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Nov25

PS4 Kritik: Death Stranding - Deluxe Edition

PS4 Kritik: Death Stranding - Deluxe Edition

Originaltitel: Death Stranding
Entwickler: Kojima Productions
Plattformen: PlayStation 4
Genre: Third-Person, Action, Adventure

Freigabe: USK-16
Mehrspieler:
-
Spielzeit: 53 Stunden 26 Minuten (14 Kapitel)

Getestete Version: Digitale Deluxe Edition (v.1.05)
Hardware: Sony PS4 Pro, Sony KD65XF7596, Sony BDVN8100WB 5.1 Heimkinosystem


 

Inhalt: In der nahen Zukunft erschüttern mysteriöse Explosionen die Erde und lösen eine Reihe übernatürlicher Ereignisse aus, die als der Gestrandete Tod bekannt sind. Während Wesen aus einer anderen Welt den Globus heimsuchen und der Menschheit die Zerstörung droht, ist es an Sam Porter Bridges, durch die verwüstete Ödnis zu reisen und die Menschheit vor dem Aussterben zu bewahren. Der legendäre Spielemacher Hideo Kojima ("Metal Gear Solid") präsentiert mit den Hollywood-Größen Norman Reedus ("The Walking Dead", "Der blutige Pfad Gottes") als Sam, Mads Mikkelsen ("Hannibal", "Polar") als Cliff, Léa Seydoux ("James Bond 007 - Spectre", "Blau ist eine warme Farbe") als Fragile, Margaret Qualley ("Once Upon a Time in Hollywood", "The Leftovers") als Mama, Guillemro Del Toro (Regisseur von "Pans Labyrinth", "Hellboy") als Dead Man, Nicolas Winding Refn (Regisseur von "The Neon Demon", "Drive") als Heartman, Tommie Earl Jenkins ("Papi Chulo", "Pandora") als Die-Hardman, Troy Baker (Stimme von "The Last of Us", "God of War") als Higgs und Lindsay Wagner ("Die sieben Millionen Dollar Frau", "Die Rückkehr der Roboter") als Amelie ein brandneues OpenWorld-Action-Adventure für PlayStation®4, das sich über Genrekonventionen hinwegsetzt.

 


 

 




Kritik: Kaum ein anderes Videospiel wurde in den letzten 3 Jahre sehnsüchtiger Erwartet, als "Death Stranding". Der legendäre Spielemacher Hideo Kojima ("Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain") präsentiert mit den Hollywood-Größen Norman Reedus ("The Walking Dead", "Der blutige Pfad Gottes") als Sam, Mads Mikkelsen ("Hannibal", "Polar") als Cliff, Léa Seydoux ("James Bond 007 - Spectre", "Blau ist eine warme Farbe") als Fragile, Margaret Qualley ("Once Upon a Time in Hollywood", "The Leftovers") als Mama, Guillemro Del Toro (Regisseur von "Pans Labyrinth", "Hellboy") als Dead Man, Nicolas Winding Refn (Regisseur von "The Neon Demon", "Drive") als Heartman, Tommie Earl Jenkins ("Papi Chulo", "Pandora") als Die-Hardman, Troy Baker (Stimme von "The Last of Us", "God of War") als Higgs und Lindsay Wagner ("Die sieben Millionen Dollar Frau", "Die Rückkehr der Roboter") als Amelie ein brandneues Open-World-Action-Adventure, das sich über Genrekonventionen hinwegsetzt. Im Jahre 2016 wurde "Death Stranding" das erste Mal auf der Videospielmesse E3 in Los Angeles angekündigt und am 08.11.2019 erschien der Titel für die PlayStation 4. Da es sich nicht mehr um ein exklusiv Titel handelt, erfolgt eine PC-Portierung im Frühsommer 2020. Ob der Job eines einsamen Kurierdienst in der Ödnis des verwüsteten Amerikas ein neues Meisterwerk oder eher eine eintönige Walking-Simulator darstellt, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

Die Zivilisation ist am Ende. Die ganzen Welt ist mit Krater überseht, die Erdoberfläche ist zu einer Ödnis geworden. Der Spieler übernimmt die Rolle vom Protagonisten Sam Porter Bridges, dargestellt von Schauspieler Norman Reedus ("The Walking Dead", "Der blutige Pfad Gottes"), der im verwüsteten Amerika unterschiedliche Pakete von A nach B oder C liefert und den verbliebene Überlebende mit Rohstoffen und Medikamenten versorgt sowie Städte bzw Knotenpunkte miteinander verbindet. Im Detail heißt das: Protagonist Sam Porter Bridges soll zu den einzelnen Städten Brücken bauen. Nicht nur im übertragenen Sinne und nicht nur, weil er Bridges (Dt: Brücken) heißt. "Death Stranding" folgt komplexen Themenbereiche und präsentiert seine Storyline verschlüsselt und scheinbar aus dem Zusammenhang gerissen. Sam muss im Alleingang durch ein Land reisen, das aus dem verwüsteten Amerika besteht. Er trägt ein Halsband bei sich, mit dem er verschiedene Computerterminals ins Netzwerk anmeldet um so eine Verbindung zu den einzelnen Knotenpunkte aufbauen zu können. Sein Ziel ist es, alle Knotenpunkte im ganzen Land ans Netz zu bringen, doch unterwegs stoßt er auf viele Probleme. Manche Siedlungen wollen sich den neuen Amerika (kurz UCA) nicht anschließen, ehe man sich nicht um eines ihrer Probleme gekümmert hat. Deshalb muss man den verbliebenen Überlebenden daran erinnern, dass man gemeinsam mehr erreichen kann, als allein. In der Spielwelt, in der man unterwegs ist, sind Risse die Ursache für das zerstörte Amerika und die daraus resultierende Ödnis, die durch ein mysteriöses Ereignis namens "gestrandeter Tod" entstand. Seitdem haben übernatürliche Wesen einen Weg zur realen Welt gefunden. Im Spiel werden diese Wesen "GDs" genannt. Sie schweben lautlos in der Luft und nehmen Geräusche und plötzliche Bewegungen wahr. Sehen kann man sie nur, wenn man ein sogenanntes "Bridge Baby" (kurz: "BB") bei sich trägt. Ansonsten bleiben sie unsichtbar. Auf die leichte Schulter sollte man diese Wesen jedoch nicht nehmen - das rächt sich nämlich bitterlich mit einem Boss-Fight. Setzen die Vitalzeichen von unserem Protagonisten Mal aus, landet man in einem speziellen Unterwasserbereich, über den man wieder ins Reich der Lebenden gelangen. Gelingt das, wacht man in der Nähe wo man gestorben ist, wieder auf und setzt seine Reise fort. Der Tod ist nicht das Ende. Da Sam ein Wiederkehrer ist, kann er auch nicht wirklich sterben. Aber natürlich hat der Tod auch Konsequenzen. Dazu später mehr.

Die Storyline die hinter "Death Stranding" steckt, ist so fantastisch und mit viele Geheimnisse und Mysterien voll gestopft, dass man am Anfang gar nicht weiß, was eigentlich los ist. Wer lieber gleich zu Anfang wissen möchte, warum die Welt so ist, wie sie ist, wird bei diesem Spiel ins Bodenlose stürzen, denn hier ist zu Beginn weder viel klar, noch lösen sich die Rätsel zu beginn auf. Stattdessen kommen immer neue hinzu. Auch der legendäre Spielemacher Hideo Kojima ("Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain") sagte im Vorfeld, er verstehe sein Spiel nicht so richtig. Entweder liebt man es, oder man hasst es. Es ist auch nicht leicht Pakete auszuliefern. Es ist anstrengend und oft macht es einen wütend, wenn man Pakete verliert oder den Weg zum Ziel nicht auf Anhieb findet. Man merkt aber schnell, dass der eigentliche Weg das Ziel ist und da die Spielwelt so wunderschön, so durchdacht und realistisch gehalten wurde, dass man förmlich ins Staunen gerät und sehr gerne vom Weg abkommt. Bei unserem Test packte es uns bereits am Anfang zutiefst, als wir das erste Mal durchs Tal rannten und die Schultertasten R2 und L2 vom Controller fest gedrückt hielten, um das Gepäck gleichmäßig auf dem Rücken zu balancieren und der Fokus von unserem Protagonisten Sam Richtung Panoramablick wandert und dabei ganz dezent eine musikalische  Melodie einsetzte um das gesehene perfekt zu Untermalen. Diese und auch weitere Szenen wurde sehr Atmosphärisch, stimmungsvoll und atemberaubend eingefangen, wo einem förmlich die Kinnlade herunter fällt und es sollte auch nicht nur bei dieser einen Szene bleiben. Sobald man aber realisiert, dass man dieses Spiel nicht alleine spielt, fällt einem die Kinnlade zum wiederholten Male ins Bodenlose, denn obwohl es ein Einzelspieler-Spiel ist, ist man mit allen anderen "Death Stranding"-Spielern verbunden.

Man begegnen die anderen "Death Stranding"-Spieler nicht visuell, man sieht eher ihre Fußspuren, die sie hinterlassen haben. So bekommt man Hinweisen und nutz deren zurückgelassenen Leitern und Seile, um Hindernisse zu überwinden. Wenn man eine Brücke baut oder ein Seil befestigen, verankern sich dieses Objekt auch gleichzeitig in der Spielwelt eines anderen Spielers und umgekehrt. Demnach werden andere Spieler einem unweigerlich ihre Hilfe anbieten, wodurch die eigenen Anstrengungen gemindert werden. Aber zu vereinfacht wird einem das Spiel dadurch auch nicht. Was jemand bereits vor einem errichtet hat, wird nämlich erst sichtbar, nachdem man das chirale Netzwerk erweitert und man einen der vielen Knotenpunkte erreicht hat. Das stellt sicher, dass auch neue Spieler vor einer Herausforderung stehen, wenn diese später mit "Death Stranding" beginnen. Das ganze läuft über ein asynchrone Online-Gameplay, ohne dass sich die Wege von den Reisenden jemals kreuzen. Man kann Vorräte schicken, Schutzhütten oder Stromgeneratoren teilen und in die Fußstapfen anderer Kuriere treten, um die Zivilisation wieder zu vereinen. Der Dank dafür erfolgt über sogenannte Likes. Hat ein Spieler z.B. die Brücke am Rande eines Flusses geholfen, dann bedankt sich der Spieler mit einem Like. Und je mehr Likes man bekommen, desto schneller steigen man in der Erfahrungsklasse auf. Man ist absolut darauf aus, anderen Spielern zu helfen, weil man weiß, dass man dafür nicht nur Likes bekommt, sondern auch selbst wieder von anderen geholfen wird und man darüber seinen Teil zur Vernetzung beisteuert. Das ganze Schaukelt sich sogar so hoch, dass man später auch gemeinsam komplette Straßen-Netze in der Spielwelt von "Death Stranding" ausbauen kann. Dies ist eine der intensivsten Erfahrungen und Bindungen, die man in diesem Spiel machen kann. Neben der Bindung, die man zu seinem eigenen "BB" aufbaut. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. 

Das Ausliefern von Paketen liegt gerade am Anfang im Fokus und auch wenn es zunächst so öde und langweilig klingt, entpuppt es sich immer wieder als komplexe und herausfordernde Aufgabe. Denn man kann nicht einfach das Gepäck auf die Schulter hieven und loslaufen. Man muss die Reise förmlich planen, denn wenn man z.B. durch ein "MULE"-Gebiet muss, sollte man bedenken, dass man von ehemaligen Boten und Pakete süchtigen "MULEs" nicht ohne Gegenwehr ihr Territorium passieren kann. Ebenso sollte man vorab schauen, ob man genug Leitern oder Seile im Gepäck hat, denn meistens muss man auch Berge oder Schluchten überqueren. Des Weiteren muss man auch darauf achten, dass man nicht zuviel mit nimmt. Schließlich muss unser Protagonist - gerade am Anfang - diese Last auch auf seine Schulter tragen und ggf. je nach Beschaffenheit des Bodens, dass Gleichgewicht halten. Für kurze Touren ist das durchaus stemmbar, aber nicht, wenn man 5 Kilometer durch die Ödnis geschickt wird. Unterwegs wird man auch auf verlorenes Gepäck treffen, das u.a. auch von anderen Spieler stammen könnte und man mitnehmen und im nächsten Verteilerzentrum abgeben kann, wenn man eh gerade dahin auf dem Weg und noch Platz verfügbar ist, versteht sich. Das Spiel belohnt die Aktion mit kleinen Verbesserungen für Sam u.a. das man nicht so schnell das Gleichgewicht verliert oder man selber mehr Pakete tragen kann. Des Weiteren wird dadurch auch die Verbindung zu den anderen Spielern verbessert, da die Spieler über unsere Hilfe dankbar sind und man mehr Verbindungen mit anderen Spieler knüpfen kann.

Bei vielen Spielen, die über ein Inventar verfügen und das via Rucksack symbolisiert wird, hat man oft unermesslich Platz in dem Rucksack. Da beult nichts aus und der Charakter selber bricht nicht unter der schweren Last nicht zusammen. Bei "Death Stranding" ist das anders. Hier stapeln sich die Pakete auf Sams Rücken und wenn man will, auch an seinen Armen und an seiner Hüfte. Das sieht mitunter komisch aus, aber sobald man Sam steuert, ist der Spaß vorbei. Im besten Fall kann man Sam noch davon ab halten zu stolpern. Schafft man es nicht, stürzt er und verliert dabei seine Pakete bzw beschädigt diese. Das der Empfänger darüber nicht so Glücklich ist, sollte einem dabei bewusst sein. Demnach sollte jedes Paket ordentlich verstauen und gut darauf aufpasst werden. Bei "Death Stranding" gibt es nämlich auch viele Möglichkeiten, wie die Pakete beschädigt werden können. Demnach sollte man vor jedem Reiseantritt sich die Route vorher auf der Karte genauer anschauen. Ist man unterwegs, wird jeder Stein, jeder Hügel und manche reißender Fluss zum Hindernis und es braucht Köpfchen, um den richtigen Weg zu finden. Das ist teilweise sehr knifflig und sehr nervenaufreibend, gerade wenn man mehrere Pakete ins Schneebedeckte Gebirge liefern muss. Ist man nach einer Tour zu Angeschlagen, kann man sich auch vor Ort ausruhen, wo ein kleiner Steinhaufen den Platz markiert, wo man sich ausgeruht hat oder man ruht sich direkt in seinem Privatraum aus. Letzteres bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Neben dem eigentlichen Ausruhen (30 Minuten Spielzeit verstreicht dadurch; beachtet dies bei euren Zeit-Aufträgen) und dem auffüllen von Blutkonserven, lässt sich in den Privatraum auch die Toilette aufsuchen oder die Dusche benutzen. Beides sorgt dafür, dass durch den Verlust der Körperflüssigkeiten die EX-Granaten "erstellt" werden. Des Weiteren lässt sich auch die Ausdauer durch ein Getränk verbessern, die erhaltene Soundtracks über einen Player abspielen oder E-Mails und Interviews durchlesen. Eine Schnellreise-Funktion ist in den Privaträumen auch verfügbar, wodurch man zwischen den einzelnen Knotenpunkte springen kann. Der Spielfortschritt wird in dem Privaträumen auch visuell über Figuren aus dem Spiel ersichtlich und sind auf einer Ablage zu bestaunen. Abgerundet wird der Privatraum durch eine Ansammlung der freigeschalteten Waffen und Rüstungen. Letzteres lässt sich mit dem Spielfortschritt noch weiter erweitern bzw verbessern. Dazu zählt u.a. größere Munitionskapazität oder weitere Akkus, die an dem Rucksack befestigt werden können. "BB" erholt sich in dem Raum ebenfalls vor den Strapazen und lässt sich begutachten. Im Privatraum kann man auch einen Spiegel nutzen um lustige Grimassen zu ziehen und diese Bildlich festhalten. Die Charakterfigur lässt sich im Privatraum auch nicht frei bewegen, jedoch sorgt Sam hin und wieder für ein paar lustige Momente, die abseits des Abenteuers für entspannte Momente sorgen.

Die "MULEs" aber auch die "GDs" machen gerade am Anfang einem sehr zu schaffen. Letzteres schweben lautlos in der Luft und nehmen Geräusche und plötzliche Bewegungen wahr. Werden sie auf uns aufmerksam, bricht der Teer aus dem Erdboden hervor und die Toten kommen zum Vorschein. Diese Schatten greifen nach dem Leben und werfen ihre Opfer einem weitaus gefährlicheren Übel zum Fraß vor, der ein Boss-Kampf gleich kommt. Scheitert man, folgt der Leeresturz, eine gewaltige Explosion, die alles und jeden im Wirkungsbereich aus dieser Welt tilgt. Nur ein Krater - der visuell auf der Karte und der Spielwelt gezeigt wird - bleibt zurück und zeichnet ab, dass an dieser Stelle ein Leeresturz stattgefunden hat. Man muss gerade am Anfang einige Umwege in Kauf nehmen, um die Pakete unbeschädigt und vollständig beim Empfänger abgeben zu können. Aber manchmal gibt es auch keinen Umweg und man muss Mitten durch ein "MULE"-Gebiet. Dann folgt aber nicht die versprochene Action, sondern erst die ruhigen Momente, wo man voller Nervosität möglichst schleichend und unentdeckt versucht durch das Gebiet zu kommen. Denn die Gegner sind einem oft überlegen. Die "MULEs" sind fast immer in Überzahl und haben fiese Elektroschock-/ oder Schuss-Waffen. Man kann aber auch zurückschlagen, aber am Anfang ist es eindeutig besser, die Flucht zu ergreifen. Aufträge, wo man den "MULEs" etwas aus dem Briefkasten klauen soll, sollte man demnach erstmal beiseite legen, denn je weiter man fortschreitet, desto leichter wird das Spiel. Im späteren Verlauf kommt man schließlich noch in den Genus von unterschiedlichen Waffen und Panzerplatten, wo eine Verteidigung wiederum zum Kinderspiel wird und die "MULEs" oder auch die "GDs" förmlich zum Abschuss freigegeben werden. Apropos "MULEs"-Briefkasten: In den Lagern horten die "MULEs" wertvolle Ressourcen und einige längst überfällige Pakete, die dringend an jemanden geliefert werden müssen. Diese findet man in versteckten Briefkästen, die mit einem Tarnnetz überzogen wurden und so aussehen, als wäre dort ein Felsen. Aber bedenkt: Auch wenn die "MULEs" nerven, sollte man die nicht töten. Denn wenn ein Menschen stirbt, locken die Leichnamen wiederum "GDs" an. 

Die Möglichkeit die "MULEs" zu töten hat man aber trotzdem. Dann muss man deren Leichnam zum Krematorium fahren und dort entsorgen. Bei einem Leichnam mag das einmalig i.O. sein. Aber auf die Dauer und bei vier oder fünf Leichnamen ist das schon ein ordentlicher Mehraufwand der da zustande kommt. Dadurch sind die tödlichen Schusswaffen auch nicht mehr lukrativ. Aber für Ersatz ist gesorgt und demnach verlieren die tödlichen Schusswaffen auch sehr schnell von Bedeutung und sind keine Bereicherung mehr und werden zukünftig im Spiel ignoriert. Das kann man gut, aber auch schade finden, denn wieso wurden tödliche Schusswaffen ins Spiel implementiert, wenn man damit nur Nachteile hat? Apropos Waffen: Weil Sam's Blut so besonders ist, schadet sein Blut den sogenannten "GDs". Im Spielverlauf bekommt man auf dieser Grundlage verschiedene Waffen geboten, die für den Kampf mit den "GDs" eingesetzt werden können. Während man am Anfang nur machtlos und vorsichtig durch die verwitterten "GD"-Gebiete schleichen kann, bekommt man mit den unterschiedlichen Waffen die Möglichkeit, einen neuen Weg einzuschlagen und sie aktiv zu bekämpfen. Da das eigene Blut als Ressource für den Kampf verwendet wird, muss man jedoch aufpassen, damit nicht zu viel davon abgezapft wird. Ansonsten besteht das Risiko einer Anämie, wodurch unser Protagonist das Bewusstsein verlieren und in Ohnmacht fällt. Mit dem fortschreiten der Storyline werden auch die Herausforderungen immer etwas schwieriger und auch die Pakete werden schwerer, sodass man den Auftrag nicht auf seinen eigenen Schultern transportieren kann. Man kann aber auch auf einen Geländeskelett, Geschwindigkeitsskelett oder Kraftskelett zurückgreifen. Letzteres sorgt dafür, dass man wesentlich mehr Pakete mit sich tragen kann. Man verliert dabei jedoch die Möglichkeit, die Pakete an der Hüfte zu befestigen. Anders sieht es beim Geländeskelett aus, da kann man die Pakete wieder an der Hüfte befestigen und hat dazu noch eine bessere Stabilität, wodurch man sein Gleichgewicht besser halten kann. Dafür kann man mit diesem Skelett nicht wesentlich mehr Transportieren, wie mit dem Kraftskelett. Das Geschwindigkeitsskelett wiederum hat den Vorteil, dass man damit wesentlich schneller laufen kann. Man merkt ganz gut, dass jedes Skelett seine Vor-und-Nachteile hat. Einen Nachteil haben aber alle: Sie laufen auf Akku und verbrauchen Energie, wenn man diese mit der R3-Taste aktiviert. Man muss selber abwiegen, welches für einem im Frage kommt. Die ersten beiden lassen sich auch mit bis zu vier Panzerplatten ausstatten, damit man den Beschuss der "MULEs" besser standhält. Bezüglich der Transportmöglichkeiten bekommt man aber noch Abhilfe durch zwei Transport-Schlitten, die man miteinander verbinden kann oder darauf einen Abhang hinunter "surfen" kann. Die Transport-Schlitten verbrauchen aber chirale Kristalle, demnach sollte man immer genug bei sich haben. Die letzten Transportmöglichkeiten bilden die zwei unterschiedliche Fahrzeuge-Typen (Threewheeler und Truck). Diese verbrauchen wie die Anzug-Skelette bei Benutzung Energie, weshalb man auch da drauf achten sollte, dass die Akkus immer voll geladen sind, wenn man mit einer Tour beginnt. Die Fahrzeuge lassen sich wie auch die Anzug-Skelette über Generatoren aufladen. Im weiteren Spielverlauf bekommt man auch immer bessere Fahrzeuge, die mehr Fracht transportieren können oder einen größeren Akku besitzen, um längere Strecken zu Meistern (Stufe 1-3/4).

"Death Stranding" stellt seine unterschiedlichen Charakterfiguren jeweils im Episoden-Format vor, wo jede Episode ein Teil zur Story beiträgt. Die Episoden fallen von der Spiellänge auch allesamt unterschiedlich aus. Es gibt Episoden, die sich hauptsächlich auf Boten-Aufgaben konzentrieren, ebenso gibt es aber auch Episoden die wesentlich Actiongeladener gestrickt sind und wo der Shooter-/ und Action-Fan auf seine kosten kommen wird. Man muss sich aber auch viel Zeit nehmen, um sich in die verschiedenen Charakterfiguren hineinzuversetzen. Aber dafür stellt Hideo Kojima nach und nach kleine Brotkrümel in form von Notizen zu den verschiedenen Charakterfiguren, den Brückenbabys und ihren Beziehungen zueinander, zu Verfügung. Es ist zwar keine Wissenschaft, aber wenn über das Leben nach dem Tod gesprochen wird und deren Bindung zueinander, dann ist es für einige vielleicht doch zu Hoch. Die Entwicklerschmiede bedient sich dabei einer eigenen Terminologie, wo die Spielwelt in einen mysteriösen Nebel eingehüllt wird. Es dauert seine Zeit, bis man die anfänglichen Hürden überwunden und die eigentliche Geschichte ins Rollen gebracht hat. Das gewährt einem wiederum Zugriff auf Informationen, die zum Entwirren dieses Gedankenkonstrukts hilfreich sind. Jede Episode verrät einem mehr zu speziellen Figuren oder Themen und in E-Mails und Interviews erfährt man mehr über die Hintergrundgeschichte. Diese Erzählweise ist vielleicht nicht jedermanns Sache, doch zumindest haben diese sorgfältig verstreuten Brotkrümel dabei geholfen, die Geschichte über die Episoden interessant und frisch zu halten. Es dauert auch eine Weile, bis man bei "Death Strandingden durchblick bekommt. Ein Bauer z.B. erklärt, dass der sogenannte Zeitregen nicht nur schädlich ist, sondern auch dafür genutzt werden kann, Pflanzen schneller wachsen zu lassen. Sie machen sich dieses Verfahren zunutze, um den Ertrag ihrer Erntefelder drastisch zu erhöhen. Zeitregen ist mit einer speziellen Materie angereichertes Wasser, das organische Verbindungen, mit denen es in Kontakt kommt, schlagartig altern lässt. Fahrzeuge, Pakete oder andere Konstrukte frisst der Regen langsam kaputt, was auch visuell gut eingefangen wurde. Doch sobald der Regen gefallen ist, verschwindet die zerstörerische Kraft der Zeit und zurück bleibt nur ganz normales Wasser. Immerhin: Der Zeitregen kommt nicht überall vor, es gibt auch Abschnitte, die davon verschont sind. Mit dem Spielverlauf lässt sich der Zeitregen  auch via Karte anzeigen und vorhersagen. Man kann sich den Wetterbericht in den nächsten 30 Minuten anschauen und danach seine Router planen. Ein nettes und durchaus Hilfreiches Feature wie wir finden.

Bei "Death Stranding" gibt es aber auch etwas, dass uns im Test eher negativ auffiel. Über die form von Product Placement lässt sich ja bekanntlich Streiten. Aber bei "Death Stranding" viel das Product Placement sehr stark ins Auge, denn in Sams Privatraum stehen einige Dosen "Monster Energy" auf dem Tisch, die von der Kamera gut eingefangen werden. Trinkt Sam eine Dose, erholen sich seine Ausdauer. Ist er unterwegs und trinkt etwas, ist das immer "Monster Energy". Das Problem ist, dass der Energy Drink in unserer realen Welt wirklich gibt. Hauptzielgruppe: junge Männer. Wir finden diese Form von Product Placement sehr bedenklich. Ein Energy Drink in der form in Videospielen zu bewerben, in denen es darum gehen soll, Brücken zu bauen, kann auch nicht als kultureller Witz interpretiert werden. "Death Stranding" zeigt aber auch, dass es anderes geht, schließlich werden im späteren Verlauf andere Getränke erwähnt, die in der realen Welt nicht existieren. Schade ist auch, dass man die Städte selber, die man miteinander verbinden sollen, kaum bis gar nicht zu betreten sind. Ebenso konnte man zu den anderen Überlebenden nur schwer eine Bindungen aufbauen, da man die fast nur über Hologrammen in die Lieferzentren wahrnimmt. Das hätte man etwas besser und tiefgründiger lösen können, vor allem, weil man über den direkten, menschlichen Kontakt eine viel intensiverer und bessere Bindung hätte aufbauen können. Aber vielleicht wäre das auch zuviel des Guten gewesen. Schließlich besteht das Team-Bridges nicht nur aus Sam.

Weil Hideo Kojima ein Faible für filmische Medien hat, ist "Death Stranding" nichts Geringeres als eine Augenweide und bietet auch mit seinen 7 Stunden an Zwischensequenzen auch genug Material zum Zurücklehnen und genießen. Diese Fallen jedoch nicht so lang aus, wie es noch bei "Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots" oder "Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain" der Fall war. "Death Stranding" kann aber auch filmreif seine Momente rüber bringen. Gerade der Kampf gegen Higgs wurde sehr filmreif in Szene gesetzt und erinnerte sehr stark an den glorreiche Kampf zwischen Solid Snake und Liquid Ocelot auf dem U-Boot  in "Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots". Die Umsetzung überzeugt aber durch bekannte Hollywood-Größen, wie Norman Reedus, Mads Mikkelsen, Léa Seydoux, Sarah Margaret Qualley, Tommie Earl Jenkins und Lindsay Wagner in ihren Rollen, nicht vergessen werden dürfen hierbei Troy Baker, Nicolas Winding Refn und Guillermo Del Toro. Sie alle glänzen in den zahlreichen Zwischensequenzen, während sie einem glaubhaft von der furchtbaren Dramatik des Lebens berichten. Neben diesen hochkarätigen Figuren überzeugt "Death Stranding" aber auch auf audiovisueller Ebene. Die Decima-Engine erzeugt detailreiche Umgebungen wo sich der physische Zustand der Umgebung stetig verändern und die Engine dank der Vielfalt an Naturaufnahmen eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Mit prachtvoll gestaltetem Steinschichten, einem authentischen Wasserfall über das Knistern der Äste die vom Wind bewegt werden, wurde dank der Decima-Engine einige realisiert und umgesetzt. Was die Engine neben authentischen Flüsse und Wasserfälle noch so kann, sind die erstaunlich soliden Kämpfe. Die werden dank der geladenen Pakete zwar schnell unübersichtlich, der Titel funktioniert als Shooter in den wenigen Actionsequenzen aber überaus souverän. Nur Treffer-Feedback gibt es keineWährend der freien Bewegung hört man häufig keine Hintergrundmusik, nur die Geräusche von Sam und seiner Fracht. "Death Stranding "braucht diese ständige Unterhaltung nicht, da es einem bereits vollkommen einnimmt. Wenn man bestimmte Orte in der Spielwelt erreicht, wird zudem dynamisch ein Lizenztrack von verschiedenen Künstlern abgespielt, die unfassbar wirkungsvoll sind. Häufig ist es die Einsamkeit, mit der man sich langsam und angestrengt durch diese feindselige Spielwelt bewegt. Es ist aber nicht nur das, sondern auch Freude und echter Stolz über die Herausforderungen, die hinter einem liegen. Langsam zu verstehen, was der "gestrandete Tod" für die Menschen in dieser Welt bedeutet und was sie daraus machen, ist unheimlich und fesselt. Bis die verschiedenen Teile ineinanderfallen vergehen viele Stunden, in denen man sich seine Gedanken macht und mit Sam durch die Ödnis stapft und versucht die nächste Tour zu planen. Doch wenn der stimmige Track von "Low Roar - Don't Be So Serious" oder "Silent Poets - Asylum For The Feeling" startet, während am Horizont das Ziel ins Sichtfeld rückt und man dank der Community einen direkten Weg findet, dann stärkt das nicht nur die Verbindung zu allen anderen, sondern man weiß, dass man nicht allein ist.

Fazit: Es dauert sehr viele Spielstunden, bis man zum ersten Mal den roten Faden zu Gesichte bekommt. "Death Stranding" ist kein Spiel für Ungeduldige. Wer beim Puzzlen dazu neigt, irgendwann alle Teile vom Tisch zu fegen, weil einfach nichts zusammen passt, wird auch an "Death Stranding" scheitern. Wer sich hingegen auf die Geschichte einlässt und mit nicht-visuellen Spieler was Anfangen kann, der wird eine neue Welt schaffen, die am Ende mit einer aufschlussreichen Hintergrundgeschichte einem belohnen wird. Optisch ist "Death Stranding" eine wahrer Augenweide und ein Feuerwerk für die Augen. Es sieht umwerfend aus und beschenkt einem abseits der Kurierfahrten eine schönes Panorama. Selten hat man sich in einem Spiel so einsam gefühlt und später das Gefühl gehabt von sehr vielen Händen getragen zu werden. Die Community-Elemente wirken wie visuelle Fußstapfen von anderern Spielern, die einem zeigen wollen, dass man nicht alleine ist und das man gemeinsam mehr erreichen kann, als allein. "Death Stranding" ist Emotional absolut eindrucksvoll inszeniert, wo die passenden Lizenztracks ihren Beitrag dazu steuern und sehr wirkungsvoll auf das Erlebnis wirkenHideo Kojima ist bereits ein legendärer Spieldesigner, aber mit diesem außergewöhnlichen Abenteuer hat er neue Maßstäbe gesetzt und ein neues Meisterwerk geschaffen.

Durchschnittliche Besucher-Wertung

10.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

 


 

Verkaufsstart: 08. November 2019

Publisher: Sony Interactive Entertainment, 505 Games
Entwickler: 
Kojima Productions
Homepage: www.kojimaproductions.jp/en/death_stranding.html

Verpackung: - (Download Content)
Anzahl Disk: - (Download Content)

Wendecover: - (Download Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Decima
HDR: Ja

Grafik:           
 (10/10)

Sound:           
 (10/10)

Einzelspieler:  
 (10/10)

Steuerung:      
 (9/10)

Mehrspieler:    
 (x/10)

Ton: 
1.Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Italienisch (Dolby Digital 5.1)
4. Französisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Arabisch
- Russisch
- Portugiesisch
- Italienisch
- Französisch
- Polnisch
- Türkisch
- Spanisch
- Niederländisch

Spielzeit: 53 Stunden 26 Minuten (14 Kapitel; Hauptmissionen: 60, Nebenmissionen: 79)
Mehrspieler: Nein
PlayStation Plus notwendig: Nein
Installation/Größe:
Ja / 49490 MByte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 63
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Leicht
Wiederspielwert: Mittel bis Hoch
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Online-Modus als Option. Im Multiplayer sind Verbindungen mit anderen Spielern möglich, um sich zu helfen. Freies Spiel nach Story-Ende möglich.

Pro
 Faszinierende Storyline

 Filmreife Inszenierung mit sehr guten Schauspielern

 Sichtbare Entwicklung der Spielwelt
 Gute deutsche Lokalisierung mit professionellen Sprechern
 Nützliche Hightech-Gadgets
 Beeindruckende Landschaften mit tollen Wetterwechseln und Fernsicht

 Grandioser Soundtrack, der zu den passenden Situationen zu Geltung kommt
 Audiovisuell eine Prachtleistung
 Ordentlicher Umfang (ca. 50+ Stunden)
 Freies Spiel nach Story-Ende möglich

 Viele optionale Nebenaufgaben
 Sehr dynamische Soundkulisse
 Unerwartete Wendungen inkl. Twist
 Türme, Brücken, Generatoren, Basen bauen
 Vernetzung von Spielern im Online-Modus
 Survival-/ Stealth-/ Shooter-/ und Horrorflair
 Fotorealistische Mimik und Gestik
 Gewicht und Balance spielen eine Rolle
 Motorrad und Truck erleichtern die Fortbewegung
 Traglast, Ausdauer und Belastung wirken sich aus 
 Gelände mit Seilen und Leitern erklimmen
 Routenplanung, Scans und Markierungen auf Karte
 Tradition von Metal Gear Solid ist spürbar
 Vier unterschiedliche Schwierigkeitsgrade
 Töten mit Projektilwaffen wirkt sich aus
 Manuelles und automatisches Speichern
 Hilfreiche Infos, Freischaltbare Items und Erläuterungen zur Story zum Nachlesen
 

Contra
 Keine freien Entscheidungsmöglichkeiten
 Überflüssiges Produkt-Placement
 Kampf gegen MULEs zu leicht
 Kampf gegen GD's - im späteren Verlauf dank zahlreichen Waffen - zu leicht
 Truck-Physik wirkt bei Steigungen und Felsüberquerungen fragwürdig und frustrierend

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der Kampagne (60+ Missionen) umfasst "Death Stranding" auch einige Nebenmissionen (80+). In unserem Test haben wir die Digital Deluxe Edition getestet, die mit folgenden Inhalt ausgestattet wurde: Vollversion des Spiels, Kompletter AvatarsatzHinter den Kulissen-Material und die Ingame-Objekte: Goldene 'Ludens-Maske'-Sonnenbrille, Goldenes Kraftskelett, Goldenes Geländeskelett, Goldener Plattenpanzer (St. 2). Die Ingame-Objekte werden durch den Story-Fortschritt freigeschaltet und bietet nur visuell einen Unterschied. Da hätte man dem Endverbraucher etwas mehr bieten müssen. Zumal die Ingame-Objekte in der Stufe 1/2 vorliegen und man im Spiel bis Stufe 3/4 finden kann. Demnach fallen die Items schnell von bedeutung, gerade das Geländeskelett oder die Plattenpanzer sind nicht von relevant, da man bei letzteres sogar mit dem Spielfortschritt bis Stufe 4 bekommen kann. Zu der Deluxe Edition bekommt man auch den Soundtrack "Death Stranding: Timefall" gratis dazu. Der Gutscheincode für den Soundtrack wird mit Anweisungen zum Einlösen an die E-Mail-Adresse geschickt, die mit dem kaufenden PSN-Account verbunden ist. Der Gutscheincode ist auf einer von Sony Music Entertainment betriebenen Website einzulösen. RCA Records und Sony Interactive Entertainment haben sich zusammengetan, um das Album "Death Stranding: Timefall" zu veröffentlichen, auf dem man die originale Musik aus der Spielwelt von "Death Stranding" bekommt, wenn man gerade nicht spielt. Die Trackliste besteht aus:  "Trigger" von Major Lazer & Khalid, "Ghost" von Au/Ra & Alan Walker, "Death Stranding" von CHVRCHES, "Yellow Box" von The Neighbourhood, "Meanwhile...In Genova" von The S.L.P.,"Ludens" von Bring Me the Horizon, "Born In The Slumber" von flora cash und "Sing To Me" von MISSIO. Im Grunde ist der Soundtrack gut, aber man hätte sich mehr über die im Spiel gespielten Soundtracks mehr gefreut. 

"Death Stranding" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist ebenfalls möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr human, scheitert man z.B. wären eines Auftrags, dann wird man als Wiederkehrer in der Nähe des Sterbeorts gespawnt und man kann sein Auftrag fortsetzen. Größere Probleme bekommt man nur, wenn man seine Pakete im Fluss oder über eine Schlucht verlieren sollte. Da ist der Ärger vorprogrammiert und damit auch ein Mehraufwand. Aber da der Spiel-Tod einem nicht direkt bestraft, dann der Verlust der Pakete. Wir finden, dass das nur Fair ist und auch gut gelöst wurde. Die Hauptmission von "Death Stranding" lassen sich auf insgesamt vier Schwierigkeitsgraden spielen. Von Leicht, Normal über Schwer, bis Sehr Schwer, ist für jedem Spieler ein optimaler Schwierigkeitsgrade vorhanden. Auf Normal wird zum Ende hin das Spiel etwas zu Einfach. Da sollte man vielleicht von Beginn den Schwierigkeitsgrad Schwer auswählen, da man am Anfang jeden Kontakt mit den "MULEs" oder "GDs" eh vermeiden wird. Es sei den, man möchte direkt aktiv ins Geschehen eingreifen, dann wäre Normal der bessere Schwierigkeitsgrad. Im Falle eines Falles lässt sich der Schwierigkeitsgrad auch im Spiel jeder Zeit umstellen. Die Trophäen sind gut ausbalanciert und leicht zu erhalten. Um alle Trophäen zu erreichen, ist keine Playstation Plus Mitgliederschaft notwendig, da alle Trophäen offline zu bekommen sind. Die Spielzeit für die Hauptmissionen auf dem Schwierigkeitsgrad Normal fällt sehr Umfangreich aus. Wir haben insgesamt 53 Stunden und 26 Minuten gebraucht um die komplette Story mit seinen 60 Missionen erfolgreich abzuschließen. Während der Spielzeit haben wir noch 79 Nebenmissionen erfolgreich gemeistert und die Karte erkundet. Nachdem die Hauptmission abgeschlossen wurde, lässt sich das Spiel weiter fortsetzen. Immerhin lässt sich so das Abenteuer mit Sam und die sehr schöne Spielwelt von "Death Stranding" weiter in vollen Zügen genießen.

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Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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Dez05

Death Stranding - Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Trailer

Mit der Ankündigung des Playstation 4 exklusiven "Death Stranding" überraschte Hideo Kojima die Gaming-Branche kurz nachdem er sich mit Konami überworfen hatte. Zwar verrät der "Metal Gear Solid"-Schöpfer bisher nicht viel über sein neuestes Projekt, das liegt vermutlich aber auch an dem frühen Entwicklungsstadium, in dem sich der Titel befindet. Trotzdem versorgt man die wartenden Fans immer wieder mit neuen Trailern, die zwar sehr kryptisch und rätselhaft sind, allerdings in Sachen Armosphäre überzeugen können. Im Rahmen der The Game Awards zeigte man nun ein neues Video, das einen ähnlichen Weg geht. Ein sehr rätselhaftes Setting und mehrere Charaktere, deren Handeln man nicht gleich verstehen kann. Nachdem schon Norman Reedus aus "The Walking Dead" für das Spiel bestätigt wurde, hat ein weiterer Hollywood-Star einen Auftritt in "Death Stranding" - Mads Mikkelsen. Vom Gameplay sieht man wieder nicht viel, hierfür muss man sich wohl noch gedulden. Der Release ist für 2018 geplant.

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Dez09

Death Stranding - Auch Mads Mikkelsen versteht nur Bahnhof

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Auch Mads Mikkelsen versteht nur Bahnhof

Hideo Kojima - der vor allem für seine herausragenden "Metal Gear Solid"-Teile bekannt ist - ist ein Meister seines Fachs, der jedoch immer wieder durch fragwürdige Trailer auf sich aufmerksam macht. Für sein neuster Titel "Death Stranding" erschuf Hideo Kojima ebenfalls zwei fragwürdige und leicht verstörte Trailer die im Netz für viel Gesprächsstoff sorgten. Nicht einmal Schauspieler Mads Mikkelsen ("James Bond 007 - Casino Royale") der im zweiten Trailer als virtuelle Version einen scheinbar wichtigen Charakter verkörpert hat ein Schimmer um was es eigentlich in "Death Stranding" geht. Er ist neben Norman Reedus ("The Walking Dead") der zweite Schauspieler, der in Hideo Kojima einen Auftritt haben wird. In einem Interview mit Birth.Movies.Death. verriet Mads Mikkelsen das ...

Quelle: birthmoviesdeath.com

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Dez08

Death Stranding - Trailer #2

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Trailer #2

Mit der Ankündigung des Playstation 4 exklusiven "Death Stranding" überraschte Hideo Kojima die Gaming-Branche kurz nachdem er sich mit Konami überworfen hatte. Zwar verrät der "Metal Gear Solid"-Schöpfer bisher nicht viel über sein neuestes Projekt, das liegt vermutlich aber auch an dem frühen Entwicklungsstadium, in dem sich der Titel befindet. Trotzdem versorgt man die wartenden Fans immer wieder mit neuen Trailern, die zwar sehr kryptisch und rätselhaft sind, allerdings in Sachen Armosphäre überzeugen können. Im Rahmen der The Game Awards 2018 zeigte man nun ein neues Video, das einen ähnlichen Weg geht, wie sein Vorgänger. Ein sehr rätselhaftes Setting und mehrere Charaktere, deren Handeln man nicht gleich verstehen kann. Nachdem schon Norman Reedus aus "The Walking Dead" für das Spiel bestätigt wurde, hat ein weiterer Hollywood-Star einen Auftritt in "Death Stranding" - Mads Mikkelsen. "Death Stranding" soll 2018 für PlayStation 4 erscheinen.

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Jun12

Death Stranding - E3 2018 4K Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - E3 2018 4K Trailer

Sony hat kürzlich auf der derzeitigen E3 zum anstehende Kriegs-Shooter "Death Stranding" einen neuen Gameplay-Trailer veröffentlicht. Mit der Ankündigung des Playstation 4 exklusiven "Death Stranding" überraschte Hideo Kojima die Gaming-Branche kurz nachdem er sich mit Konami überworfen hatte. Zwar verrät der "Metal Gear Solid"-Schöpfer bisher nicht viel über sein neuestes Projekt. Trotzdem versorgt man die wartenden Fans immer wieder mit neuen Trailern, die zwar sehr kryptisch und rätselhaft sind, allerdings in Sachen Armosphäre überzeugen können. Im Rahmen der E3 zeigte man nun ein neues Video, das einen ähnlichen Weg geht, wie sein Vorgänger. Ein sehr rätselhaftes Setting und mehrere Charaktere, deren Handeln man nicht gleich verstehen kann. Nachdem schon Norman Reedus aus "The Walking Dead" für das Spiel bestätigt wurde, hat ein weiterer Hollywood-Star einen Auftritt in "Death Stranding" - Mads Mikkelsen. "Death Stranding" soll 2019 exklusiv für PlayStation 4 erscheinen.

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Jun14

Death Stranding - Neue Details

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Neue Details

Auf der E3 gab es zum ersten Mal richtige Gameplay Szenen von Hideo Kojima ("Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain") neuem Spiel "Death Stranding" zu sehen. Wie der Entwickler jetzt im Interview verrät, soll sich das Spielgefühl wie das genaue Gegenteil zum Spielgefühl in "Super Mario" anfühlen. Wie Kojima berichtet sei das Nintendo Franchise der Grund warum er überhaupt Videospiele macht. So sei die Steuerung bei "Super Mario" ganz simpel mit laufen und springen und dennoch seien mit diesen simplen Eingaben komplexe Manöver im Spiel möglich. Bei "Death Stranding" soll die Steuerung ...

Quelle: youtube.com

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Jun23

Death Stranding - Weitere Details bekannt

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Weitere Details bekannt

Auf der E3 gab es zum ersten Mal richtige Gameplay Szenen von Hideo Kojima ("Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain") neuem Spiel "Death Stranding" zu sehen (wir berichteten). In einem Interview mit Geoff Keighley hat Designer Hideo Kojima etwas mehr über das Gameplay verraten: "Ja, natürlich gibt es Feinde. Und es ist möglich, sich mit Gewalt durchzuschlagen, aber das Spiel bietet Spielern viele alternative Möglichkeiten, um [Feinde] zu umgehen. Es ist nicht das Ziel des Spiels, mit Gegnern zu kämpfen und sie zu besiegen. Ziel ist es, die Welt wieder zu verbinden...

Quelle: egmnow.com

10.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

Mai29

Death Stranding - Release Date Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Release Date Trailer

Kojima Productions hat auf YouTube zum anstehende Mystery-Action-Adventure "Death Stranding" ein sehr ausführlichen Gameplay-Trailer veröffentlicht. Der Trailer (8:52) zeigt dabei neues Material aus dem Spiel. Man bekommt u.a. zu sehen, wie Sam - gespielt von Norman Reedus ("The Walking Dead") - durch eine Welt, die von rätselhaften Kreaturen bedroht wird, umher läuft und wo das unterschiedliche Setting prachtvoll eingefangen wird. Diverse Kämpfe mit den rätselhaften Kreaturen, sowie anderen Menschen (?) sind ebenfalls Bestandteil des Gameplay-Trailers, sowie einige Kletter- und Schleich-Passagen. Desweiteren wurden auch einige Funktionen, die im Spiel getätigt werden können, gezeigt. Weitere Charakter-Figuren wurden ebenfalls näher vorgestellt und der langerwartete Releasetermin wurde auch endlich verkündet. Mit der Ankündigung des Playstation 4 exklusiven "Death Stranding" überraschte Hideo Kojima die Gaming-Branche kurz nachdem er sich mit Konami überworfen hatte. Zwar verrät der "Metal Gear Solid"-Schöpfer bisher nicht viel über sein neuestes Projekt. Trotzdem versorgt man die wartenden Fans immer wieder mit neuen Videos, die zwar sehr kryptisch und rätselhaft sind, allerdings in Sachen Armosphäre überzeugen können. Kurz vor der E3 zeigte man nun ein neues Video, das einen ähnlichen Weg geht, wie sein Vorgänger. Ein sehr rätselhaftes Setting und mehrere Charaktere, deren Handeln man nicht gleich verstehen kann. Neben Norman Reedus ("The Walking Dead") als Sam sind auch noch weitere Hollywood-Star mit einen Auftritt in "Death Stranding" verewigt worden u.a. Mads Mikkelsen ("Hannibal") als Cliff, Léa Seydoux ("James Bond 007 - Spectre") als Fragile, Margaret Qualley ("The Nice Guys") als Mama, Guillemro Del Toro ("Pans Labyrinth") als Dead Man, Nicolas Winding Refn ("The Neon Demon") als Heartman, Tommie Earl Jenkins ("Papi Chulo") als Die-Hardman, Troy Baker ("The Last of Us") als Higgs und Lindsay Wagner ("Die sieben Millionen Dollar Frau") als Amelie. "Death Stranding" erscheint am 08.11.2019 exklusiv für PlayStation 4.

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Jun04

Death Stranding - Details zur Collectors Edition

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Details zur Collectors Edition

Neben einer regulären Version, wird "Death Stranding" auch als Collectors Edition in den Handel kommen. Jetzt wurde vom Publisher Sony Interactive Entertainment auch die deutsche Collectors Edition angekündigt und diese kann sich wirklich sehen lassen, denn der Collectors Edition liegt neben einer beleuchteten BB-Kapsel-Figureine lebensgroße Nachbildung des Pods, in dem sich das Baby drin befindet und ein Ludens-Schlüsselanhänger und natürlich das Hauptspiel im Steelbook verpackt in einem "BRIDGES Cargo Case" Item Box. Außerdem werden einige Ingame-Items enthalten sein z.B. Goldener Brustpanzer (Level 2), Goldenes All-Terrain-Skelett, Goldenes Kraftskelett, Behind-the-Scenes-Video, Musikalbum als digitaler Download, Death Stranding: Timefall (Originalmusik aus der Welt von Death Stranding) ...

Quelle: amazon.de

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Jul31

Death Stranding - Heartman Character Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Heartman Character Trailer

Sony und Kojima Productions haben einen neuen Trailer zu "Death Stranding" veröffentlicht. Der Trailer (2:25) stellt die Figur Heartman in den Fokus, der von Regisseur Nicolas Winding Refn ("Drive") gespielt wird. Heartman hat die Eigenschaft, dass er alle 21 Minuten stirbt. Sobald dies geschieht, kann der drei Minuten in der Welt der Toten verbringen. Danach wird er mit der Hilfe von Elektroschocks zurück ins Leben geholt. Mit der Ankündigung des Playstation 4 exklusiven "Death Stranding" überraschte Hideo Kojima die Gaming-Branche kurz nachdem er sich mit Konami überworfen hatte. Zwar verrät der "Metal Gear Solid"-Schöpfer bisher nicht viel über sein neuestes Projekt. Trotzdem versorgt man die wartenden Fans immer wieder mit neuen Videos, die zwar sehr kryptisch und rätselhaft sind, allerdings in Sachen Armosphäre überzeugen können. Kurz vor der E3 zeigte man nun ein neues Video, das einen ähnlichen Weg geht, wie sein Vorgänger. Ein sehr rätselhaftes Setting und mehrere Charaktere, deren Handeln man nicht gleich verstehen kann. Neben Norman Reedus ("The Walking Dead") als Sam sind auch noch weitere Hollywood-Star mit einen Auftritt in "Death Stranding" verewigt worden u.a. Mads Mikkelsen ("Hannibal") als Cliff, Léa Seydoux ("James Bond 007 - Spectre") als Fragile, Margaret Qualley ("The Nice Guys") als Mama, Guillemro Del Toro ("Pans Labyrinth") als Dead Man, Nicolas Winding Refn ("The Neon Demon") als Heartman, Tommie Earl Jenkins ("Papi Chulo") als Die-Hardman, Troy Baker ("The Last of Us") als Higgs und Lindsay Wagner ("Die sieben Millionen Dollar Frau") als Amelie. "Death Stranding" erscheint am 08.11.2019 exklusiv für PlayStation 4.

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Aug13

Death Stranding - Nicht mehr PS4-exklusiv?

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Nicht mehr PS4-exklusiv?

Bisher ging man davon aus, dass Hideo Kojima's neuestes Meisterwerk "Death Stranding" exklusiv für die PlayStation 4 erscheinen würde, doch das Action-Adventure könnte auch für den PC kommen. So wird das Spiel nicht mehr in der Liste der Exklusiv-Spiele gelistet, auch den eigentlich üblichen Sticker "Only on PlayStation" sah man rückwirkend betrachtet nie auf dem offiziellen Cover. Natürlich könnte es sich hierbei auch um einen Fehler mit der Sony-Webseite handeln. Doch viel wahrscheinlicher ist es, dass ...

Quelle: playstation.com

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Aug20

Death Stranding - Gameplay Demo

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Gameplay Demo

Sony und Kojima Productions haben auf der Gamescom eine ausführliche Gameplay-Demo zu "Death Stranding" gezeigt. Die Gameplay-Demo wurde jetzt auch als Video auf YouTube veröffentlicht. Das Gameplay-Video (7:41) zeigt weitere Ausschnitte und Möglichkeiten für das im Herbst erscheinende Videospiel. Unter anderem wurde gezeigt, dass der Protagonist (Sam) im Spiel auch pinkeln kann. Desweiteren wurde auch einen Gastauftritt von Geoff Keighley ("Star Wars: Jedi Knight II - Jedi Outcast") als NPC gezeigt. Außerdem konnte man gut sehen, dass man das Baby anhand der Bewegungssensoren im Dualshock 4-Controller wieder in den Schlaf wiegen muss, wenn man gestürzt ist. Mit der Ankündigung des Playstation 4 exklusiven "Death Stranding" überraschte Hideo Kojima die Gaming-Branche kurz nachdem er sich mit Konami überworfen hatte. Zwar verrät der "Metal Gear Solid"-Schöpfer bisher nicht viel über sein neuestes Projekt. Trotzdem versorgt man die wartenden Fans immer wieder mit neuen Videos, die zwar sehr kryptisch und rätselhaft sind, allerdings in Sachen Armosphäre überzeugen können. Neben Norman Reedus ("The Walking Dead") als Sam sind auch noch weitere Hollywood-Star mit einen Auftritt in "Death Stranding" verewigt worden u.a. Mads Mikkelsen ("Hannibal") als Cliff, Léa Seydoux ("James Bond 007 - Spectre") als Fragile, Margaret Qualley ("The Nice Guys") als Mama, Guillemro Del Toro ("Pans Labyrinth") als Dead Man, Nicolas Winding Refn ("The Neon Demon") als Heartman, Tommie Earl Jenkins ("Papi Chulo") als Die-Hardman, Troy Baker ("The Last of Us") als Higgs und Lindsay Wagner ("Die sieben Millionen Dollar Frau") als Amelie. "Death Stranding" erscheint am 08.11.2019 exklusiv für PlayStation 4.

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Sep12

Death Stranding - 49 Minutes of Gameplay

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - 49 Minutes of Gameplay

Sony und Kojima Productions haben auf der Tokyo Game Show eine ausführliche Gameplay-Demo zu "Death Stranding" gezeigt. Die Gameplay-Demo wurde jetzt auch als Video auf YouTube veröffentlicht. Das Gameplay-Video (48:34) zeigt erstmals neue Regionen und einige Kämpfe und Möglichkeiten für das im Herbst erscheinende Videospiel. Mit der Ankündigung des Playstation 4 exklusiven "Death Stranding" überraschte Hideo Kojima die Gaming-Branche kurz nachdem er sich mit Konami überworfen hatte. Zwar verrät der "Metal Gear Solid"-Schöpfer bisher nicht viel über sein neuestes Projekt. Trotzdem versorgt man die wartenden Fans immer wieder mit neuen Videos, die zwar sehr kryptisch und rätselhaft sind, allerdings in Sachen Armosphäre überzeugen können. Neben Norman Reedus ("The Walking Dead") als Sam sind auch noch weitere Hollywood-Star mit einen Auftritt in "Death Stranding" verewigt worden u.a. Mads Mikkelsen ("Hannibal") als Cliff, Léa Seydoux ("James Bond 007 - Spectre") als Fragile, Margaret Qualley ("The Nice Guys") als Mama, Guillemro Del Toro ("Pans Labyrinth") als Dead Man, Nicolas Winding Refn ("The Neon Demon") als Heartman, Tommie Earl Jenkins ("Papi Chulo") als Die-Hardman, Troy Baker ("The Last of Us") als Higgs und Lindsay Wagner ("Die sieben Millionen Dollar Frau") als Amelie. "Death Stranding" erscheint am 08.11.2019 exklusiv für PlayStation 4.

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Sep14

Death Stranding - Die Story erklärt

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Die Story erklärt

Seit Jahren rätselt die Spielwelt über die geheimnisvolle Story und das Ziel zu "Death Stranding". In einem Interview mit Hideo Kojima hat Michael Obermeier von Gamestar, den Plot des PS4-Actionspiels endlich verstanden und in einem Video (26:20) zusammengetragen. Man erfährt u.a. was es mit den Geisterwesen und dem mysteriösen Bridge Baby auf sich hat und was hinter Sam's Reise steckt (Achtung Spoiler). Ebenso werden - wie auch im letzten Gameplay-Video - die Mehrspieler-Möglichkeiten angesprochen. Mit der Ankündigung des Playstation 4 exklusiven "Death Stranding" überraschte Hideo Kojima die Gaming-Branche kurz nachdem er sich mit Konami überworfen hatte. Zwar verrät der "Metal Gear Solid"-Schöpfer bisher nicht viel über sein neuestes Projekt. Trotzdem versorgt man die wartenden Fans immer wieder mit neuen Videos, die zwar sehr kryptisch und rätselhaft sind, allerdings in Sachen Atmosphäre überzeugen können. Neben Norman Reedus ("The Walking Dead") als Sam sind auch noch weitere Hollywood-Star mit einen Auftritt in "Death Stranding" verewigt worden u.a. Mads Mikkelsen ("Hannibal") als Cliff, Léa Seydoux ("James Bond 007 - Spectre") als Fragile, Margaret Qualley ("The Nice Guys") als Mama, Guillemro Del Toro ("Pans Labyrinth") als Dead Man, Nicolas Winding Refn ("The Neon Demon") als Heartman, Tommie Earl Jenkins ("Papi Chulo") als Die-Hardman, Troy Baker ("The Last of Us") als Higgs und Lindsay Wagner ("Die sieben Millionen Dollar Frau") als Amelie. Der "Super-Mario-Klon" erscheint am 08.11.2019 exklusiv für PlayStation 4.

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Sep25

Death Stranding - Details zur PS4 Pro Limited Edition

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Details zur PS4 Pro Limited Edition

Während man mit Spannung und Freude die Veröffentlichung von "Death Stranding" erwartet, wurde jetzt eine PlayStation 4 Pro Limited Edition im speziellem "Death Stranding"-Design angekündigt. PlayStation 4 Pro Limited Edition im speziellem "Death Stranding"-Design enthält ein spezielles PlayStation 4 Pro-System mit 1 TB, sowie einen speziellen Dualshock 4 Wireless-Controller und das Spiel "Death Stranding". "Inspiriert von dem Spiel verfügt diese neue PS4 Pro Limited Edition über eine matte Oberfläche in Weiß mit zwei Death Stranding-Handabdrücken, deren Umrisse wie die Kontinente der Welt geformt sind. Dieses Paket, das eurem Home-Entertainment garantiert eine übernatürliche Note verleihen wird, enthält außerdem ...

Quelle: blog.de.playstation.com

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Okt15

Death Stranding - Neue Details zum Speicherbedarf

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Neue Details zum Speicherbedarf

Mit "Death Stranding" steht das neue Werk von Hideo Kojima bevor. Inzwischen liegen auch erste Angaben zum Speicherbedarf des Action-Adventures vor. Laut eines Post im Resetera-Forum, soll "Death Stranding" einen Speicherbedarf von mindestens 55 GB auf der Festplatte einnehmen. Die Angaben stammen von der Verpackungsgrafik der "Death Stranding Limited Edition PS4 Pro", etwaige Day 1-Patches und Updates vermutlich nicht einberechnet. Mit zusätzlichen Patches dürfte der Speicherbedarf des Action-Adventures also weiter anwachsen. Fraglich ist, ob die Größe über den Speicherbedarf auch etwas über den Umfang preis gibt. Im Vergleich benötigt "Death Stranding" ungefähr genau so viel Speicherbedarf wie ...

Quelle: resetera.com

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Okt28

Death Stranding - Ab Frühsommer 2020 auch für PC

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Ab Frühsommer 2020 auch für PC

Bisher ging man davon aus, dass Hideo Kojima's neuestes Meisterwerk "Death Stranding" exklusiv für die PlayStation 4 erscheinen würde, doch die Spekulationen, dass das Action-Adventure auch für den PC erscheinen könnte, verdichteten sich, nachdem vor Monaten das Spiel bereits nicht mehr in der Liste der Exklusiv-Spiele gelistet wurde und auch den eigentlich üblichen Sticker "Only on PlayStation" rückwirkend betrachtet nie auf dem offiziellen Cover zu sehen war (wir berichteten). Nun wurde über einem Tweet von Kojima Productions für Klarheit geschaffen und das Endzeit-Spektakel offiziell für ...

Quelle: twitter.com

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Okt30

Death Stranding - Launch Trailer

Geschrieben von: Pascal Müller Death Stranding - Launch Trailer

Sony und Kojima Productions haben auf der Paris Games Week einen sehr ausführlichen Launch Trailer zu "Death Stranding" gezeigt. Der Trailer (7:54) zeigt dabei sehr viele neue und ausführliche Ausschnitte aus dem kommenden Videospiel. Das Spielprinzip fasst der "Metal Gear Solid"-Schöpfer in einem Interview wie folgt zusammen: "Death Stranding" ist ein Actionspiel völlig neuen Typs, in dem der Spieler das Ziel verfolgt, isolierte Städte und eine zersplitterte Gesellschaft wieder miteinander zu verbinden. Das Motiv des Strangs oder der Verbindung verschweißt alle Elemente des Spiels, einschließlich der Geschichte und des Gameplays, miteinander. Als Sam Porter Bridges versucht ihr, die gesellschaftlichen Kluften zu überbrücken. Indem ihr das tut, schafft ihr neue Bindungen oder Stränge mit anderen Spielern auf der ganzen Welt. Ich hoffe, dass euch beim Spielen bewusst wird, wie wichtig es ist, Bindungen zu anderen Menschen aufzubauen. Der Spieler sucht einen Weg durch meist surreal in Szene gesetzte Gebiete, um Waren an die Überlebenden auszuliefern und kämpft dabei gegen gefährliche Kreaturen, die alles Leben auf der Welt auslöschen wollen. Zudem muss er sich Banditen erwehren, die es auf seine Vorräte abgesehen haben und sich vor einem mysteriösen Regen schützen, der den Alterungsprozess beschleunigt. Dabei ist das Töten von Gegnern zwar eine Möglichkeit, es soll aber noch weitere Optionen geben, beispielsweise mittels schleichendem Vorgehen den Gefahren auszuweichen. Die Spielmechanik umfasst laut Analyse des amerikanischen Internet-Magazins Polygon eine optionale Online-Funktionalität mit einem sogenannten asynchronen Mehrspielermodus. Dabei wird das Spiel nicht in einem klassischen kooperativen Modus von mehreren Teilnehmern zeitgleich bestritten, sondern der Spieler kann notwendige Verbrauchsmaterialien mit anderen teilen oder den Standort von sicheren Orten, den Safe-Houses, bekannt geben, ohne einen Mitspieler in der Welt zu Gesicht zu bekommen. Ein weiterer Aspekt der Spielmechanik betrifft den Verlust eines Bildschirmlebens: Wird der Spieler besiegt, erscheint dieser in einer anderen Dimension, aus der er fliehen kann, um die Spielwelt dann erneut zu betreten. Im Jahre 2016 wurde "Death Stranding" das erste Mal auf der Videospielmesse E3 in Los Angeles angekündigt. Neben Norman Reedus ("The Walking Dead") als Sam sind auch noch weitere Hollywood-Star mit einen Auftritt in "Death Stranding" verewigt worden u.a. Mads Mikkelsen ("Hannibal") als Cliff, Léa Seydoux ("James Bond 007 - Spectre") als Fragile, Margaret Qualley ("The Nice Guys") als Mama, Guillemro Del Toro ("Pans Labyrinth") als Dead Man, Nicolas Winding Refn ("The Neon Demon") als Heartman, Tommie Earl Jenkins ("Papi Chulo") als Die-Hardman, Troy Baker ("The Last of Us") als Higgs und Lindsay Wagner ("Die sieben Millionen Dollar Frau") als Amelie. "Death Stranding" erscheint am 08.11.2019 für PlayStation 4. Für den PC erscheint das Spiel hingegen erst im Frühsommer 2020.

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