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Jul18

PS4 Kritik: Far Cry 5 - Lost on Mars

PS4 Kritik: Far Cry 5 - Lost on Mars

Originaltitel: Far Cry 5: Lost on Mars
Entwickler: Ubisoft Shanghai
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC
Genre: First-Person, Action, Science-Fiction

Freigabe: FSK-18
Mehrspieler:
1-2 (Koop)
Spielzeit: ca. 8 Stunden (19 Missionen)

Getestete Version: Digitalversion (v.1.8)
Hardware: PS4 Pro

Wir danken Ubisoft für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


 

Inhalt: Verlasse die Erde in "Lost on Mars" - der zweiten Erweiterung für "Far Cry 5" - und kämpfe gegen die Arachniden-Aliens vom Mars, um die Welt vor einer Alien-Invasion zu retten. Erhebe dich mit einem Jetpack über die Dünen und Schluchten des Mars, knalle die Arachniden-Aliens mit den zahlreichen Energiewaffen ab und rette die Menschheit vor einer Alien-Invasion.

 


 

 


Kritik: In der zweiten Erweiterung (DLC) "Far Cry 5: Lost on Mars" landet man mit dem Protagonisten Nick Rye - bekannt aus der Hauptkampagne von "Far Cry 5" - auf dem Mars, wo man wieder akrobatische klettereinlagen auf Türme bzw. Antennen hinlegt und sich gegen fiese Arachniden-Aliens zu Wehr setzen muss. Dank unserem geschätzen Begleiter Hurk - ebenfalls bekannt aus der Hauptkampagne - kommt auch der Humor nicht zu kurz. Ob die Erweiterung "Far Cry 5: Lost on Mars" den Spielinhalt zu "Far Cry 5" positiv erweitert und der Koop-Modus auch auf dem Mars Spaß bereitet, steht auf einem anderen Blatt und wird im Laufe der Besprechung noch ausführlich thematisiert.

In Ubisoft's Open-World-Actionspiel "Far Cry 5" hat man sich dem Sektenführer Joseph Seed und dessen Gefolgsleuten entgegen gestellt und der Sekte den Kampf auf der Erde angesagt. In der zweiten Erweiterung (DLC) zu "Far Cry 5" geht die Reise in "Far Cry 5: Lost on Mars" von der Erde zum Mars wo sich auch die Protagonisten-Rolle mit Nick Rye (Nebenfigur aus dem Hauptspiel) sich wechselt. Aber auch was die Verteidigungswaffen angeht, wechselt man von einem Sturmgewehr und Dynamitstangen zu Alienmäßige Energiewaffen und statt militante Sektenmitglieder zu bekämpfen, bekämpft man fiese Arachniden-Aliens. Das ist allerdings bei Weitem nicht alles, was die zweite Erweiterung zu "Far Cry 5" zu bieten hat. Ab fangen wir von vorne an. Nach einem kurzen comichaften Intro landet man - eher unfreiwillig - auf dem roten Planeten. Von da an beginnt das unheimliche Abenteuer aus der Sicht von Nick Rye, dem man schon im Hauptspiel kennenlernen durfte. Die Story selber kommt eines Trash-Movies sehr nahe, da die Story total verrückt und kurzbündig erzählt wird und Hurk - dem man ebenfalls im Hauptspiel kennengelernt hat - mit seinen grandiosen Dialogen die Situation passend Untermalt. Div. Schmuzler sind dabei garantiert und langweilig wird einem mit Hurk an der Seite sowie so nicht. Aber auch die Musikalische Untermalung während eines Bossfights kommt da sehr passend zu geltung und rundet den Ablauf positiv ab. Neben einer verrückten Story und ein spassigen Hurk an der Seite, läuft der Ablauf identisch ab wie z.B. in "Far Cry 3" der Fall noch war, denn bei "Far Cry 5: Lost on Mars" muss man wieder auf Türme bzw. Antennen klettern, um die Umgebungen zu synchronisieren um dadurch die recht überschaubare Karte aufzudecken. Der Unterschied diesmal: Einfaches hochklettern genügt diesmal nicht, man benötigt diesmal zum aktivieren des Terminals einen Energie-Kern. Diesen bekommt man jeweils von einer Arachniden-Königin, von den insgesamt 15 vorhanden sind. Ebenso muss man neben bei auch Hurk helfen, seine Gliedmasse wieder zu finden. Ja, richtig gehört, wir müssen Hurks-Gliedmasse auf dem roten Planeten wieder finden und Ihm wieder zusammen setzen, da der gute alle Gliedmasse bis auf dem Kopf "verloren" hat. Hört sich Trashig an, ist es auch. Aber gut, neben dem Auffinden der Gliedmasse und dem Aktivieren der Türme, kann man auch der KI "ANNE" noch gewisse "Dienste" Leisten und diese wieder in Betrieb bringen, da sie die letzte Verteidigungslinie der Menschheit ist. Diese sind auch zwingen erforderlich, um die Mission zu einem Abschluss zu bringen. Die KI bittet uns die Energiezufuhr zu den Terminals und Fabriken wieder zu gewährleisten. Hat man ein Terminal oder eine Fabrik wieder aktiviert, steigt dadurch die Prozenzahl nach oben. Hat man 100% erreicht, hat die KI genug Fabriken online um die Arachniden-Aliens eigenständig vernichten zu können und damit die Invasion aufhalten zu können. Hört sich alles nach einen billigen Trash-Movie an, wird das ganze auch genau so erzählt und konstant mit blöden - durchaus lustigen - Dialogen begleitet. An Neueuerungen und Ideen mangelt es der Erweiterung auf dem Mars durchaus nicht. Gerade der gewagte Humor motiviert immer wieder, zum Ende der Geschichte vorzudringen.

Wenngleich die Spielwelt auf dem Mars deutlich kleiner ausfällt als das fiktive Hope County aus "Far Cry 5", ist man auch in "Far Cry 5: Lost on Mars" frei bei der Erkundung. Auf dem roten Planeten muss man allerdings auf Fahrzeuge verzichten. Bei der Fortbewegung durch die stärker vertikal ausgerichtete Sandwüste greift man dafür auf die Weltraumflügel (das Gegenstück zum Wingsuit) und eine Art Jetpack zurück. Gänzlich neu hingegen sind auch andere Hilfsmittel wie der Krabbensaft, mit dem man gezielt Aliens zum Ziel ihrer eigenen Artgenossen macht. Mit dem Protagonisten Nick Rye und dessen Begleiter Hurk ist man zwar ausschließlich nur zu zweit auf dem Mars unterwegs, gelangt man aber in bestimmten Missionen in einer virtuellen Umgebungen, durch die es mehr zu sehen gibt als nur roten Wüstensand. So werden div. Anspielungen aus "Far Cry 5" oder auch "Far Cry 4" thematisiert, aber auch die Dialoge selber geben div. anspielungen auf Filme und Serien wie z.B. "Strange Things" oder "Tremors – Im Land der Raketenwürmer". Apropos "Tremors": Grandioser kann die Anspielung zu "Tremors" mit Kevin Bacon in der Hauptrolle aus dem Jahr 1990 gar nicht besser sein. Schließlich reagieren die Arachniden-Aliens auf erschütterungen am Boden, wenn man darüber läuft und bewegen sich auch teils unterirdisch und springen urplötzlich aus dem Boden heraus, wenn diese eine erschütterung regestrieren. Gepaart wird das ganze auch mit passenden und lustigen Dialogen und den Hinweisen, dass man sich nur auf festen Untergrund fortbewegen sollte. Aber auch Paul Verhoeven's "Starship Troopers" aus dem Jahre 1997 konnte sich Bugmäßig in "Far Cry 5: Lost on Mars" verewigen. Wenn es mal etwas turbolenter zu Sache geht, wird man auch mit einer funky, Science-Fiction, 70er Jahre inspirierte Spaghettiwestern-Track-Liste begleitet, die dem Bug-Battle jenseits auf dem roten Planeten passend mit funky Basslinien, den Spieler mit dem Groove zu fesseln. So wie es Spinnen auf dem Mars tun würden.

Die Karte fällt wie oben bereits erwähnt überschaubar aus und ist von Anfang an komplett frei Begebar. Mit welche Mission oder Erkundungstour man Anfangen möchte, liegt einem selbst überlassen. Die Missionen sind teils abwechslungsreich gestrickt, teils wiederholen sich diese bei den Abläufen. So muss man Türme bzw. Antennen auf verschiedenen Arte erklimmen oder Fabriken reaktivieren oder die Gliedmassen von Hurk wiederfinden. Aber auch die bekannten Clutch Nixon Stunt Mission (6) aus "Far Cry 5" haben bei "Far Cry 5: Lost on Mars" wieder einzug gefunden. Hat man die Karte komplett auf 100% gebracht, läuft es auch bereits richtung finish und die letzte Mission kann begonnen werden. Blöd dabei ist nur, startet man diese Mission, lässt sich das Spiel danach nicht mehr weiter Spielen und man muss ein komplett neues Spiel beginnen. Demnach sollte man sich vorher sicher sein, ob man nicht doch noch die eine oder andere Mission noch vorher abschließen möchte. Neben den Missionen, die man für die KI ANNE absolviert und den fleißigen einsammeln der Gliedmassen für Hurk (12), kann man noch interessante und lustige Notizen von Larry finden (28), den wir auch während der Kamapgne in "Far Cry 5" kennengelernt haben. Er war nämlich der Verschwörungstheoretiker, der an die kleinen grünen Aliens auf dem Mars geglaubt hat und sich über seine Maschine kurze Hand selber auf den Mars gebeamt hat. Die Notizen bringen auch etwas Licht ins Dunkle, was mit Larry passiert ist. Neben dem ganzen Sammelbaren Items und den teils unterschiedlichen Missionen (19+5), findet man auf dem roten Planeten auch grüne Behältern, wo dessen Inhalt (Hemoleum) letztendlich als Währung dient um über einen 3D-Drucker die passende Feuerkraft zu "Drucken". Ich sagte ja bereits, dass "Far Cry 5: Lost on Mars" ziemlich trashig sei. Die Feuerkraft ist in vier unterschiedlichen Waffentypen unterteilt. Von einer Laserpistole, über ein Lasergewehr, bis hin zur einer Laserpump-Gun ist alles vertreten und jeweils in drei bis vier unterschiedlichen Auflagen vorhanden, die sich jeweils durch die Werte wie Schaden und Genauigkeit unterscheiden. Neben der besagten Feuerkraft, die auch bitter notwenig ist und über kein Munitionsmangel verfügen, bekommt man noch ein paar nette Gadgets geboten, diese lassen sich ebenfalls über die Währung Hemoleum - die man wie oben bereits beschrieben von den grünen Behältern oder alternativ von den zahlreichen Arachniden-Aliens bekommt - über den 3D-Drucker anfertigen. Von Weltraumflügel (das Gegenstück zum Wingsuit) und eine Art Jetpack bishin zu die Möglichkeit sich selber einen Boost (Rage) zu verpassen bishin sich letztendlich vor den Arachniden-Aliens unsichtbare zu machen ist alles vertreten und lässt sich je nach Spielweise weiter optimieren. Abwechslung ist demnach geboten, je nachdem, wie man vorgehen möchte.

Fazit: In Sachen dialog-Kunst bekommt man dank Hurk mit seiner pubertären Art und seinem lustigen Humor die über dem kompletten Spielverlauf hinweg einem begleitet und die trashige Story positiv abrundet einen treuen Begleiter, der auch als Koop-Partner dient. Mit den Missionen in der Simulation bringt die Entwicklerschmiede Ubisoft Shanghai auch ein paar verrückte Ideen rein, übertreibt es mit den Verrücktheiten aber nicht so massiv, wie man es vielleicht glauben mag. Die Spielwelt auf dem roten Planeten bringt zwar frischen Wind und Abwechslung mit rein, aber die ganz großen Ideen fehlen der Erweiterung. Dabei hätten gerade die Gadgets das Potenzial für mehr taktische Finessen im Kampf hätte geben können. So ballert man sich stets durch die Scharen an Aliens anstelle von Sektenanhängern und benutze kein Sturmgewehr, sondern futuristische Energiewaffen. Als Pflichtprogramm für Besitzer von "Far Cry 5" kann man "Far Cry 5: Lost on Mars" definitiv zählen, da hier durch die neue Spielwelt und der trashigen Story frischen Wind ins Spiel gebracht wird und man dank Hurk bis zu acht Stunden gute und lustige Unterhaltung geboten bekommt.

Bewertung: 8|10

Grafik:
 (9/10)

Sound:
 (9/10)

Einzelspieler:
 (8/10)

Steuerung:
 (8/10)

Mehrspieler:
 (8/10)

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.0/10 Bewertung (2 Stimmen)

 


Verkaufstart: 17. Juli 2018

Publisher: Ubisoft
Entwickler:
Ubisoft Shanghai
Homepage: www.far-cry.ubisoft.com/game/de-de/home

Verpackung: - (Digital Content)
Anzahl Disk: - (Digital Content)
Wendecover: - (Digital Content)

Bild: PAL HD 720p,1080i,1080p
Spiel-Engine: Dunia Engine 2

Ton:
1. Deutsch (Dolby Digital 5.1)
2. Englisch (Dolby Digital 5.1)
3. Italienisch (Dolby Digital 5.1)
4. Portugiesisch (Basilien) (Dolby Digital 5.1)
5. Spanisch (Dolby Digital 5.1)
6. Französisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: 
- Deutsch
- Englisch
- Italienisch
- Portugiesisch (Brasilien)
- Französisch
- Polnisch
- Spanisch
- Traditionelles Chinesisch
- Vereinfachtes Chinesisch
- Tschechisch
- Niederländisch
- Koreanisch

Spielzeit: 8 Stunden (xx Missionen)
Mehrspieler: Ja / 1-2 (Koop)
PlayStation Plus notwenig: Nein, Ja (Koop)
Installation/Größe:
Ja / 5,36 Gigabyte
Schwierigkeitsgrad wären des Test: Normal
Trophäen/Anzahl:
 Ja / 7
Schwierigkeitsgrad für die Trophäen: Sehr Leicht
Wiederspielwert: Mittel
In-Game-Käufe: Nein
Besonderheit: Geringer Kaufpreis, im Season-Pass inkludiert

Pro
Komplett im Koop spielbar
Spielwelt steht komplett offen
Umfangreiches Waffensortiment
Sehr gute deutsche Sprachausgabe
Sehr passende Musikuntermalung
Interessante Story mit polarisierenden Figuren
Ein paar schöne neue Gadgets und Items
Hilfreiche Tutorial-Funktion
Komfortable Schnellreise
 Schwierigkeitsgrade jederzeit anpassbar
Hurk ist ein Lachgarant

Contra
Begrenzte Missionsvielfalt
Einige fragwürdige Bugs
Textübersetzung mit Schwächen
Koop nur online

Kritik Extras, DLCs, Spielzeit, Tops/Flops, Schwierigkeitsgrad und Trophäen
Neben der trashigen Story (19 Missionen) umfasst "Far Cry 5: Lost on Mars" einige Nebenmissionen (5 Geothermale Anomalien abgeschlossen,12 Körperteile von Hurk gesammelt, 15 Königinnen getötet und 6 Clutch Nixon-Herausforderungen abgeschlossen) und die möglichkeit das komplette Abenteuer von "Far Cry 5: Lost on Mars" auch im Koop-Modus zu erleben. So kann man mit einem Spielpartner die komplette Story inkl. Nebenmissionen auch zusammen im Koop genießen. Für all diejenigen unter uns, die ihre Kreativität unter Beweis stellen wollen, bietet der Editor in "Far Cry 5"  noch sehr viele Möglichkeiten um seine Kreativität auf die Probe zu stellen. Besitzer eines Season-Pass oder der Gold Edition zu "Far Cry 5" bekommen nicht nur die drei DLC's, sondern noch "Far Cry 3: Classic Edition" gratis dazu. Demnach folgt für "Far Cry 5" noch ein sehenswerter und abwechslungsreicher Content, der den Spielspass und das Abenteuer weiter vorantreibt. "Far Cry 5: Lost on Mars" verfügt über automatische Speicherpunkte, die im Spielverlauf erfolgen. Manuelles Speichern ist ebenfalls jederzeit möglich. Die automatischen Speicherpunkt liegen sehr human, scheitert man z.B. bei einer Aktion, dann muss man die Aktion nicht komplett von vorne beginnen. Die Hauptmission von "Far Cry 5: Lost on Mars" lässt sich vom Schwierigkeitsgraden jederzeit über das Menü einstellen. Von Anfang an ist der Schwierigkeitsgrad "Normal" ausgewählt, dieser lässt sich noch auf "Einfach" oder "Schwer" regulieren. Die Trophäen sind sehr gut ausbalanciert und Offline und Online recht einfach zu erhalten. Die Spielzeit für die Hauptstory liegt im akzeptablen Mittelfeld. Wir haben für die komplette Hauptmission ca. 8 Stunden gebraucht. Nachdem die Hauptmission mit seinen 19 Missionen erfolgreich abgeschlossen und auf 100% gebracht wurde, lässt sich das Spiel leider nicht weiter Fortsetzen und man kann nicht noch offene Nebenmissionen erledigen. In unserem ausführlichen Testen haben wir die Hauptstory mit den 19 Missionen, 5 Geothermale Anomalien abgeschlossen, 12 Körperteile von Hurk gesammelt, 10 Königinnen getötet und 2 Clutch Nixon-Herausforderungen gemeistert. Mit der Erweiterung "Far Cry 5: Lost on Mars" lässt sich der Inhalt von "Far Cry 5" weiter in vollen Zügen genießen und sich jetzt schon auf die nächste Erweiterung zu "Far Cry 5" freuen.

Bewertung: 8|10

Durchschnittliche Besucher-Wertung

8.0/10 rating 1 vote

Autor

Pascal Müller

Pascal Müller

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