenstände. Zwei weitere Fähigkeiten, Okkultismus und Medizinkunde, können nur durch das finden und Lesen von Büchern, die überall in der Spielewelt verstreut sind, aufgebessert werden. Das Lösen von Aufgaben und Puzzles kann man auf verschiedene Weisen erreichen. Ob man z.B. lieber zwei arbeitslose Walfänger dafür anheuert ene Ablenkung zu schaffen oder sich direkt mit dem Bandenboss trifft und einen Deal aushandelt bleibt dem Endverbraucher überlassen. Nebenquests von solcher Art wären wünschenswert gewesen, aber diese fallen leider nur sehr kurz und linear aus. Zudem sind die Rätsel meist ein wenig zu leicht gestrickt und keine große Herausforderung.

Fazit: Unter dem Strich bietet "Call of Cthulhu" eine mittelmäßig gute H.P. Lovecraft Adaption, wo es bei der Umsetzung an der spielmechanik und dem handwerklichem etwas harkt und ein Feinschliff dem Titel sehr gut getan hätte. Die Stärken hingegen liegen beim Erkunden der stimmungsvollen Passagen sowie bei der Inszenierung des Cthulhu-Mythos. Die angestaubte Grafik und das simple Gameplay lassen "Call of Cthulhu" erstmal wie einen Titel wirken, den man nicht unbedingt gespielt haben muss. Überschattet wird dieses Manko jedoch von der sehr spannenden Geschichte abseits der Grafik und der dichten Atmosphäre die regelrecht zum Weiterspielen animiert. Auch wenn die Horror-Elemente auf der Strecke bleiben, merkt man trotzdem die Liebe zum Detail, die hinter der plumpen Fassade steckt, vor allem dann, wenn einige wirklich gute Momente zusammenkommen, die das Spiel durchaus besitzt. Wem das alles reicht, der bekommt mit "Call of Cthulhu" eine spannende Lovecraft-Adaption geboten.

Bewertung: 6|10

Grafik:
 (5/10)

Sound:
 (6/10)

Einzelspieler:
 (5/10)

Steuerung:
 (7/10)

Mehrspieler:
 (x/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

7.0/10 Bewertung (3 Stimmen)

 


Verkaufstart: 30. Oktober 2018

Publisher: Focus Home Interactive
Entwickler:
Cyanide Studio
Homepage: www.focus-home.com/games/call-of-cthulhu

Verpackung: Keep Case
Anzahl Disk: 1
Wendecover: Nein

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Unreal Engine 4

Ton:
1. Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Russisch
- Englisch
- Italienisch
- Portugiesisch (Brasilien)
- Französisch
- Polnisch
- Vereinfachtes Chinesisch
- Spanisch

Spielzeit: 7-8 Stunden (14 Kapitel)
Mehrspieler: Nein
Internet notwenig: Nein
Installation/Größe:
Ja / 14640 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Kein Schwierigkeitsgrad vorhanden
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 50
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Sehr Leicht
Wiederspielwert: Gering
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Unterstützt Remote Play und PlayStation Pro

Pro
Story und Motive auf Grundlage des Cthulhu-Mythos
Indizien und Beweise geben neue Dialogoptionen
Entscheidungen mit Konsequenzen
Schleichpassagen mit Versteckspiel
Ängste wie Klaustrophobie wirken sich aus
Fair gesetzte automatische Speicherpunkte
Verschiedene Spielenden

Contra
Weitgehend lineare Spielwelt und zu leichte Rätsel
Zu geringfügig, steif und befremdliches Kampfsystem
Charakterentwicklung ohne wirkliche Schwerpunkte
Keine deutsche Sprachausgabe
Fähigkeiten wirken sich nicht stark genug aus
Schwierigkeitsgrad nicht anpassbar

Keinerlei aktive Ablenkungen oder Kampfmanöver
Wenig Erkundungsfreiheit
Teils puppenhafte Gestik, schwache Mimik
 3D- Objekte ohne nutzen bzw. interaktivität
Kein freies Speichern
Lange Ladezeiten

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Hauptkampagne (14 Kapitel) umfasst "Call of Cthulhu" als Standalone Edition keine nennenswerten Zusatzinhalt, die den Inhalt positiv erweitern. "Call of Cthulhu" verfügt über automatische Speicherpunkte, die während des Spielverlaufs erfolgen. Manuelles Speichern ist nicht möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen i.d.r sehr human, scheitert man z.B. im Kampf, so startet man vom letzten automatischen Speicherpunkt. Die Hauptkampagne von "Call of Cthulhu" lässt sich vom Schwierigkeitsgraden nicht einstellen. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und sehr leicht, teilweise automatisch - nach einem Kapitel oder nach einer Entscheidung - zu erhalten. Die Spielzeit für die Hauptkampagne fällt sehr mager aus. Wir haben für den ersten Durchgang ca. 7-8 Stunden gebraucht. Nachdem der erste Durchgang gemeistert wurden, lässt sich das Spiel nicht mehr weiter Spielen. In unserem ausführlichen Testen haben wir die Hauptstory zwei mal absolviert und dadurch verschiedene Enden und Abläufe kennengelernt, die in unsere Test oben auch beschrieben und berücksichtigt wurden. Da "Call of Cthulhu" unterschiedliche Entscheidungen bietet, die sich auf den Spielverlauf auswirken, lässt sich der Spielspaß auch nach dem ersten Durchgang weiter genießen und bietet einem ein anderes Enden. Da sich nur das Ende verändert, fällt der Wiederspieltwert gering aus.

Bewertung: 6|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

6.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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